14. Dezember 2010
Der beste Kartoffelsalat ist Geschmackssache, die einen mögen ihn mit Mayonnaise, andere bevorzugen ihn ohne. Manche Genießer möchten Speck darin haben und ob Zwiebel hinein gehören, da scheiden sich die Geister.
Am besten entscheidet man sich für ein Grundrezept und probiert dann verschiedene Variationen aus.
Ein häufiger Anfängerfehler ist, dass der Kartoffelsalat angemacht wird und dann, wenn er durchgezogen ist, ist die Soße aufgesaugt und der Kartoffelsalat schmeckt fade. Also das A und O eines gelungenen Kartoffelsalates ist, ausreichend Salatsoße zuzubereiten. Die Kartoffeln müssen für einen guten Kartoffelsalat schon einen Tag vorher abgekocht werden, dann lassen sie sich am nächsten Tag besser verarbeiten. Dafür werden festkochende Kartoffeln mit der Schale abgekocht.
Für eine große Schüssel braucht man ungefähr 1,5 kg Kartoffeln. Die am Tag zuvor abgekochten Kartoffeln werden geschält und in dünne Scheiben gehobelt. Zuvor hat man das Salatdressing bereitet. Hierfür benötigt man: 4 EL Sonnenblumenöl, 4 EL Altmeisteressig, 20 Tropfen Maggi, 1/4 L Suppenbrühe (dafür nimmt man Instantbrühe und lässt diese dann abkühlen), Salz, Pfeffer aus der Pfeffermühle, nach Geschmack noch 4 EL Mayonnaise.
Die Zutaten verquirlt man, so dass die Soße schön sämig ist und gibt dann die Kartoffeln dazu. Der Kartoffelsalat muss einige Zeit ziehen bis er serviert werden kann.
Dieses Grundrezept kann man verändern, indem man anderes Öl und anderen Essig nimmt, beispielsweise Balsamico und Olivenöl, dann bekommt der Salat sofort einen anderen Geschmack. Für einen mediterranen Salat kann man auch Oliven und Tomaten dazu geben. Man kann auch Walnuss- oder Sesamöl benutzen. Dann lässt sich das Rezept variieren, indem man klein gehackte Zwiebeln oder frische gehackte Kräuter dazu gibt, beispielsweise Petersilie oder Schnittlauch. Auch geschälter und aus der Knoblauchpresse gedrückter Knoblauch schmeckt gut im Kartoffelsalat, für alle die Knoblauchgeschmack mögen.
Vor allen Dingen bei schwäbischen Rezepten findet man auch Speck oder Schinkenwürfel im Kartoffelsalat.
Eine Salatgurke in dünne Scheiben gehobelt und untergemischt, sorgt für einen frischen Geschmack. Man kann auch Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden und unterheben.
Eine andere Variation ist, Kartoffelsalat mit Endiviensalat zu mischen. Dafür wird ein halber Endiviensalat in dünne Streifen geschnitten. Dann spült man ihn in einem Sieb kurz unter warmem Wasser ab, um die Bitterstoffe zu entfernen. Dann gibt man ihn kurz in kaltes Wasser und lässt ihn dann kurz abtropfen oder gibt ihn in eine Salatschleuder. Jetzt mischt man ihn unter.
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05.05.11 | |
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31.03.11 | |
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12.07.10 | |
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16.07.09 | |
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