Forum zum Thema Psychose

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Beantwortete Fragen (29)

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Kann man als psychotiker kratom nehmen ohne einen rückfall zu riskieren? weiterlesen >

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Ich glaube mein Bruder hat eine Psychose

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Unzureichend beantwortete Fragen (19)

Diana
Gast
Diana

Beobachtungswahn und Leute kommen in die Wohnung

Hallo. Ich bin verzweifelt und brauche Hilfe. Meine Mutter denkt sie wird den ganzen Tag beobachted und ihr Telefon wird abgehoert. Ausserdem meint sie das Leute in ihre Wohnung kommen wenn sie nicht zuhause ist and Sachen "austauschen". Jetzt meint sie sogar das ihre eigene Schwaegering and die Nachbarn sie beobachten. Es wird immer schlimmer und sie ist von allem total ueberzeugt. Wenn ich andeute dass das alles nicht so sein kein meint sie ich muss das einsehen und vernuenftig sein. Ich habe auch davon gesprochen das ich mit ihr gern zum Arzt will um den Fall zu schildern das sie Hilfe bekommt. Sie sagte das ich mit solchen Gerede ausfhoeren soll. Habt ihr einen Rat fuer mich? Vielen Dank im Vorraus.

Mitglied Baster86 ist offline - zuletzt online am 30.04.20 um 20:41 Uhr
Baster86
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Nicht lange warten!

Habe mit vielen Leuten zu tun gehabt die Suchtkrank sind und an Verfolgungswahn litten. Ich würde nicht lange warten und selbst die Initiative ergreifen und mich selbst beraten lassen. Einfach deinen Hausarzt fragen, die haben meistens Adressen aus deiner Umgebung. Wie gesagt, erstmal solltest du ganz fix zum Profi und dir eine Einschätzung bzw. Tipps holen. Alles andere ist nur Ferndiagnose... ergo, dauert zu lang. Viele Grüße und Erfolg

Diana
Gast
Diana

Psychose dagegen soll sie Risperdal Consta Depot spritze nehmen nur das hilft nach 3 Monaten ist alles weg gute besserung

Mitglied Lonely ist offline - zuletzt online am 22.07.19 um 16:11 Uhr
Lonely
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Denkzerfahrenheit und Ich-Störung

Schönen Guten Tag ich bin 28 Jahre Alt und Leide seit 3 Jahren an einer Psychose, was sie ja Kennzeichnet ist ja die Denkzerfahrenheit erst dadurch ensteht ja der wahn und die Haluzinationen.

Meine Frage Ist ich nehme Risperdal Consta Als Depot spritze is jetzt meine 5te geht dadurch die ganze denkzerfahrenheit weg ? oder brauch ich da ein anderes Medikament dazu?
(Musst nicht Lesen)
Mein Artzt verschreibt mir das Risperdal seit jahren als Tabletten die überhaubt nicht gewirkt haben nur die halzinationen nicht den wahn und denn rest gedämt, bin durch die hölle gegangen bis ich denn mut hatte und auf die Idee gekommen bin die Depot spritze zu nehemen ist alles wie beim alten nur die (denkzerfahrenheit) und (ich Störung) ist da sobald ich absetzte lande ich in die nächste Psychose mit postiv Symptomatik.
Ein teil der verwanten und alle freunde haben mich damit komplett allein gelassen obwohl ich um hilfe gebettelt habe was für mich dazu noch ein schwerer schock wahr bin jahre lang wie ein verrückter durch die Stadt geirrt und hab Selbstgespräche gefürrt.

Zum glück hat mein Papa und meine Oma mich aufgefangen und auf mich aufgepasst :)

Mitglied Lonely ist offline - zuletzt online am 22.07.19 um 16:11 Uhr
Lonely
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Was vergessen :)

Und viele andere Tabletten probiert mit spritze ist es nicht weg aber mqan kann es aushalten

Noname
Gast
Noname

Habe das Gefühl laut zu Denken

Ich weiß nicht warum aber ich habe das Gefühl wenn ich innerlich laut denke das andere das hören , und wenn ich dann denke das andere das hören sagt die innere Stimme richtig kaputte Sachen extra ich will das nicht aber meine innere Stimme macht mich fertig dazu kommt noch das ich denke das andere das hören auch wenn ich meine Lippen zu mache so das kein Ton rauskommt, ich hab's mit einatmen versucht dabei kommt die Stimme auch, sogar wenn ich rede.

Mitglied Lonely ist offline - zuletzt online am 22.07.19 um 16:11 Uhr
Lonely
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Hey das ist Normal bei einer Psychose das ist die (ichstörung)
wenn es extrem ist such dir ein ruhigen raum alleine und versuch dich zu beruhigen hatte ich auch.
mit (Risperdal Consta) erleichterte es mir sehr viel

re
Gast
re

Mein Mann leidet an akuter Psychose - bin ratlos

Mein mann wurde immer verhaltensauffälliger ...er erzähle sachen die nicht nachvollziehbar sind....schlief viel oder schaute nachrichtensendungen und historie rund um die uhr....immer das gleiche.....sein tagesablauf essen schlafen essen fernehn...nahm nichts sonst mehr wahr. Der fernseher wurde auch immer lauter angeschaltet sagte man was bekam man keine antwort oder er wurde laut...keine chance meinerseits das zu ändern....ich musste ihn duschen schicken oder ihm sagen er soll schick neue kleidung anziehen von sich aus machte er es nicht...er kam in eine klinik da fühlte er sich nicht wohl und ich sagte nach 3 tagen stopp er litt an seinem umfeld und ich hate das gefühl er litt irgendwie noch mehr...zuhause begann eine schlimme zeit ..wir litten mehr durch ihn verursacht an dem ganzen. Ich sprach mit dem arzt und sagte das es vielleicht gut wäre es in einer tagelklinik zu versuchen. Wa fuhren wir heute hin... nach der erstuntersuchung sagte die ärztin ...wir können hier nichts tun er hat eine akute pyschose er muss stadionär und so kam er erneut in eine klinik...ich weiß nicht ob das richtig war oder wie ich ihm helfen kann. Kann man überhaupt helfen?

Lui
Gast
Lui
Ja, man kann helfen

Hallo re,
schonmal glückwunsch, ihr scheint auf dem richtigen Weg zu sein. Klingt so, als wäre das deine erste Erfahrung mit stationären Aufenthalten und dem ganzen Zeug. Kein Problem, am Anfang ist alles irre, womöglich auch für dich, denn aus irgend einem Grund ist dein Leben jetzt völlig anders und keiner kann was dafür. Das kenne ich.
Aber sei beruhigt, wenn dein Mann mit einer Psychose diagnostiziert wurde, dann heißt das, dass die auch irgendwann aufhört. Den Mann, den du kennst, schlummert noch in dem Menschen, der jetzt gerade in der Klinik ist. Dort ist er tendenziell gut aufgehoben (ich erlaube mir natürlich kein Urteil, deswegen tendenziell). Wenn ihr schon Kontakt hattet mit der Tagesklinik, dann ist das auch gut - die können ihn in der Übergangs-Zeit betreuen, wenn die Psychose nur schwer ablingt bzw. er zu Hause in die alten Muster verfallen würde (die ja sehr strikt waren, wie du schreibst). Tagesklinik finde ich ein super Konzept, das fühlt sich nicht mehr so arg wie Klinik an, für dich und auch für deinen Mann.

Und nochwas: Besuche ihn, wenn es euch beiden gut tut! Du musst auch an dich denken, wenn du unsicher bist, dann nimm eine verständnisvolle Begelitung aus dem Freundeskreis mit. Frage die Pfleger auf Station, die Oberärztin, was demnächst so passiert und wie sich die Sachen entwickeln. Es ist wichtig, dass du als Frau einbezogen wirst, aber ein bisschen musst du auch auf die Leute zugehen. Du hast bisher schon alles richtig gemacht, hast ihm gut geholfen. Hab keine Angst, wie gesagt, den Mann, den du kennst und liebst (hoffe ich :D), den gibt es noch. Er ist nur mal kurz weg. Positiv bleiben!

