6. Juli 2005
(pgk) Bei zwei Grillunfällen allein in Hessen haben im Mai 2005 ein neunjähriger Junge und ein Mann lebensgefährliche Verbrennungen erlitten. In beiden Fällen wurde unvorsichtig mit Spiritus hantiert. Bundesweit gibt es jährlich etwa 4.000 schwere Grillunfälle. Grund: fehlendes Wissen, Leichtsinn und ungeeignete Grillausrüstung.
Kaum steigen die Temperaturen, steigt von deutschen Gärten, Balkonen und Terrassen Grillgeruch in die Luft. Das Grillvergnügen kann jedoch schnell zur Gefahr werden, besonders wenn unvorsichtig mit Brennstoffen gezündelt wird. Besonders für neugierige Kinder. Feuer ist für sie etwas ganz Besonderes: Es raucht, es zischt, da tut sich was! Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Kinder beim Grillen schwer verletzt werden. Seien Sie ein gutes Vorbild und beherzigen Sie folgende Tipps:
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