7. Februar 2004
Tomatensoße und Oregano schützen die Zellen.
Wer mindestens einmal pro Woche Pizza isst, mindert sein Risiko für bestimmte Krebsarten um bis zu 59 Prozent, behaupten italienische Forscher. Wie das Apothekenmagazin Gesundheit berichtet, ist die Basis dieser Feststellung durchaus seriöser Natur: Die Zahl fanden die Wissenschaftler, als sie die Ernährungsgewohnheiten von 3000 Italienern mit Darm- und Speiseröhrenkrebs mit denen von 5000 ohne bösartige Tumoren verglichen.
Ursache könnten die typischen Pizzazutaten Tomatensoße und Oregano sein. Die krebsschützende Wirkung der Tomaten war schon bekannt. Nun wurde auch nachgewiesen, dass Oregano besonders viele zellschützende Substanzen (Antioxidantien) enthält. Sie vernichten freie Radikale, die in den Körperzellen für die Krebsentstehung mitverantwortlich gemacht werden.
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