Wünsche euch alles Gute.

rebecca
Gast
rebecca

Besteht zwischen einer Psychose und der Schizophrenie irgendein Zusammenhang?

Ist eine Psychose so etwas wie eine Schizophrenie, oder besteht da kein Zusammenhang?
Was genau unterscheidet diese beiden Erkrankungen?

Mitglied noodles ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 12:10 Uhr
noodles
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Ich glaube, dass beide Erkrankungen auf eine Störung im Gehirn zurückzuführen sind. Schizophrenie ist eine Bewusstseinsspaltung und eine Psychose eine Art Wahnzustand, wobei ich aber auch nicht genau weiß, wo genau das der Unterschied sein soll.

Wenn dich diese Dinge interessieren, dann kann ich dir aber mal ein Buch empfehlen, in dem leicht verständlich Dinge wie Geisteskrankheit, Depressionen, Zwangserkrankungen usw. erklärt werden. Es ist von Manfred Lütze und heißt "Irre. Wir behandeln die Falschen!"

Mitglied sarah14 ist offline - zuletzt online am 01.03.16 um 12:53 Uhr
sarah14
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Kann es sein, dass man schizophren ist und dann nur zeitweise in eine Psychose fällt? Also dass die eigentliche Krankheit die Schizophrenie ist, die sich dann von Zeit zu Zeit zur Psychose steigert?

Lui
Gast
Lui

Psychosen sind zeitlich begrenzt, können durch Stress oder andere Trigger ausgelöst werden, behandelt werden und dann für immer verschwinden. Schizophrenie verläuft auch in Phasen, aber man ist es ein Leben lang, tendenziell. (aber per Therapie kann man die abstände zwischen den Episoden verlängern) Wenn du allerdings jemanden psychotischen und einen schizophrenen in einer Episode nebeneinander stellst, wirst du - je nach Fall - keinen Unterschied erkennen können in dem, wie sie sich verhalten, was sie erzählen.

katti
Gast
katti

Paranoide Psychose

hallo!!!
bei dem von mir getrennt lebenden mann,und vater meiner 2 söhne,wurde eine paranoide psychose vor etwa 1,5 jahren festgestellt. da wir uns nicht regelmässig sehen, kann ich mir kein wirkliches bild der krankheit machen. ausserdem weiss ich nicht inwiefern ich meine kinder damit konfrontieren kann. seine veränderung ist so drastisch das sie die besuche verweigern. kann mir jemand helfen,damit ich weiss womit ich es zutun habe,und was ich bezüglich meiner jungs machen kann. vielleicht gibt es auch ein passendes forum, oder jemand mit dem man sich austauschen kann. danke
katti

SeeLenToD
Gast
SeeLenToD
Betroffene

Hallo Du, ich kann Dir da jetzt nicht alllzuviel sagen, weil ich das im Internet so öffentlich nicht mag... wenn Du magst meld Dich auf dem "Seelenschmerz Forum Misery Madness"...
Mein Ex war auch von dieser Krankheit betroffen... es war sehr schlimm... er hat sich das Leben genommen vor einem Jahr.... Glg Seelentod

Lui
Gast
Lui
Positiv bleiben!

Meine Vorrednerin hat dir ein gutes Angebot gemacht, nutze Betroffenen-Gruppen um dich zu informieren und vor allem die Angst zu nehmen! Paranoide Leute sind nicht sehr umgänglich, das liegt ja im Kern der Sache, leider. Aber finde Menschen, die dir die Last der Sorge nehmen können. Das können z.B. auch Krisendienste sein, wenn du in einer größeren Stadt bist. Die können dich begleiten, zu ihm, bzw. dir Leitfäden geben, wie du deine Kinder schützen kannst. Ist ein Dienst vom Gesundheitsamt einer jeden Stadt. Habe gute Erfahrungen gemacht.

Rose
Gast
Rose

Bruder hat vielleicht Pychose

Hallo,
ich weiss nicht ob ich hier richtig bin. Mein Bruder betreibt Pyscho Terror gegen mich und unsere Mutter. Mit 3 Jahre wurde mein Bruder zu meinen Opa gegeben und wuchs dort auf. Meine Mutter hat den zweiten Weltkrieg immer nocht nicht ueberwunden. Mein Bruder erzaehlt das unsere Mutter unsere Familie komplett zerstoert hat. Aber ich bin nicht seine Mutter und er will es verstehen. Er macht den Pyscho Terror von Gesicht zu Gesicht so das keiner hoert.
Wer kann mir helfen. Vielen Dank

Mitglied Katharine ist offline - zuletzt online am 14.11.09 um 22:47 Uhr
Katharine
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Hallo Rose

Rose,

ich kann dir nur bedingt Helfe. Solche Täter machen nach außen einen normalen Eindruck und kein dritter würde das von ihnen Denken. Innerhalb des Personenkreises mach er Druck und kommt ein dritter dazu, dann ist er völlig normal. Dies ist das Bild der Krankendheit, den Namen schreibe ich lieber nicht, da ich wieder hier von den Spams angegriffen werde. Ich weiß ja nicht wie gemeingefährlich dein Bruder ist und welche Schiene er fährt.

Dein Bruder gehört in den Personenkreis vor den die Gesellschaft geschützt werden muss.

Du musst mit der Sache zur Polizei gehen, da es sich um Straftaten innerhalb der Familie handelt und dich beraten lassen. Nur über diesen Wegen können die Maßnahmen eingeleitet werden. Anders kann dir keiner Helfen. Lasse dich dort einmal richtig Beraten welche Möglichkeiten bestehen. Ärzte können dir nicht Helfen, da diese keine Zwangseinweisung vornehmen dürfen, selbst wenn der Zustand bekannt ist.

Du Hilfst damit auch deinen Bruder und der Schritt hätte schon vor Jahren gemacht werden sollen, ihr hättet euch vieles erspart.

Tüschus
Katharine

Lui
Gast
Lui

Also erstmal wollte ich meine Vorrednerin fragen: Wo liest du denn hier ne Straftat raus? Das ist alles ein bisschen zu hart geschossen, was du da schreibst.

@Rose: Kann schon sein, dass dein Bruder paranoide Tendenzen entwickelt (hat), dass er es auf bestimmte Personen richtet, wäre auch eher typisch. Ich hoffe, er wird irgendwann untersucht werden können, oder kann eine Therapie machen.

gabi
Gast
gabi

Was sag ich beim Vorstellungsgespräch?

Ich bin jetzt schon über 1 jahr krank: erst wegen Psychose, dann hab ich meinen Job gekündigt, weil mir jemand (telepathisch) sagte ich hätte bessere Optionen. dann hatte ich noch eine knie op. was sag ich beim Vorstellungsgespräch warum ich gekündigt habe und warum ich schon so lange krank bin?

Lui
Gast
Lui
Diplomatisch sein

Hey Gabi,

ich habe einen bipolaren Mann der fast alle Jobs verloren hat wegen der Krankheit. Daher kenne ich das Problem gut mit den 'Lücken im Lebenslauf'. Wenn du darauf angesprochen wirst, dann sei diplomatisch. Erzähle keinen Scheiß, aber sei auch nicht zu ehrlich. Denn leider haben viele Leute immernoch grobe Vorurteile. Du kannst ruhig erzählen, dass du in der Zeit krank warst und dass du eine Auszeit genommen hast um dich wieder auf die Bahn zu bekommen. Chefs haben meistens 'Angst', dass du oft ausfällst wegen psychischen Problemen. Wenn du aber stabil bist und sicher auftrittst, dann wirkt sich das positiv aus, auch auf das Gespräch. Sei ehrlich, aber schmier keine Details aufs Brot, das verunsichert unnötig und ist auch gar nicht notwendig.

Wünsche dir alles Gute!

