9. Februar 2008
Nach der Alkoholabhängigkeit und den Depressionen zählt die soziale Phobie, eine extreme Schüchternheit, zu den häufigsten psychischen Krankheiten.
In Deutschland leiden zirka 5 Prozent unter dieser psychischen Störung. In den unterschiedlichsten Situationen vom Alltag haben die Betroffenen extreme Ängste und Panikattacken. Die Sozialphobie lässt sich nur mit einer professionellen Therapie behandeln und heilen.
Seit langer Zeit kennt man diese Krankheit, doch erst in den 80er Jahren wurde sie auch als Krankheit eingestuft. Die meisten Patienten werden, obwohl die Anzahl stetig zunimmt, nicht behandelt.
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