Forum zum Thema Trigeminusneuralgie

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Beantwortete Fragen (15)

Trigeminusschmerz?

Guten Abend Ich bin ganz neu hier und erlaube mir direkt eine Frage. Mein Name ist Apfelsinenmus, ich bin 24 Jahre alt und hatte vor vi... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Egbert

Erfolgreiche Operation nach Jannetta in Bonn

Ich denke dass alle hier im Forum eine ähnliche Geschichte kennen, diese ständigen Schmerzattacken etc., die Verzweiflung ob der Ohnmacht gege... weiterlesen >

3 Antworten - Letzte Antwort: von Egbert

Was genau schmerzt bei Trigeminusneuralgie?

Ich habe grade gelesen, dass man bei einer Trigeminusneuralgie unter starken schmerzen im Gesicht leidet. Aber in welchen Bereichen des Gesich... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Trigemino

Hilfe, habe ich Trigeminusneuraligie?

Ich hatte es schon öfters, plötzlich auftretene Schmerzen im Gesicht. Die Zunge schmerzt, die Backe oder die Wange zieht schmerzhaft. Ich habe... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von marle

Habe ich wirklich eine Trigeminusneuralgie?

Ich bin 23 Jahre alt und habe seit nunmehr 12 Tagen relativ wechselnde Kopfschmerzen. Es fing damit an, dass ich an einem Samstag mit Freund... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Simbi

Fliegen mit TN / Carbamarzepin

HAllo alle zusammen, Weiss jemand ob man mit TN bzw. dem Medikament Carbamazepin eine Flugreise machen kann/ Darf/ sollte? Danke für die... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Kylolfe

Umgang mit Kranken bei Gesichtsnervenentzündung?

Hallöchen, ich muß ehrlich sagen, ich habe meiner Mutter lange nicht geglaubt, als sie mir sagte, dass ihr Gesicht hin und wieder schmerzen wü... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Gabi

Ist die Trigeminusneuralgie vererbbar?

Hallo,seid heute morgen habe ich wieder starke Schmerzen im Gesicht.Ich konnte mir kaum die Zähne putze und aufs Frühstück habe ich auch verzi... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von MissMarieIsCurious

Hilft eine Operation bei Trigenimusneuralgie?

Hallo, seit Jahren leide ich an einer Trigenimusneuralgie.Die Medikamente haben schon ihre Wirkung verloren.Mein Leben hat sich aber geändert... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von matze91

Unzureichend beantwortete Fragen (3)

Frank L.
Gast
Frank L.

Ich bin einer der geheilt wurde

Ich bin einer der geheilt wurde!!!

