30. Oktober 2007
Manche Patienten, die an Parkinson leiden, können durch ihre Medikamente spielsüchtig werden, wie amerikanische Forscher feststellten. Für diesen Effekt sei der Neurotransmitter Dopamin verantwortlich.
Dies haben Neurologen der Mayo-Clinic an ihren Patienten bemerkt, wobei alle Spielsüchtigen die Medikamente, wie zum Beispiel Pramipexol oder Ropinirol, bekamen. Auch hatten einige von den Patienten weiteres zwanghaftes Verhalten, wie Alkoholkonsum oder stärkeres Sexualverlangen, aber nach geringerer Einnahme dieser Medikamente verschwand diese Wirkung.
Ich nehme seit 3 Jahren Pramipexol fuer RLS und habe dadurch eine Spielsucht
entwickelt. Vorher bin ich nur gelegentlich ins Casino ge...
Ich habe fast 10 Jahre ein Medikament eingenommen und war davon fünf Jahre schwer spielsüchtig; bei dem Spielen habe ich mehr als 200.000,-- v...
Als Betroffener verstehe ich das auffällige Desinteresse der Deutschen Mediziner an dem Thema nicht. Auch in einer aktullen Diskussion im Hörf...
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