19. April 2008
Beim Keksessen werden zahlreiche Ultraschallbewegungen erzeugt, die im Mund durch Tastsensoren des menschlichen Körpers registriert und analysiert werden, wie britische Wissenschaftler in einer Untersuchung feststellten.
Wie die Gruppe der Nahrungsphysiker weiter berichtet, werden dadurch Erkenntnisse über die Zusammensetzung des Keks gewonnen, die sich auch auf das Geschmacksempfinden des Menschen auswirkt.
Es sei nun möglich, so ein Bericht der Uni in Leeds, die Ultraschallimpulse zu analysieren und somit den Bäckern bei der Herstellung von neuem innovativen Gebäck und Keksen zu helfen.
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