31. August 2009
Wissenschaftler in Berlin, an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), haben eine neue Methode für die Rheuma-Erkennung, die das teure Verfahren der Kernspin-Untersuchungen ersetzen könnte, entwickelt. Hierbei wird ein Kontrastmittel in die Venen gespritzt und der Arzt kann dann den Weg im Blut über einen Monitor verfolgen. Wenn sich dann dieses Mittel in bestimmten Gelenken ansammelt, so liegt dort ein Rheumaherd vor.
Diese neue Untersuchungsmethode dauert nur ein paar Minuten, ist schmerzfrei und bewirkt auch keinerlei Nebenwirkungen. Durch Entzündungen der Gelenke entstehen rheumatische Beschwerden, die aber auch in jedem Alter auftreten können.
Man muss diese Erkrankung rechtzeitig erkennen und behandeln, sonst kann es zu einer Zerstörung der Gelenke kommen, meistens sind die Zehen oder Finger betroffen. Etwa 800.000 Menschen, wovon zwei Drittel Frauen sind, leiden in Deutschland an Rheumatoider Arthritis.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
06.02.12 | |
![]() | RHEUMA |
![]() | RHEUMA |
![]() | RHEUMA |
![]() | RHEUMA |
18.01.12 | |
![]() | RHEUMA |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Rheuma Forum

