4. April 2008
Englische Forscher sind momentan mit der Entwicklung einer neuen Behandlungsmethode beschäftigt. Der neue Ansatz soll es Nervenfasern, die bereits beschädigt sind, ermöglichen, sich im Rückenmark selber zu kurieren.
Der Körper des Menschen selbst ist dazu nicht in der Lage, da vernarbtes Gewebe sich nicht selbst regenerieren kann. Durch das bakterielle Enzym Chondroitinase wird das Narbengewebe verringert, Nerven können wieder wachsen.
Auch auf die noch funktionierenden Nerven hat dies einen positiven Effekt: diese können zudem die Gebiete des geschädigten Gewebes übernehmen. Die Forschungsergebnisse beruhen momentan jedoch nur auf Tierversuchen, am Menschen wurden sie noch nicht getestet.
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