Im Okra-Gemüse Rückstände von Pflanzenschutzmittel entdeckt

Am Flughafen in Frankfurt wurde belatetes Gemüse abgefangen - Kontrollen sollen verschärft werden

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion
Gepäcklader wird am Flughafen mit Flugzeug verbunden

In den Schoten der Gemüsepflanze Okra sind Rückstände von Pflanzenschutzmitteln entdeckt worden. Deshalb gab das hessische Verbraucherschutzministerium eine dementsprechende Warnung heraus. Bei der Okra (Abelmoschus esculentus), den man auch Gemüse-Eibisch nennt, handelt es sich um eine Pflanzenart aus der Familie der Malvengewächse.

Ursprünglich stammt sie aus dem Hochland Ostafrikas, aus Äthiopien. Heute wird sie in der ganzen Welt angebaut, so heißt sie in Brasilien quiabo, in Indien ladyfingers und in der Türkei und Griechenland bamya. Jetzt aber hat man Flughafen in Frankfurt bei Kontrollen das belastete Gemüse, das aus Indien, Kenia und Jordanien eingeführt wurde, entdeckt. Die Importeure wurden somit aufgefordert, solch belastetes Gemüse nicht mehr einzuführen und man wird zukünftig noch schärfere Kontrollen durchführen.

Die Hälfte der aus Indien stammenden Schoten und ein Drittel aus Jordanien wurden vom Hessischen Landes-Labor beanstandet. Leider werden innerhalb der EU keine einheitlichen Kontrollen bei der Einfuhr durchgeführt, so dass über andere Flughäfen belastetes Gemüse nach Deutschland eingeführt werden kann.

Passend zum Thema

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Historie:
Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 26.05.2009
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?
Quellenangaben
  • Bildnachweis: loading... © Kirill Zdorov - www.fotolia.de

Weitere News zum Thema

Husten

Bei Husten helfen Kräutertees

Gerade jetzt bei der kalten Witterung leiden viele an Husten. Dagegen können Kräutertees, die auch keine Nebenwirkungen haben, helfen. Gegen d...