24. April 2009
Über 1.800 Behandlungsdaten von chronisch Herzkranken wurden für eine Studie des Universitätsklinikums Saarland ausgewertet. Heraus kam, dass weibliche Herzpatienten anscheind in männlichen Ärztehände nicht so gut aufgehoben sind wie bei deren Kolleginnen.
Unterschiede finden sich zum Beispiel darin, dass ein weiblicher Arzt Behandlung bei beiden Geschlechtern gleich ausführt und ein männlicher Arzt bei weiblichen Patientinnen seltener therapiert und auch bei der Gabe von ACE-Hemmern geringere Dosierungen anordnet als bei männlichen Herzkranken.
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