Mitglied halfjillhalfjack ist offline - zuletzt online am 29.08.15 um 17:16 Uhr
halfjillhalfjack
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Nach Geburt diffuse Ängste und Angst, verrückt zu werden / Veränderte Wahrnehmung

Hallo Ihr Lieben!

es tut mir leid, dass ich einfach hier reinplatze... das problem ist, dass ich einen 5-monate-alten sohn habe und somit leider kaum zeit, wenn er nicht gerade schläft (dann sind vor allem duschen und essen etc. angesagt). ich suche eure meinung/ rat hier, weil ich öfter schon positive erfahrungen mit foren gemacht habe, allerdings bin ich in diesem unterforum neu....vermutlich passe ich besser ins depressions-forum, aber gerade wegen meiner komischen ängste wollte ich hier bei euch fragen und wäre über eure sichtweise sehr, sehr dankbar.

ich bin 32 jahre alt und habe vor 5 monaten entbunden. in meiner vorgeschichte habe ich schon an depressionen gelitten (bis vor 2 jahren) und in meinen frühen zwanzigern an panikattacken und angsttörung, habe drei therapien hinter mir und bin auch in psychiatrischer behandlung (nehme im moment noch venlafaxin, bei schwangerschaftsbeginn noch in kombi mit lithium, was super geholfen hat).
es ist ein bisschen ein fass ohne boden, ich muss aufpassen, dass ich hier nicht so total abschweife - ich kann irgendwie gerade nicht mehr richtig das wesentliche vom unwesentlichen unterscheiden scheint mir.
also.... die ersten monate mit baby waren die hölle, aber das geht vielen so, wie ich jetzt erfahren habe, und es bleibt einem ja auch nichts übrig als weiterzumachen. ich habe auch eine familienhebamme, die 2x die woche kommt bis der kleine 1 jahr alt ist - also unterstützung über die normale hinaus. lebe auch mit partner zusammen, was zum teil hilft. zum teil bringt es natürlich andere probleme mit sich.

nach dem "abstillen", also nachdem ich aufgehört habe milch abzupumpen hatte ich wieder ein bisschen depressive gefühle, die konnte ich aber gut als solche einordnen und artikulieren und habe mit meinem psychiater gesprochen, er meinte, ich soll das erstmal beobachten und wenn es nicht besser wird kann ich immernoch lithium wieder nehmen.

das problem, warum ich hier schreibe, ist, ich weiß nicht, ob ich das wirklich verständlich machen kann, aber ich erlebe mich irgendwie als verändert und das macht mir angst. wenn es "nur" die "üblichen" depressiven symptome wären, würde es mir nicht so große angst machen.... mir ist klar, dass ich mich oft überlastet fühle und am rande meiner kapazitäten. ich versuche auch, entlastungen einzubauen und zu suchen, was nicht immer einfach ist. ich weiß, dass jeder eine andere belastungsgreze hat, aber denke auch oft, dass ich es ja noch gut habe, weil mein freund nur geringfügig beschäftigt ist und wir uns somit viel teilen können und andere mütter das ja alles auch alleine hinkriegen müssen. mein freund hat mir auch schon vorgeworfen, ich würde mich "anstellen".

jedenfalls habe ich wieder etwas schlafstörungen bekommen, was ziemlich seltsam ist, da ich ja von allem so müde bin, dass ich vorher eigentlich jede sekunde schlaf INHALIERT habe. ist auch nicht konstant jede nacht, aber manchmal wache ich auf und liege wach etc. geht aber, es gibt auch nächte, da bin ich nur öfter wach weil ich mich umziehen muss weil ich so geschwitzt habe, aber dann wieder gut einschlafen kann.
zum teil habe ich mich bei so zwangsgedanken ertappt, von denen ich aber auch gehört habe, dass sie - in gewissem maße - fast jeder hat: also dass ich mich nicht mit meinem sohn auf den balkon traue weil ich dann die vorstellung habe ich könnte ihn runterwerfen. ist aber selten, dieser gedanke, und deswegen auch nicht sooo belastend.
ich hab eher irgendwie angst, dass etwas aus dem ruder laufen könnte, sowohl mit mir als auch mit der welt. dass die welt fast am abgrund steht ist ja weder eine neue erkenntnis noch eine, die man verleugnen kann. und finde das alles so schlimm, was gerade hier im land passiert mit rassismuss etc.... und würde gerne selbst flüchtlingen helfen, was mir etwas schwerfällt wegen meines sohnes, was aber auch nur eine ausrede ist. wenn man will, dann kann man das ja auch (selbst wenn es nur im kleinen ist). jedenfalls fühle ich mich oft so innerlich unruhig, dass ich nicht richtig stillsitzen kann, aber so richtig weiß ich auch nicht, was ich sinnvolles machen soll, da ich ja auch nicht sooo viel zeit ohne meinen sohn habe. ich habe schon auszeiten wo ich zur krankengymnastik gehe oder so, und das ist dann auch ganz gut. vermutlich ist es auch nicht leicht mit baby soviel allein zu sein, weil die kleinen keine vernünftigen erwachsenen gesprächspartner sind. ich weiß auch, dass die angst, verrückt zu werden meist ein indiz ist, dass man es nicht wird , jedenfalls wenn mit "verrückt" die psychotische richtung mgemeint ist - und dass das alles in richtung angstörung etc. geht. ich kenne von mir auch viele ängste und zwangsgedanken, aber ich habe mich noch nie vorher so komisch verändert gefühlt. manchmal merke ich, dass ich dinge nicht mehr so gut verstehe wie früher, oder dinge wörtlich interpretiere, die ich vorher problemlos verstanden habe ....
ich weiß auch gar nicht, wie ich das alles erklären soll. ich trau mich irgendwie nicht so recht, mit meinem psychiater darüber zu sprechen, da das alles so diffus und unkonkret ist....eher ein bedrohliches gefühl eben.
und mit meinem freund mag ich irgendwie auch nicht reden und mit meinen eltern nicht, da sie sich sonst sorgen machen und da auch alles im argen ist seit der geburt (sehr enge beziehung zu meiner mutter, die jetzt total ausgerastet ist und meinen freund disst und schlechtmacht und alles besser weiß mit dem baby und uns sagt, wir machen alles falsch etc,.... obwohl alle anderen uns bestätigen, wir würden gut mit dem kleinen umgehen).
ich weiß auch gar nicht, ob ihr irgendwas mit dem anfangen könnt, was ich erzählt habe.... ich würde mich über jegliche art von feedback freuen.

entschuldigung, dass das jetzt alles so lang geworden ist.

liebe grüße, p.

a.
Gast
a.
Kopf hoch, alles normal

Liebe P.,
Sein post liegt jetzt über ein Jahr zurück, sie geht es Euch inzwischen? Bin aus Zufall auf Deinen Beitrag gestoßen und, jetzt ist es vlt ein bisschen spät aber ich kann nur feststellen: Ganz viel von dem was Du gefühlt hast ist denke ich normal nach der Geburt. Ich habe einen Sohn von sieben Monaten und hatte in den ersten Monaten auch schreckliche Panik wenn ich auf den Balkon oder über Brücken ging, da ich dachte, ich würde ihn da runter schmeißen! Und ich bin ganz gesund! :-) das sind alles Hormone denke ich, so eine Geburt weckt komische Gefühle, man kommt mit Baby echt zu sonst nix, fühlt sich trotzdem nutzlos usw, das ist allerdings gesellschaftsbedingt. Als Mutter leistet man unglaublich viel, uns bekommt oft wenig Anerkennung dafür.
Wie geht es Euch heute?
Gruss A.

Mömm
Gast
Mömm
Überforderungmit der Mutterrolle

Hallo a, 6 Monäte nach der Entbindung kann man hier die Hormone nicht mehr verantwortlich machen. Was Halfjillhalfjjack hier beschreibt gehört eindeutig in ärztliche Behandlung. Wenn sie sich ihrem Psychiater nicht anvertrauen wiĺl wird sie auch keine Hilfe für ihre Situation bekommen. Das ist eindeutig pathologisch.
Und noch ein Gedanke für alle jungen Mütter, die das hier lesen. Halfjillhalfjack übt Kritik an ihrer eigenen Mutter. Man darf nie vergessen, daß die Omas auch schon mal Kinder großgezogen haben und Wissen, wie sich ein Partner verhalten soll. Man sollte auf die Omas hören

IcheinfachIch
Gast
IcheinfachIch

Was ist los mit mir? Fühle mich wie besessen

Ich habe schon diese Probleme seid ich klein bin. Kurz zu mir. Ich bin jetzt 15, werde im Sommer 16 und glaube ich bin besessen oder so. Vielleicht auch einfach nur abgrund tief böse oder so ich weiß es nicht.

