Heilpraktiker Forum
Beitrag zu: Homöopahie-Studien fördern
Als Ergänzung zum Beitrag "Heilpraktiker .." und Homöopathie und Phytotherapie-Forschung.
Ja, leider stimmt es, dass die offizielle klinische Forschung, bis auf berühmte Ausnahmen - weil durch Spenden gefördert - und leider nur von Nicht-Okologen, -Radiologen, -Chemo und -Zytostatika-Anwender betrieben werden. Obwohl sich inzwischen herumsprach, dass Risiken, ja bis zum Tod (laut Beipackzettel) hinzunehmen sind, der Einsatz verschiedener ""Naturheilkundlicher Behandlungsmethoden dramatisch gute Besserungen der Lebensqualität bringen, ja bis zur Heilung bringen.
Schließlich geht es bei der Naturheilkunde um individualisierte (personalisierte) oft maßgechneiderte, in-vitro-geteste Medizin und nicht um Rate-Medizin: Mit der Methode "Probieren wir mal" mit Folgen.
es ist schon seltsam, dass Politik und Kassen das Volk nicht fragt, was es schlucken will. Alles gekauft?
Die alternative Pharma verdient nachvollziehbarer Weise nicht das Geld, sich teure placebokontrollierte randomisierte Doppelblind-Studien - wie verlangt - leisten könnte.
Lieber mit Biotest sehend, als doppelblind - fährt es mir heraus.
Es gibt ja noch die Veronica-Carstens-Stiftung und die Charitee in Berlin.
Und ein neuer geplanter Studiengang in "Freie Hochschule für Umwelt, Gesundheit, Entwicklung für Präventiv-Medizin für das "Betriebliche Gesundheitsmanagement" usw..
Und neue geplante Kasse: i-kv, die auch eine Abwahlfreiheit der Staatsmedizin einführen will.
Jetzt aber wollen wir zur Tat schreiten.
Dieter Reiber, IbF-Institut für EUROPA-Technik- und Technikfolgenforschung
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