HNO-Krankheiten

Hals, Nase und Ohren im Zentrum

Nahaufnahme einer Ohruntersuchung

HNO-Krankheiten umfassen Erkrankungen, Fehlbildungen, Verletzungen oder Störungen im Bereich des Halses, also Krankheiten der Luftwege, der Mundhöhle, des Rachens, des Kehlkopfes, der Speiseröhre und der Ohren. Die meisten der Erkrankungen werden oft durch Bakterien oder Viren verursacht. Bei einer Erkältung oder Grippe werden die Errungenschaften der HNO-Heilkunde beansprucht.

Schwerhörige Frau

Eingeschränkte Atmung und schlechtes Hören

Der behandelnde Arzt ist der Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Die Ohren betreffend sind einige Erkrankungen relativ häufig. Typische Erkrankungen sind Tinnitus, Schwerhörigkeit, meist eine Alterserscheinung, und der Hörsturz. Der Hörsturz tritt plötzlich auf und äußert sich im Verlust der Hörfähigkeit, manchmal ist das Hörvermögen aber auch nur eingeschränkt. Eine andere, vor allem bei Kindern häufige Erkrankung ist die Mandelentzündung. Das ist die Entzündung der Mandeln, die durch Tröpfcheninfektion verbreitet wird. Wird eine Mandelentzündung chronisch, müssen die Mandeln in einem operativen Eingriff entfernt werden. Außerdem können sich im HNO-Bereich einige Krebserkrankungen wie zum Beispiel Kehlkopfkrebs, Mundkrebs, Speiseröhrenkrebs, Rachenkrebs und Zungenkrebs entwickeln.

HNO-Krankheiten