Warnung vor Ginkgo!

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An Alle,

Ginkgo schädigt das Herz.

- Vor Ginkgo hatte ich eine leichte Herzinsuffizienz und leichte Aortenklappenversteifung.

- Nach 6 Wochen täglicher Einnahme von Ginkgo 120mg bekam ich:
1. Eine schwere Herzinsuffizienz.
Die Herzhinterwandmuskeln sind wie nach einem Infarkt abgestorben, o h n e daß es Infarktsymptome gab.
2. Eine schwere Aortenklappenversteifung. Aortenklappenimplantation wird dringend empfohlen und ist wohl unvermeidlich.
Die Folge: Matt, schlapp, Lungenhochdruck mit Dauerhusten. Erst die tägliche Entwässerung von mehr als 2l. Wasser mittels Torasemid hat den Husten beseitigt. Nebenwirkung auf Niere: unbekannt.
Die Folge der Entwässerung: Nachts Verkrampfungen in Beinen und Händen.
Muß mit Gaben von Magnesium und Kalium behandelt werden.
-
Dabei hatte ich mir vom Kardiologen die Unbedenklichkeit von Ginkgo betätigen lassen!
-
Hätte selbst draufkommen können wie giftig Ginkgo ist: Es hat keine Freßfeinde.

Gast
SucheWissen

Re: Ginkgo gefährlich

Hallo,
zunächst mal , tut mir leid was dir passiert ist , hoffentlich kriegst du deine Gesundheit wieder in den Griff.

Dennoch, Bist du dir wirklich sicher das ausgerechnet Ginkgo dafür verantwortlich gemacht werden kann ???

Es gibt immerhin wirklich tausende von Studien und Erfahrungen zu Ginkgo extrakten und derer Wirksamkeit und Indikation bei vielen Krankheitsbildern.

Könnte es eher sein , das du ohne die EInnahme von Ginkgo vermutlich viel viel eher die starken schädigungen deines Herzens und in noch grösserem Ausmaße davon getragen hättest ???

Vielleicht hast du auch eine (Tiefen Venen Thrombose) irgendwo im Körper z.B Bein ..Ginkgo hat diese teilweise aufgelöst und die klumpen sind dann im Herzen und lunge stecken geblieben...

Ginkgo ist sehr wirksam in der Eigenschaft das Blut zu verdünnen und die gerinnfähigkeit zu ändern, es ist daher kein spielzeug wa sman mal ebenso einnimmt - sondern ein ernstes Medikament.

Du hast ja aber richtig gehandelt und Rücksprache mit deinem Kardiologen gehalten , nur hätte dieser Dich vorher auf thrombosen untersuchen sollen..sonst ists ein schlechter kardiologe...

Lass doch gemeinsam recherchieren, ob wir nochmehr solche fälle im netz finden wo ginkgo negatives verursacht hat in bezug auf z.B herz oder andere organe.. meine ganze Familie und Ich nehmen ebenfalls hochdosierte extrakte ein seit monaten (240 mg standarized extract) und fühlen uns bisher (vielleicht noch ) pudelwohl...effekte sind bisher besseres sehen im dunkeln , weniger kopfschmerzen , bessere stimmung und vor allem viel wärmere hände und füsse...

Alles Gute und hoffe auf Antwort

SucheWissen

Gast
Suche Wissen

Ach du heilige ******

Tatsächlich , sie haben völlig Recht, Ich hab ein bisschen rumgesucht und folgende Berichte und Erkenntnisse gefunden . Diese sind recht aktuell von 2008 der letzten Monate. Es stimmt tatsächlich wer Ginkgo einnimmt läuft Gefahr einen Schlaganfall zu erleiden. Ich werde es sofort absetzen.
---------------------------------------------------------------------------------------
und

http://www.lak-thueringen.de/downloads_inhalt/2006-01-13-PM-Ginkgo.pdf

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27411/1.html !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Rückschlag für den Mythos "Naturheilmittel ohne Nebenwirkung"