Ich fühle mich schon seid ich klein bin verfolgt. Augen die ich auf mir Spüre, als ich klein war überall mittlerweile nur noch im dunkeln. Ich bekomme manchmal einen Rausch in dem ich zu allem Fähig bin. Dann bin ich nicht mehr ich selber, ich bin böse und es fühlt sich gut an. In solch einem Rausch wäre ich in der Lage anderen sehr weh zu tun oder sogar zu töten. Ich rede mit mir und antworte mir als wäre ich jemand anderes. Ich erleide Anfälle bei denen ich die Wände anschreie und die stimmen in meinem Kopf auf mich einreden. Sie sagen die wollen mir was tun, ich soll ihnen was tun, ich soll sie alle, naja ihr wisst schon.

Ich bin mittlerweile an den Punkt angelangt an dem ich kaum noch schlafe. So ca 4 Stunden pro Nacht. Schlafen wird überbewertet. Kaffee ist mein neuer bester Freund, auch ohne Kaffee schaff ich ohne schlaf power zu geben. Es ist als würde mir jemand helfen. Ich wollte mich durch Erschöpfung zwingen das ich endlich schlafen kann aber nichts da. Beim Sport, weiter gerannt obwohl ich nicht geschlafen, nichts gegessen und nur wenig getrunken habe, irgendwo her bekomme ich ständig neue Kraft egal was ich mache. Ich trinke allgemein wenig, viel zu wenig. Wenn es hoch kommt ein halber Liter.

Ich werde schnell aggressiv und verfalle ich diesen Rausch in dem ich selbst meine engsten Freunde geschlagen habe. das war früher. Jetzt kann ich es konntrollieren.
Ich hab mit der hinsicht zwei Seiten. Zumal würde ich in diesem rausch jemanden bewusstlosschlagen können. Aber sobald meine aggressionen raus ist will ich den verletzten verartzten und mich um ihn kümmern. Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden das ich wahrscheinlich besessen bin oder meine phyche kaputt ist.

Hat trotzdem jemand eine idee was mit mir los sein könnte?

Bibi
Gast
Bibi
Professionelle Hilfe

Du solltest ganz ganz ganz dringend einen Psychologen oder Psychotherapueten aufsuchen. Für mich hört sich das nach Schizophrenie an. Aber ich bin kein Experte. Wundert mich, dass du dir nicht schon längst professionelle Hilfe geholt hast und sei es erst mal beim Hausarzt!

Lizzniz
Gast
Lizzniz

Wie sollte ich mich jemanden mit paranoider Psychose gegenüber verhalten?

Hi ihr alle, ich habe eine etwas pikante Frage an euch, ich hoffe ihr könnt mir helfen: Ein guter Bekannter von mir hat vor längerer Zeit ziemlich viele Drogen genommen. Als er dann gemerkt hat dass es so nicht mehr weiter geht und er seinen Alltag nicht mehr auf die Reihe gekriegt hat hat er sich schliesslich selbst einweisen lassen: Die Diagnose war paranoide Psychose. Nach einer langen Behandlung ist er jetzt draussen und wohnt nun bei seinen Eltern. Ich würde ihn gerne wiedersehen und ihm helfen, aber ich weiss nicht was ich beim Umgang mit jemanden der an einer paranoiden Psychose leidet beachten soll. Wisst ihr was für ein Verhalten angebracht ist, welche Themen ich besser nicht ansprechen sollte, wie solch ich ihm gegenüber generell auftreten?Soll ich tun als ob nichts gewesen wäre oder eher die Konfrontation suchen?
Ich weiss da echt keinen Rat und hoffe ihr könnt mir helfen, vielen dank, lizzniz

alexandra
Gast
alexandra
Wie immer

Hallo, meine schwester leidet unter paranoide schizophrenie, sie fühlt sich von allen beobachtet, hat jetzt auch gar kein freunde mehr,

versuch einfach gans normal, gelassen , ruhig bleiben ,auch wenn er irgendwas verrücktes erzählt, sag ihm nicht nein, aber gebe auch kein bestätigung, z. b, wenn meine schwester sagt zu mir ," sie wird gefillm im bad", ich höre sie zu und sage dann " du, was hast du eigentlich heute gegessen" und dann lauft gespräch in eine andere tema, weil wenn du ihm sagen würdest dass es nicht stimmt, kann schnell passieren dass er sehr agressiv wird und du sein vertrauen verlierst. Vertrauen ist wichtig, solche Leute sind sehr einsam, lass ihn nicht allein

Mitglied Engel82 ist offline - zuletzt online am 23.10.15 um 00:54 Uhr
Engel82
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Hallo

Bei verfolgungswahn sollte der Freundeskreis sind zurück ziehen weil man dann niemanden traut, in Momenten des Vertrauens spricht man die Gedanken aus und kriegt Heftige angst

Mitglied Engel82 ist offline - zuletzt online am 23.10.15 um 00:54 Uhr
Engel82
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Hallo

Einfach nicht gegenan diskutieren sonst streitet man sich und er wendet sich ab

Iris
Gast
Iris

Dauer der Medikamenteneinnahme bei einer Drogenpsychose

Kannst Du mir sagen wie lange man Medikamente nehmen muss wenn man eine Drogenpsychose hat?

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
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@Iris

Ja, dein behandelnder Arzt kann dir das sagen. Diese Frage ist so nicht zu beantworten, das kommt sicher immer auf den Einzelfall an.

Mitglied Engel82 ist offline - zuletzt online am 23.10.15 um 00:54 Uhr
Engel82
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Drogenpsychose

Hallo wichtig ist, die Medikamenteneinnahme nicht unterbrechen meine Psychologin sagte zum Anfang der psychose 2 bis 5 Jahre dann ist meine Psyche wieder im Gleichgewicht aber habe es jetzt schon 14 Jahre und habe immer unterbrochen mit jedem Schub wird meine psychose schlimmer.

CongoMax
Gast
CongoMax

Habe eine Psychose, wie gehe ich mit meiner Familie um?

Hallo,

ich hatte 3 Psychosen ueber die letzten 10 Jahre und dies war eine harte Sache fuer meine Verwandten und Freunde. Wie kann ich mit dieser Situation umgehen bzgl. evtl. Vertauensverlust und allg. Verbesserung des Umganges miteinander? Danke & MfG C.M.

Mensch
Gast
Mensch
Ängste

Sprich die Menschen direkt auf dein Verhalten an, sehe deine Eigenverantwortung in deinem Handeln und schiebe die Schuld nicht deiner Krankheit zu.
Bei mir wurde selbst eine Psychose vor über zehn Jahren diagnostiziert. Seitdem ich herausfand, durch was sie bei mir ausgelöst wird und wo die Ursache liegt, lebe ich ohne Angst vor der Psychose selbst!
Also überwinde nicht blind deine Angst, sondern beobachte was sie auslöst!

doreen
Gast
doreen

Kann man einem psychisch erkrankten Menschen die Geschäftsfähigkeit entziehen?

Hallo! Ich habe einen psychisch erkrankten Verwandten. Er hat eine "depressive schizzoaffektive Psychose" und ist in eine psychische Anstalt verwiesen worden. Ihm soll jetzt die Geschäftsfähigkeit entzogen werden. Ist das erlaubt? Ich würde mich über einen hilfreichen Hinweis freuen. Vielen Dank! HG doreen

gast
Gast
gast
Geschäftsfähigkeit

Wahrscheinlich bekommt der Verwandte einen gesetzlichen Betreuer für Vermögensangelegenheiten, so dass er nur beschränkt geschäftsfähig ist.
D.h. dass er trotzdem noch Bonbons am Kiosk kaufen darf aber keine Verträge unterschreiben.
Und dass das Geld vom Betreuer für ihn verwaltet werden kann.

