19. Dezember 2008
Medizinern des International Neuroscience Institute in Hannover ist ein Durchbruch bei der Behandlung schwer traumatisierter Schlaganfallpatienten mit Gehirnblutungen gelungen.
Studienleiter und Neurochirug Thomas Brinker erklärte in Hannover, dass es erstmals gelungen sei einem Patienten regeneratives Stammzell-Material in das Gehirn einzupflanzen. Man hatte die Stammzellen vorher so verändert, dass diese die Hirnareale, welche durch den Schlaganfall geschädigt waren, mit Hilfe bestimmter Wirkstoffe wiederherzustellen.
Die Therapie, welche als anwendungssicher gilt, also keine unerwünschten Nebenwirkungen aufzeigt, befindet sich derzeit noch in der Erprobungsphase. In einem Therapie-Testlauf an 20 Patienten soll nun herausgefunden werden, ob wirklich positive Auswirkungen auf den Heilungsverlauf zu erkennen sind.
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