Norovirus - Wie wird es übertragen und wie sieht das Krankheitsbild aus?

Zu den ansteckendsten Magen-Darm-Erkrankungen zählt eine Norovirus-Infektion. Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Menschen. Es handelt sich um eine der häufigsten nicht-bakteriellen Durchfallerkrankungen. Das Norovirus wurde früher auch Norwalk-Virus oder Norwalk-like-Virus genannt, weil man es im Jahr 1968 erstmals im Rahmen einer Gastroenteritis-Epidemie in der US-amerikanischen Stadt Norwalk nachwies. Die morphologische Charakterisierung erfolgte 1972. Lesen Sie alles Wissenswerte rund um das Norovirus.

Wissenswertes zur Infektion mit dem Norovirus

Ursachen - Wie kommt es zu einer Norovirus-Infektion?

Verursacht wird eine Norovirus-Infektion von humanpathogenen Noroviren. Diese nannte man früher Norwalk-like-Viren, weil sie nach einer Gastroenteritis-Epidemie in der US-amerikanischen Stadt Norwalk entdeckt wurden.

Bei Noroviren handelt es sich um RNA-Viren aus der Familie der Caliciviren. Abgeleitet wird der Begriff von der kelchförmigen Oberflächenstruktur der Erreger.

Noroviren findet man auf der ganzen Welt. Zu den Merkmalen dieser unbehüllten Virenart gehört ihre Resistenz gegenüber verschiedenen Umwelteinflüssen.

So sind die Erreger imstande, Temperaturschwankungen zwischen +60 und -20 Grad Celsius zu überstehen. Auf Gegenständen wie Teppichen können sie bis zu zwölf Tage lang überleben. Der einzige Wirt der humanen Noroviren ist der Mensch.

Gemeinsam mit den Rotaviren gehören die Noroviren zu den häufigsten Verursachern von Magen-Darm-Krankheiten. Nach den derzeitigen Erkenntnissen wird das Norovirus ausschließlich durch Menschen übertragen.

Infektionen mit Noroviren treten auf der ganzen Welt und bei allen Altersgruppen auf. Etwa 50 Prozent aller nicht von Bakterien verursachten Magen-Darm-Infektionen bei Erwachsenen werden auf Noroviren zurückgeführt.

Bei Kindern sind es rund 30 Prozent. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren sowie ältere Menschen über 70 Jahren.

Verbreitung des Norovirus

Ein typisches Merkmal von Norovirus-Infektionen ist, dass sie überwiegend in Einrichtungen auftreten, in denen sich viele Menschen aufhalten. Dazu zählen vor allem

und sogar Kreuzfahrtschiffe. Bei humanen Noroviren handelt es sich um einzelsträngige RNA-Viren, die zur Familie der Caliciviridae zählen und viermal so klein wie Grippeviren sind.

Man unterscheidet zwischen zahlreichen verschiedenen Untertypen. Identifiziert wurde der Erreger im Jahr 1972.

Grundsätzlich kann es das ganze Jahr über zu einer Infektion mit Noroviren kommen, besonders häufig treten Erkrankungen jedoch in den Monaten Oktober bis März auf. Obwohl eine Norovirus-Infektion ziemlich unangenehm ist, verläuft sie jedoch meist harmlos und verschwindet nach einigen Tagen wieder. Bei älteren Menschen, Babys und Kleinkindern besteht allerdings das Risiko von Komplikationen.

Übertragungswege der Noroviren

Übertragen werden Noroviren von Mensch zu Mensch. Die Viren sind so ansteckend, dass bereits eine geringe Menge von 10 bis 100 Partikeln für eine Infektion ausreicht. Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen Infektion und Ansteckung, liegt zwischen 6 und 50 Stunden.

Die Ansteckung mit den Viren kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Die meisten Patienten infizieren sich fäkal-oral. Das heißt, dass sie Handkontakt mit kontaminierten Flächen haben. Dabei kann es sich zum Beispiel um

handeln. Sogar in Lebensmitteln, die gekühlt oder sauer eingelegt sind, halten sich die Krankheitserreger. So können bestimmte Nahrungsmittel primär verseucht sein, wie zum Beispiel

oder durch erkrankte Personen infiziert werden. Noroviren sind sogar in der Lage, Temperaturen zwischen -25 Grad und +60 Grad Celsius eine Zeitlang zu überstehen. Eine weitere Möglichkeit, sich anzustecken, ist das Händeschütteln mit einer erkrankten Person.