Hallo zusammen,

ich möchte Euch allen erst mal sagen, dass ich weiß durch was für eine Hölle Ihr alle geht!! Aber gebt nicht auf macht immer weiter bei der Ursachensuche. Ich hatte selbst nicht mehr daran geglaubt mein Leben zurück zu bekommen.
Angefangen hat es bei mir im Frühjahr 2012. Ich lag im Bett drehte mich auf die Seite und hatte auf einmal die unerträglichen Schmerzen. Es folgten schlimme Jahre, in denen ich manchmal Wochen oder Monate hatte wo es mir einigermaßen gut ging dann aber wiederum Wochen oder Monate, in denen es mir extrem schlecht ging. Über die Jahre wurden die guten Zeiten immer kürzer und die schlechten immer länger. Ich ging von Arzt zu Arzt. Es war alles dabei Hausärzte, Neurologen, Kieferchirurgen, Psychologen, Zahnärzte, mehrere Heilpraktiker von denen mir jeder versprach mich zu heilen, Schmerzklinik, CT’s, MRT’s usw. usw.. Besonders enttäuscht war in von den Neurologen, die mich betreut haben. Es war eine top moderne Praxis mit mehreren Ärzten und einer Top Ausstattung. Ich dachte mir damals die müssen was draufhaben und ich wäre bestimmt gut aufgehoben. Diese besagten Neurologen nahmen sich aber pro Besuch max. 3-4 min. Zeit in denen ich kaum was erzählen konnte, machten jedes Mal den „Fingertest“ wegen MS und schickten mich danach wieder raus bis zum nächsten Termin. Immerhin haben die irgendwann angefangen die Schmerzen mit Carbamazepin zu bekämpfen was es mir von der Intensität der Schmerzen her echt geholfen hat. Die krampfhaften Schmerzen kamen fast nicht mehr vor aber die Stiche hatte ich an guten Tagen 5-10 mal an schlechten zwischen70-100 mal. Auch ein CT wurde von diesen Neurologen angeordnet, bei dem diese aber keine Auffäligkeit gefunden haben. ZU DIESEM PUNKT KOMM ICH SPÄTER NOCH MAL ZURÜCK.
Und jetzt komm ich zu meinem ersten Glücksfall:
Es viel mir zu dieser Zeit, ende 2017,schwer nicht aufzugeben. Zu diesem Zeitpunkt bekam ich von einem Bekannten den Tipp das in der Nähe von Freiburg ein gewisser Dr. Klaus Weigl in der Bahnhofstraße 6, in Bad Krozingen praktiziert und dort einen sehr guten Ruf besitzt. Ich hatte wie gesagt nach den ganzen Rückfällen schon gar nicht mehr den Glauben das mir jemand helfen aber ich hatte auch nichts mehr zu verlieren. Also fuhr ich nach Bad-Krozingen zu einem Termin. Als ich im Wartebereich der Praxis saß schwanden meine Hoffnungen denn es war eine relativ kleine und einfache Praxis. Und diese sollte mehr leisten können als meine hochmoderne Praxis mit vielen Ärzten, vielen teilweise hochnäsigen Arzthelferinnen in Böblingen? Dann kam ich zu Dr. Weigel in sein recht schlichtes Arztzimmer. Ich erinnere genau an die ersten Worte. Er fragte mich welche Probleme ich hätte. Ich sagte ich habe eine Trigeminusneuralgie. Er sagte erst mal hätte ich Schmerzen und ich solle über diese berichten. Dieser man nahm sich 45 min. Zeit für mich, hörte mir zu, fragte nach und sah sich die MRT-Ergebnisse auf der CD an. Dann sagte er das entscheidende. Nach meinen Schilderungen nach geht er davon aus, dass die Ursache ein Nerv/Gefäß-Kontakt ist. Er wunderte sich auch über die Art des MRT. Bei diesem, welches meine top-moderne Neurologenklinik in Böblingen veranlasst hat, konnte man den Bereich um den Kleinhirn-Brückenwinkel nicht sehen und genau da vermutete Dr. Weigl diesen Nerv-/ Gefäß Kontakt. Er ordnete ein neues MRT an bei welchem genau der Bereich des Kleinhirn-Brückenwinkel gesichtet wird. Mit diesem Ergebnis fuhr ich heim. Zum einen hatte ich Zweifel das ein Arzt in Freiburg in 45 min. mehr analysiert als zig Ärzte, Heilpraktiker und andere über Jahre hinweg. Und doch hatte ich Hoffnung weil die Art und Weise, die Sicherheit und Ruhe welche Dr. Weigl ausstrahlte mehr war als ich über Jahre hinweg erfahren hatte. Das MRT wurde in Sindelfingen gemacht und das Ergebnis war ein Nerv-/Gefäßkontakt. Die MRT-Ärzte waren dennoch skeptisch ob das der Auslöser ist. Ich schickte das MRT an Dr. Weigl. Seine Antwort war: „lassen Sie es operieren und Sie sind die Schmerzen los“.

Also machte ich Termine in der Uniklinik-Tübingen und dem Marienhospital Stuttgart das war dann im Januar 2018. Da ich Kassenpatient bin bekam ich natürlich nicht die Termine bei den absoluten Top-Operateuren sondern, bei den mit Sicherheit auch guten „normalen“ wenn man bei diesen Top-Kliniken überhaupt von normalen sprechen kann, Operateuren. In Tübingen hatte ich meinen Termin bei Prof. M. in Stuttgart bei Prof. G.. Dabei muss ich noch sagen dass Prof. G. in Stuttgart erst der Meinung war dass die Diagnose von Dr. Weigl nicht richtig ist und er kein Nerv-/Gefäß-Kontakt feststellen kann. Erst nach erneuter Rücksprache mit den Neuro-Experten innerhalb des Marienhospital erkannte auch er den Nerv-/Gefäß-Kontakt. Beide, Prof M. in Tübingen und Prof. G. in Stuttgart teilten mir mit dass diese OP sehr gefährlich ist und sie mir davon abraten und ich solle es weiterhin mit Carbamazepin bzw. der Schmerzklinik in Tübingen probieren. Durch das abraten beider Professorenwar ich mir wieder absolut unsicher. Wieder schrieb ich Dr. Weigl in Bad-Krotzingen an und fragte diesen um Rat. Er sagte mir ich solle die OP machen und wenn diese, wieder seinen Erwartungen nicht hilft, könne ich immer noch auf die Schmerztherapie setzen. Weil ich aber durch die Gespräche in Tübingen und Stuttgart so verunsichert war entschied ich mich erst mal die Schmerzen weiter mit Medikamenten zu behandeln. Ich hatte ja die Sicherheit dass ich die Ursache kannte und ich wusste dass wenn es nicht mehr auszuhalten ist ich die Möglichkeit einer OP hätte.

