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Franz Josef NeffeBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Wenn ich es nicht kann, mache ich meine Sprechübungen als Nichtkönner und über gar nicht Sprechen sonbdern mit Hilfe der Sprechübungen Nichtkönnen ein. Mit 35 Jahren Erfahrung in der Suggestionsforschung schaue ich etwas genauer hin. Es ist wichtig, erst einen KÖNNER aus sich zu machen, ehe man mit der Arbeit beginnt, dann übt man nämlich KÖNNEN.
Um die suggestiven Wirkungen und Wirkmöglichkeiten zu zeigen, mache ich z.B. das Experiment mit der Beinlängendifferenz; fast jeder hat unterschiedlich lange Beine.
Ich frage: "Wann hast Du zuletzt Deinem Gehiorn was Nettes gesagt?" Die meisten sagen darauf ehrlicherweise: "Noch nie." Dann schauen wir uns an, was dieses Gehirn trotz dieser Unfreundlichkeit alles für uns leistet. Es ist gigantiscvh. Das wird endlich anerkannt. Dann darf der Betrioffene sagen: "Bitte, liebes Gehirn, mach meine Beine sofiort gleich lang." Wir prüfen und sie sind gleich lang.
Diese Macht, sage ich, hättest Du immer, wenn Du immer so mit Deinem Gehirn umgehst. Staunen und Lachen. Er ist glücklich. Entspannt. Spricht flüssig. Wenn der Mensch sich selber glücklich sein lässt, rgiert ihn die rechte Gehirnhälfte und die - selbst wenn sie es wollte - KANN NICHT STOTTERN. Das ist der Ich-kann-Schule-Weg: nicht seine Talente wie sonst üblich QUÄLEN sondern sie GLÜCKLICH MACHEN. Menschliche Pobleme sind keine technischen Probleme, sie müssen menschlich gelöst werden.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
14.05.12 | |
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17.03.12 | |
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