Darüber hinaus ist auch eine Tröpfcheninfektion im Bereich des Möglichen, da die Viren in der Lage sind, kurze Distanzen zu überbrücken. Ausgeschieden werden die Noroviren durch den Kot und das Erbrochene einer infizierten Person.

Ansteckungsgefahr bei einem Patienten besteht während der gesamten akuten Erkrankung sowie 48 Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome. Die Erreger werden von den Infizierten noch ein bis zwei Wochen nach der Infektion ausgeschieden. Da keine Immunität gegen die Viren durch die Krankheit entsteht, kann es später jederzeit erneut zu einer Norovirus-Infektion kommen.

Symptome - Wie sieht das Krankheitsbild einer Norovirusinfektion aus?

In den meisten Fällen tritt eine Norovirus-Infektion sehr plötzlich auf und macht sich durch schwallartiges Erbrechen und starken Durchfall bemerkbar. Darüber hinaus leiden viele Betroffene unter

Die Beschwerden treten meist schon wenige Stunden nach der Infektion auf und halten etwa 10–70 Stunden an. In manchen Fällen sind die Krankheitssymptome jedoch nur schwach ausgeprägt.

Erste Anzeichen des Norovirus bei Babys und Kindern

Vor allem bei Kindern unter 5 Jahren ist das Risiko einer Norovirus-Infektion groß. Doch wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Erste Symptome einer Infektion

Besonders für Babys und Kleinkinder kann eine Infektion mit dem Norovirus bedenklich sein. So ist das Immunsystem eines Babys noch nicht richtig ausgebildet. Die ersten Anzeichen einer Infektion sind meist

Bei Babys besteht zudem meist eine Trinkschwäche. Schließlich kommt es zu

  • starkem Durchfall
  • Erbrechen und
  • Fieber.

Der Stuhl riecht übel und weist eine breiige oder wässrig-schleimige Konsistenz auf. Ein weiteres häufiges Symptom sind starke Bauchschmerzen.

Krankheitsverlauf der Norovirus-Infektion

In europäischen Ländern ist der Verlauf einer Infektion mit Noroviren meist leicht bis mittelschwer. Normalerweise bessert sich die Erkrankung nach zwei bis drei Tagen wieder von selbst und heilt ohne Folgen aus.

Da es jedoch zu einem erheblichen Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten kommt, besteht vor allem bei Kindern und älteren Menschen die Gefahr von Komplikationen. So können die Organe durch den Flüssigkeitsverlust so sehr geschädigt werden, dass sogar Lebensgefahr besteht.

Bei Kindern kommt es jedoch nur äußerst selten zu Todesfällen durch eine Norovirus-Infektion. Am meisten gefährdet sind Menschen ab 80 Jahren.

Diagnose - Eine Norovirusinfektion erkennen

Um eine Infektion mit Noroviren festzustellen, wird der Patient vom behandelnden Arzt befragt und körperlich untersucht. In den meisten Fällen lässt sich die Erkrankung schon durch die typischen Symptome erkennen.

Gibt es Zweifel, besteht die Möglichkeit, eine Stuhlprobe zu entnehmen und diese auf Noroviren zu untersuchen. Nachweisen lassen sich die Erreger durch das Aufspüren von viralen Eiweißen oder Erbinformationen.

Außerdem kann das Virus mithilfe eines Elektronenmikroskops identifiziert werden. Da diese Methoden jedoch recht aufwendig und teuer sind, werden sie nicht in jedem Fall durchgeführt.

Eine Norovirus-Infektion unterliegt gemäß dem Infektionsschutzgesetz der Meldepflicht. Das heißt, dass das Gesundheitsamt von Ärzten, Krankenhäusern und Altenheimen über akute Infektionen informiert werden muss.

Behandlung - Was tun bei einer Norovirusinfektion?

Leider lässt sich eine Infektion mit Noroviren nicht mit Medikamenten behandeln. Auch einen Impfschutz vor der Erkrankung gibt es bislang nicht.

Flüssigkeitszufuhr

Zu den wichtigsten Therapiemaßnahmen gehört die Zufuhr von reichlich Flüssigkeit. So ist es wichtig, viel zu trinken, um einen Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlustes zu erzielen.

