12. Oktober 2010
Bereits westliche Siedler des 18. Jahrhunderts schworen auf die medizinische Wirkung, welche der Konsum des Honeybush Tee nach sich ziehen soll. Doch konnten derartige Vermutungen mit Hilfe heutiger technischer Möglichkeiten nachgewiesen werden?
Zunächst einmal fiel während der wissenschaftlichen Untersuchungen dieses Heißgetränks auf, dass es einen für Tee auffallend niedrigen Koffeingehalt hat. Honeybush Tee mag so keine große belebende Wirkung auslösen. Gleichzeitig sinken hierdurch aber auch die Negativauswirkungen von Koffein auf die menschliche Psyche, welchen beispielsweise eine innere Unruhe zuzuordnen ist.
Daneben konnte auch bewiesen werden, dass sich Honeybush Tee besonders gut zur Bekämpfung von Erkältungen eignet. So sorgt das enthaltene Pinitol, eine spezielle Zuckerform, beispielsweise für eine Beruhigung der Schleimhäute des Rachens, sodass Husten und Halsschmerzen gelindert werden. Des Weiteren scheint Honeybush Tee auch entzündungshemmend zu wirken, sodass der Körper leichter gegen Entzündungsherde innerhalb des eigenen Organismus vorgehen kann.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
21.04.11 | |
![]() | HONEYBUSH TEE |
11.02.11 | |
![]() | HONEYBUSH TEE |
18.12.10 | |
![]() | HONEYBUSH TEE |
30.08.10 | |
![]() | HONEYBUSH TEE |
31.03.10 | |
![]() | HONEYBUSH TEE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Honeybush Tee Forum

