Forum zum Thema Psychische Störungen

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Beantwortete Fragen (50)

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Ich bin 14 und manchmal würde ich am liebsten wieder Windeln tragen!Alles fing damit an, das meine kleine Swester(sie ist jetzt 7) geboren wur... weiterlesen >

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Unzureichend beantwortete Fragen (25)

Roter_Kriegerin
Gast
Roter_Kriegerin

Wie mit dem Ritzen aufhören?

Hi
Ich brauche mal euren rat. Wie kann ich aufhören mich zu ritzen? Ich mache das nicht mehr aber habe Angst rück fällig zu werden. Ich würde mich über einen rat freuen

Mitglied Vannyffm ist offline - zuletzt online am 20.06.16 um 23:16 Uhr
Vannyffm
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Hallo rote Kriegerin,

Warum hast du Angst davor rückfällig zu werden?

bist du im Moment in psychologischer Behandlung und hast du mit deinem Arzt schon mal darüber gesprochen?

Janne
Gast
Janne
Alternative Handlungen

Hallo rote Kriegerin,
Ich selbst hatte viele Jahre große Probleme mit selbstverletzendem Verhalten und bin jetzt seit über 1 1/2 Jahren nicht mehr rückfällig geworden. Was mir in Situationen, in denen ich diesen Druck gespürt habe geholfen hat, waren Ersatzhandlungen. Du musst da selber ausprobieren was dir hilft und es gibt diverse Möglichkeiten wie zb
-ein gummiband am Handgelenk mit dem du dir ein bisschen weh tust
-diese wärmecreme, die zu sehr auf der Haut brennt
-ein Igelball
-etwas sehr scharfes Essen
-Erbsen in den Schuhen etc etc
Erlaubt ist prinzipiell alles was weh tut, dich aber NICHT verletzt. Vielleicht fühlst du dich alleine mit dem Wissen, dass dir solche Möglichkeiten zur Verfügung stehen deine Angst ein bisschen nehmen. Bei der Zusammenstellung dieser "Skills" kann dir auf jeden Fall auch ein Therapeut helfen.
Ich wünsche dir alles gute!

Lena
Gast
Lena

Freundin verletzt sich dauernd

Guten Abend!
Ich, (w, 12), gehe mit einer alten Kindergartenfreundin (12) in die selbe Klasse (7. Klasse, Gymnasium). Sie hat dauernd irgendwelche Verletzungen oder Erkrankungen.
Angefangen hat das alles schon in der 3. Klasse, als wir Schwimmen hatten. Sie hat kaum mitgemacht (Nagelbettentzündung, Husten und Schnupfen, Verstauchtes Handgelenk), vielleicht 4 Schwimmstunden -aus einem halben Jahr.
Doch so richtig angefangen hat alles erst vor ca 1 1/2 Jahren Anfang 2016 (5. Klasse 10/11). Im Sportunterricht, wir hatten Akrobatik, ist ihr eine Mitschülerin wohl auf die falsche Stelle am Rücken gestiegen, sodass sie Rückenschmerzen bekam. Etliche Arztbesuche, Röntgen und MRT konnten keine Diagnose herausstellen und sie machte 4 Wochen lang keinen Sport mehr.
Etwa einen Monat später knickte sie um. Sie hatte sich den Fuß verstaucht (wahrscheinlich mit Bluterguß im Fuß), blieb daraufhin 5 Tage zuhauseund kam anschließend einen Monat (!) mit Krücken. Am Ende war sie einen Tag ohne in der Schule, konnte normal laufen, doch kam danach wieder zwei Tage mit Krücken. Sie hatte Schmerzen beim Laufen...
Ungefähr drei oder vier Monate später knickte sie auf dem Schulhof um, ließ sich abhohlen und kam die nächsten paar Tage mit Krücken.
Dann wurde sie zwei Mal am Zeh "operiert" (ihr wurde der Zehnagel gezogen, ich weiß nicht, was daran OP ist?) und kam darauf hin je eine Woche mit ihren Krücken.
Dann hatte sie sich denn Finger gezerrt, bekam darauf eine Schiene, die sie zwei Wochen tragen musste.
Heute hat sie sich, weil sie beim Sport (Hochsprung) zur Übung zu weit ins Hohlkreuz gegangen, abholen lassen und ist (natürlich, wie immer) zum Arzt gegangen, der ihren Rücken"irgendwie runtergedrückt hat und dann hat es geknackt und jetzt tut es mehr weh" (Ihre Beschreibung)
Was noch anzuführen ist, dass sie dauerhaft krank ist. Alle paar Monate hat sie Verdacht auf Blinddarmenzündung. In diesem Schuljahr (ca 1 1/2 Monate seit den Ferien) war sie schon 11 Tage lang krank (davon 6, weil sie geschwollene Mandeln hatte (ich war bei eitriger Mandelentzündung und Mittelohrentzündung vier Tage krank).

