Antihistaminika

Mindern oder hemmen die Wirkung des Botenstoffes Histamin

Antihistaminika werden zur Behandlung einer Allergie oder Magenschleimhautentzündung verwendet. Ihre Einnahme blockiert die Histaminrezeptoren über einen bestimmten Zeitraum, was die durch das Histamin ausgelösten Überreaktionen mildert.

Kleines Mädchen beim Arzt mit Inhalationsgerät
inhalation © Vladislav Gajic - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Antihistaminika

Antihistaminika sind Stoffe, die auf das körpereigene Histamin wirken. Sie bremsen die Ausschüttung des Histamin oder verhindern diese sogar.

Funktion von Histamin

Das Histamin ist ein Botenstoff, auch Neurotransmitter genannt. Es spielt vor allem bei

eine Rolle und ist maßgeblich bei der

  • Überreaktion des Immunsystems auf einen Naturstoff (Allergie)

beteiligt.

Funktion und Anwendungsgebiete der Antihistaminika

Man unterscheidet

  • H1-Histaminrezeptoren
  • H2-Histaminrezeptoren
  • H3-Histaminrezeptoren und
  • H4-Histaminrezeptoren.

Antihistaminika

  • blockieren oder verlangsamen die Ausschüttung des Histamin

und bewirken so, dass sich eine allergische Reaktion abschwächt oder sie sogar ganz beendet wird. Damit werden auch die auftretenden Symptome, wie zum Beispiel Juckreiz oder Hautirritationen, behandelt.

Anwendung finden sie vor allem bei

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Antihistaminika

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