Forum zum Thema Psychose

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Ich habe schon diese Probleme seid ich klein bin. Kurz zu mir. Ich bin jetzt 15, werde im Sommer 16 und glaube ich bin besessen oder so. Viell... weiterlesen >

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Auch mich hat es erwischt, ich war nun 5 monate in einer klinik und bekomme medikamente mit nem haufen nebenwirkungen. was mir auffällt ist, ... weiterlesen >

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Unzureichend beantwortete Fragen (8)

Diana
Gast
Diana

Beobachtungswahn und Leute kommen in die Wohnung

Hallo. Ich bin verzweifelt und brauche Hilfe. Meine Mutter denkt sie wird den ganzen Tag beobachted und ihr Telefon wird abgehoert. Ausserdem meint sie das Leute in ihre Wohnung kommen wenn sie nicht zuhause ist and Sachen "austauschen". Jetzt meint sie sogar das ihre eigene Schwaegering and die Nachbarn sie beobachten. Es wird immer schlimmer und sie ist von allem total ueberzeugt. Wenn ich andeute dass das alles nicht so sein kein meint sie ich muss das einsehen und vernuenftig sein. Ich habe auch davon gesprochen das ich mit ihr gern zum Arzt will um den Fall zu schildern das sie Hilfe bekommt. Sie sagte das ich mit solchen Gerede ausfhoeren soll. Habt ihr einen Rat fuer mich? Vielen Dank im Vorraus.

Mitglied Baster86 ist offline - zuletzt online am 15.06.19 um 00:46 Uhr
Baster86
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Nicht lange warten!

Habe mit vielen Leuten zu tun gehabt die Suchtkrank sind und an Verfolgungswahn litten. Ich würde nicht lange warten und selbst die Initiative ergreifen und mich selbst beraten lassen. Einfach deinen Hausarzt fragen, die haben meistens Adressen aus deiner Umgebung. Wie gesagt, erstmal solltest du ganz fix zum Profi und dir eine Einschätzung bzw. Tipps holen. Alles andere ist nur Ferndiagnose... ergo, dauert zu lang. Viele Grüße und Erfolg

re
Gast
re

Mein Mann leidet an akuter Psychose - bin ratlos

Mein mann wurde immer verhaltensauffälliger ...er erzähle sachen die nicht nachvollziehbar sind....schlief viel oder schaute nachrichtensendungen und historie rund um die uhr....immer das gleiche.....sein tagesablauf essen schlafen essen fernehn...nahm nichts sonst mehr wahr. Der fernseher wurde auch immer lauter angeschaltet sagte man was bekam man keine antwort oder er wurde laut...keine chance meinerseits das zu ändern....ich musste ihn duschen schicken oder ihm sagen er soll schick neue kleidung anziehen von sich aus machte er es nicht...er kam in eine klinik da fühlte er sich nicht wohl und ich sagte nach 3 tagen stopp er litt an seinem umfeld und ich hate das gefühl er litt irgendwie noch mehr...zuhause begann eine schlimme zeit ..wir litten mehr durch ihn verursacht an dem ganzen. Ich sprach mit dem arzt und sagte das es vielleicht gut wäre es in einer tagelklinik zu versuchen. Wa fuhren wir heute hin... nach der erstuntersuchung sagte die ärztin ...wir können hier nichts tun er hat eine akute pyschose er muss stadionär und so kam er erneut in eine klinik...ich weiß nicht ob das richtig war oder wie ich ihm helfen kann. Kann man überhaupt helfen?

Lui
Gast
Lui
Ja, man kann helfen

Hallo re,
schonmal glückwunsch, ihr scheint auf dem richtigen Weg zu sein. Klingt so, als wäre das deine erste Erfahrung mit stationären Aufenthalten und dem ganzen Zeug. Kein Problem, am Anfang ist alles irre, womöglich auch für dich, denn aus irgend einem Grund ist dein Leben jetzt völlig anders und keiner kann was dafür. Das kenne ich.
Aber sei beruhigt, wenn dein Mann mit einer Psychose diagnostiziert wurde, dann heißt das, dass die auch irgendwann aufhört. Den Mann, den du kennst, schlummert noch in dem Menschen, der jetzt gerade in der Klinik ist. Dort ist er tendenziell gut aufgehoben (ich erlaube mir natürlich kein Urteil, deswegen tendenziell). Wenn ihr schon Kontakt hattet mit der Tagesklinik, dann ist das auch gut - die können ihn in der Übergangs-Zeit betreuen, wenn die Psychose nur schwer ablingt bzw. er zu Hause in die alten Muster verfallen würde (die ja sehr strikt waren, wie du schreibst). Tagesklinik finde ich ein super Konzept, das fühlt sich nicht mehr so arg wie Klinik an, für dich und auch für deinen Mann.

Und nochwas: Besuche ihn, wenn es euch beiden gut tut! Du musst auch an dich denken, wenn du unsicher bist, dann nimm eine verständnisvolle Begelitung aus dem Freundeskreis mit. Frage die Pfleger auf Station, die Oberärztin, was demnächst so passiert und wie sich die Sachen entwickeln. Es ist wichtig, dass du als Frau einbezogen wirst, aber ein bisschen musst du auch auf die Leute zugehen. Du hast bisher schon alles richtig gemacht, hast ihm gut geholfen. Hab keine Angst, wie gesagt, den Mann, den du kennst und liebst (hoffe ich :D), den gibt es noch. Er ist nur mal kurz weg. Positiv bleiben!