Und jetzt komm ich zu meinem zweiten Glücksfall:
Das ist mein Hausarzt Dr. Reichert in Nufringen. Er hat mich die ganze Zeit begleitet. Er ist ein Arzt der sich die Zeit nimmt, immer nach Lösungen sucht und auch nicht aufgibt. Er ist sehr ehrlich und hat ein enormes Wissen. Selbst wenn die Neurologen in Böblingen wieder eine Fliesbandabfertigung machten war immer noch Dr. Reichert da der einem den Rückhalt gab und immer weiter motivierte nicht aufzugebnen. Auch ihm erzählte ich von den Bedenken der beiden Professoren in Tübingen und Stuttgart. Und so begleitet mich Dr. Reichert auch in 2018. Gegen ende 2018 kamen die Stiche trotz Carbamazepin so oft, 70-100 mal am Tag, dass es wieder schwer wurde das Ganze zu ertragen. Das war dann anfang November 2018. Dr. Reichert sagte mir dass es so nicht mehr weitergehen sollte und er die Meinung vom Kollegen Weigl aus Bad-Krotzingen teilt und man die OP durchziehen sollte. Er kannte natürlich auch die Gespräche mit den beiden Prof. in Tübingen und Stuttgart. Dr. Reichert teilte mir mit dass der absolute „Star-Operateur“ auf dem Gebiet, und das wahrscheinlich weltweit, Prof. Dr.Tagagiba in Tübingen ist. Dieser übernimmt aber nur Privatpatienten wegen was ich die Beratung sowie die evtl. OP selbst bezahlen müsste. Es war Dr. Reichert aber wichtig dass ich zu ihm gehe und danach meine Entscheidung fälle.

Und jetzt komm ich zu meinem dritten Glücksfall:
Das ist der besagte Prof. Dr. Tagagiba. Obwohl in der gleichen Klinik wie Prof. M., der mir immer von der OP abgeraten hatte, war der Termin bei Prof.Dr. Tagagiba wie in einer ganz anderen Klinik. Anstatt mir von Anfang an abzuraten, wie es die beiden andern Prof. getan hatten, fragte mich Prof. Dr. Tagagiba das ich ihm mal meine Geschichte erzählen soll und ich ihm sagen soll warum ich es nicht mehr mit Medikamenten weiter machen möchte. Das Entscheidende war wieder dass er sich Zeit genommen hat. Es gibt unglaubliche Sicherheit wenn die Ärzte mal richtig zuhören und das Auffallende ist dass jeder meiner „Glücksfälle“ sich Zeit genommen hat und wir somit der Ursache auf die Spur und anschließend auf den Weg der Lösung gekommen sind. Nachdem sich Herr Tagagiba alles angehört hatte sagte er mir das nachdem was ich geschildert habe er auch der Meinung ist dass wir die OP angehen sollten. Er machte mir einen Termin drei Wochen später, klärte mich nochmals über die Risiken auf, sagte mir aber auch dass er es hinbekommen wird, was mir noch mehr Sicherheit gab. Die Operation nach „Janetta“ war am 18.12.2018. Ab diesem Zeitpunkt war ich schmerzfrei und hab ein neues Leben bekommen!!!

