Forum zum Thema Kieferorthopäden

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Beantwortete Fragen (7)

Gaumennahterweiterung - Lücke

Hallo :) Ich habe eine Frage bezüglich meiner Gaumennahterweiterung. Also die Op hatte ich am 11.11. und musste dann bis zum 9.12. dre... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Yvonne

Kieferorthopäde keine Lust?

Der Neffe meiner Tochter hat gutaussehende Zähne welche grade wirken, bekommt Zahnregulierung auf Kasse. Meine Tochter hat einen nichtangelegt... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Hans

Behandlung wirklich nötig?

Hallo, ich hab folgendes Problem. Vor zwei Jahre hab ich eine kieferorthopädische Behandlung begonnen. Zum einen wegen einem "Kreuzbiss mit Pe... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von sonaz40

Angst vor dem Kieferorthopäden

Hallo zusammen! Meine Tochter muss im Moment relativ häufig zum Kieferorthopäden, da sie jetzt eine Spange trägt und das ab und zu kont... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Tomoya

Unzureichend beantwortete Fragen (10)

Celine
Gast
Celine

Kieferorthopäde Schuld an Zahnverschiebung

Hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen, denn das Problem ist, dass sich aufgrund der Entscheidung meines Kieferorthopäden etwas von meinem Retainer zu entfernen, sich jetzt meine Zähne verschieben.
Was soll ich machen? Und wenn ich eine Zahnspange wieder brauche wer wird es übernehmen, da es nicht meine Schuld ist.

Mitglied Apfelbaumchen ist offline - zuletzt online am 25.02.20 um 19:15 Uhr
Apfelbaumchen
  • 34 Beiträge
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Selbes Problem

Also, ich habe gerade quasi genau das gleiche Problem, nur, dass ich nach der Zahnspange damals gar keinen retainer bekommen habe. War deswegen beim Zahnarzt, der mich an meine damalige Kieferorthopädin verwiesen hat. Er meinte aber, dass, wenn es mich nur optisch stört, ich es wohl selbst zahlen muss. Wirklich ärgerlich, nervt mich sehr, dass sie damals keinen Retainer reingemacht hat.

Sophie
Gast
Sophie

Plastikschiene verformt

Hallo.

Ich habe seit einem Jahr keine feste Zahnspange mehr und seitdem eine 'Plastikschiene`, die man auf die Zähne setzt und dann so gut wie garnicht mehr sieht. Die soll ich nachts immer tragen. Ich lege sie oft in lauwarmes Wasser, damit wirklich der ganze Dreck und Speichel abgeht. Heute habe ich das wieder gemacht. Gleiche Temperatur wie immer. Als ich sie nach einer viertel stunde aus dem Wasser genommen habe, waren beide plötzlich verformt und haben nicht mehr auf meine Zähne gepasst. Jetzt hat mein Kieferothopäde bis zum 22.08 Urlaub. Das heißt ich kann die Spange 18 Nächte nicht tragen. Ist das sehr schlimm? :( Habe angst, dass mich mein Kieferothopäde anschnauzt. :/

summerlover
Gast
summerlover
Hi

Je nachdem wie alt du bist und ob du noch wächst kann es sein dass sich deine zähne in dieser zeit wieder verschieben, vor allem weil du deine zahnspange erst seit einem jahr los bist. am besten gehst du mal zum zahnarzt oder fragst bei anderen kieferorthopäden ob sie dir helfen können. lg

Jürgen
Gast
Jürgen

Extrem starke Kieferschmerzen

Guten Abend Community,

ich möchte Ihnen kurz meine Symptome schildern, in der Hoffnung, dass Sie mir weiterhelfen können.

