8. Juli 2010
Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker dauert zwei Jahre. Ein Tierheilpraktiker kann verschiedene Fortbildungen absolvieren.
Der Beruf des Tierheilpraktikers ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt, so dass theoretisch jeder diese Berufsbezeichnung tragen kann, der auch nur einen Wochenendkurs belegt hat. Eine seriöse Ausbildung zum Tierheilpraktiker dauert etwa zwei Jahre. Die Ausbildung wird von privaten Schulen wie z.B. Tierheilpraktikerschulen oder Schulen für Naturheilkunde angeboten. Die Schulen bieten hier verschiedenartige Ausbildungen an. Eine etwa zweijährige Ausbildung beinhaltet dann auch Fachwissen im Bereich verschiedener Therapiemethoden wie z.B. Akupunktur, Phytotherapie oder Homöopathie. Andere Ausbildungsgänge beinhalten lediglich das Grundwissen und die Tierheilpraktiker können Fortbildungen in den weiteren Bereichen belegen. Auch diverse Praktika werden während der Ausbildungszeit von den angehenden Tierheilpraktikern absolviert. Im Gegensatz zu vielen anderen Ausbildungen endet die Ausbildung zum Tierheilpraktiker nicht mit einer staatlichen Prüfung, da der Beruf nicht gesetzlich geregelt ist.
Ein ausgebildeter Tierheilpraktiker kann an verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen. Diese werden z.B. zu den Themen Kinesiologie, Notfall-Homöopathie, Hundeernährung, allgemeine Homöopathie, Tierkommunikation usw. angeboten.
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