Peter Mühlbauer 02.03.2008
Eine Studie deutet darauf hin, dass Ginkgo Biloba zwar möglicherweise Gedächtnisstörungen vorbeugen kann, aber auch das Schlaganfallrisiko erhöht
Extrakte aus Blättern und Früchten des Ginkgobaums haben nicht erst seit ihrer Erwähnung in [extern] Mondo 2000 einen Ruf als "Smart Drugs". Trotz unbewiesener Wirkung wird die Substanz aber nicht nur zur Gedächtnisleistungssteigerung eingenommen: Die Bandbreite des medizinischen Einsatzes umfasst dutzende verschiedenster Krankheiten - vom Asthma bis hin zur Gonorrhoe. Die derzeit beliebtesten Theorien zur angeblichen Wirksamkeit basieren auf den im Ginkgo enthaltenen Flavonoiden und Terpenoiden, die teilweise zu komplex sind, um sie synthetisch herzustellen.

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Trotzdem mangelt es nicht an [extern] Studien, in denen einmal die Wirksamkeit, ein andermal wieder die Wirkungslosigkeit des Pflanzenextrakts gegen Gedächtnisprobleme festgestellt wurde.

Während der neuesten, am NIA-Layton Aging & Alzheimer Disease Center der [extern] Oregon Health & Science University und am [extern] Oregon Center for Complementary and Alternative Medicine in Neurological Disorders durchgeführten Studie, bekam die Hälfte der Teilnehmer dreimal täglich Ginkgo-Biloba-Extrakt verabreicht, die andere Hälfte erhielt stattdessen ein Placebo.

Die Wissenschaftler untersuchten drei Jahre lang, ob sich Gedächtnisstörungen in den beiden Gruppen entwickelten und konnten dabei zuerst keine schützende Wirkung von Ginkgo Biloba feststellen. Dann berücksichtigen sie die Zuverlässigkeit, mit der die Personen ihre Medikamente einnahmen, und kamen zu dem Ergebnis, dass das Risiko, Gedächtnisstörungen zu entwickeln, bei Personen, die ihre Medikamente verlässlich einnahmen, in der Ginkgo-Gruppe um 70 % niedriger lag als in der Vergleichsgruppe. Die Forscher geben in ihrer letzte Woche in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift [extern] Neurology veröffentlichten Studie allerdings selbst zu, dass die Ergebnisse der mit lediglich 118 Probanden durchgeführten Testreihe alles andere als endgültig sind und in größeren Untersuchungen überprüft werden müssen.
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Mindestens ebenso interessant wie das Hauptergebnis der Studie ist ein Nebenergebnis das den verbreiteten Mythos, "Naturheilpräparate" hätten keine Nebenwirkungen etwas korrigiert: Bei den Auswertungen stellte sich heraus, dass die Teilnehmer der Ginkgo-Biloba-Gruppe ein beträchtlich erhöhtes Risiko aufwiesen, einen Schlaganfall oder eine [extern] Transitorische ischämische Attacke (TIA) zu erleiden. Insgesamt hatten sieben Personen aus der Ginkgo-Gruppe Schlaganfälle – und kein einziger aus der Vergleichsgruppe. Auf das schon vorher bekannte erhöhte Blutungsrisiko bei Einnahme von Ginkgo Biloba konnten die Schlaganfälle nicht zurückgeführt werden – alle sieben resultierten aus Blutverklumpung. Schon bisher war bekannt, dass Ginkgobaum-Samen nicht ganz ohne gesundheitliche Risiken sind: Neben dem erhöhten Blutungsrisiko kann der in ihnen enthaltene Vitamin-B6-Antagonist 4-Methoxypyridoxine im Übermaß genossen zu [extern] Vergiftungserscheinungen führen.