Komisch ist auch, dass bei ihr wegen jedem Sche*ß geröngt wird. Als ich mir mein Handgelenk komplett durchgebrochen hatte und es dick und blau war, hat die Ärztin es noch mal in alle Richtung gebogen, bevor sie ies dann doch lieber geröngt hatte...
Ich weiß definitiv, wie es ist, verletzt zu sein (Gebrochenes Handgelenk, angebrochenes Wadenbein, gebrochenes Nasenbein, mehrere Verstauchungen oder Zerrungen, momentan Bänderdehnung am Fuß (treibe sehr viel Sport und bin sehr viel draußen im Wald). Ich bin auch ziemlich hart im nehmen. Verstehe ich deswegen ihre Wehwechen und ihre Vorliebe für Krücken nicht?
Ich habe definitiv etwas gegen Krücken, würde sie nur, wenn es wirlich sein muss nehmen, da du an dem verletzten Fuß so viele Muskeln abbaust (Meine Freundin knickt immer mit dem selben Fuß um).
Naja, ich würde gerne mal eure Meinung zu dem Thema hören
Liebe Grüße
-Lena

Lena
Gast
Lena
Nachtrag (ein Tag später)

Hey :)
Heute war sie wegen Rücken-, Schulter-, Kopf-, Ohren- und Halsschmerzen, einer Zahnfleischentzündung und ihrer Meinung nach Fiber nicht in der Schule...

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online am 30.10.17 um 13:15 Uhr
Rice
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Ja und???
Versteh nicht ganz warum dich das stört. Inwiefern beeinträchtigt das dein Leben?

Ich nehme doch mal stark an dass deine "Freundin" Eltern hat. Die werden sich schon um sie kümmern. Alles Andere ist ihre Sache und irgendwelche Verdächtigungen sind nicht angebracht und reine Spekulation.

lostgirl123
Gast
lostgirl123

Probleme mit sich selbst

Ich habe seit längerem ein Problem mit mir selbst. Seit Dezember 2014 verletze ich mich selbst und war auch bis vor kurzem in einer Art Alkoholsucht verwickelt, welche ich aber selbst besiegen konnte. Ich suche schon seit längerem jemanden zum Reden, da ich noch minderjährig bin und zur Schule gehe fragte ich vor mehr als einem Jahr schon einmal einen Lehrer, dem ich sehr vertraue und auch schon lange kenne um Rat. Damals vereinbarten wir sogar einen Termin, nur leider erschien er nicht. Nach den Sommerferien stand ich einmal vollkommen aufgelöst und den Tränen nahe nach dem Unterricht vor ihm und begann zu weinen, worauf er mich fragte, was denn los sei. Als ich ihm erzählte, dass ich mich am Vortag selbst verletzt hatte, versicherte er mir, dass es nicht so schlimm sei, da es mir nach dieser Handlung bestimmt besser ging. Unter anderem berichtete ich ihm auch, dass ich jeden Tag mindestens 2 Flaschen Bier benötigte, weil ich sonst stark unruhig und aggressiv werde, worauf er antwortete, dass es Schlimmers gibt und ich ein kluges Mädchen sei und schon wisse, was ich tun würde. Daraufhin musste er plötzlich schnellstens aufbrechen und nach Hause, was mich sehr verwundert hat, da ja Freitag war. Jedenfalls sprach ich ihn ca. 3 Wochen später nochmals an, ob ich mit ihm einmal richtig unter 4 Augen reden könnte, was er nicht direkt verneinte, sondern er vertröstete mich auf einen unbestimmten Zeitpunkt. Mittlerweile habe ich ihn noch weitere 3 Male bezüglich eines Gespräches gebeten, worauf er aber immer antwortete, dass wir das irgendwann einmal machen werden. Das Gespräch hat bis heute nicht stattgefunden und ich weiß nicht, was ich tun soll. Er ist der einzige Mensch in meinem Umfeld dem ich vertrauen kann und ich brauche wirklich bald jemanden, mit dem ich über meine Probleme reden kann. Soll ich ihn noch einmal ansprechen oder ist er irgendwie genervt von mir oder so? Danke für eure Antworten!

