13. Juli 2009
Syphilis wird mit Antibiotika behandelt. Geschützter Geschlechtsverkehr ist der beste Schutz vor der Geschlechtskrankheit.
Da die Syphilis durch Bakterien verursacht wird, verordnet der Arzt im Rahmen der Behandlung ein Antibiotikum, meistens Penicillin. Je nachdem, in welchem Stadium der Erkrankung sich der Patient befindet, muss das Penicillin über einen Zeitraum von etwa zwei bis drei Wochen eingenommen werden. Als Nebenwirkung treten oft Symptome wie bei einer Grippe auf.
Sehr wichtig ist es auch, die Sexualpartner mitzubehandeln, da sich diese möglicherweise mit der Erkrankung angesteckt haben. Die Betroffenen müssen sich vom Arzt Blut abnehmen lassen. Aus der Blutprobe kann diagnostiziert werden, ob sich der Sexualpartner ebenfalls mit der Syphilis angesteckt hat.
Wurde die Syphilis erfolgreich behandelt, muss der Betroffene regelmäßig zur Nachuntersuchung. Anfangs findet diese monatlich, später im Abstand von mehreren Monaten statt. Dabei erfolgt eine Untersuchung des Blutes auf Syphilis-Antikörper sowie eine eingehende körperliche Untersuchung.
Die beste Vorsorge vor dieser Geschlechtserkrankung ist der geschützte Geschlechtsverkehr mit Kondomen.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
05.05.12 | |
![]() | SYPHILIS |
04.03.12 | |
![]() | SYPHILIS |
26.01.12 | |
![]() | SYPHILIS |
26.11.11 | |
![]() | SYPHILIS |
25.03.11 | |
![]() | SYPHILIS |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Syphilis Forum


This work is designed for anyone interested in the performance of serological tests for syphilis, but in particu...
