3. April 2009
In der Naturheilkunde ist der Koriander unter anderem ein Ausleitungsmittel für Schwermetalle.
Er hilft bei Appetitlosigkeit, wirkt Blähungen entgegen, hilft bei Durchfall und Magenkrämpfen, lindert einen Reizdarm, stärkt allgemein den Magen und soll milchbildende, sowie beruhigende Eigenschaften haben.
Koriander hat in der traditionellen chinesischen Medizin und in dem indischen Ayurveda einen festen Platz. Zu seinen Hauptbestandteilen gehören ätherisches Öl, Cumarine, Flavonoide, Gerbstoffe, Proteine, Stärke und Zucker.
Koriander wird als Tee getrunken, wenn er appetitanregend wirken soll vor dem Essen, bei Magen-Darm-Problemen nach dem Essen. Er ist Bestandteil von Teemischungen und pflanzlichen Abführmitteln. Koriander ist in Fertigarzneien enthalten die als Magen- Darmmittel helfen wollen. Einreibungen und Bäder mit Koriander helfen bei rheumatischen Beschwerden. In der Aromatherapie wird das ätherische Öl in der Duftlampe mit Wasser verdampft, da will Koriander helfen neue Lösungen zu finden. Koriander ist auch in Kapselform, als Dragees und Tinktur erhältlich.
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