27. Mai 2007
Regelmäßiger Konsum von Haschisch oder Marihuana verdoppelt das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Besonders stark betroffen seien Jugendliche mit einer familiären Veranlagung zu Psychosen.
Symptome einer durch THC-Konsum ausgelösten Schizophrenie sind das Hören von Stimmen, Wahnvorstellungen, der Glaube an übermenschliche Kräfte sowie ein Rückzug aus dem sozialen Umfeld.
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