Wünsche euch alles Gute.

rebecca
Gast
rebecca

Besteht zwischen einer Psychose und der Schizophrenie irgendein Zusammenhang?

Ist eine Psychose so etwas wie eine Schizophrenie, oder besteht da kein Zusammenhang?
Was genau unterscheidet diese beiden Erkrankungen?

Mitglied noodles ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 12:10 Uhr
noodles
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Ich glaube, dass beide Erkrankungen auf eine Störung im Gehirn zurückzuführen sind. Schizophrenie ist eine Bewusstseinsspaltung und eine Psychose eine Art Wahnzustand, wobei ich aber auch nicht genau weiß, wo genau das der Unterschied sein soll.

Wenn dich diese Dinge interessieren, dann kann ich dir aber mal ein Buch empfehlen, in dem leicht verständlich Dinge wie Geisteskrankheit, Depressionen, Zwangserkrankungen usw. erklärt werden. Es ist von Manfred Lütze und heißt "Irre. Wir behandeln die Falschen!"

Mitglied sarah14 ist offline - zuletzt online am 01.03.16 um 12:53 Uhr
sarah14
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Kann es sein, dass man schizophren ist und dann nur zeitweise in eine Psychose fällt? Also dass die eigentliche Krankheit die Schizophrenie ist, die sich dann von Zeit zu Zeit zur Psychose steigert?

Lui
Gast
Lui

Psychosen sind zeitlich begrenzt, können durch Stress oder andere Trigger ausgelöst werden, behandelt werden und dann für immer verschwinden. Schizophrenie verläuft auch in Phasen, aber man ist es ein Leben lang, tendenziell. (aber per Therapie kann man die abstände zwischen den Episoden verlängern) Wenn du allerdings jemanden psychotischen und einen schizophrenen in einer Episode nebeneinander stellst, wirst du - je nach Fall - keinen Unterschied erkennen können in dem, wie sie sich verhalten, was sie erzählen.

katti
Gast
katti

Paranoide Psychose

hallo!!!
bei dem von mir getrennt lebenden mann,und vater meiner 2 söhne,wurde eine paranoide psychose vor etwa 1,5 jahren festgestellt. da wir uns nicht regelmässig sehen, kann ich mir kein wirkliches bild der krankheit machen. ausserdem weiss ich nicht inwiefern ich meine kinder damit konfrontieren kann. seine veränderung ist so drastisch das sie die besuche verweigern. kann mir jemand helfen,damit ich weiss womit ich es zutun habe,und was ich bezüglich meiner jungs machen kann. vielleicht gibt es auch ein passendes forum, oder jemand mit dem man sich austauschen kann. danke
katti

SeeLenToD
Gast
SeeLenToD
Betroffene

Hallo Du, ich kann Dir da jetzt nicht alllzuviel sagen, weil ich das im Internet so öffentlich nicht mag... wenn Du magst meld Dich auf dem "Seelenschmerz Forum Misery Madness"...
Mein Ex war auch von dieser Krankheit betroffen... es war sehr schlimm... er hat sich das Leben genommen vor einem Jahr.... Glg Seelentod

Lui
Gast
Lui
Positiv bleiben!

Meine Vorrednerin hat dir ein gutes Angebot gemacht, nutze Betroffenen-Gruppen um dich zu informieren und vor allem die Angst zu nehmen! Paranoide Leute sind nicht sehr umgänglich, das liegt ja im Kern der Sache, leider. Aber finde Menschen, die dir die Last der Sorge nehmen können. Das können z.B. auch Krisendienste sein, wenn du in einer größeren Stadt bist. Die können dich begleiten, zu ihm, bzw. dir Leitfäden geben, wie du deine Kinder schützen kannst. Ist ein Dienst vom Gesundheitsamt einer jeden Stadt. Habe gute Erfahrungen gemacht.

Rose
Gast
Rose

Bruder hat vielleicht Pychose

Hallo,
ich weiss nicht ob ich hier richtig bin. Mein Bruder betreibt Pyscho Terror gegen mich und unsere Mutter. Mit 3 Jahre wurde mein Bruder zu meinen Opa gegeben und wuchs dort auf. Meine Mutter hat den zweiten Weltkrieg immer nocht nicht ueberwunden. Mein Bruder erzaehlt das unsere Mutter unsere Familie komplett zerstoert hat. Aber ich bin nicht seine Mutter und er will es verstehen. Er macht den Pyscho Terror von Gesicht zu Gesicht so das keiner hoert.
Wer kann mir helfen. Vielen Dank

Mitglied Katharine ist offline - zuletzt online am 14.11.09 um 22:47 Uhr
Katharine
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Hallo Rose

Rose,

ich kann dir nur bedingt Helfe. Solche Täter machen nach außen einen normalen Eindruck und kein dritter würde das von ihnen Denken. Innerhalb des Personenkreises mach er Druck und kommt ein dritter dazu, dann ist er völlig normal. Dies ist das Bild der Krankendheit, den Namen schreibe ich lieber nicht, da ich wieder hier von den Spams angegriffen werde. Ich weiß ja nicht wie gemeingefährlich dein Bruder ist und welche Schiene er fährt.

