2. November 2009
Der Spitzwegerich ist vor allem als schleimlösendes Hustenmittel bekannt, aber er kann noch mehr.
Zu seinen Inhaltsstoffen gehören unter anderem antibiotische Stoffe, ätherisches Öl, Glykoside, Gerbstoffe, Kieselsäure, Lab-Enzym, Schleimstoffe, Saponine und Vitamin C. Zur medizinischen Verwendung kommen die Blätter, die Samen und die Wurzeln. Der Spitzwegerich ist in etlichen Fertigarzneien enthalten wie Hustenteemischungen. Er wirkt antibakteriell, adstringierend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend und eben schleimlösend. Sein breites Wirkungsspektrum macht den Spitzwegerich für eine Vielzahl an Beschwerden einsatzfähig, er wirkt gegen Krankheitserreger und lindert Entzündungen. Er steigert den Appetit, lindert alle Beschwerden der oberen Atemwege und Halsschmerzen, hilft bei Magen- und Darmschleimhautentzündung, sowohl bei Verstopfung, als auch bei Durchfall reguliert er, der Spitzwegerich fördert die Verdauung und regt den Stoffwechsel an. Er stärkt die Leber und die Blase. Äußere Anwendung findet der Spitzwegerich bei Insektenstichen, kleinen Wunden und Hautabschürfungen, Quetschungen, Ekzeme und leichten Verbrennungen.
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28.12.11 | |
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22.10.10 | |
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