Vor circa einem halben Jahr hatte ich rechtsseitig (mehr aus dem Oberkiefer subjektiv empfunden) Schmerzen. Diese vergingen aber nach ein paar Tage wieder von selbst. Sie kamen dann für ein paar Tage und gingen für 1-2 Wochen. Ich wurde das erste Mal beim Zahnarzt vorstellig, da ich schon mehrere Wurzelbehandlungen hinter mir habe, weiß ich wie sich die Schmerzen anfühlen. Der behandelnde ZA konnte aber hinsichtlich Wurzelentzündung keine Diagnose stellen. Die Schmerzen vergingen wieder. Seit gut 1 Monat wurden die Schmerzen immer schlimmer und haben jetzt ihren Zenith in einem 24 Stunden dauerhaften dumpfen Druck im Kiefer rechts gefunden. Drei weitere ZA´s konnten ebenfalls keine Wurzelentzündung diagnostizieren. Ich bin aktuell in Physiotherapie, dort hat mir die nette Dame an 2 Punkten (1x circa 2 Finger breit zum Ohr versetzt, und einmal unten am Kiefer in der Nähe der Zunge) hinein gedrückt und ich dachte ich muss an die Decke gehen. Sie meinte ich hätte aufgrund meines Bruxismus (meine Frau schläft mit Ohrstöpsel und hört mich trotzdem), wären meine Kiefermuskeln sowie der Zungenmuskeln hart und total verkrampft. Eine Aufbissschiene erhalte ich erste gegen Ende des Monats und die Phsyio habe ich auch nur max. 2x die Woche.
Ergänzend sei gesagt, dass der ZA festgestellt hat das meine Zahnwurzeln im Oberkiefer bis in die Kieferhöhle reichen.

Nun sitze ich zu Hause auf der Couch in stark depressiver Verfassung, da mir die Schmerzen mittlerweile volles Rohr auf die Psyche schlagen. Ich habe zur Schmerzlinderung Traumeel, Diclofenac, Ibuprohen 400, Wärmekissen, Kälteschmerzgel versucht, aber nichts lindert die Schmerzen.

Hier meine Symptome:
- Kieferschmerzen wie oben beschrieben, speziell an den zwei genannten Punkten
- Immer wieder ist meine Nase wie bei einem Schnupfen verstopft, dann wieder nicht. Kommt und geht salopp gesagt.
- Kopfschmerzen
- Schwindel ohne dass ich dazu schnell aufgestanden bin, kommt quasi mittendrin.
- Druck auf den Augen (von hinten)
- Tränende Augen
- Allgemeines mattes Wohlbefinden wie bei einer Grippe
- Auch wenn es sich dumm anhört, aber mir kommt es so vor, als ob ich jedes Mal wenn die Nase dicht ist keine Kieferschmerzen hätte und umgekehrt. Als wie wenn sich der Druck immer einen Weg suchen würde, entweder so oder so.

Komischerweise fühlt sich das kauen angenehm an und ich hab beim Essen auch keine Schmerzen. Ich hoffe, dass Sie mir noch einen Tipp geben könnten um die Schmerzen zu lindern?

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

summerlover
Gast
summerlover
Hallo

Könnten es vielleicht auch die weißheitszähne sein die auf einer seite drücken? das kann sich dann auch in form von kopfschmerzen oder so zeigen.

Xell
Gast
Xell

Zentrikschiene oder Repositionschiene?

Guten Tag,

ich plage mich seit inzwiscen drei Monaten mit Verspannungen der Nacken- und Rückenmuskulatur herum. Das hat sich inzwischen auch auf die Wirbelsäule übertragen, so dass häufig Blockierungen auftreten.

Nach einer Odyssee bei mehreren Orthopäden/Physiotherapeuten, die allesamt zu mehr Sport rieten, stellte sich immer noch keine Besserung ein.

Vor zwei Wochen dann der Durchbruch: Beim Zahnarzt wurde der Verdacht auf anteriore Diskusverlagerung mit Reposition aufgestellt. Dies wurde durch ein Kiefer-MRT bestätigt. Laut Kieferorthopäde ist das auch der Grund für die Skoliose, die sich bei mir ausgebildet hat, sowie für meine Rücken- und Nackenschmerzen.

Meine Zahnärztin hat daraufhin gesagt, dass nun eine Repositionsschiene angefertigt wird, um den Diskus "einzufangen", diese dann kontinuierlich abgeschliffen wird, bis dann "in 3-4 Monaten" die Normalposition wieder erreicht ist und ich die Schiene nicht länger tragen muss.

Inzwischen habe ich aber an vielen Stellen gelesen, dass nach einer Behandlung mit Repositionsschiene erstens ein hohes Risiko für einen rückfall besteht und zweitens umfangreiche Remodellierungen an Kiefer und Zähnen fällig werden können. Auch schreiben viele Autoren, dass eine Zentrikschiene meine Symptome (Rücken- und Nackenverspannungen, Skoliose) ebenso beheben kann, ohne dass danach eine rekonstruktion der Zähne fällig wird.

Nun bin ich verunsichert, ob die repositionsschiene für mich wirklich die beste Wahl ist, oder ob meine Zahnärztin einfach auf die "Folgeaufträge" zu Rekonstruktion meiner Zähne nach der Bahandlung schielt und deswegen diese Schiene ausgewählt hat. Vielleicht sollte ich lieber die Zentrikschiene nehmen, da mir ja der Kiefer an sich keine Probleme macht, sondern "nur" die durch den Schiefstand ausgelösten Symptome im Rücken?

