5. März 2005
Die in Olivenöl enthaltene Ölsäure hat sich in Laborversuchen als Hemmstoff eines bekannten Krebsgens erwiesen, berichtet das Apothekenmagazin Baby&Familie. Forscher der Northwestern Universität in Chicago haben herausgefunden, dass die Ölsäure die Aktivität des Krebsgens um 46 Prozent verringert.
Das Gen ist den Angaben der Wissenschafter zufolge an 25 bis 30 Prozent aller Brustkrebsfälle beteiligt. Noch ein Vorteil des Olivenöls zeigte sich: Es verbesserte die Wirksamkeit des Brustkrebs-Medikaments Herceptin. Die Forscher selbst warnen aber vor übereilten Hoffnungen. Noch seien mehr Studie nötig.
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