Dein Bruder gehört in den Personenkreis vor den die Gesellschaft geschützt werden muss.

Du musst mit der Sache zur Polizei gehen, da es sich um Straftaten innerhalb der Familie handelt und dich beraten lassen. Nur über diesen Wegen können die Maßnahmen eingeleitet werden. Anders kann dir keiner Helfen. Lasse dich dort einmal richtig Beraten welche Möglichkeiten bestehen. Ärzte können dir nicht Helfen, da diese keine Zwangseinweisung vornehmen dürfen, selbst wenn der Zustand bekannt ist.

Du Hilfst damit auch deinen Bruder und der Schritt hätte schon vor Jahren gemacht werden sollen, ihr hättet euch vieles erspart.

Tüschus
Katharine

Lui
Gast
Lui

Also erstmal wollte ich meine Vorrednerin fragen: Wo liest du denn hier ne Straftat raus? Das ist alles ein bisschen zu hart geschossen, was du da schreibst.

@Rose: Kann schon sein, dass dein Bruder paranoide Tendenzen entwickelt (hat), dass er es auf bestimmte Personen richtet, wäre auch eher typisch. Ich hoffe, er wird irgendwann untersucht werden können, oder kann eine Therapie machen.

gabi
Gast
gabi

Was sag ich beim Vorstellungsgespräch?

Ich bin jetzt schon über 1 jahr krank: erst wegen Psychose, dann hab ich meinen Job gekündigt, weil mir jemand (telepathisch) sagte ich hätte bessere Optionen. dann hatte ich noch eine knie op. was sag ich beim Vorstellungsgespräch warum ich gekündigt habe und warum ich schon so lange krank bin?

Lui
Gast
Lui
Diplomatisch sein

Hey Gabi,

ich habe einen bipolaren Mann der fast alle Jobs verloren hat wegen der Krankheit. Daher kenne ich das Problem gut mit den 'Lücken im Lebenslauf'. Wenn du darauf angesprochen wirst, dann sei diplomatisch. Erzähle keinen Scheiß, aber sei auch nicht zu ehrlich. Denn leider haben viele Leute immernoch grobe Vorurteile. Du kannst ruhig erzählen, dass du in der Zeit krank warst und dass du eine Auszeit genommen hast um dich wieder auf die Bahn zu bekommen. Chefs haben meistens 'Angst', dass du oft ausfällst wegen psychischen Problemen. Wenn du aber stabil bist und sicher auftrittst, dann wirkt sich das positiv aus, auch auf das Gespräch. Sei ehrlich, aber schmier keine Details aufs Brot, das verunsichert unnötig und ist auch gar nicht notwendig.

Wünsche dir alles Gute!

Mitglied halfjillhalfjack ist offline - zuletzt online am 29.08.15 um 17:16 Uhr
halfjillhalfjack
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Nach Geburt diffuse Ängste und Angst, verrückt zu werden / Veränderte Wahrnehmung

Hallo Ihr Lieben!

es tut mir leid, dass ich einfach hier reinplatze... das problem ist, dass ich einen 5-monate-alten sohn habe und somit leider kaum zeit, wenn er nicht gerade schläft (dann sind vor allem duschen und essen etc. angesagt). ich suche eure meinung/ rat hier, weil ich öfter schon positive erfahrungen mit foren gemacht habe, allerdings bin ich in diesem unterforum neu....vermutlich passe ich besser ins depressions-forum, aber gerade wegen meiner komischen ängste wollte ich hier bei euch fragen und wäre über eure sichtweise sehr, sehr dankbar.

ich bin 32 jahre alt und habe vor 5 monaten entbunden. in meiner vorgeschichte habe ich schon an depressionen gelitten (bis vor 2 jahren) und in meinen frühen zwanzigern an panikattacken und angsttörung, habe drei therapien hinter mir und bin auch in psychiatrischer behandlung (nehme im moment noch venlafaxin, bei schwangerschaftsbeginn noch in kombi mit lithium, was super geholfen hat).
es ist ein bisschen ein fass ohne boden, ich muss aufpassen, dass ich hier nicht so total abschweife - ich kann irgendwie gerade nicht mehr richtig das wesentliche vom unwesentlichen unterscheiden scheint mir.
also.... die ersten monate mit baby waren die hölle, aber das geht vielen so, wie ich jetzt erfahren habe, und es bleibt einem ja auch nichts übrig als weiterzumachen. ich habe auch eine familienhebamme, die 2x die woche kommt bis der kleine 1 jahr alt ist - also unterstützung über die normale hinaus. lebe auch mit partner zusammen, was zum teil hilft. zum teil bringt es natürlich andere probleme mit sich.

