31.07.08 10:55
Gast
Gast

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ginkgo Forum

Warnung vor Ginkgo!

An Alle,

Ginkgo schädigt das Herz.

- Vor Ginkgo hatte ich eine leichte Herzinsuffizienz und leichte Aortenklappenversteifung.

- Nach 6 Wochen täglicher Einnahme von Ginkgo 120mg bekam ich:
1. Eine schwere Herzinsuffizienz.
Die Herzhinterwandmuskeln sind wie nach einem Infarkt abgestorben, o h n e daß es Infarktsymptome gab.
2. Eine schwere Aortenklappenversteifung. Aortenklappenimplantation wird dringend empfohlen und ist wohl unvermeidlich.
Die Folge: Matt, schlapp, Lungenhochdruck mit Dauerhusten. Erst die tägliche Entwässerung von mehr als 2l. Wasser mittels Torasemid hat den Husten beseitigt. Nebenwirkung auf Niere: unbekannt.
Die Folge der Entwässerung: Nachts Verkrampfungen in Beinen und Händen.
Muß mit Gaben von Magnesium und Kalium behandelt werden.
-
Dabei hatte ich mir vom Kardiologen die Unbedenklichkeit von Ginkgo betätigen lassen!
-
Hätte selbst draufkommen können wie giftig Ginkgo ist: Es hat keine Freßfeinde.

Auf diesen Beitrag antworten

Antworten (7)

23.09.08 20:59
SucheWissen
SucheWissen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Re: Ginkgo gefährlich

Hallo,
zunächst mal , tut mir leid was dir passiert ist , hoffentlich kriegst du deine Gesundheit wieder in den Griff.

Dennoch, Bist du dir wirklich sicher das ausgerechnet Ginkgo dafür verantwortlich gemacht werden kann ???

Es gibt immerhin wirklich tausende von Studien und Erfahrungen zu Ginkgo extrakten und derer Wirksamkeit und Indikation bei vielen Krankheitsbildern.

Könnte es eher sein , das du ohne die EInnahme von Ginkgo vermutlich viel viel eher die starken schädigungen deines Herzens und in noch grösserem Ausmaße davon getragen hättest ???

Vielleicht hast du auch eine (Tiefen Venen Thrombose) irgendwo im Körper z.B Bein ..Ginkgo hat diese teilweise aufgelöst und die klumpen sind dann im Herzen und lunge stecken geblieben...

Ginkgo ist sehr wirksam in der Eigenschaft das Blut zu verdünnen und die gerinnfähigkeit zu ändern, es ist daher kein spielzeug wa sman mal ebenso einnimmt - sondern ein ernstes Medikament.

Du hast ja aber richtig gehandelt und Rücksprache mit deinem Kardiologen gehalten , nur hätte dieser Dich vorher auf thrombosen untersuchen sollen..sonst ists ein schlechter kardiologe...

Lass doch gemeinsam recherchieren, ob wir nochmehr solche fälle im netz finden wo ginkgo negatives verursacht hat in bezug auf z.B herz oder andere organe.. meine ganze Familie und Ich nehmen ebenfalls hochdosierte extrakte ein seit monaten (240 mg standarized extract) und fühlen uns bisher (vielleicht noch ) pudelwohl...effekte sind bisher besseres sehen im dunkeln , weniger kopfschmerzen , bessere stimmung und vor allem viel wärmere hände und füsse...

Alles Gute und hoffe auf Antwort

SucheWissen

24.09.08 12:34
Suche Wissen
Suche Wissen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ach du heilige ******

Tatsächlich , sie haben völlig Recht, Ich hab ein bisschen rumgesucht und folgende Berichte und Erkenntnisse gefunden . Diese sind recht aktuell von 2008 der letzten Monate. Es stimmt tatsächlich wer Ginkgo einnimmt läuft Gefahr einen Schlaganfall zu erleiden. Ich werde es sofort absetzen.
---------------------------------------------------------------------------------------
und

http://www.lak-thueringen.de/downloads_inhalt/2006-01-13-PM-Ginkgo.pdf

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27411/1.html !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Rückschlag für den Mythos "Naturheilmittel ohne Nebenwirkung"