Mitglied Hans12 ist offline - zuletzt online am 09.12.15 um 13:44 Uhr
Hans12
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Einfach so ist das natürlich nicht erlaubt. Da gibt es schon vorgeschriebene Untersuchungen und Verfahren, wenn man jemand die Geschäftsfähigkeit entziehen lassen will oder muss. Aber grundsätzlich ist das schon möglich, und ist ja auch im Sinne des Erkrankten.

Mitglied oreo123 ist offline - zuletzt online am 27.03.16 um 13:13 Uhr
oreo123
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Mal auf deutsch übersetzt heißt das, er wird entmündigt und für nicht zurechnungsfähig erklärt. Sowas macht bei uns in Deutschland aber ein Richter.

Max
Gast
Max

Beobachtungswahn - fühle mich von Frauen beobachtet

Hallo, ich leide seit langem an beobachtungswahn. Ich fühle mich hauptsächlich von Frauen beobachtet sei es in Diskotheken, Bar oder beim Arzt im Wartezimmer. Ich fühle mich immer beobachtet, wenn Sie mich wirklich angucken ändern sich meine Gesichtszüge, dann wissen die dass mit mir was nicht stimmt. Macht jemand das gleiche durch? Oder weiß jemand wie man damit umgehen soll?

Mitglied Walterschulz ist offline - zuletzt online am 18.11.13 um 14:01 Uhr
Walterschulz
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Hilfe

Hi Max,

das hört sich ja schlimm an. Aber ich denk da kann man helfen: Meine Schwester hatte früher ein ähnliches Problem. Sie hat sich dann Hilfe bei einer guten Psychotherapeutin aus Köln geholt. Ich lass dir mal ihre Homepage da, vielleicht hilft es dir ja: http://www.bonesandbrain.de/

Hoffe das ich dir helfen konnte.

Walter

Max
Gast
Max
Danke für deine Hilfe

Danke für deine Hilfe Walter, aber das hilft mir nicht. Ich war schon bei vielen Therapeuten die haben mir immer Tabletten gegeben ich kann die auch aufzählen:Clozapin, abilifay, serocuel, und noch paar andere, mir wirklich geholfen hat keine. Ich habe gehofft hier jemanden zu treffen der das selbe durch macht wie ich, um Tipps von dem zuholen.

lena
Gast
lena
Kenne ich zu gut

Hey max,
Habe das selbe, nur bei maennern....zb. in zuegen, wenn ich den blicken halt nicht ausweichen kann. Aber ich denke das hat etwas mit dem selbstbewusstsein zu tuen..

Mitglied giannalein ist offline - zuletzt online am 13.09.15 um 10:19 Uhr
giannalein
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Wie häufig muss eine Gedankeninterferenz vorkommen um als Symptom einer Psychose zu gelten?

Hey!
Ich vermute in letzter Zeit an einer psychotischen Störung zu leiden. Ich habe mir also ein bisschen Informationsmaterial gesammelt in dem steht dass Gedankeninterferenz ein Symptom einer Psychose ist, zumindest wenn sie Mehrmals wöchentlich auftritt. Ich weiss jetzt leider nicht was genau damit gemeint ist: Muss sie eine Woche lang mindestens einmal täglich auftreten, oder einfach nur mehrmals innerhalb einer Woche?
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

LG!

simona
Gast
simona

Hey,
ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist sich selbst zu diagnostizieren und dann im Zweifel zu therapieren, vor allem nicht bei einer psychischen Krankheit.
Vielleicht solltest du bei Unsicherheit einen Psychotherapeuten suchen, der kann dir um einiges besser helfen!

martina64
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martina64

Wenn man schon selbst meint, man leidet unter einer Psychose sollte man unbedingt zu einem Facharzt gehen.

Kevin B.
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Kevin B.

Psychose, schwere depressive Episode, posttraumatische Belastungsstörung, Schlafstörungen

Hallo,

nachdem ich nun sehr viel über meine Krankheit lesen durfte, und mich in der Diagnose auch wiederfinde, habe ich selber nun einige Fragen.

Erstmal ein wenig zu mir.

Ich wurde im Alter von 3 Jahren missbraucht, anschließend folgten Psychotherapie, Klinikaufenthalte, Ergotherapie.

Mit 11 / 12 jahren beendete ich meine Psychoterapie. Mit den Jahren nach der Therapie ging es mir Psychisch immer schlechter bis ich im Jahre 2010 erneut Psychologische Hilfe aufgesucht habe. Zusätzlich wurde ich von einer Psychiaterin medikamentös eingestellt. Derzeit nehme ich 300mg Venlafaxin ; 10mg Abilify ; 400mg Seroquel ; 200mg Amisulprid ; 120mg Pipamperon

Kurz nachdem ich mir Psychologische Unterstützung geholt habe folgte ein missglückter Selbstmordversuch mit wenigen Tagen in einer Psychiatrischen Klinik.

Nach dem Selbstmordversuch war es mir nicht mehr möglich die Schule zu besuchen, weil ich mich auf nichts mehr konzentrieren kann, bin nur noch erschöpft und nur noch für wenige Dinge zu gebrauchen,. Selbst einfache Aufgaben, die in der Schule gestellt wurden, waren nicht mehr möglich.

Im allgemeinen bin ich viel alleine und in meiner Wohnung die ich vor einen halben Jahr bezogen habe. Mir fällt es unheimlich schwer unter leuten zu gehen, da ich mich dann immer so komisch fühle und vom Kopf her abwesend bin.


Ich bin sehr vergesslich. Ich hatte in der Vergangenheit mehrere Blackouts. An diesen Tagen bin ich zwar ansprechbar und auch körperlich Aktiv, aber ich weiß nie was ich an diesen Tagen gemacht habe. Neulich rief eine Nachbarin die Feuerwehr, weil es bei mir gebrannt hatte. Am nächsten Tag, dachte ich, dass ich es nur geträumt hätte, da mir in der Wohnung auch nichts auffiel. Aber dem war nicht so. Ich soll irgendwas gekocht haben was dann so gequalmt hatte, dass der gesamte Hausflur voller Rauch war.

Diese Blackouts und mein Handeln währenddessen macht mir ein wenig Sorgen.

Zudem bin ich stets antriebslos. Selbst für kleine Dinge, wie Einkaufen, Spülen oder etwas zu unternehmen fällt mir sehr schwer.

Schwere Durchschlafstörungen habe ich auch, aber meine Ärztin findet kein Medikament was mich wirklich müde macht. Wir haben schon folgendes schon ausprobiert:

Pipamperon, Seroquel, bromazepam, Dormicum, Diazepam, Oxazepam und mehr, aber nichts macht mich wirklich müde.

Wie ist es euch ergangen, welche Medikamente haben euch geholfen und was würdet ihr mir empfehlen.

Viele Grüße,

Kevin

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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Hallo Kevin!

Ich kann dir leider nicht wirklich helfen. Mir ist nur beim Durchlesen deines Beitrags aufgefallen: Du kannst dich hervorragend ausdrücken, du kannst deine Probleme offen und ehrlich und konkret schildern, du hast eine gute Rechtschreibung, du hast schon viele negative Erfahrungen im Leben gemacht, du hast damit viel viel mehr Lebenserfahrung als die meisten anderen, deinem Bericht nach, bist du reif und intelligent. Du hast keinen Grund, dich zu Hause zu verstecken und nicht unter Leute zu gehen. Du kannst dich mit jedem zivilisiert, intelligent und gut unterhalten. Mach das! Du machst auf mich einen äußerst positiven Eindruck!

Viele Grüße
Kermit

Yukon
Gast
Yukon
Benzos !?

Hallo,
nimmst du an den Tagen wo du diese Blackout hast evtl mehr von diesen ganzen Benzos ? Ich meine das ist ja eine Menge zeug was du da aufzählst, Bromazepam, Diazepam, Oxazepam zumindest diese 3 wirken zu hoch dosiert so das du nichts mehr mitbekommst, ausserdem machen sie auch sehr vergesslich und durch die lange hwz auch lange antriebslos..
Hab selbst auch schon Benzos genommen und zuviel davon enden in etwa so wie du es beschreibst..
Ein Bier dabei und du weißt nicht mal mehr wie du heisst ^^
Die ganzen anderen Medis die du da aufzählst kenne ich garnicht.. Vielleicht mal dadrauf achten, viel mehr kann ich dir leider auch nicht helfen..