nach dem "abstillen", also nachdem ich aufgehört habe milch abzupumpen hatte ich wieder ein bisschen depressive gefühle, die konnte ich aber gut als solche einordnen und artikulieren und habe mit meinem psychiater gesprochen, er meinte, ich soll das erstmal beobachten und wenn es nicht besser wird kann ich immernoch lithium wieder nehmen.

das problem, warum ich hier schreibe, ist, ich weiß nicht, ob ich das wirklich verständlich machen kann, aber ich erlebe mich irgendwie als verändert und das macht mir angst. wenn es "nur" die "üblichen" depressiven symptome wären, würde es mir nicht so große angst machen.... mir ist klar, dass ich mich oft überlastet fühle und am rande meiner kapazitäten. ich versuche auch, entlastungen einzubauen und zu suchen, was nicht immer einfach ist. ich weiß, dass jeder eine andere belastungsgreze hat, aber denke auch oft, dass ich es ja noch gut habe, weil mein freund nur geringfügig beschäftigt ist und wir uns somit viel teilen können und andere mütter das ja alles auch alleine hinkriegen müssen. mein freund hat mir auch schon vorgeworfen, ich würde mich "anstellen".

jedenfalls habe ich wieder etwas schlafstörungen bekommen, was ziemlich seltsam ist, da ich ja von allem so müde bin, dass ich vorher eigentlich jede sekunde schlaf INHALIERT habe. ist auch nicht konstant jede nacht, aber manchmal wache ich auf und liege wach etc. geht aber, es gibt auch nächte, da bin ich nur öfter wach weil ich mich umziehen muss weil ich so geschwitzt habe, aber dann wieder gut einschlafen kann.
zum teil habe ich mich bei so zwangsgedanken ertappt, von denen ich aber auch gehört habe, dass sie - in gewissem maße - fast jeder hat: also dass ich mich nicht mit meinem sohn auf den balkon traue weil ich dann die vorstellung habe ich könnte ihn runterwerfen. ist aber selten, dieser gedanke, und deswegen auch nicht sooo belastend.
ich hab eher irgendwie angst, dass etwas aus dem ruder laufen könnte, sowohl mit mir als auch mit der welt. dass die welt fast am abgrund steht ist ja weder eine neue erkenntnis noch eine, die man verleugnen kann. und finde das alles so schlimm, was gerade hier im land passiert mit rassismuss etc.... und würde gerne selbst flüchtlingen helfen, was mir etwas schwerfällt wegen meines sohnes, was aber auch nur eine ausrede ist. wenn man will, dann kann man das ja auch (selbst wenn es nur im kleinen ist). jedenfalls fühle ich mich oft so innerlich unruhig, dass ich nicht richtig stillsitzen kann, aber so richtig weiß ich auch nicht, was ich sinnvolles machen soll, da ich ja auch nicht sooo viel zeit ohne meinen sohn habe. ich habe schon auszeiten wo ich zur krankengymnastik gehe oder so, und das ist dann auch ganz gut. vermutlich ist es auch nicht leicht mit baby soviel allein zu sein, weil die kleinen keine vernünftigen erwachsenen gesprächspartner sind. ich weiß auch, dass die angst, verrückt zu werden meist ein indiz ist, dass man es nicht wird , jedenfalls wenn mit "verrückt" die psychotische richtung mgemeint ist - und dass das alles in richtung angstörung etc. geht. ich kenne von mir auch viele ängste und zwangsgedanken, aber ich habe mich noch nie vorher so komisch verändert gefühlt. manchmal merke ich, dass ich dinge nicht mehr so gut verstehe wie früher, oder dinge wörtlich interpretiere, die ich vorher problemlos verstanden habe ....
ich weiß auch gar nicht, wie ich das alles erklären soll. ich trau mich irgendwie nicht so recht, mit meinem psychiater darüber zu sprechen, da das alles so diffus und unkonkret ist....eher ein bedrohliches gefühl eben.
und mit meinem freund mag ich irgendwie auch nicht reden und mit meinen eltern nicht, da sie sich sonst sorgen machen und da auch alles im argen ist seit der geburt (sehr enge beziehung zu meiner mutter, die jetzt total ausgerastet ist und meinen freund disst und schlechtmacht und alles besser weiß mit dem baby und uns sagt, wir machen alles falsch etc,.... obwohl alle anderen uns bestätigen, wir würden gut mit dem kleinen umgehen).
ich weiß auch gar nicht, ob ihr irgendwas mit dem anfangen könnt, was ich erzählt habe.... ich würde mich über jegliche art von feedback freuen.

entschuldigung, dass das jetzt alles so lang geworden ist.

liebe grüße, p.

a.
Gast
a.
Kopf hoch, alles normal

Liebe P.,
Sein post liegt jetzt über ein Jahr zurück, sie geht es Euch inzwischen? Bin aus Zufall auf Deinen Beitrag gestoßen und, jetzt ist es vlt ein bisschen spät aber ich kann nur feststellen: Ganz viel von dem was Du gefühlt hast ist denke ich normal nach der Geburt. Ich habe einen Sohn von sieben Monaten und hatte in den ersten Monaten auch schreckliche Panik wenn ich auf den Balkon oder über Brücken ging, da ich dachte, ich würde ihn da runter schmeißen! Und ich bin ganz gesund! :-) das sind alles Hormone denke ich, so eine Geburt weckt komische Gefühle, man kommt mit Baby echt zu sonst nix, fühlt sich trotzdem nutzlos usw, das ist allerdings gesellschaftsbedingt. Als Mutter leistet man unglaublich viel, uns bekommt oft wenig Anerkennung dafür.
Wie geht es Euch heute?
Gruss A.

