19. Januar 2012
2009 gab es einen sonderbaren Fall in Illinois. Ronald Ball wollte eine Dose Mountain Dew aus dem Automaten ziehen. Als er die Dose öffnete, befand sich darin eine tote Maus. Natürlich hat er sofort Pepsi kontaktiert, um sich zu beschweren. Der Kadaver wurde untersucht und es kam raus, dass sich dieser während der Herstellung noch nicht in der Dose befand. Die Säuren hätten die Maus gänzlich zerstört. Pepsi lies das Fundstück verschwinden und Ball klagte die Firma auf 50.000 US Dollar.
Seit 2009 zieht sich dieser Fall schon in die Länge. Pepsi will immer noch keine Schuld an der Sache haben. Hätte das Unternehmen schon früher aufgegeben, hätte man sich sicher einigen können. Passieren kann immer einmal etwas, aber dann sollte man zu einem Fehler stehen. So macht sich die Firma nur noch lächerlich.
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