30. März 2007
Von axel
Pesto ist eine breiige, ungekochte Würztunke, die der italienischen Küche entstammt und meist zu Nudeln verwendet wird. Für Pesto gibt es viele Rezepturen und deren Abwandlungen. Wichtig ist, daß sich Pesto auf Vorrat herstellen läßt, denn in verschließbaren Gläsern hält sich Pesto mit Öl bedeckt etwa 14 Tage im Kühlschrank.
Am bekanntesten ist wohl Pesto aus Genua. Er besteht aus frischem Basilikum, Parmesan oder dem noch spezielleren Käse "Pecorino sardo", angerösteten Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl und grobem Salz. Im Grundrezept werden alle Zutaten gehackt in einem Mörser zu einer breiigen Paste verrührt. Mit etwas heißem Wasser verdünnt, findet Pesto als würzige Sauce zu Nudeln Verwendung.
Probieren sie doch einmal Rucola-Pesto, Petersilien-Pesto, Olivenpesto oder Pesto rosso mit getrockneten Tomaten. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. (Haben Sie keinen Mörser, können Sie auch einen Mixstab verwenden; aber Vorsicht, der Pesto sollte sich dabei nicht erhitzen).
Wie wäre es denn jetzt, wenn der frische Bärlauch auf den Markt kommt, mit Bärlauch statt Basilikum im Pesto alla Genovese?
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