13. August 2006
Von Andreas Neubert
Nicht nur Winterzeit ist Teezeit. Sondern auch im Sommer wird Tee gern getrunken – egal ob kalt oder heiß. Aus dem unzähligen Teeangebot ragt der Grüne Tee heraus, dem heilende Wirkung zugesprochen wird. Er ist zwar kein Wundermittel, doch immerhin ein wirksames Mittel zur Vorbeugung gegen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, vorzeitige Alterung oder Schwächung des Immunsystems. Auch hierbei gilt – eine optimale Wirkung wird nur bei regelmäßigem Genuss erzielt.

Grüner Tee hat eine lange Tradition. Bereits vor mehr als 4500 Jahren wurde er in China erwähnt. Er ist ein natürliches Gewächs mit rund 130 Inhaltsstoffen von hoher Konzentration. Diese Vielfalt macht ihn auch zum Gesundheitstee, dessen Stoffe einzeln oder in Komposition wirken - selbst noch in hoher Verdünnung, wie aus der Homöopathie bekannt. Grüner Tee ist für viele ein Genuss, der zugleich anregend wirkt. Dadurch dass er nicht fermentiert ist wie schwarzer Tee, ist er auch verträglicher.
Grüner Tee enthält beispielsweise viel Vitamin C, weiterhin die Vitamine B2, D, K, P sowie die Spurenelemente Zink und Kalzium. Die besonders schonende Gewinnung und Zubereitung erhält alle Inhaltsstoffe. Dem Tee wird unter anderem eine antibakterielle und reinigende Wirkung nachgesagt.
Grüner Tee entwickelt seine prophylaktischen Wirkungen unter anderem bei Arteriosklerose, Karies, Alterungsprozessen oder bei Blutungen im Magen-Darmbereich.
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