10. Juni 2011
Warzen sind nicht wirklich gefährlich, aber sie stören das ästhetische Empfinden der meisten Menschen ungemein. Die gutartigen Hautveränderungen entstehen durch eine Vireninfektion. Der humane Papillomvirus kann über kleine Verletzungen in die Haut eindringen und lässt das Gewebe leicht wuchern.
Das Resultat sind Warzen, oft an den Händen und Füßen, manchmal aber auch im Gesicht- und Halsbereich. Was kann man gegen die störenden Hautveränderungen tun?
Es ist wichtig, zu wissen, dass es verschiedene Arten von Warzen gibt. Oberflächliche Warzen werden Stachelwarzen genannt und dringen nicht so tief ins Gewebe ein. Dornwarzen dagegen wachsen ins Gewebe nach unten und können so auch Berührungsschmerzen auslösen.
Wer zum ersten Mal eine Warze bemerkt, sollte mit dieser zum Arzt gehen und nicht direkt auf Mittel aus der Apotheke zurückgreifen. Auch wenn es gute Warzenpflaster und Vereisungssprays gibt, sollte beim ersten Auftreten der Fachmann einen Blick darauf werfen und entscheiden, was zu tun ist. Kennt man das Problem und hat des Öfteren Warzen, kann man sich in der Apotheke ausrüsten und den Warzen von zuhause aus den Kampf ansagen. Die meisten freiverkäuflichen Mittel dürfen aber nicht im Gesicht und nicht im Genitalbereich angewandt werden.
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