Drei Menschen habe ich zu danken. Meinem Hausarzt Dr. Reichert aus Nufringen der mich all die Jahre immer motiviert hat nicht aufzugeben und immer für mich da war. Dr. Weigl aus Bad-Krotzingen der in 45 min. die Ursache gefunden hat die ganze Scharen an Ärzten, Heilpraktikern usw. innerhalb von 7 Jahren nicht gefunden haben. Prof. Dr. Tagagiba von der Uni-Klinik in Tübingen der die Operation durchgeführt hat und mir vorher die Sicherheit gab diese Entscheidung zu fällen.

Aber das wichtigste, um das alles durchzustehen, war auch dass die Familie hinter einem steht. Das gibt die Kraft und den Sinn alle durchzustehen und niemals aufzugeben.

Heute am 12.04.2019 hatte ich dreieinhalb Monate nach der OP meine Abschlussuntersuchung. Ich gelte als geheilt, alle Medikamente wurden nun vollständig abgesetzt nachdem wir die über die dreieinhalb Monate langsam verringert haben. Ich kann jetzt alles wieder so machen wie früher, ich habe mein altes Leben zurück bekommen.

Ich habe aber was ganz wichtiges für Euch: Prof. Tagagiba erzählte mir heute dass er sich wundert dass viele Neurologen und Hausärzte ihre Patienten nicht zu ihm nach Tübingen, oder auch anderswohin, zur OP nach Janetta schicken. Er sagte mir viele beschäftigen sich zu wenig damit oder halten die OP für zu gefährlich aber ich sei eines der besten Beispiele. Ich steh nun nach der OP kerngesund vor ihm und habe mein altes Leben zurückbekommen. Prof. Tagagiba hatte in der gleichen Woche wie mich einen 60-jährigen Patienten operiert, ebenfalls erfolgreich. Das tragische aber war dass dieser Patient bereits mit 30 erkrankt war und 30-Jahre lang diese Martyrium ertragen hatte. 30 Jahre ein verpfuschtes Leben aber jetzt hat er wenigstens die letzten Jahre wieder Ruhe. Wie hätte das Leben wohl ausgesehen, wenn er sich früher zu der OP entschieden bzw. davon gewusst hätte.

Ich hoffe mein Bericht hilft dem Einen oder Anderen und fass nochmals die Dinge welche für Euch wichtig sein könnten zusammen:
• Dr. Weigl in Bad-Krotzingen war der erste bzw. einzige der die Ursache überhaupt gefunden hat. Er ist aber schon älter und ist dabei seine Praxis zu übergeben. Deshalb beeilt euch wenn ihr Kontakt aufnehmen möchtet.
• Die Ursache war ein Nerv/Gefäß-Kontakt hinter dem „Kleinhirnbrückenwinkel“. Dafür benötigt es aber ein besonderes MRT, mit normalen ist das nicht zu erkennen. Und selbst bei dem besonderen MRT hatten manche Ärzte/Neurologen oder Professoren Zweifel an der Ursache. Nicht aber Dr. Weigl, mein Hausarzt Dr. Reichert und Prof. Tagagiba. Deshalb lasst euch nicht entmutigen.
• Mein Hausartz Dr. Reichert aus Nufringen. Er hat sich immer Zeit genommen und sich in das Thema eingelesen. Er hat darauf bestanden dass ich nach all den Absagen die OP betreffend (vor allem von den operierenden Professoren) einen Termin bei Prof. Tagagiba machen soll. Das war meine Rettung.
• Prof. Tagagiba. Er soll laut verschiedener Fachleute Weltspitze auf dem Gebiet sein. Ich kann das bestätigen, wenn er mit einem gesprochen hat dann mit einer Ruhe und Sicherheit wie ich es eigentlich so nicht kannte. Ein Jahr davor war ich schon in Tübingen, bei einem Prof. M. dieser hat mir aber nur abgeraten und gesagt ich solle die Medikamente erhöhen!? Deshalb überlegt euch gut zu wem ihr geht.

Ich wünsche jedem von euch dass euch geholfen wird so wie mir geholfen wurde. Gebt nicht die Hoffnung auf und sucht immer weiter. Auch ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt dass mir geholfen werden kann!

