16. März 2005
Von thesurgeon
Die wenigsten wissen, um was es sich bei Arnika handelt. Doch eine gründliche Auseinandersetzung mit diesem Kraut lohnt. Denn Arnika hat viele gute Eigenschaften.

Bei Arnika handelt es sich um einen gelbblühenden Korbblüter. Die Blüten und Wurzeln können als Wundheilmittel verwendet werden.
Arnika fördert die Rückbildung von Blutergüssen, wirkt schmerzstillend bei Venenentzündungen und beruhigt die Nerven. Auch nervöse Herzbeschwerden können mit Arnika gut behandelt werden. Außerdem ein Mittel gegen Muskelkater, Prellungen, Quetschunge.
Die Auflage tränkt man mit einer Arnikalösung (1 EL Arnikatinktur auf 1/4 Liter warmes Wasser), drückt sie sanft aus und legt sie auf die betreffende Stelle. Die Kompresse wird mit einem trockenen Baumwolltuch abgedeckt. Diese soll dann 1–2 Stunden liegen bleiben.
Arnika darf nur äußerlich angewandt werden und nicht bei offenen Wunden. Bei Allergie gegen Korbblütler darf ebenfalls keine Andwendung stattfinden.
Arnika darf nicht unverdünnt verwendet werden, da es sonst zu Gewebeschädigung kommen kann.
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