Antiallergika

Zur Anwendung bei Allergien

Antiallergika helfen dabei Allergien vorzubeugen, zu behandeln und Symptome zu lindern. Man teilt Antiallergika in Hemmstoffe der Mediatorfreisetzung, H1-Antihistaminika, lokal anwendbare Glukokortikoide und abschwellende Nasentropfen ein.

Nahaufnahme Nasenspray-Düse gelbe Blumen, Pollen, Pollenallergie, vor blauem Himmel
heuschnupfen © Bizarr - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Antiallergika

Ein Antiallergikum ist ein Wirkstoff, der Symptome einer allergischen Reaktion lindern kann. Es gibt verschiedene Wirkstoffe.

Unterscheidung von Antiallergika

Generell wird bei Antiallergika zwischen den Wirkstoffgruppen sowie der Anwendungsart unterschieden.

Mittel zur Einnahme:

Mittel zur äußerlichen, lokalen Anwendung:

Antihistaminika werden genommen, um die körpereigenen Histamine zu blockieren. Diese sind Neurotransmitter und spielen bei der Überreaktion des Immunsystems, der Allergie, eine große Rolle.

Mastzellstabilisatoren sind bestimmte Medikamente, die antiallergisch wirken. Sie blockieren die Mastzellen und verhindern so die Ausschüttung des Histamin. Bei den pflanzlichen und homöopathischen Mitteln greift man auf Wirkstoffe aus der Natur zurück, was die Verträglichkeit für den Patienten erhöhen und eine ganzheitlichere Behandlung ermöglichen soll.

Antiallergika gibt es auf Rezept vom Arzt oder auch rezeptfrei in der Apotheke. Allerdings sollte die Einnahme immer mit dem Arzt abgesprochen sein.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Antiallergika

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