Ich hoffe auf Ihren rat in dieser Frage und bedanke mich im Voraus!

Kalchi
Gast
Kalchi
Repositionsschiene

Stehe nun auch vor dem Problem. Haben Sie damals eine Repositionsschiene erhalten? Und Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht? Es würde mir sehr helfen, da mal ein Feedback zu bekommen. Ich kenne leider niemanden, der eine Repositionsschiene hatte. Lg

Sandy76
Gast
Sandy76

Wie muss ich mir eine Kiefer-Operation vorstellen und wie ist die Nachbehandlung?

Hallo allerseits. Mein Freund hat einen recht auffälligen Überbiss und soll nun daran operiert werden. Er ist 27 Jahre alt, von daher ist die OP wirklich recht spät. Nun jedenfalls kann ich mir nicht wirklich viel unter der OP vorstellen. Kann mir von euch jmd aus eigener Erfahrung schildern, was wie gemacht wird? Und wie sieht so eine Nachbehandlung aus? Braucht man eine Zahnspange? Gruß Sandy

Mitglied mikael05 ist offline - zuletzt online am 29.03.16 um 14:36 Uhr
mikael05
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OP im Kieferbereich

Ich weiß jetzt nicht, was bei einem Überbiss genau gemacht wird. Aber ich hatte auch eine Art Kiefer-OP, als mir alle vier Weisheitszähne rausoperiert werden mussten. Man kriegt eine Betäubung, sodass man eigentlich keine Schmerzen hat. Nur hinterher hat es schon ganz schön gezogen, wenn Luft an die Wunde kam. Überleben tut man es aber, wie man an mir sieht.
Besprich deine OP mal mit dem Kieferchirurgen, damit er dir die Angst nehmen kann.

Tanchen
Gast
Tanchen

Kann ein Kieferorthopäde einen Überbiss erfolgreich behandeln?

Leider hat mein siebenjähriger Sohn einen Überbiss. Erleidet sehr darunter und wird von den anderen Kindern leider gehänselt. Ich möchte ihm unbedingt helfen und möchte mit ihm zu einem Kieferorthopäden gehen in der Hoffnung, daß er den Kiefer entsprechen in die richtige Stellung bringen kann. Sind da meine Hoffnungen begründet oder habt ihr noch andere Tipps für mich? Danke. Gruß, Tanchen.

Mitglied Lombis ist offline - zuletzt online am 29.02.16 um 10:15 Uhr
Lombis
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Kieferorthopäden sind dafür da, das Gebiss zu richten. Bei einem Überbiss gibt es Möglichkeiten, daß das Gebiss durch eine Zahnspange gerichtet wird.

Flocke
Gast
Flocke

Sollte man mit 30 noch zum Kieferorthopäden?

Hi, ich bin in meinen dreissigern und als ich noch jünger war hatte ich eine Klammer, die aber schon seit Ewigkeiten raus ist. Ich frage mich ob es sinnvoll ist in meinem Alter von Zeit zu zeit nochmal den kieferorthopäden aufzusuchen, schliesslich könnte es ja sein dass sich was verschoben hat.
Oder ist es dafür schon zu spät und man kann nichts mehr machen?

Grüße, flocke

Mitglied sixergt ist offline - zuletzt online am 14.03.16 um 20:02 Uhr
sixergt
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Wenn man Probleme mit dem Gebiss hat, kann man auch mit vierzig Jahren noch zu einem Kieferorthopäden gehen, da spricht nichts dagegen.

nagi30
Gast
nagi30

Wann sollte man mit seinen Kindern zu einem Kieferorthopäden?

Hallo zusammen!

Ich würde gerne mal wissen wann eigentlich der richtige Zeitpunkt gekommen ist, mit seinen Kindern zu einem Kieferorthopäden zu gehen. Macht das erst Sinn, wenn bereits alle Milchzähne draußen sind, oder kann man da auch vorher schon hin? Wie war das bei euch und welches Alter haltet ihr für sinnvoll?

peter
Gast
peter
Ab 8

Hallo,

also normal sagt man so ab 8 jahren ist es sinnvoll. Vorher manchmal, aber in der regel ab 8 jahren. Wobei es öfter herausgezögert wird um zu sehen ob sich der kiefer und die zahnstellungen normalisieren. Also dann meist erst zwischen 10 und 12 jahren. Die kommt aber auf den schweregrad der zahn/kieferfehlstellung an.