Alles gute..

lord
Gast
lord
Jaa..!

Ich leide auch einer psychose hab auch ähnliche symptome...aber diese blackouts die du beschreibst können wie schon yukon gesagt hatte eig wirklich nur von den benzos kommen!habe auch leute gesehen die auf benzos warn und da kamen auch schon totale blackouts vor

clumsy
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clumsy

Schwiegermutter hat Halluzinationen und Wahnvorstellungen

Hallo zusammen,

ich hoffe, hier kann mir geholfen werden.
Meine Schwiegermutter ist Samstag irgendwie "verrückt" geworden. Nach einer Odysee sondergleichen, konnten wir sie dann doch ins KH bringen, sie ist nun, in der geschlossenen Abteilung der Psychatrie.
Bisher wurde noch keine Diagnose gestellt, nur das Wort "Psychose" fiehl.

Sie lehnt jegliche Medikation ab, da sie glaubt sie sei ein Zombie, der zum mordenden Zombie würde, wenn er Medikamente nimmt...
Sie will außer mir niemanden sehen, weil ich die einzige sei, die kein Zombie ist (ihr Sohn und Mann und der Rest der Welt schon)
Ich möchte sie gerne besuchen, wir wollen sie nicht alleine lassen und dass sie wieder "normal" wird.
Ich habe aber Angst vor dem Besuch - wie verhalte ich mich ihr gegenüber richtig?

Vielen Dank für eure Antworten

Franz
Gast
Franz
Keine gute Grundlage

Hallo!Das ist jetzt natuerlich furchtbar was geschehen ist,da waers natuerlich falsch wenn man Dir da gute Hoffnung zuspricht.Momentan solltest Du glaube ich mit Deinen Angehoerigen moeglichst wenig Besuche machen,denn wenns so schlimm ist,muesst Ihr Euch auch selbst und die Kinder schuetzen.Ich denke aber,diese momentanen Verhaltensregeln und Tipps wirst Du vom Personal der Klinik ausgesprochen kriegen.Der erste Besuch wird furchtbar sein,ich weiss das aus Erfahrung da meine Frau auch diese bloede Krankheit hat.Ueberwinde Deinen Mut und lass es einfach ueber Dich ergehen,wenn Du ihr die Waesche und sonstige Utensilien bringst.Aber lass Dich nicht auf irgendwelche Sachen ein,denn momentan koennen ihr nur die Pfleger und Aerzte helfen,die kriegen auch das mit den Medikamenten hin.Momentan habt ihr das einzig richtige gemacht,sie wird jetzt vielleicht auch sauer auf euch sein,hoffe es aber nicht.Ja kein schlechtes Gewissen einreden und auch einreden lassen,denn fuer sowas kann glaube ich niemand was.
Ich glaube,das sind normalerweise die sensiblen und guten Menschen,denen das widerfaehrt,den Harten eher selten.
Ich wuensche Euch Allen viel Glueck und vor allem viel Kraft und lasst dem Patienten sehr viel Zeit und erwartet jetzt nicht zuviel von ihm.
Viele Gruesse Franz

Phoenix27
Gast
Phoenix27

Alternative Behandlung von Psychose

Hallo nochmal. Wollte mal wissen, ob einer von euch Erfahrung hat mit Opiaten. Meines Wissens nach wurden damit Psychosen im 19. Jahrhundert behandelt. Die mordenen Neuroleptika können lindern, aber ich habe diesbezüglich große Vorurteile. Mir ist bekannt, daß Opiate u.ä. auf jeden Fall Anti-Psychotisch wirken (Heroin z.b. wirkt wunderbar). Das Problem ist natürlich, daß Opiate oder deren Derivate extrem schnell und extrem heftig abhängig machen; von daher tauscht man auf dem Weg wahrscheinlich nur dein einen Teufel gegen den andern. Was denkt ihr davon bzw. hat jemand Erfahrungen? Danke für Antwort...

Isis
Gast
Isis
Alternative Behandlung von Psychose

Bin eben durch zufall auch auf dieses Thema gestoßen.Ich hörte ,opiate könnten eventuell auch antipsychotisch wirken,zusätzlich stimmungsaufhellend,was bleibt ist eben jenes suchtpotenzial.
Hierzu:http://www.psy-knowhow.de/psychiatrie/schizophrenie-opiate.htm

Was Ihre Vorurteile angeht:meiner Meinung nach zu 100%berechtigt.Und wer mir erzählt,Neuroleptika verursachen beim absetzen KEINEN Entzug,hört seinen patienten nicht zu.Ich bin seit 5 monaten am absetzen und das steht teilweise einem "normalen" Drogenentzug in nichts nach,von den "normalen" Nebenwirkungen mal ganz abgesehen.

ich hoffe der Link kann etwas weiterhelfen,
LG

Unbeantwortete Fragen (17)

Unbekannt
Gast
Unbekannt

Ability und Mirtazapin bei Vollnarkose

Hallo,

ich nehme 10mg Ability und 15 MG Mirtazapin als Psychose Patientin ein.

Gibt es diesbzgl. Risiken / Wechselwirkungen bei einer Vollnarkose?

Gibt es bei Psychose Patienten eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Delirzustand nach der OP?

Danke

Schwarzer Engel
Gast
Schwarzer Engel

Phychose wegen Speed-Konsum?

Hallo, ich konsumiere schon lange Jahre Speed mal mit Pausen oder auch Jahre durch. Jetzt nach sehr langer Pause bin ich doch wieder angefangen durch Leistungsdruck. Seid dem bin ich Eifersüchtig , aber so heftig das aus irgendeinem Wort, Satz, Verhalten mich in irgendwas reinsteigere das ich Herzrasen bekomme, Panikattacken usw, komme ich wieder klar, merke das ich voll den Mist gebaut habe mit meinen Unterstellungen, bin ich wie gelähmt, versuche zu verstehen was da nicht mit mir stimmt, ohne antworten, diese Gedanken machen mich fertig und sie werden immer schlimmer, und meine Reaktion körperlich und geistig darauf auch. Klar gab es da auch vorgeschichten in meinem Leben, aber selbst dann reagiert man nicht so. Und das schlimme ist ich weiß das es nicht richtig ist, aber trotzdem steigere ich mich da rein, interpretiere viel falsch, sein Verhalten mir gegenüber, kann meine Gedanken dann einfach nicht mehr zügeln, schlimmer ist dann mit mir selber und dem Verhalten klar zu kommen, gelähmt, leer, würde am liebsten alles kaputt schlagen, kann nicht mehr klar denken.

Mitglied Rus88 ist offline - zuletzt online am 11.05.17 um 16:13 Uhr
Rus88
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Drogenpsychose - was läuft dabei im Kopf ab?

Hallo ich hab da mal eine Frage, ich hatte vor ca 3 Jahren eine drogenpsychose, die Symptome sind schon längst verschwunden, aber ich würde gerne mal wissen was bei einer drogenpsychose so im Kopf abläuft, weil ich manchmal noch viel darüber nachdenke und mir etwas Sorgen mache ob mit mir jetzt wirklich alles wieder in Ordnung ist.
Ps: die psychose wurde durch amphitamine ausgelöst

Pascal
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Pascal

Psychose nach Cannabis, Alkohol und Speed

Hallo ich habe folgendes Problem,
Vor z.a 6 Jahren habe ich eine Psychose bekommen durch Cannabis Alkohol und Speed war eine Party und hatte alles zusammen genommen, dann habe ich eine Therapie gemacht und mir ging es wieder super. Habe Jahre lang nix genommen dann habe ich mal wieder Cannabis probiert und alles war gut. Und nach einem Jahr fing es an mir nicht mehr gut zu gehen.