Peter Mühlbauer 02.03.2008
Eine Studie deutet darauf hin, dass Ginkgo Biloba zwar möglicherweise Gedächtnisstörungen vorbeugen kann, aber auch das Schlaganfallrisiko erhöht
Extrakte aus Blättern und Früchten des Ginkgobaums haben nicht erst seit ihrer Erwähnung in [extern] Mondo 2000 einen Ruf als "Smart Drugs". Trotz unbewiesener Wirkung wird die Substanz aber nicht nur zur Gedächtnisleistungssteigerung eingenommen: Die Bandbreite des medizinischen Einsatzes umfasst dutzende verschiedenster Krankheiten - vom Asthma bis hin zur Gonorrhoe. Die derzeit beliebtesten Theorien zur angeblichen Wirksamkeit basieren auf den im Ginkgo enthaltenen Flavonoiden und Terpenoiden, die teilweise zu komplex sind, um sie synthetisch herzustellen.

download

Trotzdem mangelt es nicht an [extern] Studien, in denen einmal die Wirksamkeit, ein andermal wieder die Wirkungslosigkeit des Pflanzenextrakts gegen Gedächtnisprobleme festgestellt wurde.

Während der neuesten, am NIA-Layton Aging & Alzheimer Disease Center der [extern] Oregon Health & Science University und am [extern] Oregon Center for Complementary and Alternative Medicine in Neurological Disorders durchgeführten Studie, bekam die Hälfte der Teilnehmer dreimal täglich Ginkgo-Biloba-Extrakt verabreicht, die andere Hälfte erhielt stattdessen ein Placebo.

Die Wissenschaftler untersuchten drei Jahre lang, ob sich Gedächtnisstörungen in den beiden Gruppen entwickelten und konnten dabei zuerst keine schützende Wirkung von Ginkgo Biloba feststellen. Dann berücksichtigen sie die Zuverlässigkeit, mit der die Personen ihre Medikamente einnahmen, und kamen zu dem Ergebnis, dass das Risiko, Gedächtnisstörungen zu entwickeln, bei Personen, die ihre Medikamente verlässlich einnahmen, in der Ginkgo-Gruppe um 70 % niedriger lag als in der Vergleichsgruppe. Die Forscher geben in ihrer letzte Woche in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift [extern] Neurology veröffentlichten Studie allerdings selbst zu, dass die Ergebnisse der mit lediglich 118 Probanden durchgeführten Testreihe alles andere als endgültig sind und in größeren Untersuchungen überprüft werden müssen.
Anzeige
Click here to find out more!

Mindestens ebenso interessant wie das Hauptergebnis der Studie ist ein Nebenergebnis das den verbreiteten Mythos, "Naturheilpräparate" hätten keine Nebenwirkungen etwas korrigiert: Bei den Auswertungen stellte sich heraus, dass die Teilnehmer der Ginkgo-Biloba-Gruppe ein beträchtlich erhöhtes Risiko aufwiesen, einen Schlaganfall oder eine [extern] Transitorische ischämische Attacke (TIA) zu erleiden. Insgesamt hatten sieben Personen aus der Ginkgo-Gruppe Schlaganfälle – und kein einziger aus der Vergleichsgruppe. Auf das schon vorher bekannte erhöhte Blutungsrisiko bei Einnahme von Ginkgo Biloba konnten die Schlaganfälle nicht zurückgeführt werden – alle sieben resultierten aus Blutverklumpung. Schon bisher war bekannt, dass Ginkgobaum-Samen nicht ganz ohne gesundheitliche Risiken sind: Neben dem erhöhten Blutungsrisiko kann der in ihnen enthaltene Vitamin-B6-Antagonist 4-Methoxypyridoxine im Übermaß genossen zu [extern] Vergiftungserscheinungen führen.

Dass der Wille der Forscher, ihre Ergebnisse noch einmal einer (methodisch möglicherweise fragwürdigen) "genaueren" Überprüfung zu unterziehen, von Geschäftsinteressen geleitet war, ist angesichts der Förderung durch das [extern] National Center for Complementary and Alternative Medicine in Neurological Disorders und das ebenfalls staatliche [extern] National Institute on Aging eher unwahrscheinlich. Auch dass die Forscher, die in ihrer Studie entdeckte Nebenwirkung so freimütig preisgeben, deutet darauf hin, dass hier eher keine geschäftlichen Interessen vorlagen. Allerdings ist auch der Glaube, dass nur chemisch hergestellte Substanzen geschäftlichen Interessen ausgesetzt wären, ein Irrtum - das Geschäft mit Ginkgo ist alleine in den USA ein Millionenmarkt.