Gestalt74
Gast
Gestalt74

Wieviel kostet eine Behandlung in der Kieferorthopädie?

Hallöchen, ich bin schon lange unzufrieden mit meinen Zähnen, vorallem mit ihrer Stellung, und würde deshalb gerne eine Komplettbehandlung beim Kieferorthopäden machen lassen.
Ich kann mir aber vorstellen dass das nicht gerade billig ist, da sogar schon einfacher zahnersatz schnell sehr teuer werden kann. Deshalb würde ich mir gerne im Vorraus einen kleinen Überblick verschaffen - wieviel würde das ganze ungefähr kosten?

Vielen Dank, gestalt

Mitglied werbinich ist offline - zuletzt online am 14.12.15 um 20:34 Uhr
werbinich
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Behandlung beim Kieferorthopäden

Eine notwendige Behandlung beim Kieferorthopäden wird von der Krankenkasse bezahlt. Behandlungen, die auf Ästhetik beruhen, muss man selbst zahlen. Man sollte sich einen Heil-und Kostenplan vom Zahnarzt erstellen lassen und diesen bei der Krankenkasse vorlegen.

Mitglied alandzirkel ist offline - zuletzt online am 24.11.16 um 16:39 Uhr
alandzirkel
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Verschiedene Kieferorthopäden

Habe auch meine Zahnstellungen behandeln lassen, bei mir war es an der Grenze zwischen Kosmetisch und notwendig.. habe daher mehrere Kieferorthopäden aufgesucht und mir verschiedene Angebote eingeholt. habe dann letztlich einen gefunden der die behandlung als notwendig eingestuft hat und das mit der krankenkasse geklärt hat..
bin auch überaus zufrieden mit diesem.

susen
Gast
susen

Werden alle Kosten des Kieferorthopäden von der Kasse übernommen?

Wegen meiner diversen Zahnfehlstellungen muß ich jetzt zu einem Kieferorthopäden. Da ich bisher schlechte Erfahrungen bei der Kostenerstattung meiner Krankenkasse gemacht habe, möchte ich hier mal Fragen, ob alle Kosten des Kieferorthopäden von der Kasse übernommen werden oder auf was ich da besonders achten sollte. Bin dankbar für jede Info. Gruß, Susen

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 31.08.20 um 11:18 Uhr
Kermit
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Hallo Susen

Du bekommst vor der Behandlung einen Heil- und Kostenplan vom Zahnarzt bzw. Kieferothopäden. Mit diesem Kostenvoranschlag gehst du z udeiner Krankenkasse. Du bekommst ihn dann nach ein paar Tagen zurück und kannst dann genau sehen, was deine Krankenkasse dazuzahlt. Im Übrigen macht es durchaus sinn, sich von einem anderen Arzt auch einen Kostenvoranschlag machne zu lassen, denn sowohl die Arbeiten selbst als auch die verwendeten Materialien sind von Arzt zu Artz und von Dentallabor zu Dentallabor verschieden. Auch diesen zweiten Kostenplan zur Krankenkasse geben - denn es könnte sein, dass die Gesamtrechnung zwar günstiger, die Leistung der Kasse aber (wegen anderer Arbeiten oder Materialien) ungünstiger ausfällt.

Viele Grüße
Kermit

Unbeantwortete Fragen (16)

Svenja
Gast
Svenja

Retentionsschiene wie lange tragen?

Guten Tag.
Ich trage aktuell eine Retentionsschiene im Unterkiefer (Multibandaparatur ist seit dem 28.09.2018 draußen).
Nun sind wir im Oberkiefer noch mit einer Schiene an der Umstellung eines Zahnes dran. Theoretisch muss ich die Schiene im Unterkiefer nur Nachts tragen. Da aktuell allerdings der Biss durch die Oberkieferschiene so gar nicht passt, überlege ich die Unterkieferschiene auch erstmal dauerhaft zu tragen, da jedes mal wenn die Zähne aufeinandertreffen Schmerzen entstehen...leider hat mein KFO aktuell Urlaub. Kann mir hier jemand sagen ob es "schädlich" für die Zähne ist, die Retentionsschiene (Tiefziehschiene) länger als nur Nachts zu tragen? Ich denke ja nicht aber ich frage einfach mal hier.

