24. Juni 2010
Die Weiterbildung zum Schmerztherapeuten dauert über ein Jahr. Fachärzte können viele weitere Zusatzbezeichnungen tragen.
Voraussetzung für die Erlangung der Zusatzbezeichnung Schmerztherapie ist ein erfolgreich abgeschlossenes Grundstudium der Medizin (12 Semester und drei Monate) sowie ein erfolgreich abgeschlossenes Facharztstudium. Das Facharztstudium dauert unterschiedlich lange, meist jedoch etwa fünf Jahre. Alle Fachärzte, die Kontakt mit Patienten haben, können im Rahmen einer Weiterbildung die Zusatzbezeichnung "spezielle Schmerztherapie" erreichen. Dies sind z.B. Allgemeinärzte, Internisten, Anästhesisten, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, Kinderärzte, Psychiater, Psychotherapeuten, Frauenärzte, Urologen usw. Die Weiterbildung besteht aus einem 80stündigen Kurs zum Thema Schmerztherapie. Zusätzlich muss der Facharzt ein Jahr lang bei einem weiterbildungsbefugten Arzt in einer Praxis oder einem Krankenhaus arbeiten. Die Weiterbildung zum Schmerztherapeuten endet mit einer Prüfung.
Die meisten Ärzte promovieren im Laufe ihres Studiums und tragen dann den Titel "Dr. med.".
Neben der Zusatzbezeichnung "spezielle Schmerztherapie" kann ein Facharzt sich in vielen weiteren Bereichen spezialisieren wie z.B. Akupunktur, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Notfallmedizin, Diabetologie, Allergologie oder Proktologie.
Für Schmerztherapeuten werden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen z.B. zum Thema Schmerzpumpe angeboten. Um die Patienten immer mit den neuesten Therapiemethoden behandeln zu können, muss sich der Schmerztherapeut hier regelmäßig informieren.
Der Artikel ist im höchsten Maße irreführend. Eine erfolgreiche Schmerztherapie ist die URSÄCHLICHE Reduktion von Schmerz. Ich als Patient wün...
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