Jungbrunnen Trinkwasser: Warum viel trinken so gesund ist

Von Nicole Freialdenhoven
2. Dezember 2013

Der Mensch besteht zu über 70 Prozent aus Wasser. Umso wichtiger ist es, jeden Tag genug zu trinken, damit der Körper "flüssig" bleibt. Dabei reicht es nicht, erst dann zu trinken, wenn der Körper schon Durst meldet, denn dies ist ein Zeichen dafür, dass er bereits Mangel verspürt. Am besten ist es, über den Tag verteilt immer mal wieder ein Glas Wasser zu trinken. "Auf Vorrat" trinken, in dem z.B. morgens ein halber Liter Wasser getrunken wird, ist dagegen sinnlos, denn der Körper kann das Wasser nicht speichern. Was zu viel ist, kommt direkt wieder unten raus.

Wer viel trinkt, tut seinem Körper in mehrfacher Hinsicht etwas Gutes: So hat eine Studie gezeigt, dass Menschen, die täglich zwei Liter Wasser zusätzlich trinken, pro Tag 100 Kalorien mehr verbrauchen. Zudem bremst das Wasser den Appetit und sorgt dafür, dass bei Mahlzeiten weniger gegessen wird. Wasser hat zudem einen positiven Effekt auf die Haut, indem sie für eine bessere Durchblutung sorgt und mehr Sauerstoff transportiert.

"Zuviel" trinken ist für gesunde Menschen gar nicht möglich. Lediglich bei herzschwachen Patienten kann das Herz mit der erhöhten Blutzirkulation im Körper für eine zu starke Belastung sorgen und Wasserablagerungen entstehen lassen. Generell hilft ein Blick auf den Urin, um zu sehen, ob genug Wasser getrunken wird: Er sollte hell- bis goldgelb sein. Ist er dunkler, sollte mehr getrunken werden.