LG
Svenja

Lisa
Gast
Lisa

Deck-/Tiefbiss / 32 Jahre / Zahnzusatzversicherung

Hallo,

Ich habe bereits im Kindheitsalter eine erfolgreiche kieferorthopädische Behandlung (feste sowie herausnehmbare Klammer) erhalten, bei der mein Fehlbiss (Deck-/Tiefbiss) und die nach innen abkippenden Schneidezähne korrigiert wurden. Leider wurde versäumt, ein Retainer einzusetzen und die Zähne sind im Laufe der Jahre wieder in ihren ursprünglichen Sitz zurückgewandelt.

Nun bin ich 32 und total unglücklich mit meinen Zähnen, vor allem optisch. Die Schneidezähne kippen sehr nach innen und die Schneidezähne stehen seitlich darüber. Durch mein nächtliches Knirschen (eine Knirschschiene trage ich mittlerweile seit etwa 2 Jahre) und eine starken Entstand der Zähne ist die Zahnsubstanz sehr schlecht. Ich habe zahlreiche Keilförmige Defekte und kleine Haarrisse in den Zähnen. Die Substanz der Frontzähne ist sehr dünn – mein Zahnarzt verlängert und verstärkt diese oft durch eine Füllung, die allerdings nie lange hält und ständig wegbricht.

Nun habe ich mir heute eine zweite Meinung eingeholt und laut der Zahnärztin kann ich in den nächsten Jahren mit weiteren Probleme durch die Kieferfehlstellung rechnen, wie z.B Wurzelbehandlungen etc.
Eine reine optische Verschönerung durch Veneers oder Kronen würde das Problem nicht beheben und zumal auch nicht lange halten. Ihrer Aussage nach müsste der Kiefer erst einmal angehoben und auf ein bestimmtes Niveau gebracht werden.

Nun möchte ich gerne eine kieferortopädische Beratung in Anspruch nehmen und wäre auch für eine Behandlung und erneutes Tragen einer Klammer bereit :)

Gibt es Fälle medizinischer Notwendigkeit, bei denen die Krankenkasse kieferortopädische Behandlungen übernimmt? In meinem Fall sind die Folgen aus dem Fehlbiss ja doch enorm.

Ich habe keine Zahnzusatzversicherung und stelle mir die Frage, ob es sich lohnt, jetzt noch eine abzuschließen oder ob ich mit meiner Krankheitsgeschichte hier überhaupt eine Chance auf eine Übernahme der Kosten habe. Gibt es Tipps für eine Versicherung oder Erfahrungsberichte? Was muss ich beachten bei Abschluss der Versicherung und wie lange muss ich warten mit Beginn der Behandlung?

Vielen herzlichen Dank für eure Antworten!
Gruß, Lisa-Marie

Mitglied Dominik2 ist offline - zuletzt online am 10.09.18 um 22:11 Uhr
Dominik2
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Kopf-Kinn-Kappe fehlerhaft verwendet?

Hallo,
ich habe vor langer Zeit als Kind eine Kopf-Kinn-Kappe tragen müssen, da meine Eltern auch nicht wollten, dass mir Zähne gezogen werden sollten.
Ich hatte wohl so eine Art von Kreuzbiss, mein Unterkiefer war etwas zu weit vorne.
Das komische war für mich und besonders jetzt im Nachhinein, dass ich die Kopf-Kinn-Kappe immer verstellen sollte, also nach 1-2 Wochen oder so (genau weiß ich es nicht mehr). Also verstellen meine ich, dass immer paar Millimeter weiter nach innen gedrückt wird, also der Umfang der Kopf-Kinn-Kappe dadurch immer kleiner wurde. So wurde mein Unterkiefer weiter nach innen geschoben.
Jetzt lese aber oft, dass eine Kopf-Kinn-Kappe hauptsächlich das Wachstum hemmen soll (was auch strittig ist), aber ich habe bis jetzt nicht gelesen, dass damit der Unterkiefer nach hinten gedrückt werden soll.
Seit Jahren habe ich Kieferknacken und mein Kinn ist etwas nach links verschoben.
Meine Frage ist zum ersten, war die Anwendung der Kopf-Kinn-Kappe, wie ich sie zu benutzen hatte, fehlerhaft?
Kann durch die fehlerhafte Benutzung eine Gesichts-Asymmetrie begünstigt werden?

Mira
Gast
Mira

Warum wird der Fehlbiss vor der OP noch durch Zahnspange verschlimmert?

