25. September 2008
Eine Umfrage der Gmünder Ersatzkasse (GEK), die diese Woche vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung in Berlin vorgestellt wurde, zeigt, dass die Behandlungsdauer von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 40 Prozent gesunken, bei psychischen Erkrankungen hingegen um 37 Prozent gestiegen ist.
Bemerkenswert ist jedoch, dass nur jede zehnte Diagnose auf eine Erkrankung der Psyche entfällt. Intensive Behandlungen sowie Gespräche und Verlaufskontrollen sind der Grund für die längere Behandlungsdauer.
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