Ich bin launisch, ich sehe scharf aber meine Wahrnehmung ist beeinträchtigt, und wenn ich mich in die merkwürdige Wahrnehmung reinsteigere dann gehts mir immer schlechter so das ich kleine Panikattacken bekomme. Das Gefühl kommt oft am Abend, und wenn ich eine rauche zum beruhigen dann gehts mir oft schlimmer, mein Kopf spielt mir richtige streiche, das heißt ab und zu abends wenn ich mein Körper angucke dann denke ich er gehört nicht zu mir und bekomme Angst und Panik, das Gefühl ist sehr schwer zu beschreiben, als wie wenn ich auf mich selber nicht kla komme. Bin dazu auch sehr vergesslich geworden, mein Gehör ist sehr empfindlich, es muss dann ganz ruhig sein weil ich dann das Gefühl habe ich falle in Ohnmacht durch das Geräusch, schlafe auch sehr unruhig. Und ich vertrage keine Genussmittel, wie z.b Kaffee eistee also alles was wach hält Vertrage ich nicht mehr, da geht es mir sehr schlecht danach. Bei Zigaretten ist das nicht immer so manchmal fühle ich mich normal und manchmal gehts mir sehr schlecht danach, bekomme dann sofort Schweißausbrüche und dazu bekomme ich Panik Attacken. Würde aber gerne wieder einen rauchen, wann ist meine Psyche wieder fit genug das ich mal wieder einen rauchen kann?

renien
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renien

Tilidin bei Psychose

Hat jemand Erfahrung mit Tilidin bei Psychose?

Mitglied AnnaMaria555 ist offline - zuletzt online am 19.08.14 um 16:58 Uhr
AnnaMaria555
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Wie in Therapie bringen?

Ich habe eine ziemlich schwierige Frage: Ich kenne eine Familie. Die Eltern haben sich getrennt, da die Mutter ganz offensichtlich psychisch gestört ist. Nun tyrannisiert sie die Familie mit Anrufen, Besuchen, Einbrüchen. Sie muss meiner Meinung nach dringend in Behandlung. Wo kann man derartige Personen entsprechend anzeigen? Die gehört möglicherweise sogar in eine Anstalt.

Schmilli
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Schmilli

Psychose oder Depression oder wie oder was?

Hey, ihr lieben. Ich versuche hier mein Prbolem mal kurz und bündig darzustellen. Ich bin 18 Jahre alt. Mit 15 habe ich das erste mal gekifft, aber nie regelmäßig. Ein zwei mal im Monat vielleicht. Erst mit 16/17, nahc der Trennung von meinem Freund, fing das an, dass ich jeden Tag gekifft hab. Damals hatte ich auch nur eine Freundin mit der ich allerdings nie über Probleme reden konnte, sowieso hatte ich niemanden mit dem das ging (auch weil ich mich nie getraut habe). Naja Schule lief auch nicht gut, habe mir immer sehr viel Druck gemacht. Zudem hab ich viel gefeiert und chemische Drogen genommen. Hat dann gut ein Jahr gedauert, bis ich zusammengebrochen bin und ne Depression und Burnoutartige Symptome hatte. In der Zeit danach hab ich nie aufgehört zu kiffen, inzwischen rauch ich schon viel viel weniger als noch vor nem halben Jahr. Ich hab mich auch sehr gut aufgerappelt. Trotzdem mach ich mir immer wiede rmal Gedanken darüber, was andere über mich denken oder, wenn mich wer schräg anguckt kommen Gefühle hoch, wie ich bin schlecht, man kann mich nicht leiden usw.
Mein Problem ist jetzt, dass ich nicht unterscheiden kann, ob das von der Depression/ den Minderwertigkeitsgefühlen kommt oder von einer sich langsam anschleichenden Psychose (die sich dann womöglich noch manifestiert). Oder hat jemand Erfahrungen damit, dass das Kiffen Minderwertigkeitsgefühle vorantreibt/verstärkt?
Dazu muss ich sagen, dass ich nicht erkennen kann, wie was zusammenhängen soll. Denn ich kiffe unregelmäßig und schlechte Tage treten nur unterschiedlich auf, manchmal auch gar nicht. Hoffe das war verständlich.
Vielen Dank schonmal und liebe Grüße, Schmilli

Anna
Gast
Anna

Trennung in der Psychose

Mien Ehemann hat seit 5 wochen eine Psychose. ist in der Klinik. Seit der Psychose ist er fest davn überzeugt dass er sich von mir trennen muss, er sagt, die Ehe sei nicht gut, sdchon lang nicht mehr und es sei nun zu spät...
weiss jmd Rat?

Jan
Gast
Jan

Angst vor Krankheiten

Hallo! Meine Freundin leidet, so lange ich sie kenne, unter einer sehr starken Angst vor Krankheiten. Das äußert sich so, dass sie bei jedem kleinen Schnupfen denkt, sie wird nie wieder gesund. Auch wenn Sie vom Verstand her weiß, dass es nicht so schlimmm ist, kann sie nicht aufhören, sich hineinzusteigern. Vor kurzem hatte sie wirklich Schmerzen am Zahn. Es wurde vom Arzt eine Wurzelbehandlung gemacht und da die Schmerzen nach der ersten Behandlung nicht sofort aufhörten (klar bei einer dicken Entzündung), ließ sie den Zahn ziehen, obwohl ihr der Arzt riet noch abzuwarten. Einen Tag ging es ihr damit besser, doch jetzt ist sie wieder überzeugt, dass es nie verheilen wird und der Schmerz immer weiter andauern wird. Statt die Wunde in Ruhe heilen zu lassen, muss sie ständig daran fummeln und durchspülen, beguckt sich das Loch zig mal am Tag mit Spiegel und Lampe, sieht in jedem röten Punkt eine Riesenentzündung. Natürlich wir dadurch alles noch mehr gereizt und tut dann auch wieder weh. Wenn sie in so einer Phase ist, gibt es kein anderes Thema mehr. Das ganze Leben scheint für sie zu Ende zu sein. Wenn ich versuche, ihr diese Gedanken auszureden, hilft das gar nichts. Sie sagt, sie wäre so, weil sie als kleines Kind schlimme Asthmaanfälle hatte und das Gefühl hatte, kein Arzt konnte ihr helfen. Ihre Therapeutin hat ihr erklärt, dass sie beim Thema Krankheiten wieder zum zweijährigen Kind wird. Ich weiß nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Mein Verstand sagt mir immer, ich muss ihr das ausreden und sie ermutigen, gegen die Angst anzugehen, aber das wehrt sie vehement ab. Wenn ich sie nur in den Arm nehme und tröste, scheint es aber auch nicht wirklich etwas an der Situation zu ändern. Mich zieht das alles emotional auch sehr runter, da ich psychisch auch nicht der Stabilste bin. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben oder macht ähnliches durch. Im Prinzip ist das alles sehr harmlos, was ich geschildert habe, im Vergleich zu anderen Fällen, aber es belastet unser Zusammenleben trotzdem und ich würde ihr so gerne helfen. Ich habe das Gefühl, dass ihre Therapeutin sie noch darin bestärkt, dass ihre Angst ganz normal ist, aber man kann doch etwas daran ändern oder nicht?
Gruß Jan

samis
Gast
samis

Betreuung bei Pyschose?

Eine mir nahestehende Familienangehörige
hat laut ärzlichen Attest und Aussage Ihres Lebenspartnerseine affektive Pychoseund ist seit einem viertel Jahr nicht bereit sich in Behandlung zu begeben Durch Aufgabe Ihres selbständigen Arbeitsplatzes gerät Sie zusätzlich auch in einen finanziellen Engpass. Ihr Lebensgefärte riet Ihrem vater nun einen Betreuer heranzuziehen da er sich grosse Sorgen um Ihre Zukunft macht. Ich habe auch die Verbindung zu Ihr verloren, da Sie sich nicht helfen lassen möchte.
Gibt es noch eine andere Möglichkeit als eine Betreuung in Erwägung zu Ziehen?
MFG wäre dankbar für einen schnellen Rat

peppi
Gast
peppi

Wer hilft mir? Nichte leidet an Psychose

Meine nichte ist 16 jahre alt und leidet durch drogenmißbrauch an der krankheit. wie gehe ich damit um? wird sie überhaupt wieder gesund?

marry-lou
Gast
marry-lou

Wer kann mir weiter helfen ?

