23. November 2007
Obwohl das Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern am Limit arbeitet, werden immer weiter Stellen abgebaut, um Kosten einzusparen. Krankenkassen zahlen nur noch das Notwendigste. Immer seltener gibt es Gespräche und somit eine psychische Betreuung für die Patienten. Zwar werden einfache Arbeiten, wie z.B. Betten machen, von Hilfskräften übernommen, allerdings müssten ärztliche Tätigkeiten dafür vom Pflegepersonal durchgeführt werden.
In den letzten Jahren sind allein in Dortmund mehr als 400 Stellen von Pflegepersonal abgebaut worden - trotz steigender Patientenzahlen.
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