13. August 2010
Die Medizinforschung hat eine weitere Errungenschaft bei der Behandlung herzkranker Kinder gemacht. Copra, ein neues System, das Ärzten und Krankenschwestern einiges an Arbeit abnimmt, gibt ihnen mehr Zeit sich mit den Kindern zu befassen. Lästige Arbeiten wie Dokumente verfassen, Daten vergleichen, Röntgenbilder entwickeln oder dergleichen, könnten nun von einem einzigen System übernommen werden und die Mediziner hätten dadurch mehr Zeit sich um die kleinen Patienten zu kümmern.
Das neue System "Copra" wird durch die Stiftung KinderHerz finanziert, das Geld reicht jedoch nicht aus, um das Modell bundesweit in allen Herzzentren einzusetzen. Für die vollständige Installation und den regelmäßigen Betrieb von Copra benötige man rund 250.000 Euro.
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