Mömm
Gast
Mömm
Überforderungmit der Mutterrolle

Hallo a, 6 Monäte nach der Entbindung kann man hier die Hormone nicht mehr verantwortlich machen. Was Halfjillhalfjjack hier beschreibt gehört eindeutig in ärztliche Behandlung. Wenn sie sich ihrem Psychiater nicht anvertrauen wiĺl wird sie auch keine Hilfe für ihre Situation bekommen. Das ist eindeutig pathologisch.
Und noch ein Gedanke für alle jungen Mütter, die das hier lesen. Halfjillhalfjack übt Kritik an ihrer eigenen Mutter. Man darf nie vergessen, daß die Omas auch schon mal Kinder großgezogen haben und Wissen, wie sich ein Partner verhalten soll. Man sollte auf die Omas hören

CongoMax
Gast
CongoMax

Habe eine Psychose, wie gehe ich mit meiner Familie um?

Hallo,

ich hatte 3 Psychosen ueber die letzten 10 Jahre und dies war eine harte Sache fuer meine Verwandten und Freunde. Wie kann ich mit dieser Situation umgehen bzgl. evtl. Vertauensverlust und allg. Verbesserung des Umganges miteinander? Danke & MfG C.M.

Mensch
Gast
Mensch
Ängste

Sprich die Menschen direkt auf dein Verhalten an, sehe deine Eigenverantwortung in deinem Handeln und schiebe die Schuld nicht deiner Krankheit zu.
Bei mir wurde selbst eine Psychose vor über zehn Jahren diagnostiziert. Seitdem ich herausfand, durch was sie bei mir ausgelöst wird und wo die Ursache liegt, lebe ich ohne Angst vor der Psychose selbst!
Also überwinde nicht blind deine Angst, sondern beobachte was sie auslöst!

Unbeantwortete Fragen (16)

Noname
Gast
Noname

Habe das Gefühl laut zu Denken

Ich weiß nicht warum aber ich habe das Gefühl wenn ich innerlich laut denke das andere das hören , und wenn ich dann denke das andere das hören sagt die innere Stimme richtig kaputte Sachen extra ich will das nicht aber meine innere Stimme macht mich fertig dazu kommt noch das ich denke das andere das hören auch wenn ich meine Lippen zu mache so das kein Ton rauskommt, ich hab's mit einatmen versucht dabei kommt die Stimme auch, sogar wenn ich rede.

Mitglied Rus88 ist offline - zuletzt online am 11.05.17 um 16:13 Uhr
Rus88
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Drogenpsychose - was läuft dabei im Kopf ab?

Hallo ich hab da mal eine Frage, ich hatte vor ca 3 Jahren eine drogenpsychose, die Symptome sind schon längst verschwunden, aber ich würde gerne mal wissen was bei einer drogenpsychose so im Kopf abläuft, weil ich manchmal noch viel darüber nachdenke und mir etwas Sorgen mache ob mit mir jetzt wirklich alles wieder in Ordnung ist.
Ps: die psychose wurde durch amphitamine ausgelöst

Pascal
Gast
Pascal

Psychose nach Cannabis, Alkohol und Speed

Hallo ich habe folgendes Problem,
Vor z.a 6 Jahren habe ich eine Psychose bekommen durch Cannabis Alkohol und Speed war eine Party und hatte alles zusammen genommen, dann habe ich eine Therapie gemacht und mir ging es wieder super. Habe Jahre lang nix genommen dann habe ich mal wieder Cannabis probiert und alles war gut. Und nach einem Jahr fing es an mir nicht mehr gut zu gehen.

Ich bin launisch, ich sehe scharf aber meine Wahrnehmung ist beeinträchtigt, und wenn ich mich in die merkwürdige Wahrnehmung reinsteigere dann gehts mir immer schlechter so das ich kleine Panikattacken bekomme. Das Gefühl kommt oft am Abend, und wenn ich eine rauche zum beruhigen dann gehts mir oft schlimmer, mein Kopf spielt mir richtige streiche, das heißt ab und zu abends wenn ich mein Körper angucke dann denke ich er gehört nicht zu mir und bekomme Angst und Panik, das Gefühl ist sehr schwer zu beschreiben, als wie wenn ich auf mich selber nicht kla komme. Bin dazu auch sehr vergesslich geworden, mein Gehör ist sehr empfindlich, es muss dann ganz ruhig sein weil ich dann das Gefühl habe ich falle in Ohnmacht durch das Geräusch, schlafe auch sehr unruhig. Und ich vertrage keine Genussmittel, wie z.b Kaffee eistee also alles was wach hält Vertrage ich nicht mehr, da geht es mir sehr schlecht danach. Bei Zigaretten ist das nicht immer so manchmal fühle ich mich normal und manchmal gehts mir sehr schlecht danach, bekomme dann sofort Schweißausbrüche und dazu bekomme ich Panik Attacken. Würde aber gerne wieder einen rauchen, wann ist meine Psyche wieder fit genug das ich mal wieder einen rauchen kann?

renien
Gast
renien

Tilidin bei Psychose

Hat jemand Erfahrung mit Tilidin bei Psychose?

