Sellerie

Aromatisches Gemüse und Kraut, das sich vielseitig einsetzen lässt

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  • von Paradisi-Redaktion
Nahaufnahme Sellerie auf weißem Hintergrund
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Sellerie oder Echter Sellerie gehört zur Pflanzenfamilie der Doldenblütler. Das äußerst aromatische Kraut enthält viele Vitalstoffe wie Kalium und Natrium und kommt in der Küche zum Beispiel als Suppengrün, für Salate oder als Gewürz zum Einsatz.

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Der Sellerie ist den meisten wohl als Gewürz oder Gemüse bekannt, er ist jedoch auch eine Heilpflanze. Sellerie gehört zur Familie der Doldenblütler und wird in der Naturheilkunde zur Behandlung von Rheuma, Gicht und Fettsucht verwendet. Außerdem wirkt der Sellerie harntreibend, verdauungsfördernd und reinigend.

Der wild wachsende Sellerie hat eine stärkere Heilwirkung als der angepflanzte Sellerie. Zur Behandlung der Erkrankungen werden die Wurzeln in getrockneter Form sowie die Früchte verwendet. Die Wurzeln des Selleries können entweder im Backofen oder in der Sonne getrocknet werden. Die Anwendung erfolgt ausschließlich innerlich, da es bei einer äußerlichen Anwendung zu Hautreizungen durch das im Sellerie enthaltene ätherische Öl kommen würde.

Die getrockneten Wurzeln verwendet man als Tee oder Tinktur. Die Früchte werden ebenfalls zu Tee gekocht. Mit diesem Tee kann man Blähungen lindern. Nicht selten kommt es bei der Einnahme von Selleriepräparaten zu Allergiesymptomen, weshalb die Anwendung des Selleries möglichst nur nach therapeutischer Anweisung erfolgen sollte.

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Grundinformationen zu Sellerie

Sellerie in der Natur

Sellerie in der Natur

Als Gemüse- und Gewürzpflanze ist der Sellerie beliebt, in der Natur wächst die Pflanze krautig aus einer dicken Pfahlwurzel mit einigen Nebenwurzeln.

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