Am besten sind Mineralwasser und ungesüßte Kräutertees. Eine positive Wirkung schreibt man auch Kamillentee oder schwarzem Tee zu.

Da der Körper bei einer Magen-Darm-Grippe nicht nur viel Wasser, sondern auch Salz verliert, ist es wichtig, ihm wieder Salz zuzuführen. Empfehlenswert zu diesem Zweck sind Trinkbrühen, die Mineralsalze enthalten.

Auf diese Weise verbindet man die Zufuhr von Salz mit der Zufuhr von Flüssigkeit. Darüber hinaus gibt es in der Apotheke spezielle Elektrolytgetränke in Form von Pulver. Diese enthalten ebenfalls reichlich Mineralsalze.

Empfehlenswerte Nahrungsmittel

Damit der Körper wieder an Energie gewinnt, muss der Patient auch etwas essen. Um den Magen zu schonen, wird leichte und gut verträgliche Nahrung wie

empfohlen. Das Essen sollte in kleinen Mengen eingenommen und gut gekaut werden. Nach Abklingen der Beschwerden empfiehlt es sich, noch einige Tage Diät einzuhalten und erst allmählich wieder zur Normalkost zurückzukehren.

Körperliche Schonung

Ein weiterer wichtiger Therapiepunkt ist absolute Bettruhe, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich wieder zu erholen. Darüber hinaus gilt eine Norovirus-Infektion als höchst ansteckend.

Daher empfiehlt es sich, zu Hause zu bleiben, um nicht andere Menschen mit der Krankheit anzustecken. Auch zu Verwandten und Freunden sollte in der akuten Phase lieber Abstand gehalten werden.

Hausmittel für die Norovirus-Infektion

Um die Beschwerden während einer Norovirus-Infektion zu lindern, können einige Hausmittel hilfreich sein. Dazu gehört zum Beispiel das Auflegen einer Wärmflasche, die gegen Bauchschmerzen und Krämpfe hilft.

Kräuter und Heilpflanzen

Des Weiteren lassen sich verschiedene Kräuter gegen das Norovirus verwenden. Dazu gehören

gegen Übelkeit und Erbrechen sowie

gegen Durchfall.

Homöopathische Mittel, die bei einer Norovirus-Infektion helfen können

Darüber hinaus stehen einige homöopathische Mittel zur Behandlung zur Verfügung. Als besonders wirksam gelten

  • Tabacum
  • Borax
  • Camphora
  • Colchicum
  • Chelidonium und
  • Ignatia.

Schüßler-Salze und Akupressur

Auch Schüssler-Salze gegen Noroviren werden mittlerweile angeboten. Dabei handelt es sich um Schüßlersalz Nr. 8 - Natrium Chloratum sowie Schüßlersalz Nr. 10 - Natrium Sulfuricum.

Die Salze nimmt man drei- bis sechsmal am Tag in Form von Tabletten ein. Eine positive Wirkung auf die Beschwerden bei einer Magen-Darm-Infektion schreibt man zudem der Akupressur zu, bei der an bestimmten Körperstellen Druck ausgeübt wird.

Schulmedizin gegen das Norovirus

Die Schulmedizin kann gegen das Norovirus bislang nur wenig ausrichten.

  • Bei Übelkeit und Erbrechen besteht die Möglichkeit, Antiemetika zur Behandlung der Beschwerden zu verabreichen
  • Gegen Durchfall können Kohletabletten, Loperamid oder pflanzliche Mittel wie Kamille oder Probiotika eingenommen werden.
  • Gegen Bauchkrämpfe hilft Scopolaminbutylbromid.

Grundsätzlich sollte die Einnahme von Arzneimitteln mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Sind Babys, kleine Kinder oder ältere Menschen an dem Norovirus erkrankt, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, da für sie der Flüssigkeitsverlust gefährlich sein kann. Mitunter ist eine Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich.

Was tun bei drohender Dehydratation?

Droht aufgrund des Flüssigkeitsverlustes eine Dehydratation (Austrocknung), verabreicht man den Patienten eine spezielle Elektrolytlösung, um die entstandenen Verluste wieder auszugleichen. Die Lösungen enthalten

Richtige Hygiene ist bei einer Infektion mit dem Norovirus das A und O

Die beste Möglichkeit, eine Ansteckung mit dem Norovirus zu verhindern, ist Hygiene. Dazu gehört vor allem das regelmäßige Waschen der Hände mit Seife oder einem Desinfektionsmittel. Vor allem nach den Toilettengängen und vor dem Einnehmen der Mahlzeiten müssen die Hände gründlich gereinigt werden.