24.09.08 14:11
SucheWissen
SucheWissen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Und nochmal alles anders :)

Ok , wnen man sich die Studie jetzt näher anguckt , ist sie relativ lächerlich da kaum Aussagekräftig.

Folgender Link :

und die Kommentare dazu:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/gingko_aid_263062.html


Leser-Kommentare (11)
Kommentar schreiben
wolfgang Müller (24.04.2008 20:19)
Schwachsinn
Solch eine schlecht durchgeführte Untersuchung mit derart haar- sträubenden Schlussfolgerungen ist mir noch nie untergekommen.
Weitere Kommentare
C.Relmi (28.02.2008 18:54)
Voreilig
Wenn die Untersuchungen noch nicht ausgereift sind, weitere Untersuchungen noch anstehen und noch kein endgültiges Resultat zur Verfügung steht, sollte man nicht sogleich mit Schlagzeillen vor dem Naturmedikament warnen!
FOCUS-Online-Foren
Wenn Sie dieses oder ähnliche Themen mit anderen diskutieren wollen, besuchen Sie unsere Foren weiter
zornzorro | 19 Kommentare (28.02.2008 18:03)
Biomathematik und Statistik spielen in der Medizin
eine große Rolle - und ohne solide Kenntnisse kann man mit den o. g. (scheinbar unplausiblen Aussagen) nicht viel anfangen. Aber: Wenn dann einer von denen, die hier ihre Witzchen machen, nach Gingko-Einnahme einen Schlaganfall erleidet, dann geht es gleich zum Rechtsanwalt, Schadenersatzansprüche anmelden. Die Leute, die Gingko verordnen, müssen jetzt jedenfalls vorsichtiger sein als bisher, wollen sie sich nicht einem zusätzlichen Haftungsrisiko aussetzten.
mamate | 1036 Kommentare (28.02.2008 16:15)
Und bei wievielen ging der Fernseher kaputt???
Solche mit der Medikation überhaupt nicht zusammenhängenden Daten sollten miterfragt werden, um zu sehen, was Statistikfehler sind und was nicht. Wenn bei der Pacebogruppe 9 Fernseher mehr defekt gingen als in der Ginkgogruppe, dann ist klar, diese Untersuchung hat keine Aussagekraft.
RobertinoM | 59 Kommentare (28.02.2008 09:05)
Statistiken sind ja nicht schuld..
es sind leider immer die die sie interpretieren. Ich empfehle zu dem Thema das Buch "Freakonomics", da sieht man mal was man alles aus Statistiken machen kann.
Anzeige
Beteiligen Sie sich am 1. deutschen Krankenhaus in den VAE: Massive Nachfrage & Wirtschaftsboom!weiter
berndbezau | 1 Kommentar (28.02.2008 08:42)
Seltsame Schlagzeile
Wieso ist eine Studie, welche die Autoren selbst für nicht belastbar halten, Focus online eine so klare Schlagzeile wert ? Das Ergebnis lässt doch eher vermuten, dass eine weitere Untersuchung die Wirksamkeit der Präpararte belegt, evtl. abhängig von weiteren Faktoren.
Mary (28.02.2008 08:16)
Gingko wirkt
Ich hatte jahrelang Durchblutungsstörungen in den Ohren mit Schwindel und Ohrgeräuschen, die Schulmedizin war damit überfordert. Ein Heilpraktiker hat mir zu Gingko geraten, heute bin ich beschwerdefrei. Und kann mich besser konzentrieren.
Hugo (28.02.2008 07:37)
Statistische Untersuchung
mit 118 Fällen? Da haben die Mediziner wohl noch erheblichen Nachholbedarf in Mathematik!
Rechtschaffen (28.02.2008 07:31)
Sinnlose Forschung
Bei der Diskrepanz von 14 zu 7 bei der Wirksamkeit ist der Effekt nicht eindeutig zuzuordnen. Bei wiederum einer Diskrepanz von 7 zu 0 bei der Schädlichkeit ist dies eine Schlagzeile wert. Ich klopfe mir täglich dafür auf die Schulter mich nie mit Statistik befasst zu haben der sinnlosesten Spaß-Spaßwissenschaft des vergangenen Jahrhunderts.
Anzeige
Fliegender Kreisel? Physik-Spielzeug des Jahrzehnts. Kann 2-3 Minuten frei schweben!weiter
dr.faude (28.02.2008 07:11)
inkonsequenter Unsinn
Völlig abseits der tatsächlichen Wirkung von Gingko: es ist unsinnig, eine Studie zu machen, von der man selbst im nachhinein sagt, die Zahlen seien für eine Auswertung zu gering. Noch unsinniger ist es dann, aus derselben Studie die Nebenwirkungen als beurteilbar zu beschreiben. Das ist nicht zielführend und sorgt für eine Menge an Datenmüll, die nach Belieben missbraucht werden wird.
Noergler | 113 Kommentare (28.02.2008 06:57)
Statistik
Jeder Mathematiker, der mit 100 Fällen Statistik machen will, bekommt seine Arbeit von seinem Professor um die Ohren gehauen. Bei 60 mal Würfeln bekommt man auch nicht 10 mal die sechs!


