rona0512Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich werde mich demnächst einer Psychotherapie unterziehen und suche nun den für mich idealen Psychologen oder Psychologin. Ich überlege gerade, ob für mich eine weibliche Psychologin besser geeignet ist, da die sich eventuell besser in die weiblich "Denke" einfühlen können. Bei Männer würde dann entsprechend ein männlicher Psychologe besser sein. Was haltet ihr von dieser Idee? Bin auf euere Beiträge sehr gespannt. Gruß, Rona
J..Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Also prinzipiell liegt zwischen männlichen und weiblichen Psychologen kein Unterschied in der Betreunungsfrage vor. Es kommt quasi nur darauf an bei wem du dich sicherer und geborgener fühlst. Natürlich gibt es auch geschlechtsbezifische Fragen. Eine Frau, welche eine Fehlgeburt erleiden musste, wird sich wohl von einer weiblichen Psychologin angesprochener fühlen ein mit einem psychisch bedingten Potenzproblem einen Männlichen. Wenn du aber, mit dem Prinzip des Denkens und Einfühlen in eine andere Person, schon genaue Vorstellung von einer Frau anstatt einem Mann als deine Hilfe siehst, empfele ich dir auch eine weibliche Psychologen.
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