Putz- und Waschtipps

Außerdem empfiehlt es sich, auch alltägliche Gegenstände wie

  • Türklinken
  • Wasserhähne
  • Toilettendeckel
  • Tische
  • Teller
  • Schränke
  • Gläser sowie
  • Fernbedienungen von elektronischen Geräten, die der Kranke berührt haben könnte,

zu reinigen.

des Erkrankten sollten bei 60–95 Grad Celsius gewaschen werden.

Orale Infektionsgefahr

Besonders wichtig ist, sich nach dem Kontakt zu dem Patienten nicht an den Mund zu fassen, da dadurch erhöhte Infektionsgefahr besteht. Doch auch Nahrungsmittel können mit Noroviren kontaminiert sein.

Daher ist es ratsam, Speisen wie Fisch oder Meeresfrüchte gut durchzugaren. Lebensmittel, die roh verzehrt werden, wie Salate und Obst, sollten gründlich gewaschen werden.

Gefahrenquelle Gemeinschaftseinrichtung

Vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen wie Krankenhäusern oder Altenheimen, ist es überaus wichtig, Hygienemaßnahmen einzuhalten. Neben der intensiven Reinigung der Hände mit einem Desinfektionsmittel können auch das Tragen

vor einer Infektion schützen.

Besondere Maßnahmen bei Norovirus-Infektion beim Kind - Wann zum Arzt?

Bei Babys unter einem Jahr muss grundsätzlich umgehend ein Arzt aufgesucht werden, wenn Verdacht auf eine Norovirus-Infektion besteht. Auch bei Kindern unter 15 Jahren ist stets eine medizinische Untersuchung zu empfehlen.

Notfall Dehydrierung

Besonders gefährlich an einer Norovirus-Infektion bei Babys ist die Austrocknung des Körpers durch den erheblichen Flüssigkeitsverlust, der aufgrund von starkem Durchfall und Erbrechen entsteht. Bemerkbar macht sich eine Austrocknung durch

Außerdem ist das Kind apathisch und blass. In diesem Fall muss umgehend ein Krankenhaus aufgesucht werden.

Behandlung zuhause

Zu einem solch dramatischen Krankheitsverlauf kommt es jedoch nicht immer. In den meisten Fällen gehen die Beschwerden nach drei bis vier Tagen wieder von selbst zurück, sodass das Kind bei einem leichten Verlauf der Krankheit zu Hause behandelt werden kann.

Viel trinken

Dabei ist es wichtig, dass das Kind viel Flüssigkeit zu sich nimmt, um den Verlust an Wasser und Mineralstoffen auszugleichen. Zu empfehlen sind

  • Brühe
  • Brombeertee oder
  • Blaubeertee,

die stopfende Gerbstoffe enthalten.

Maßnahmen bei Norovirus im Krankenhaus

Da die hygienische Situation in Krankenhäusern sehr sensibel ist, treten dort immer wieder Infektionen mit dem Norovirus auf. Die Erkrankung stellt nicht nur für die Patienten eine hohe Belastung dar, sondern auch für das Personal. So kann es erforderlich sein, die befallenen Stationen zu isolieren.

Vorbeugung: Maßnahmen gegen einen Norovirus-Ausbruch

Um das Risiko für den Ausbruch einer Norovirus-Infektion zu verringern, ist das Einhalten von strengen Maßnahmen notwendig. So müssen die Erkrankten in einem separaten Zimmer untergebracht werden, um sie von den anderen Patienten räumlich zu trennen. Außerdem dürfen sie die Station nicht verlassen.

Besucher sind nur nach Absprache mit dem Personal zugelassen. Kontaminierte Flächen werden mit Desinfektionsmitteln gesäubert.

Außerdem dürfen keine Neuaufnahmen auf den betroffenen Stationen erfolgen. Wichtige Hygienemaßnahmen sind das regelmäßige Desinfizieren der Hände nach dem Kontakt mit den Patienten oder Gegenständen, die diese berührt haben, sowie das Tragen von Einmalhandschuhen.

Quellen:

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  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
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  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2019, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165

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