Dass der Wille der Forscher, ihre Ergebnisse noch einmal einer (methodisch möglicherweise fragwürdigen) "genaueren" Überprüfung zu unterziehen, von Geschäftsinteressen geleitet war, ist angesichts der Förderung durch das [extern] National Center for Complementary and Alternative Medicine in Neurological Disorders und das ebenfalls staatliche [extern] National Institute on Aging eher unwahrscheinlich. Auch dass die Forscher, die in ihrer Studie entdeckte Nebenwirkung so freimütig preisgeben, deutet darauf hin, dass hier eher keine geschäftlichen Interessen vorlagen. Allerdings ist auch der Glaube, dass nur chemisch hergestellte Substanzen geschäftlichen Interessen ausgesetzt wären, ein Irrtum - das Geschäft mit Ginkgo ist alleine in den USA ein Millionenmarkt.

Gast
SucheWissen

Und nochmal alles anders :)

Ok , wnen man sich die Studie jetzt näher anguckt , ist sie relativ lächerlich da kaum Aussagekräftig.

Folgender Link :

und die Kommentare dazu:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/gingko_aid_263062.html


Leser-Kommentare (11)
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wolfgang Müller (24.04.2008 20:19)
Schwachsinn
Solch eine schlecht durchgeführte Untersuchung mit derart haar- sträubenden Schlussfolgerungen ist mir noch nie untergekommen.
Weitere Kommentare
C.Relmi (28.02.2008 18:54)
Voreilig
Wenn die Untersuchungen noch nicht ausgereift sind, weitere Untersuchungen noch anstehen und noch kein endgültiges Resultat zur Verfügung steht, sollte man nicht sogleich mit Schlagzeillen vor dem Naturmedikament warnen!
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zornzorro | 19 Kommentare (28.02.2008 18:03)
Biomathematik und Statistik spielen in der Medizin
eine große Rolle - und ohne solide Kenntnisse kann man mit den o. g. (scheinbar unplausiblen Aussagen) nicht viel anfangen. Aber: Wenn dann einer von denen, die hier ihre Witzchen machen, nach Gingko-Einnahme einen Schlaganfall erleidet, dann geht es gleich zum Rechtsanwalt, Schadenersatzansprüche anmelden. Die Leute, die Gingko verordnen, müssen jetzt jedenfalls vorsichtiger sein als bisher, wollen sie sich nicht einem zusätzlichen Haftungsrisiko aussetzten.
mamate | 1036 Kommentare (28.02.2008 16:15)
Und bei wievielen ging der Fernseher kaputt???
Solche mit der Medikation überhaupt nicht zusammenhängenden Daten sollten miterfragt werden, um zu sehen, was Statistikfehler sind und was nicht. Wenn bei der Pacebogruppe 9 Fernseher mehr defekt gingen als in der Ginkgogruppe, dann ist klar, diese Untersuchung hat keine Aussagekraft.
RobertinoM | 59 Kommentare (28.02.2008 09:05)
Statistiken sind ja nicht schuld..
es sind leider immer die die sie interpretieren. Ich empfehle zu dem Thema das Buch "Freakonomics", da sieht man mal was man alles aus Statistiken machen kann.
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berndbezau | 1 Kommentar (28.02.2008 08:42)
Seltsame Schlagzeile
Wieso ist eine Studie, welche die Autoren selbst für nicht belastbar halten, Focus online eine so klare Schlagzeile wert ? Das Ergebnis lässt doch eher vermuten, dass eine weitere Untersuchung die Wirksamkeit der Präpararte belegt, evtl. abhängig von weiteren Faktoren.
Mary (28.02.2008 08:16)
Gingko wirkt
Ich hatte jahrelang Durchblutungsstörungen in den Ohren mit Schwindel und Ohrgeräuschen, die Schulmedizin war damit überfordert. Ein Heilpraktiker hat mir zu Gingko geraten, heute bin ich beschwerdefrei. Und kann mich besser konzentrieren.
Hugo (28.02.2008 07:37)
Statistische Untersuchung
mit 118 Fällen? Da haben die Mediziner wohl noch erheblichen Nachholbedarf in Mathematik!
Rechtschaffen (28.02.2008 07:31)
Sinnlose Forschung
Bei der Diskrepanz von 14 zu 7 bei der Wirksamkeit ist der Effekt nicht eindeutig zuzuordnen. Bei wiederum einer Diskrepanz von 7 zu 0 bei der Schädlichkeit ist dies eine Schlagzeile wert. Ich klopfe mir täglich dafür auf die Schulter mich nie mit Statistik befasst zu haben der sinnlosesten Spaß-Spaßwissenschaft des vergangenen Jahrhunderts.
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dr.faude (28.02.2008 07:11)
inkonsequenter Unsinn
Völlig abseits der tatsächlichen Wirkung von Gingko: es ist unsinnig, eine Studie zu machen, von der man selbst im nachhinein sagt, die Zahlen seien für eine Auswertung zu gering. Noch unsinniger ist es dann, aus derselben Studie die Nebenwirkungen als beurteilbar zu beschreiben. Das ist nicht zielführend und sorgt für eine Menge an Datenmüll, die nach Belieben missbraucht werden wird.
Noergler | 113 Kommentare (28.02.2008 06:57)
Statistik
Jeder Mathematiker, der mit 100 Fällen Statistik machen will, bekommt seine Arbeit von seinem Professor um die Ohren gehauen. Bei 60 mal Würfeln bekommt man auch nicht 10 mal die sechs!


