1. Mai 2006
Menschen, die oft unter Angst oder Panikattacken leiden, neigen eher zu Blutgerinnung und sind deshalb Thrombosegefährdeter, so lautet eine Studie von Roland Känel.
Er hat dies mit Hilfe von zirka 700 Personen, im durchschnittlichen Alter von 40 Jahren und zu 83 Prozent Männer, belegt, nachdem er die Frage stellte, wie oft sie in den letzten Wochen Angst hatten.
Bei den Menschen, die oftmals Angst oder Panik hatten, lag der Gehalt an Stoffen, die durch Blutgerinnung entstehen, höher als bei denen, die weniger oder keine hatten.
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27.05.12 | |
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