14. Februar 2009
Von Viola Reinhardt
Da freut man sich auf die länger werdenden Tage, entlüftet die verstauten Frühlings- und Sommerkleider und muss erschreckend feststellen, dass sich da über den Winter doch so manche unschöne Körperstelle aufgetan hat. Ein Pölsterchen an der Hüfte, einige Dellen als Zeichen einer beginnenden Orangenhaut an den Oberschenkeln oder auch eine fahle Hautfarbe sind hier Indizien für die Zeit des Winters.
Im Winter bewegen sich die meisten Menschen doch etwas mehr träge und dem guten Essen und Weihnachtsleckereien wird reichlich zugesprochen. Dazu ein Gläschen Sekt oder der eine oder andere Wein, da kann man die dunkle Jahreszeit durchaus überstehen. Doch all die feinen Genüsse zeigen sich bei einer steigenden Helligkeit und Wärme in den oben genannten Auswirkungen und können ein leichtes Unbehagen auslösen. Allerdings ist auch hier mal wieder ein Kraut gewachsen, denn die Natur hält die reinsten Entschlackungswunder bereit, welche sich mit viel Geschmack zum persönlichen Fitnessprogramm von innen nutzen lassen.
Entschlackungstee beinhaltet je nach Sorte eine Vielzahl an Wirkstoffen, die dabei helfen die angesammelten Giftstoffe aus der Ernährung und der Umwelt auf eine gesunde und sanfte Art und Weise aus dem Körper und damit dem Organismus zu entfernen. Brennnesseltee entwässert ebenso wie spezielle Kräutermischungen, die sowohl aus getrockneten Blüten, Blätter, Wurzeln oder auch Samen bestehen können und nicht nur zu einer erhöhten Harntätigkeit verhelfen, sondern mit ihrem Duft auch die reinste Aromatherapie für die Sinne und die Seele darstellen.
Empfehlenswert ist es die Teesorten als eine Art Kur anzuwenden, die sich über einen Zeitraum von mindestens vier bis sechs Wochen hinziehen sollte. Erstaunliches lässt sich bei dieser sehr angenehmen Kur feststellen: Morgens, mittags und abends je eine heiße Tasse Entschlackungstee heben die Stimmung, schwemmen unnötige Schlacken aus dem Körper und verführen regelrecht zur Entspannung. Wellness in Trinkform könnte nicht effektiver sein, und fügt man noch etwas Bewegung im Freien zu seinem persönlichen Frühlingsprogramm hinzu, dann steht der Minirockzeit nichts mehr im Wege.
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11.02.12 | |
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10.08.11 | |
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30.07.10 | |
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