-----------------

klappt mal die weiteren kommentare auf also diese studie wird von allen Fokus kommentaristen und das sind etliche komplett zerrissen...

Aber ja Ich bin jetztz total verunsichert...

Gast
SucheWissen

Entschuldigt: Edit

Ich meinte im letzten post : Klappt die Kommentare von der heise seite auf
und lest was andere zu sagen haben auf der focus seite sind grad mal 10 kommentare aber auch diese eindeutig gegen die studie


http://www.heise.de/tp/foren/S-Rueckschlag-fuer-den-Mythos-Naturheilmittel-ohne-Nebenwirkung/forum-133078/list/e-all/hs-0/

Gast
Aaron

Ginkgo

Diese Komplikationen wie oben beschrieben, können kaum eine Nachwirkung von Ginkgo sein, zumal man festgestellt hat, dass 120 Miligramm kaum bis keine Wirkung zeigen.

In kleinen Dosen ist Ginkgo unwirksam.

Meine Mutter, die seit Jahren sehr dement ist, hat auch nicht darauf reagiert. Bis ich ihr Ginkgo flüssig verabreicht habe in einer hohen Dosis 3 Mal täglich.

Aber das erstaunlichste daran ist, dass schon bei der erste nhochdosierten Einnahme, meine Mutter nach ca.einer Stunde wieder fast voll da war und sagte, dass ihr jetzt plötzlich ganz anders sei im Kopf.
Seit diesem Tag und 3 maliger Einnahme ist sie seither topfit mit 82 Jahren und das nach 5 Jahre anauernder Demenz.

Sie liest wieder und macht adequate Bemerkungen. Sie ist fröhlich wie vor 10 Jahren und wieder topfit und schnell.
Unser ganzes Umfeld ist verblüfft und kann kaum fassen, was da vor sich geht.
Hätte ich mich auf die Studien verlassen und auf die Dosierung vom Arzt, meine Muter wäre immer noch in ihrer geistigen Versenkung.

Warum es so unglaublich viele 100 jährige Menschen gibt in Japan, kann kein Zufall sein. Zugegeben, die Ernährung trägt auch dazu bei, ist es aber nicht allein. Ginkgo gehört da zur Tradition.