-----------------

klappt mal die weiteren kommentare auf also diese studie wird von allen Fokus kommentaristen und das sind etliche komplett zerrissen...

Aber ja Ich bin jetztz total verunsichert...

24.09.08 14:13
SucheWissen
SucheWissen

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Entschuldigt: Edit

Ich meinte im letzten post : Klappt die Kommentare von der heise seite auf
und lest was andere zu sagen haben auf der focus seite sind grad mal 10 kommentare aber auch diese eindeutig gegen die studie


http://www.heise.de/tp/foren/S-Rueckschlag-fuer-den-Mythos-Naturheilmittel-ohne-Nebenwirkung/forum-133078/list/e-all/hs-0/

26.11.09 11:34
Aaron
Aaron

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Ginkgo

Diese Komplikationen wie oben beschrieben, können kaum eine Nachwirkung von Ginkgo sein, zumal man festgestellt hat, dass 120 Miligramm kaum bis keine Wirkung zeigen.

In kleinen Dosen ist Ginkgo unwirksam.

Meine Mutter, die seit Jahren sehr dement ist, hat auch nicht darauf reagiert. Bis ich ihr Ginkgo flüssig verabreicht habe in einer hohen Dosis 3 Mal täglich.

Aber das erstaunlichste daran ist, dass schon bei der erste nhochdosierten Einnahme, meine Mutter nach ca.einer Stunde wieder fast voll da war und sagte, dass ihr jetzt plötzlich ganz anders sei im Kopf.
Seit diesem Tag und 3 maliger Einnahme ist sie seither topfit mit 82 Jahren und das nach 5 Jahre anauernder Demenz.

Sie liest wieder und macht adequate Bemerkungen. Sie ist fröhlich wie vor 10 Jahren und wieder topfit und schnell.
Unser ganzes Umfeld ist verblüfft und kann kaum fassen, was da vor sich geht.
Hätte ich mich auf die Studien verlassen und auf die Dosierung vom Arzt, meine Muter wäre immer noch in ihrer geistigen Versenkung.

Warum es so unglaublich viele 100 jährige Menschen gibt in Japan, kann kein Zufall sein. Zugegeben, die Ernährung trägt auch dazu bei, ist es aber nicht allein. Ginkgo gehört da zur Tradition.

Diese erwähnten Komplikationen kommen nicht einfach so. Da muss es vorher Schädigungen im Körper gegeben haben.
Alle negativ verlaufenne Studien hatten zu kleine Mengen verabreicht.
Bei einer hohen Dosis ist sofort eine Wirkung spürbar.
Wir haben das jetzt 5 Personen selber an uns getestet. Die Wirkung ist senationell, wenn die Dosis stimmt.
Eine Kollegin reagierte mit Uebelkeit bei zu hiher Dosis, da sie Allergikerin ist.
Auch bei schon beschädigten Gefässen ist bestimmt Vorsicht geboten.
Ich mache schon seit vielen Jahren regelmässig Kuren mit Ginkgo seit ich 33 bin (da ich Raucher bin) und fühle mich heute mit 44 wie mit 20, sehe aus wie mit 30. Das heisst, ich werde vom Umfeld so eingeschätzt. Das wird kein Zufall sein.

Bei Ginkgo muss die Dosis bei jedem individuell herausgefunden werden.
Aber kleine Dosen haben fast null Wirkung.

Würd ich nicht selber denken und handeln, meine Mutter wüsste kaum noch wie sie heisst. Seit ich ihr das verabreiche, können sich die Leute ringsum dieses Wunder nicht erklären.
Ich sage immer, von nichts kommt nichts.
Und auf Studien ist schlecht Verlass.