Mitglied Pinomarino ist offline - zuletzt online Gestern um 14:40 Uhr
Pinomarino
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Hallo Frank,
toll, dass du geheilt bist! Das ist eine am Ende schöne Geschichte und zeigt wieder einmal, dass es echt darauf ankommt, wem man in die Finger fällt.
Es gibt wenige Ärzte, die sich überhaupt Zeit nehmen, ihren Patienten mal zuzuhören. Oft fehlt mir dann auch ein gewisses ganzheitliches Denken. Symptom für Symptom wird einzeln behandelt und wenn nichts Sinnvolles herauskommt, wird man schnell in die "Psychoecke" abgeschoben. Was nicht heißen soll, dass es nicht ernsthafte psychische Erkrankungen in der Richtung gibt.
Ich habe auch das Gefühl, dass sich viele Ärzte, wenn sie einmal "ihre Schäfchen im Trockenen haben", nicht mehr fortbilden. Anders kann ich mir einiges nicht mehr erklären.
Ich wünsche dir weiterhin gute Gesundheit!

Sarah
Gast
Sarah

Höhe der durchschnitlichen Kosten einer OP nach Janetta

Hallo an euch alle,

ich schreibe aus Asien. Frueher habe ich in Deutschland studiert. Nach vielen Monaten schmerzen wurde Anfang April bei mir TN durch Untersuchung diagnosziert. Da es bei uns TN-Neurochirurgie ein ziemliech "junger" Bereich ist und die Operation nach Janetta (MVD) nicht so eine einfache Prozedur ist, hoffe ich mich in Deutschland behandeln zu lassen.

Kann jemand, der erfolgreich operiert wurde, mir bitte sagen wie hoch die durchschnittlichen Kosten fuer die OP nach Janetta sind und vielleicht mir einen sehr guten Professor aus Deutschland empfehlen?

Vielen herzlichen Dank!

Egbert
Gast
Egbert
Hemifacialis oder Trigeminus Neuralgie

Ich bin in 2012 im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm von Dr. Naraghi erfolgreich operiert worden. Dr. Naraghi operierte und praktizierte direkt am OP Tisch bei Janetta. Er ist für mich der Top Arzt dafür in Deutschland.
Die OP dauerte ca. sechs Stunden. Der Krankenhausaufenthalt betrug zwei Wochen. Ich war bin Privatpatient. Die Kosten beliefen sich auf etwa (mit allen Nebenuntersuchungen und Behandlungen ) auf 25.000 Euro. Das Bundeswehrkrankenhaus Ulm ist mit allem ausgestattet, was für diese Operationen erforderlich sind, auf dem neuesten Stand.
Seit der OP im April 2012 bin ich beschwerdefrei.
Trigeminus oder Hemifacial Nerv OP ist der selbe Ablauf.
Bei mir war es nach Auskunft ein besonders schwerer Fall, weil die Kontraktion direkt am Stamm, beim Kleingehirnaustritt war.
Ausser einer Narbe hinter dem Ohr, erinnert mich nichts mehr an mein einstiges großes Problem. Ich kann jedem Betroffenen nur zu dieser OP raten. Ebenso das BW Krankenhaus Ulm wärmstens empfehlen.

Mitglied cindy1985 ist offline - zuletzt online am 05.03.16 um 11:15 Uhr
cindy1985
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Welche Mittel aus der alternativen Medizin könnten auch bei Trigeminusneuralgie helfen?

Meine Mutter wurde kürzlich Trigeminusneuralgie diagnostiziert. Nun muss sie reichlich Schmerzmittel einnehmen.
Gibt es vielleicht Medizin aus der alternativen Medizin, die keine oder nur geringe Nebenwirkungen haben und trotzdem die Schmerzen erträglicher machen?

Bille
Gast
Bille
Spritzen

Hallo Cindy,

ich selbst habe auch diese Krankheit, bin bei einer Anthroposophie-Ärztin, die mir mit Quarz D30, Gelsemium D6, Aconitum Copm, Carmomilla Radix D3, mich mit diesen Ampullen in den Hals spritze des öfteren und die Schmerzen wurden besser.
Viel Glück.

Unbeantwortete Fragen (11)

Mitglied tortor99 ist offline - zuletzt online am 31.03.19 um 16:58 Uhr
tortor99
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Trigeminusneuralgie oder doch was anderes?

Hallo ich habe seit 4 Wochen schläfenschmerzen.

Es war so ich hatte ein Konflikt Situation und habe schon in diesem Moment auf der linken schläfe druck schmerz verspürt, bin nach Hause und nächste Tag wurde es besser die Tage darauf war es ein kommen und gehen der Schmerzen nun sind beide schläfen betroffen das zieht bis zu Augen und teilweise auch in den Hinterkopf aber eher selten.

