18. März 2010
Viele Menschen haben Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt, so werden 15 Prozent schon durch den Geruch in einer Zahnarztpraxis oder auch die Geräusche des Bohrers und dem Anblick der Instrumente in Angst und Schrecken versetzt. Diese Angst bezeichnet man auch als sogenannte Dentalphobie. Wer also zu diesem Personenkreis zählt, der sollte sich im Vorfeld bei seinen Freunden und Bekannten nach einem Arzt erkundigen, der dementsprechend vertrauenserweckend und einfühlsam ist.
Beim ersten Besuch sollte man auch mit dem Arzt über seine Gefühle sprechen, so dass vielleicht die eigentliche Behandlung erst später erfolgt. Oft gibt der behandelnde Arzt auch ein leichtes Beruhigungsmittel oder wer besonders schmerzempfindlich ist, so hilft eine leichte Betäubungsspritze und am besten ist es, einfach die Augen zu schließen. Wichtig ist es auf jeden Fall, dass man zu seinem Zahnarzt Vertrauen hat, denn es darf nicht so weit kommen, dass man die jährliche Kontrolle nicht mehr durchführen lässt, was im Endergebnis zu einem schlimmen Ende führen kann.
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