Mitglied AnnaMaria555 ist offline - zuletzt online am 19.08.14 um 16:58 Uhr
AnnaMaria555
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Wie in Therapie bringen?

Ich habe eine ziemlich schwierige Frage: Ich kenne eine Familie. Die Eltern haben sich getrennt, da die Mutter ganz offensichtlich psychisch gestört ist. Nun tyrannisiert sie die Familie mit Anrufen, Besuchen, Einbrüchen. Sie muss meiner Meinung nach dringend in Behandlung. Wo kann man derartige Personen entsprechend anzeigen? Die gehört möglicherweise sogar in eine Anstalt.

Schmilli
Gast
Schmilli

Psychose oder Depression oder wie oder was?

Hey, ihr lieben. Ich versuche hier mein Prbolem mal kurz und bündig darzustellen. Ich bin 18 Jahre alt. Mit 15 habe ich das erste mal gekifft, aber nie regelmäßig. Ein zwei mal im Monat vielleicht. Erst mit 16/17, nahc der Trennung von meinem Freund, fing das an, dass ich jeden Tag gekifft hab. Damals hatte ich auch nur eine Freundin mit der ich allerdings nie über Probleme reden konnte, sowieso hatte ich niemanden mit dem das ging (auch weil ich mich nie getraut habe). Naja Schule lief auch nicht gut, habe mir immer sehr viel Druck gemacht. Zudem hab ich viel gefeiert und chemische Drogen genommen. Hat dann gut ein Jahr gedauert, bis ich zusammengebrochen bin und ne Depression und Burnoutartige Symptome hatte. In der Zeit danach hab ich nie aufgehört zu kiffen, inzwischen rauch ich schon viel viel weniger als noch vor nem halben Jahr. Ich hab mich auch sehr gut aufgerappelt. Trotzdem mach ich mir immer wiede rmal Gedanken darüber, was andere über mich denken oder, wenn mich wer schräg anguckt kommen Gefühle hoch, wie ich bin schlecht, man kann mich nicht leiden usw.
Mein Problem ist jetzt, dass ich nicht unterscheiden kann, ob das von der Depression/ den Minderwertigkeitsgefühlen kommt oder von einer sich langsam anschleichenden Psychose (die sich dann womöglich noch manifestiert). Oder hat jemand Erfahrungen damit, dass das Kiffen Minderwertigkeitsgefühle vorantreibt/verstärkt?
Dazu muss ich sagen, dass ich nicht erkennen kann, wie was zusammenhängen soll. Denn ich kiffe unregelmäßig und schlechte Tage treten nur unterschiedlich auf, manchmal auch gar nicht. Hoffe das war verständlich.
Vielen Dank schonmal und liebe Grüße, Schmilli

Anna
Gast
Anna

Trennung in der Psychose

Mien Ehemann hat seit 5 wochen eine Psychose. ist in der Klinik. Seit der Psychose ist er fest davn überzeugt dass er sich von mir trennen muss, er sagt, die Ehe sei nicht gut, sdchon lang nicht mehr und es sei nun zu spät...
weiss jmd Rat?

Jan
Gast
Jan

Angst vor Krankheiten

Hallo! Meine Freundin leidet, so lange ich sie kenne, unter einer sehr starken Angst vor Krankheiten. Das äußert sich so, dass sie bei jedem kleinen Schnupfen denkt, sie wird nie wieder gesund. Auch wenn Sie vom Verstand her weiß, dass es nicht so schlimmm ist, kann sie nicht aufhören, sich hineinzusteigern. Vor kurzem hatte sie wirklich Schmerzen am Zahn. Es wurde vom Arzt eine Wurzelbehandlung gemacht und da die Schmerzen nach der ersten Behandlung nicht sofort aufhörten (klar bei einer dicken Entzündung), ließ sie den Zahn ziehen, obwohl ihr der Arzt riet noch abzuwarten. Einen Tag ging es ihr damit besser, doch jetzt ist sie wieder überzeugt, dass es nie verheilen wird und der Schmerz immer weiter andauern wird. Statt die Wunde in Ruhe heilen zu lassen, muss sie ständig daran fummeln und durchspülen, beguckt sich das Loch zig mal am Tag mit Spiegel und Lampe, sieht in jedem röten Punkt eine Riesenentzündung. Natürlich wir dadurch alles noch mehr gereizt und tut dann auch wieder weh. Wenn sie in so einer Phase ist, gibt es kein anderes Thema mehr. Das ganze Leben scheint für sie zu Ende zu sein. Wenn ich versuche, ihr diese Gedanken auszureden, hilft das gar nichts. Sie sagt, sie wäre so, weil sie als kleines Kind schlimme Asthmaanfälle hatte und das Gefühl hatte, kein Arzt konnte ihr helfen. Ihre Therapeutin hat ihr erklärt, dass sie beim Thema Krankheiten wieder zum zweijährigen Kind wird. Ich weiß nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Mein Verstand sagt mir immer, ich muss ihr das ausreden und sie ermutigen, gegen die Angst anzugehen, aber das wehrt sie vehement ab. Wenn ich sie nur in den Arm nehme und tröste, scheint es aber auch nicht wirklich etwas an der Situation zu ändern. Mich zieht das alles emotional auch sehr runter, da ich psychisch auch nicht der Stabilste bin. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben oder macht ähnliches durch. Im Prinzip ist das alles sehr harmlos, was ich geschildert habe, im Vergleich zu anderen Fällen, aber es belastet unser Zusammenleben trotzdem und ich würde ihr so gerne helfen. Ich habe das Gefühl, dass ihre Therapeutin sie noch darin bestärkt, dass ihre Angst ganz normal ist, aber man kann doch etwas daran ändern oder nicht?
Gruß Jan