Hallo :)
Ich habe einen Fehlbiss (mein Unterkiefer steht zu weit nach vorne), welcher damals mit der festen Zahnspange korrigiert werden sollte. Meine Kieferorthopädin hat es jedoch nur so weit geschafft, dass meine Zähne genau aufeinander kommen. Vor einem halben Jahr habe ich mich dann zu einer GNE (Gaumennahterweiterung) entschieden. Ich hatte eine 5mm große Lücke die jetzt noch knapp 1 mm klein ist. Der Distraktor wurde vor einer Woche entfernt. Die zweite Op soll nun die Korrektur des Fehlbisses sein, das heißt mein Unterkiefer soll nach hinten gelegt werden.
Heute wurden beim Kieferorthopäden Abdrücke von meinem Gebiss genommen, da nächste Woche Donnerstag die feste zahnspange eingesetzt werden soll. So viel zur Vorgeschichte. Meine Kieferorthopädin sagte mir heute, dass mit Hilfe der feste Zahnspange mein Unterkiefer Bzw. meine unteren Zähne noch weiter nach vorne verlagert werden, erst dann sei die Operation möglich. Ich fühlte mich in dem Moment so überrumpelt, dass ich nicht weiter nachgefragt habe weshalb dies denn nötig sei. Erst als ich nochmal in Ruhe darüber nachdachte erschien mir dieser Schritt als nicht logisch und sinnvoll.. ist hier jemand der eventuell das Selbe oder soetwas ähnliches durchmachen musste ? Wie sah es bei euch aus ? Ich weiß dass eine feste zahnspange für diese Op notwendig ist, jedoch verstehe ich nicht weshalb man meinen Fehlbiss vorher noch verschlimmern muss ? Über antworten würde ich mich freuen :)

Nyn
Gast
Nyn

Offener Biss, Zahnlücke (o. fehl. Zahn), Fehlstellung, ü18 und kein Geld für Behandlung

Sehr geehrte Damen und Herren/Doktoren,

ich (26) wäre Ihnen sehr dankbar, könnten Sie mich auf eine Lösung für mein gravierendes Problem bringen.

Bis in meine Jugendzeit hatte ich einen Schnuller, den ich immer nachts trug. Nachvollziehbarerweise lagen dem gravierende psychische Probleme zugrunde, die ich heute angehe. Leider resultiert daraus aber ein kieferorthopädischer Missstand, der sich nicht mittels einfacher Therapie beheben lässt – ich leide unter einem deutlich(en) offenen Biss.

Da ich dieser psychischen Probleme wegen auch mein Studium verlängern und allgemein ohne finanzielle Unterstützung auskommen muss, habe ich nicht das Geld, mir eine Zahnspange, OP o.ä. zu leisten.
Da ich zudem bereits hohe Studienschulden habe, ist leider absehbar, dass sich das in den nächsten Jahren nicht ändern wird.

Jedenfalls war es ursprünglich nur der offene Biss, der nur geringfügige funktionale und ästhetische Defizite mit sich brachte.
Mit ca. 20 Jahren kam allerdings eine recht große Schneidezahnlücke dazu – Ursache unbekannt - , mittlerweile sind wir bei einer ca. 0,3cm-Lücke zwischen den beiden „großen Schneidezähnen“ angekommen. Das sieht nicht nur katastrophal aus, obwohl ich mich alleine deshalb nicht offen zu lächeln traue – sondern meine Schneidezähne fühlen sich insgesamt sehr instabil an, beim Essen bin ich deutlich vorsichtiger geworden, verwende beim Beißen/Essen hauptsächlich meine Seitenzähne. Gefühlt kommen meine Kieferschmerzen daher, dass ich meine beiden Zahnreihen sehr selten aufeinandersetze, weil meine starke Fehlstellung durch das Aufeinandersetzen deutlich spürbar wird. Ebenso kann ich deshalb nicht mehr meinen Kopf abstützen, wenn ich in der Uni sitze.

Ich habe wohl schon alles durch, dachte sogar schon daran, ob ich meine Schneidezähne irgendwie "versehentlich" verlieren kann; dieses permanente Gefühl der instabilen Zähne und des deformierten Kiefers sowie die Kieferermüdung sind kraftraubend.

