Der Lapsang Souchong: eine der außergewöhnlichsten Teesorten

Seine außergewöhnliche Verarbeitung lässt den Lapsang Souchong zu einem ganz besonderen Tee werden

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion
Asiatische Teekanne mit Schälchen auf Holztisch, rechts davon Teesieb und Teemischung

Der Lapsang Souchong gehört wohl zu den außergewöhnlichsten Teesorten der Welt. Vor allem von der chinesischen Landbevölkerung wird dieser gerne getrunken.

Besondere Verarbeitung

Das Besondere an dem Rauchtee, wie der Lapsang Souchong auch genannt wird, ist seine Verarbeitung. Um die Teeblätter angemessen zu trocknen, werden diese über brennendem Kiefernholz gehangen und zusätzlich in einer Eisenpfanne geröstet. Auf diese Weise erhält der Tee seine rauchige Note, die zudem an den Geschmack von Whiskey, Edelhölzern und Zimt erinnert.

Ursprung

Ursprünglich stammt der Labsang Souchong aus einem kleinen Anbaugebiet im chinesischen Fujian im Wuyi-Gebirge. Mittlerweile hat sich der Tee allerdings auch in Europa etabliert, sodass hier versucht wird, die besondere Röstung künstlich zu erzielen.

Viele künstliche Varianten versagen im Vergleich

Leider sind somit viele Produkte entstanden, die zwar günstig sind, jedoch nicht annähernd an den exklusiven Geschmack des Tees herankommen. Nur durch langjährige Erfahrung kann der Lapsang Souchong traditionsgemäß hergestellt werden und wer diesen Geschmack nicht missen möchte, der muss damit rechnen, dafür etwas mehr zu bezahlen als für gewöhnlichen Tee.

Passend zum Thema

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Kategorien:

Quellenangaben

  • Bildnachweis: Asian herb tea on an old rustic table © Sandra Cunningham - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - News vom (zuletzt überarbeitet am )

Weitere News zum Thema

Lotus

Ein Schluck Lotus gegen das Alter

Die besonderen Eigenschaften des Lotus-Effekts kennt jeder: aufgrund der speziellen Oberfläche kann somit Schmutz und Wasser abgewiesen werden...