samis
Gast
samis

Betreuung bei Pyschose?

Eine mir nahestehende Familienangehörige
hat laut ärzlichen Attest und Aussage Ihres Lebenspartnerseine affektive Pychoseund ist seit einem viertel Jahr nicht bereit sich in Behandlung zu begeben Durch Aufgabe Ihres selbständigen Arbeitsplatzes gerät Sie zusätzlich auch in einen finanziellen Engpass. Ihr Lebensgefärte riet Ihrem vater nun einen Betreuer heranzuziehen da er sich grosse Sorgen um Ihre Zukunft macht. Ich habe auch die Verbindung zu Ihr verloren, da Sie sich nicht helfen lassen möchte.
Gibt es noch eine andere Möglichkeit als eine Betreuung in Erwägung zu Ziehen?
MFG wäre dankbar für einen schnellen Rat

peppi
Gast
peppi

Wer hilft mir? Nichte leidet an Psychose

Meine nichte ist 16 jahre alt und leidet durch drogenmißbrauch an der krankheit. wie gehe ich damit um? wird sie überhaupt wieder gesund?

marry-lou
Gast
marry-lou

Wer kann mir weiter helfen ?

Hallo,vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen?Ich habe jetzt seid fast 3 monaten Post von einem Mann bekommen ,der mich bestimmt seid 15jahren nicht mehr gesehn hat ! Gefunden hat er mich wieder über eine Internetseite und seitdem schreibt er mir das wir füreinander bestimmt wären..!Ich weiss mittlerweile das er eine Persönlichkeitsspaltung hat und das dies(liebeswahn mir gegenüber) wohl durch eine Psychose ausgelöst wurde (wenn ich das richtig verstanden habe)ich hatte die ganze Zeit schreckliche Angst da ich ihn ja nicht wirklich kenne und ich mich bedroht gefühlt habe!Gestern jedoch kam es zu einem Gespräch zwischen ihm ,mir und seinem behandelnden Arzt !Wo alles anders kam als ich es erwartet hatte !
Er war mir sogar sehr sympatisch..meine Frage ist eigentlich, ob man mit jemandem der eine *liebes*psychose (auf sich bezogen) durchlebt einen normalen kontakt halten kann!?Und wie man sich ihm gegenüber verhalten und damit umgehn muss!?was wenn er sich wieder meldet kann ich ihm dann antworten ??muss ich trotzdem vorsichtig sein angst haben ?würde mich freuen wenn mir jemand weiter helfen könnte !

Karow
Gast
Karow

Umfrage: Psychotisches Erleben aus Sicht von Betroffenen

Liebe Forumsmitglieder,
manche Menschen haben Erlebnisse oder Gedanken, die sich in ihr Bewusstsein drängen und teilweise fremd oder unwirklich erscheinen. So hören manche Menschen Stimmen außerhalb ihres Kopfes, obwohl sie alleine in einem Raum sind. Andere Menschen haben fremdartige Sinneseindrücke, z.B. sehen, schmecken oder fühlen sie Dinge, die merkwürdig oder bizarr erscheinen können. Auch gibt es besondere Ideen, die sich aufdrängen und an denen Betroffene festhalten, obwohl sie von anderen Menschen nicht geteilt werden. Dazu gehört z.B. das Gefühl beobachtet, abgehört oder verfolgt zu werden oder die Überzeugung telepathische Fähigkeiten zu besitzen. Alle diese Erlebnisse und Überzeugungen können Bestandteil von Psychosen sein. Manche Menschen haben diese Erlebnisse auch ohne krank zu sein und ohne sich jemals in Behandlung begeben zu müssen.

Zu diesem Thema machen wir auf der folgenden Webseite eine anonyme Internetbefragung:
http://www.unipark.de/uc/hh_uni_psych_inst_LJ/37b3/

Was ist das Ziel dieser Untersuchung?
Die vorliegende Befragung hat das Ziel, verschiedene Aspekte von Psychose-ähnlichem bzw. psychotischem Erleben aus der Sicht von Betroffenen zu untersuchen. Hierfür wird ein neu entwickelter Fragebogen eingesetzt. Die aus dieser Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei helfen, positive und negative Aspekte von psychotischem Erleben besser zu verstehen und psychologische und psychosoziale Behandlungen von psychosenahem Erleben und Psychosen weiter zu entwickeln.