Ein Kieferorthopäde, den ich aufsuchte, war der Meinung, ich solle es lassen, da die Fehlstellung aus dem Drücken mit der Zunge resultieren würde. Selbst bei Einleitung einer entsprechenden Maßnahme benötigte ich logopädische Unterstützung, die ich ebenfalls voll selbst zahlen müsste. Außerdem sei nicht nur Erfolg nicht garantiert, sondern eine Behandlung könne es noch verschlimmern. Mag sein, dass das ein zusätzllcher Faktor ist – ich weiß aber, dass ich durch meinen Schnuller immer und immer wieder Kieferschmerzen bekam. Es machte mir allgemein den Eindruck, dass besagter Kieferorthopäde mir nicht glaubte, dass ich bis zu meinem 16. Lebensjahr einen Schnuller hatte. Nicht nur reiche für die von mir ursprünglich erhoffte Kiefer-OP auf Kassenrechnung die Fehlstellung nicht aus, sondern zudem sei das Problem, dass meine Zähne eine Fehlstellung aufweisen, die nicht vom Kiefer ausgeht.

Das ist bei mir leider auch nicht alles. Es gibt schlimmere Probleme, aber hinzu kommen Melanodontie (bei mir generell gelbe Zähne und zusätzlich flächige schwarze Verfärbungen auf allen Zähnen, dabei rauche ich nicht mal), zwei seit meiner Jugendzeit fehlende Backenzähne und viele Füllungen, weil ich bis ins späte Jugendalter selten meine Zähne putzte und eben selten beim Zahnarzt war. Sonst müsste ich mir um die Finanzierung einer Zahnspange bzw eine(r) Alternativbehandlung wohl keine Gedanken machen.

Ich habe eine Zahnzusatzversicherung, die bei medizinischer Notwendigkeit Veneers zahlt. Ist diese medizinische Notwendigkeit ggf gegeben, wenn schlichtweg die Stabilität der Schneidezähne gefährdet ist?

Vielen Dank, ich hoffe sehr, dass Ihnen noch etwas einfällt…

Beste Grüße

Nyn

Sylvia
Gast
Sylvia

Weisheitszahn drückt Backenzahn nach Zahnextraktion nach vorn

Hallo! Vor 3 Tagen habe ich den 5. Zahn oben links gezogen bekommen. Der hinterste Zahn ist etwas schief gegen den vorherigen gewachsen, was mich allerdings nicht sonderlich beeinträchtigte, außer dass ich ca. 1 mal im Jahr das Gefühl hatte dass er noch wächst. Das ging dann 1-3 Tage so und es war wieder Ruhe. Seitdem mir jetzt allerdings der 5er gezogen wurde, habe ich ganz hinten extreme Druckschmerzen. Kann es sein, dass er sich jetzt den Raum schafft den er braucht? Und wenn ja, wie lange kann das dauern? Ich bin 46 Jahre alt und wollte mir ungern auch diesen Zahn noch entfernen lassen.

xJulex :3
Gast
xJulex :3

Jemand Erfahrungen mit einer Gne (Gaumennahterweiterung)?

Hi ich heiße Jule und ich bin 14 .
Ich kriege in einer Woche eine Gne (Gaumennahterweiterung).
Hat jmd Erfahrungen? Kann man gut sprechen? Wie sieht mit Essen aus?
LG Julchen

Kev415
Gast
Kev415

Kiefer Fehlstellung

Also, ich mein Oberkiefer ist zu weit hinten.
Durch das kann ich nicht richtig zubeissen.

Zu mir Männlich, 17 Jahre alt.

Dadurch meine Frage, kann man den Oberkiefer auch ohne Operativen eingriff nach vorne verschieben (ziehen)?

Wenn ja, mit was?

Wissi
Gast
Wissi

Wie fange ich an mit der KFO-Behandlung?

Hallo zusammen,

zu mir, ich hatte als Kind ca 4 Jahre eine Spange mit allem drum und dran auch so ein Draht um den Hals der den Kiefer nach vorne zieht. Beandlung wurde damals erfolgreich abgeschlossen. Nun da ich aber weiterhin am Finger lutschte verschob sich alles wieder und das sie nächsten 15 Jahre lang. Nun sind die unteren Zähne komplett nach hinten gedrückt haben gar ein Platz mehr. Der Kiefer nach hinten gerutscht, kann ihn gar nicht vorne halten und vorne natürlich ein Überbiss. Die vorderen Zähne stehen ab mit Lücke.

Nun konnte ich mich nich vor der Wochen endlich durchringen nach 12 Jahren zum Zahnarzt zu gehen. Am dienstag steht der letzte Termin an, dann sind sie fertig versorgt. Nun würde ich mir schon gerne die Zähne richten lassen. Aber wie fange ich am besten an?

Ich denke das ich einen extremen Fehlstand habe auch was der Kiefer anbelangt.