Hallo,vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen?Ich habe jetzt seid fast 3 monaten Post von einem Mann bekommen ,der mich bestimmt seid 15jahren nicht mehr gesehn hat ! Gefunden hat er mich wieder über eine Internetseite und seitdem schreibt er mir das wir füreinander bestimmt wären..!Ich weiss mittlerweile das er eine Persönlichkeitsspaltung hat und das dies(liebeswahn mir gegenüber) wohl durch eine Psychose ausgelöst wurde (wenn ich das richtig verstanden habe)ich hatte die ganze Zeit schreckliche Angst da ich ihn ja nicht wirklich kenne und ich mich bedroht gefühlt habe!Gestern jedoch kam es zu einem Gespräch zwischen ihm ,mir und seinem behandelnden Arzt !Wo alles anders kam als ich es erwartet hatte !
Er war mir sogar sehr sympatisch..meine Frage ist eigentlich, ob man mit jemandem der eine *liebes*psychose (auf sich bezogen) durchlebt einen normalen kontakt halten kann!?Und wie man sich ihm gegenüber verhalten und damit umgehn muss!?was wenn er sich wieder meldet kann ich ihm dann antworten ??muss ich trotzdem vorsichtig sein angst haben ?würde mich freuen wenn mir jemand weiter helfen könnte !

Karow
Gast
Karow

Umfrage: Psychotisches Erleben aus Sicht von Betroffenen

Liebe Forumsmitglieder,
manche Menschen haben Erlebnisse oder Gedanken, die sich in ihr Bewusstsein drängen und teilweise fremd oder unwirklich erscheinen. So hören manche Menschen Stimmen außerhalb ihres Kopfes, obwohl sie alleine in einem Raum sind. Andere Menschen haben fremdartige Sinneseindrücke, z.B. sehen, schmecken oder fühlen sie Dinge, die merkwürdig oder bizarr erscheinen können. Auch gibt es besondere Ideen, die sich aufdrängen und an denen Betroffene festhalten, obwohl sie von anderen Menschen nicht geteilt werden. Dazu gehört z.B. das Gefühl beobachtet, abgehört oder verfolgt zu werden oder die Überzeugung telepathische Fähigkeiten zu besitzen. Alle diese Erlebnisse und Überzeugungen können Bestandteil von Psychosen sein. Manche Menschen haben diese Erlebnisse auch ohne krank zu sein und ohne sich jemals in Behandlung begeben zu müssen.

Zu diesem Thema machen wir auf der folgenden Webseite eine anonyme Internetbefragung:
http://www.unipark.de/uc/hh_uni_psych_inst_LJ/37b3/

Was ist das Ziel dieser Untersuchung?
Die vorliegende Befragung hat das Ziel, verschiedene Aspekte von Psychose-ähnlichem bzw. psychotischem Erleben aus der Sicht von Betroffenen zu untersuchen. Hierfür wird ein neu entwickelter Fragebogen eingesetzt. Die aus dieser Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei helfen, positive und negative Aspekte von psychotischem Erleben besser zu verstehen und psychologische und psychosoziale Behandlungen von psychosenahem Erleben und Psychosen weiter zu entwickeln.

Wer zahlt diese Untersuchung?
Diese Untersuchung ist im Rahmen der Forschungstätigkeit im öffentlichen Dienst durch wissenschaftliche Mitarbeiter der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf entstanden und wird somit über öffentliche Gelder finanziert. Wir möchten hiermit explizit darauf hinweisen, dass kein Unternehmen an der Finanzierung dieser Untersuchung beteiligt ist!

Was sollen Sie tun?
Wir möchten Sie bitten, unterschiedliche Aspekte Ihres Erlebens und Denkens einzuschätzen. Die gesamte Befragung wird ca. 20-25 Minuten dauern. Die Ergebnisse werden bei Abschluss der Befragung (in ca. 1-2 Monaten) allen Teilnehmern zugesendet, die am Ende bereit sind, Ihre Email-Adresse zu hinterlassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Anne Karow & Steffen Moritz

Anschrift
PD Dr. Anne Karow
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Martinistraße 52
20246 Hamburg

verona19
Gast
verona19

Psychosenetz Österreich

Hallo hab beim Surfen diese hilfreiche Seite zum Thema Psychose gefunden!

http://psychosenetz.com

Mitglied Omi ist offline - zuletzt online am 31.01.09 um 10:26 Uhr
Omi
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Depressionen mit Eßstörung mit 51

Seit Jahren habe ich mit Depressionen zu kämpfen, vor 4 Jahren bin ich in die Wechseljahre gekommen, was für mich sehr viele starke Nebenwirkungen mitsichbringt. Davon ist eines meine Eßstörung. Es fing vor ca.2 Jahren an,seit nur ca. einem halben Jahr merke ich zunehmend, daß es nicht so weitergehen kann und ich bekomme Angst vor mir. Ich war immer sehr lebensfroh und habe heute zu nichts mehr Lust und bin total Antriebslos. Gehe nicht mehr aus dem Haus , mag nicht einkaufen gehen, mag nichts erledigen und das schlimmste: ich will nicht mal mehr zum Arzt, obwohl ich dringend sollte. Wer kann mir hilfreiche Tipps geben, wie und wo ich mir entlich Hilfe holen kann und vor allem auch welche Möglichkeiten gibt es. In Psychologischer Behandlung bin ich , aber auch dort war ich das letzte mal vor ca. 2 Jahren. Meine Medikamente lass ich mir immer vom Hausarst verordnen, wo ich auch nur Rezepte abhole oder mir zuschicken lasse.

vaneea
Gast
vaneea

Psychose-gewalt

Hallo ,
als Gast im Forum begrüße ich zunächst alle recht herzlich.
Mich hat eine dringende Problematik zu diesem Forum geführt, die ich hier kurz schildern möchte.


Mein Bruder drogen und alkoholabhängig schlug mich zweimal krankenhausreif. Vor einiger Zeit begab er sich in eine Entzugsklinik. Ihm wurde Psychose diagnostiziert. Seit dem Klinikaufenthalt hat er sich total gegen mich verschoren. Überall erzählt er, ich wurde viel trinken, wäre herunterkommen und gewalttätig. So sehr, dass er mich mit Gewalt hätte bremsen müssen. Meine Eltern, er ist Mamas Liebing, glauben ihm und fangen an mich systematisch auszugrenzen. Mir blieb nur der Rückzug.
Ich leide sehr unter den Unterstellungen. Auf der Straße werde ich schon schief angeschaut und dumme Sprüche fallen oder aber auch Erstaunen, weil ja bei mir alles soweit ok. ist.

Kann mir jemand dazu etwas schreiben? Hat jemand Erfahrung und weiß, was da ablaufen könnte?

V. G. Vanessa

Sternie
Gast
Sternie

Kann es eine Psychose sein ?????

Stecken im Umzugsstress und unsere Katze 5 Jahre (seit Baby an ängstlicher Typ) frißt seit ca 1 Woche gar nix mehr, zieht sich völlig zurück, liegt nur apathisch da, hat hohes Fieber, trinkt kaum, pieselt wenig und sieht abgemagert aus, obwohl sie nur 1 Kilo an Gewicht verlor (Haut und Knochen). Der TA spritzte etwas gegen Fieber, Infektion und Aufbauspritze, konnte sich aber nicht erklären, was ihr wirklich fehlt, mußte aber feststellen, daß Sternie kaum noch Muskulatur in den Hinterbeinen hat und deshalb auch torkelt beim Laufen. Sie ist total schwach.
Ihr Zustand hat sich nachdem TA-Besuch nicht gebessert, wir haben das Gefühl, sie gibt sich auf.
Gibt es sowas wirklich und wie kann man ihr helfen, denn wir wollen sie nicht verlieren.
Sie ist eine normale EKH.
Wer kann uns Tipps geben, wie wir unserer Sternie helfen können???? Alle Köderversuche mit Leckerchens und Futter blieben erfolglos...

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