Diese erwähnten Komplikationen kommen nicht einfach so. Da muss es vorher Schädigungen im Körper gegeben haben.
Alle negativ verlaufenne Studien hatten zu kleine Mengen verabreicht.
Bei einer hohen Dosis ist sofort eine Wirkung spürbar.
Wir haben das jetzt 5 Personen selber an uns getestet. Die Wirkung ist senationell, wenn die Dosis stimmt.
Eine Kollegin reagierte mit Uebelkeit bei zu hiher Dosis, da sie Allergikerin ist.
Auch bei schon beschädigten Gefässen ist bestimmt Vorsicht geboten.
Ich mache schon seit vielen Jahren regelmässig Kuren mit Ginkgo seit ich 33 bin (da ich Raucher bin) und fühle mich heute mit 44 wie mit 20, sehe aus wie mit 30. Das heisst, ich werde vom Umfeld so eingeschätzt. Das wird kein Zufall sein.

Bei Ginkgo muss die Dosis bei jedem individuell herausgefunden werden.
Aber kleine Dosen haben fast null Wirkung.

Würd ich nicht selber denken und handeln, meine Mutter wüsste kaum noch wie sie heisst. Seit ich ihr das verabreiche, können sich die Leute ringsum dieses Wunder nicht erklären.
Ich sage immer, von nichts kommt nichts.
Und auf Studien ist schlecht Verlass.

Gast
büttner

Alex

Ich selbst habe Gingko 120mg eingenommen und habe keine Nebenwirkungen bekommen !

Gast
Karl-Heinz L.

Gingko nicht gefährlich und hilft!!!!

Ich hatte einen Hörsturz, nichts half so richtig. Dann bekam ich von meinem HNO ein starkes, chemisches Mittel zur Blutverdünnung und 120 mg Gingko verschrieben. Das chemische Mittel nahm ich nicht, nahm also nur das Gingko-Extract, morgens 120 mg und abends 120 mg von einer bestimmten Firma, die nicht in Deutschland ansässig ist und erheblich günstiger ist. Nach 3 Wochen war alles weg, auch mein Ohrenpfeifen, welches ich schon Jahre vorher hatte. Das ist jetzt gute 2 Jahre her und bislang kam nichts wieder. Ich nehme seitdem jeden Abend 1 Gingko 120 mg. Bislang lief alles bestens.
Warum also soll das Mittel gefährlich sein, wenn es solche tollen Dienste leistet?
Warum soll Gingko das Blut verklumpen, wie hier geschrieben steht, wenn es so wäre, hätte ich meinen Hörsturz noch!

25.10.2011

Gast
Doris

Ginko

Bekam auf die einnahme von ginko biloba 160mg ein ganz geschwollenes rotes gesicht konnte kaum mehr aus den augen schauen es war schrecklich bin allergiker eventuell deshalb mir wurde das nicht gesagt da ist mir der tinnitus noch lieber

Gast
Neuer Gast

Ginko woher kann ich preisgünstige produkte beziehen mit top qualität.

Frage an Karlheinz und Aaron, von wo habt ihr euer gink bezogen, ich habe bislang nur ginko in form von blätter vorliegen gehabt, ich würde mir aber gerne einen alcohol extract bestellen, zu einem günstigen preis, wovon ich jeden abend die auf mich eingestellte ml menge trinken kann, und mir nicht diese absolut teuren ginkotabletten aus der apotheke zu kaufen die nur geldmache der pharmakonzerne sind, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und vllt sagen von wo ihr bestellt habt, links zu seiten posten und wieviel ihr selber jeden tag einnehmt. vielen dank im vorraus rosmarie

Gast
Ludwig

Gingko schädigt das Herz

Ich habe selbst 7 Hirnschläge und einen Herz-Vorderwand Infarkt hinter mir.
Meine Frage: sind Sie sicher dass Ihre neuen Beschwerden vom Gingko kommen?
Welche beweise haben Sie? Wer hat die Studie durchgeführt?
MfG
Ludwig

Gast
KHL

Ginkgo hilft!!