Mache ich nun einfach einen Termin bei einem KFO aus? Kostet mich dieser bereits etwas? Muss ich das Bar bezahlen? Oder kommt das eine Rechnung? Muss ich daraufhinweisen das ich vorhabe das die Krankenkasse es übernimmt?

Ich danke schonmal für die Anworten.

Adrew
Gast
Adrew

Kosten von SmartClips (Selbstligierende Brackets)

Hallo liebe Mitglieder,

folgendes: Mein KFO meinte, ich brauche eine Zahnspange aufgrund eines Kreuzbisses und da mein Unter und Oberkiefer nicht viel Platz zwischen einander haben.

Da, die KK bezahlt, dachte ich mir: ja, besser als später große Probleme zu haben.
Jetzt habe ich noch die Wahl zwischen verschiedenen Brackets und Drähten..
Kruz gesagt: Ich überlege mir die SmartClips zu holen.
Im Internet hab ich gesehen, dass die 18€/Zahn kosten.
Ich habe 20 Zähne (oben und unten)!
Mein KFO nimmt aber 25€/Zahn.

Ist doch verdammt teuer oder?
Machen die die Preise selber oder stehen die Preise schon fest und der KFO bekommt diese vorgeschrieben?

Wenn ihr mich aufkären könnt, wär das SUPER!!!

Grüße

Ela77
Gast
Ela77

Kosten für nicht abgeschlossene Behandlung

Hallo zusammen!

Ich hatte in meiner Jugend eine Zahnspange, aber habe die Behandlung nie ganz abgeschlossen. Irgendwann hätte ich eine feste Spange bekommen müssen, aber habe mich damals dagegen gewährt. Meine Mutter meinte neulich, dass wie deshalb wohl irgendein Geld nicht wieder bekommen haben. Was genau meint sie damit? Wisst ihr das?

karo13
Gast
karo13

Zahnergebnisse gut, obwohl ich die Spange gar nicht trage?

Hey Leute, ich muß eigentlich seit einem Jahr eine lose Spange tragen, damit sich meine Zähne wieder richtig setzen. Nun hab ich das Ding aber vielleicht 2x in der Woche an, wenn es hoch kommt. Der Kieferorthopäde sagt aber andauernd wie gut meine Zähne sind und wie gut sie sich verschieben! Ehrlich, das ist ja wohl voller Mist, ich mache doch gar nichts! Aber er sagt immer: Mach weiter so! Gut, mach ich das...ich trag das Ding nicht

Temin
Gast
Temin

Zahnverschiebung

Kann eine Verschiebung der Vorderzähne dier durch den Wachstum der Weisheitszähne hervorgerufen wurde noch nachträglich behandelt werden sodass man keinen Unterschied erkennen kann? Wie teuer kann eine solche Richtung der Vorderzähne werden? Was wird von der Krankenkasse übernommen und was nicht?

Evgen
Gast
Evgen

Ab wie vielen Jahren muss ein Kind zum Kieferorthopäden?

Hallo! Mein Sohn ist jetzt drei Jahre alt, und ich frage mich langsam, ab welchem Alter Kinder das erste Mal zum Kieferorthopäden gehen sollten. Gibts da eine bestimmtes Alter, oder variiert das von Kind zu Kind? Ich will nichts falsch machen, aber denke, er ist vielleich noch zu klein.
WEiß jemand einen Rat?

yvonne0809
Gast
yvonne0809

Müssen die Weisheitszähne bei jedem herausoperiert werden?

Ich bin jetzt 16 und all meine Freunde und Schulkameraden bekommen zur Zeit die Weißheitzähne herausoperiert. ich war noch nicht beim Kieferorthopäden deswegen frag ich mich ob das denn bei jedem sein muss? Wann kann passieren, wenn ich diese nicht Operativ entfernen lasse?

valentina
Gast
valentina

Frage Zu Schneidzahnlücken

Also,
ich habe mal eine frage...
Ich habe in den schneidezähnen eine 3 mm grosse zahnlücke.. die stört mich sehr.. ich war auch schon bei einem zahnarzt um mein lippenbändchen durchzuschneiden aber er meinte das die zähne dann nicht zusammen wachsen würden.. aber viele in meiner umgebung meinten das die dann doch zuwachsen würde..
Also meine frage ist... würde es was bringen mein lippenbändchen durchschneiden zu lassen??
Aber eine Zahnspange möchte ich auf gar keinen fall haben!!!!!!!!!!!!

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