25.01.11 17:56
büttner
büttner

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Alex

Ich selbst habe Gingko 120mg eingenommen und habe keine Nebenwirkungen bekommen !

25.10.11 11:54
Karl-Heinz L.
Karl-Heinz L.

Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied

Gingko nicht gefährlich und hilft!!!!

Ich hatte einen Hörsturz, nichts half so richtig. Dann bekam ich von meinem HNO ein starkes, chemisches Mittel zur Blutverdünnung und 120 mg Gingko verschrieben. Das chemische Mittel nahm ich nicht, nahm also nur das Gingko-Extract, morgens 120 mg und abends 120 mg von einer bestimmten Firma, die nicht in Deutschland ansässig ist und erheblich günstiger ist. Nach 3 Wochen war alles weg, auch mein Ohrenpfeifen, welches ich schon Jahre vorher hatte. Das ist jetzt gute 2 Jahre her und bislang kam nichts wieder. Ich nehme seitdem jeden Abend 1 Gingko 120 mg. Bislang lief alles bestens.
Warum also soll das Mittel gefährlich sein, wenn es solche tollen Dienste leistet?
Warum soll Gingko das Blut verklumpen, wie hier geschrieben steht, wenn es so wäre, hätte ich meinen Hörsturz noch!

25.10.2011


Auf diesen Beitrag antworten Neuen Beitrag schreiben

Antwort schreiben

Sie schreiben aktuell nur als Gast. Melden Sie sich an oder werden Sie neues Mitglied der Community!
» Jetzt kostenlos registrieren
Regeln | AGB
Bitte den Code eingeben:

Neuen Beitrag zum Thema Ginkgo schreiben

Sie schreiben aktuell nur als Gast. Melden Sie sich an oder werden Sie neues Mitglied der Community!
» Jetzt kostenlos registrieren
Regeln | AGB
Bitte den Code eingeben:

Forenbeiträge aus dem Bereich Ginkgo

28.11.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Ginkgo - Diskutieren Sie mit!

GINKGO
Ist Gingium bei Gedächtnisschwund ein geeignetes Mittel?

Ich möchte einem Freund helfen, der seit einem Unfall an Gedächtnisschwund leidet. In der Apotheke suchte ich ein Mittel dagegen. Man empfahl ...

10.11.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Ginkgo - Diskutieren Sie mit!

GINKGO
Haben Ginko-Präparate Einfluss auf den Blutdruck?

Hallo! Ich möchte ein Gingko-Präparat einehmen, um meine Gehirnleistung zu verbessen. Es hat ja eine durchblutungsfödernde Wirkung. Aber hat e...

24.07.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Ginkgo - Diskutieren Sie mit!

GINKGO
Kann Ginkgo jüngeren Menschen bei der Prüfungsvorbereitung helfen?

Hallo!Ich bereite mich gerade auf eine Prüfung vor,habe aber erhebliche Konzentrationsstörungen und kann mir nichts merken.Ich brauche ein Mit...

25.01.11
Offener Beitrag aus dem Bereich Ginkgo - Diskutieren Sie mit!

GINKGO
Rettung für frostgeschädigten Ginkgo?

Wir haben einen etwa 7 Jahre alten und 1 m hohen Ginkgo im Blumentopf, den wir aus einer Nuß gezüchtet haben, die wir in Tokyo aufgesammelt ha...

18.07.10
Offener Beitrag aus dem Bereich Ginkgo - Diskutieren Sie mit!

GINKGO
Ein natürlicher Schönmacher - Gingko - Natürliches Schönheitsmittel?

Ich lege sehr viel Wert auf mein Äusseres. Da ich viele chemische Produkte ausprobiert habe und immer unzufrieden war, setzte ich jetzt wieder...

MEHR GINKGO

Community



Jetzt kostenlos registrieren und Mitglied der Community werden
Erhöhte Temperatur: Fieber ist ein Anzeichen für Krankheit und hilft sogar oft beim Genesen

Erhöhte Temperatur

Fieber ist ein Anzeichen für Krankheit und hilft sogar oft beim Genesen

Buchempfehlung

Ben Wagin

Ginkgo: Ginkgo Botschaften Berlin, Der Baum bist Du

Das Buch Ginkgo Botschaften Berlin, Der Baum bist Du von Ben Wagin.

Ginkgo: Ginkgo Botschaften Berlin, Der Baum bist Du

Folgen Sie uns

Gewinnspiel im Monat Februar