Es gibt ein schönes Buch: "Heilen verboten, töten erlaubt".
Sollte man sich mal durchlesen.
Vielleicht fallen auch die Hände und Beine ab, wenn man Ginkgo nimmt?
Vielleicht in einigen Studien schon vorgekommen?
Wisst Ihr wie viel Krebsmittel auf dem Markt sind, die helfen, aber keiner bekommt?
Wie soll das Bollwerk Pharmaindustrie mit Billionen an jährlichen Umsatz überleben, wenn Ihr gesund seid?
Tja, Manipulation ist das Zauberwort.
Erdbeeren verursachen Schlaganfall, Kirschen auch?
Gestern las ich, dass sich jemand im Flugzeug beschwert hat, weil die gelben Zitronenbonbons saumäßig schmecken - die Stewardess hat ihm erklärt, dass das die Stöpsel vom Kopfhörer sind.
Homöopathie und Naturheilkunde sehr gefährlich, wird auch kaum von den Krankenkassen bezahlt, warum?
Warum kenne ich Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen worden sind, weil nicht mehr geholfen werden kann - ab nach Hause zum sterben. Nach einer Homöopathiebehandlung wieder voll fit, das kann doch nur Zufall sein oder was für ein Humbuck. Merkwürdig dass keine Studien auf dem Markt kommen, über diese naturheilkundlichen Heilungen?
Bleiben wir beim Ginkgo. Ich hatte mal einen hammermäßigen Hörsturz und bekam vom HNO hammermäßige Giftpillen mit ca. geschätzten 100 Nebenwirkungen. Ah, dachte ich, da behalte ich lieben den Hörsturz, da bin ich ja gut mit bedient. Ich nahm dann doch Ginkgo, 120 mg, reines Extrakt, nicht zu verwechseln mit Pulver oder Pulver/Extraktgemisch. Die Qualität muss gut sein. Nach 2 Wochen war alles bestens geheilt. Das gleiche gilt für sonstige Arterienprobleme. Wenn das nicht geheilt wäre und ich hätte auch kein Ginkgo genommen, hätte man mir vielleicht das Ohr amputiert, dann wäre ja der Hörsturz auch weg oder?
Na ja, das nur am Rande, man könnte Bücher schreiben.
Ha, es gab mal eine verdeckte Studie in Krankenhäusern bzw. dessen Ärzte, da wurde gefragt, wer von diesen Ärzten eine Chemotherapie machen würde.
Von 100 Befragten war leider keiner dabei und lest mal was ihr bei der Einweisung unterschreibt, vor allem wenn es um eine Blutübertragung geht.
Ab da an werdet Ihr das Licht des Herrn sehen können.
Alles Gute und bleibt gesund!

Gast
Eva

Schlaganfall nach Gingium

Hallo Allerseits,
ich möchte mir auch was von der Seele schreiben zu diesem Thema. Mein Opa legte mir kürzlich nahe das er auch langsam vergesslich wird und da besorgte ich ihm Gingium 120mg (nach Absprache mit den Pflegekräften). Er war ansonsten fit. Aber nach der Einnahme der ersten Packung, 2 Monate lang , erlitt er 2 Schlaganfälle hintereinander und nun ist er tot. Nun habe ich auch erst später die Beiträge gelesen mit den Schlaganfällen nach Ginkoeinnahme. Wenn ich das eher gelesen hätte, hätte ich ihm nichts gegeben. Vielleicht wäre er noch am Leben. Das ist meine Erfahrung.
LG