Blutdruck ist ok, ich hatte auch nie Probleme im Kopfbereich,

Komisch ist halt das es Tage wo es komplett verschwindet und dann aber ohne Grund wieder kommt.
Einmal kam es beim reden dieser Schmerz, und gestern war ich kurz im Stress un der Schmerz war internsiver
Es ist halt aktuell so das ich immer ein eher Dauerschmerz verspüre, Paracetemol Ibu Naproxen brachten nichts.
Ich war bei zwei Ärzten der eine meint das es Trigeminus Reizung ist und der andere vermutet stressbedingt.
Wenn ich die Symptome so lese psst eigentlich vieles nicht dazu, eingentlich habe ich keine Attacken eher Dauer bis gar nicht und in verschiedene Stärken. Ich weiss nicht ob das eine Attacke ist wenn die Intensität stärker wird.
Arzt hat mir Gabopentin verschrieben ich bin mir etwas unsicher ds einzunehmen, heute war es erträglicher gestern weniger.
Der andere Arzt hat mir indometacin verschrieben
Blutwerte sind ok gewesen.
Bin total verwirrt und ängstlich bin ich was Krankheiten geht sowieso.

Katja
Gast
Katja

Katzenschnurrgerät hilft mir bei meiner Trigeminusneuralgie

ES gibt ein in Graz entwickeltes Katzenschnurrgerät, das mit bei meiner Trigeminusneuralgie hilft. Es reicht, die Kissen, auf welche die Heilfrequenz des Schnurrens übertragen wird, 10-15 min aufzulegen und die Schmerzen sind weg. Allerdings treten gelegentlich neue Attacken auf.

findus
Gast
findus

Brennen und Stiche im Kopf

Hallo ich melde mich heute,ich habe seit Weihnachten Trigeniusneuralgie,zuerst nahm ich 2 Monate 800 mg carbamacepin 2 Monate dann wurde erhöht auf 1000 mg seit 1,5 Monate nehm ich 1200 mg jetzt fängt der Schmerz wieder an ich habe die Schmerzen im Kopf Brennen im Kopf Stiche bis in die Stirn,werde jetzt wieder gehen weil die Dosis nicht mehr ausreicht,ganz am Anfang hatte ich das Gefühl besoffen zu sein mit der Zeit hat sich der Körper daran gewöhnt,das Medikament hilft aber ich hätte nicht gedacht das ich so schnell wieder mehr nehmen muß,aber lieber das als diese Schmerzen ich wünsche das keinem.

pitmaxel
Gast
pitmaxel

MRT hat mich gerettet

Ich persönlich hatte vor der "Wende" das Erlebnis, welches mich fast in den Selbstmord getrieben hätte:
Rechts oben über der Nasenwurzel verläuft der Trigeminus-Nerv welcher mir in gewissen Abständen solch einen Schmerz verpasse, dass ich schreien musste.... das etwa 3 min lang.
Siehe
-->
http://www.netdoktor.de/krankheiten/trigeminusneuralgie/#TOC4 noch eine MRT ---> und seitdem nichts Nennenswertes im Trigeminus mehr.
Meine Erklärung zu dem Erfolg: Der Nervenstrang hatte eine Defekt und wurde wie es bei Kabeldefekten üblich ist durch einen Stromstoß "freigebrannt".84

Werner
Gast
Werner

Ist der Trigeminusneurlagie vererbbar?

Meine Mutter wurde vor etwa 65 Jahren operiert, indem der Nerv in der Schläfengegend durchtrennt wurde.
Sie hatte zwar keine Schmerzen mehr, aber das halbe Gesicht war ohne Gefühhl.

Mitglied slobtalan ist offline - zuletzt online am 24.08.13 um 19:14 Uhr
slobtalan
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Habe ich eine Trigeminusneuralgie?

Nach mehreren Zahnbehandlungen hatte ich eine Weile Schmerzen wie sie bei TN beschrieben werden, plötzlich, einschießend, ohne Ursache. Nach ein paar Wochen ging das weg, aber meine Zähne an einer Seite tun eigentlich durchgehend weh, brennend, stechend, manchmal auch bis ins Kiefergelenk und ins Auge, sowie in den Hinterkopf und Nacken, alles einseitig. Inzwischen kann ich nicht mehr den Kopf auf der Seite aufs Kissen legen, es zieht brutal in den Hinterkopf.

