14. November 2011
Es gibt verschiedene Korkenzieher-Arten, die sich für Anfänger und Profis eignen. Es ist dabei nicht immer klar, welche Art für Anfänger ist und welche für Profis. Sollte man doch meinen, sowohl die einen als auch die anderen mögen es einfach und praktisch.
Da wäre zunächst einmal der einfache Korkenzieher, den fast jeder, der gerne mal Wein trinkt, in der Küchenschublade hat. Dieser Korkenzieher erfordert bei der erfolgreichen Anwendung eine Menge Kraftaufwand. Dafür "ploppt" es ganz besonders schön. Doch wer Pech hat, schiebt damit den Korken sogar in die Flasche hinein, statt sie zu öffnen. Meist bleibt dann nicht mehr viel übrig, als den Korken zu zerstören.
Viel praktischer ist der Hebelkorkenzieher. Man dreht ihn leicht in den Korken ein und beim Eindrehen heben sich gleichzeitig die beiden seitlichen Hebel. Mühelos lässt sich der Korken nun mittels der Hebelwirkung aus der Flasche ziehen. Diese Art Korkenzieher gibt es in vielen Varianten. Als eine davon könnte man das Kellnermesser bezeichnen.
Das Kellnermesser funktioniert ebenfalls mit der Hebelwirkung, nur hat man es hier mit einem kleinen Multifunktionswerkzeug zu tun: Ein Messerchen zum Aufschneiden der Flaschenhalsumhüllung, den eigentlichen Korkenzieher und einen Hebel, der sich seitlich an der Flasche ansetzen lässt.
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01.07.11 | |
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