Wer zahlt diese Untersuchung?
Diese Untersuchung ist im Rahmen der Forschungstätigkeit im öffentlichen Dienst durch wissenschaftliche Mitarbeiter der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf entstanden und wird somit über öffentliche Gelder finanziert. Wir möchten hiermit explizit darauf hinweisen, dass kein Unternehmen an der Finanzierung dieser Untersuchung beteiligt ist!

Was sollen Sie tun?
Wir möchten Sie bitten, unterschiedliche Aspekte Ihres Erlebens und Denkens einzuschätzen. Die gesamte Befragung wird ca. 20-25 Minuten dauern. Die Ergebnisse werden bei Abschluss der Befragung (in ca. 1-2 Monaten) allen Teilnehmern zugesendet, die am Ende bereit sind, Ihre Email-Adresse zu hinterlassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Anne Karow & Steffen Moritz

Anschrift
PD Dr. Anne Karow
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Martinistraße 52
20246 Hamburg

verona19
Gast
verona19

Psychosenetz Österreich

Hallo hab beim Surfen diese hilfreiche Seite zum Thema Psychose gefunden!

http://psychosenetz.com

Mitglied Omi ist offline - zuletzt online am 31.01.09 um 10:26 Uhr
Omi
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  • 6 Punkte

Depressionen mit Eßstörung mit 51

Seit Jahren habe ich mit Depressionen zu kämpfen, vor 4 Jahren bin ich in die Wechseljahre gekommen, was für mich sehr viele starke Nebenwirkungen mitsichbringt. Davon ist eines meine Eßstörung. Es fing vor ca.2 Jahren an,seit nur ca. einem halben Jahr merke ich zunehmend, daß es nicht so weitergehen kann und ich bekomme Angst vor mir. Ich war immer sehr lebensfroh und habe heute zu nichts mehr Lust und bin total Antriebslos. Gehe nicht mehr aus dem Haus , mag nicht einkaufen gehen, mag nichts erledigen und das schlimmste: ich will nicht mal mehr zum Arzt, obwohl ich dringend sollte. Wer kann mir hilfreiche Tipps geben, wie und wo ich mir entlich Hilfe holen kann und vor allem auch welche Möglichkeiten gibt es. In Psychologischer Behandlung bin ich , aber auch dort war ich das letzte mal vor ca. 2 Jahren. Meine Medikamente lass ich mir immer vom Hausarst verordnen, wo ich auch nur Rezepte abhole oder mir zuschicken lasse.

vaneea
Gast
vaneea

Psychose-gewalt

Hallo ,
als Gast im Forum begrüße ich zunächst alle recht herzlich.
Mich hat eine dringende Problematik zu diesem Forum geführt, die ich hier kurz schildern möchte.


Mein Bruder drogen und alkoholabhängig schlug mich zweimal krankenhausreif. Vor einiger Zeit begab er sich in eine Entzugsklinik. Ihm wurde Psychose diagnostiziert. Seit dem Klinikaufenthalt hat er sich total gegen mich verschoren. Überall erzählt er, ich wurde viel trinken, wäre herunterkommen und gewalttätig. So sehr, dass er mich mit Gewalt hätte bremsen müssen. Meine Eltern, er ist Mamas Liebing, glauben ihm und fangen an mich systematisch auszugrenzen. Mir blieb nur der Rückzug.
Ich leide sehr unter den Unterstellungen. Auf der Straße werde ich schon schief angeschaut und dumme Sprüche fallen oder aber auch Erstaunen, weil ja bei mir alles soweit ok. ist.

Kann mir jemand dazu etwas schreiben? Hat jemand Erfahrung und weiß, was da ablaufen könnte?

V. G. Vanessa

Sternie
Gast
Sternie

Kann es eine Psychose sein ?????

Stecken im Umzugsstress und unsere Katze 5 Jahre (seit Baby an ängstlicher Typ) frißt seit ca 1 Woche gar nix mehr, zieht sich völlig zurück, liegt nur apathisch da, hat hohes Fieber, trinkt kaum, pieselt wenig und sieht abgemagert aus, obwohl sie nur 1 Kilo an Gewicht verlor (Haut und Knochen). Der TA spritzte etwas gegen Fieber, Infektion und Aufbauspritze, konnte sich aber nicht erklären, was ihr wirklich fehlt, mußte aber feststellen, daß Sternie kaum noch Muskulatur in den Hinterbeinen hat und deshalb auch torkelt beim Laufen. Sie ist total schwach.
Ihr Zustand hat sich nachdem TA-Besuch nicht gebessert, wir haben das Gefühl, sie gibt sich auf.
Gibt es sowas wirklich und wie kann man ihr helfen, denn wir wollen sie nicht verlieren.
Sie ist eine normale EKH.
Wer kann uns Tipps geben, wie wir unserer Sternie helfen können???? Alle Köderversuche mit Leckerchens und Futter blieben erfolglos...

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