Meine Zähne dort im Oberkiefer sind extrem temperaturempfindlich, Wasser bei Raumtemperatur tut schon brutal weh, bei kaltem oder heißem Wasser oder Essen könnte ich aus dem Fenster springen so weh tut das. Über Monate konnte ich kaum eine Mahlzeit zu Ende essen, auch der Aufbiss tut weh.

Ich war inzwischen bei 3 Zahnärzten und in einer Zahnklinik, keiner konnte was finden, ich war schon bereit, mir die Zähne ziehen zu lassen, damit es ein Ende nimmt. Ein Zahnarzt hat mir einer Schiene gemacht und meinte, damit würde das besser werden. Wenn ich die Schiene ca. 1h drinnen lasse, fangen die einschießenden Schmerzen im Gesicht wieder an, ist doch merkwürdig, oder?

Mein Arzt hat mir jetzt Lyrika verschrieben, Wirkung leider gleich null. Dafür sehr unangenehme Nebenwirkungen.

Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.

Stefan
Gast
Stefan

Trigeminusneuralgie durch Lidocainpflaster im Griff !

Hallo, ich bin 45, hatte erstmalig vor ca. 10 Jahren eine Trigeminusneuralgie im Bereich des 2 Trigeminusastes. (Damals bekam ich die Neuralgie nach einer ca. 14 tägigen Akupunkturbehandlung in den Griff und war nun 10 Jahre schmerzfrei. Vor einem Jahr trat die Neuralgie leider wieder auf. Zunächst gelegentliche Stiche bis hin zu heftigsten Attacken welche mich u.a. auch aus dem Schlaf rissen. War bereits bei Magnetresonanz , 4 Zahnärzten davon eine Kieferchirurgin, Neurologen und Osteopaten - alle Befundungen Trigeminusneuralgie). Liess mich auch diesmal wieder akupunktieren leider jedoch mit mäßigem Ergebnis. Was bei mir derzeit ausgzeichnet wirkt sind Lidocainpflaster. Bin nach rund einer Woche nahezu schmerzfrei !!! Lasse das Pflaster großflächig über den schmerzhaften Bereichen (Lippe / Oberlippenbereich / Backe / Oberkiefer) über Nacht einwirken. Anfänglich teilweise auch tagsüber kleinflächig getragen. Hoffe ich kann dem/der einen oder anderen mit dem Lidocainpflasterhinweis helfen. Grüsse Stefan

danikud
Gast
danikud

Warum gibt es bei dieser Krankheit so viele Fehldiagnosen?

Habe neulich zum esten mal von einer Trigeminusneuralgie gehört. Das war ziemlich seltsam, denn natürlich war es sofort eine Fehldiagnose. Als ich mich dann im Internet schlau gemacht wurde las ich als eine der ersten Sachen, dass es bei dieser Krankheit relativ viel Fehladiagnosen gibt. Wie kommt das?

wwweber234
Gast
wwweber234

Was tun gegen schmerzen im gesicht?

Hi ihr!
Ich habe nun schon seit einiger üble gesichtsschmerzen und habe sorge das es vielleicht eine trigeminusneuralgie sein könnte. Was könnte ich dagegen tun? Und gibt es etwas was ich nun akut gegen die gesichtsschmerzen tun kann?

jogi67
Gast
jogi67

Heftige schmerzen im Gesicht?!

Ich habe vor kurzer zeit auf einmal heftige schmerzen im gesicht bekommen die echt kaum auszuhalten waren. Ich bin natürlich gleich zum arzt der dann meinte ich habe eine Trigeminusneuralgie. Ich habe keine ahnung was das sein soll da ich das noch nie gehört habe. Was ist das genau? Wie kommt es zu diesen schmerzen? und was hiflt am besten dagegen?

diana22
Gast
diana22

Ist die Trigeminusneuralgie gefährlich?

Ich war heute bei meinem hausarzt und er sagte mir dass er befürchtet dass ich eine trigeminusneuralgie habe. Ich weiss nun überhaupt nicht was das ist und habe ein bisschen angst. Das klingt ja ganz schön gefährlich, aber was ist das nun genau? ist das gefährlich?`oder gar tödlich? womit muss ich rechnen?

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