Gast
aschwenke1000

Sehr durchwachsen

Hallo,
zu den Studienergebnissen, habe gerade eine Studie bei docjones.de gelesen, die doch sehr durchwachsene Ergebnisse beschreibt.
Leider klappt das kopieren des Links nicht.
Eigene Erfahrung.
Ich habe mir über Amazon in England (sehr preiswert) sehr hochdosiertes Ginkgo Extrakt 6000mg bestellt. Am Anfang da nach langer Pause gleich 2 Tabletten genommen und sofort Kopfschmerzen bekommen. Dann ca. 30 Tage jeden Tag 1 Tablette genommen. Nach 30 Tagen abgesetzt.
Ergebnis.
Leberschmerzen, Schmerzen in der Bauchspeicheldrüsengegend, meine Glucogenese ist völlig aus dem Gleichgewicht, selbst nüchtern über mehrere Tage bekomme ich meinen Blutzucker nicht unter 15mmol/l, es helfen auch keine Medikamente (Metformin, Banaba) Kreislauf spielt verrückt, von normal 125/90 bis 180/95.
Selbst jetzt, nach ca. 6 Wochen hat sich leider meine Hoffnung, durch Absetzen und Entgiftung den Normalzustand wieder zu erreichen, nicht erfüllt.

Mitglied louis1994 ist offline - zuletzt online am 21.06.16 um 10:14 Uhr
louis1994
  • 2 Beiträge
  • 2 Punkte

Habe nichts dazu gefunden

Ich habe Ginkgo auf www.google.de gesucht , aber nichts gefunden wo steht das es schädlich ist

Gast
manhunni

Lol

@aschwenke

wie kann man sich hochdosiertes 6000mg besorgen? :D selbst schuld lol!

Gast
Raziel

Ergänzende Info zu 6000mg

Auch wenn siet diesem beitrag einige Zeit vergangen ist, will ich dennoch kurz etwas dazu schreiben.
Ich nutze das gleiche 6000er Produkt von Amazon, und hier liegt ein kleiner Irrtum vor. Es stehen zwar 6000 mg drauf, aber inhaltlich entspricht es den üblichen 120mg, was auch in der Inhaltsangabe steht. Die 6000 beziehen sich auf die Menge des Ausgangsstoffes. Was wir zu uns nehmen, ist ja in der Regel Extrakt, also hoch konzentriert.
Ich selbst habe mir die Pillen eigentlich wegen Ohrgeräusche gekauft, wo die Wirkung leider nicht die Erwartungen erfüllt hat, und daher nicht mehr eingenommen wurde 2 Jahre später ( vorgestern ) bekam ich plötzlich einen Hörsturz an einem Samstag Abend. Als erste Hilfe habe ich neben akuter Ruhe und viel trinken auch 3x 1 Pille von den noch übrigen 6000er genommen. Also entsprechend 360mg auf den Tag verteilt. Bereits am Sonntag Nachmittag war eine deutliche Besserung vorhanden. Zufall oder Wirkung ? Das darf jeder für sich entscheiden.

Gast
Anna

Schlaganfall durch GINGKO?

Mein Mann( 66) hatte lt. Neurologe eine etwas schlechte Hirndurchblutung u sollte jeden 2. Tag 100 mg ASS nehmen. Weil ihm ASS auf dem Magen schlug hat er seit ca 6 Monaten Gingko 240 mg 2x täglich genommen statt ASS.
Vor ca. 2 Monaten bekam er Tinnitus auf beiden Ohren, der Blutdruck stieg an und er bekam Betablocker dagegen.
Nun vor 3 Wochen stärkste Kopfschmerzen.
Es wurde ein CT u. ein MRT vom Kopf gemacht.
Diagnose: 2 facher Schlaganfall.
Zum Glück nur eine leichte Sehunschärfe an einem Auge.
Wenn ich darüber nachdenke, daß Gingko ihm weder bei Tinnitus, Kopfschmerzen, Bluthochdruck geholfen hat, sondern alles erst nach der Einnahme von Gingko begann, dann kommt mir schon der Verdacht, ob der Schaganfall und die anderen Erkrankungen erst durch Gingko ausgelöst wurden?.
Ab jetzt nimmt er es definitiv nicht mehr.
Vor 6 Monaten waren Blutdruck, Chlolesterin
und alle sonstigen Blutdruckwerte in Ordnung.

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