chibsi
Gast
chibsi
Therapie

Mit 14 schon so fertig? Schnell in Therapie, klingt nicht gut. Ritzen ganz schlecht auch für Job und beziehungstechnisch ist es unklug weil du potenzielle Partner mit einer durch Narben gezeigte Labilität abschreckst. Lass das lieber. Wenn es dir so schlecht geht gehe zum Psychologen oder besser gleich Psychiater. Therapien gibt es auch auf Krankenschein. Wenn du dir selbst nicht mehr helfen kannst weil du zu tief drin bist, musst du beten, dann kommt auch von Außen wieder Hilfe. Auch wichtig: stärker werden denn es kommt noch Sachen dazu.Als Motivation kannst dir merken Männer sind nur an starken Frauen interessiert, umgekehrt auch, also diese Hürde gilt es zu nehmen im Leben. Alles Gute und viel Glück!

Mitglied Chris1 ist offline - zuletzt online am 21.02.17 um 06:56 Uhr
Chris1
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Wie bringe ich sie dazu eine Therapie zu machen?

Hallo zusammen,
ich nehme Bezug auf den Thread ‘Was ist mit meinem Partner los?‘
Wie viele meiner VorrednerInnen habe ich auch das geschilderte Beziehungsdrama in fast identischer Weise erleben müssen. Die Trennung ist von meiner Seite beschlossen.
Aktuell bin ich auf der Suche nach dem Anwalt der mir sowohl in den anstehenden Scheidungsthemen wie auch als Mediator zur Seite stehen kann. Parallel versuche ich mittels eines Psychotherapeuten die Erlebnisse und die zu erwartenden Ereignisse zu verarbeiten.
Anhand meines Alias könnt ihr erkennen, dass ich männlich bin.
Seit bald 10 Jahren bin ich verheiratet. Wir haben 2 (kleine) Kinder.
Um diesen Beitrag nicht endlos groß werden zu lassen, wähle ich die Kurzform als Beschreibung.
Woran mache ich es fest, dass meine Frau psychisch erkrankt ist?
1.) Extreme Impulsivität
Von jetzt auf gleich (manchmal innerhalb von 10 Sekunden – ungelogen) kann sie von einer hysterisch um Hilfe flehenden Frau („Hilfe!, Hilfe!, warum hilfst du mir nicht…) zu einem Wutmonster werden ( geh verschwinde aus meinem Leben du Scheißkerl, ich hasse dich). Die Wutanfälle kochen teilweise aus dem Nichts hoch…Beispiel: Vor einiger Zeit hatte sie einen gigantischen Tobsuchtsanfall weil bei einem gebackenen Kuchen ein Stück Rand abgebrochen ist als sie ihn aus der Form nehmen wollte.
2.) Hysterische Anfälle
Bei den häufigen Streitereien sitzt sie lauthals schreiend vor meinem Bett und die Tränen spritzen, aber beruhigen lassen will sie sich nicht („lass uns reden…“ funktioniert nicht)
3.) Hypochonder
Grundsätzlich hat sie die grauenhaftesten Kopfschmerzen, das höchste Fieber, die lebensbedrohliche Lungenentzündung, aber zum Arzt will sie nicht.
4.) Haustür-Verhalten (das ist ein von mir gewählter Begriff)
Draußen vor der Haustür bei den Nachbarn, bei den Freunden, bei der Familie ist sie die liebevolle, vernünftige, glückliche Ehefrau, drinnen kracht, knallt und splittert es endlos. Da kommen dann die unglaublichen Wutanfälle
5.) Empathie
Ständig behauptet sie, sie sei „ja nur schei..e“, „ich bin dir ja vollkommen egal“ und „ich bin immer schuld“. Das sind Standardsätze bei ihr. Ich denke, dass es für sie keinen Unterschied macht was Schuld und was Unschuld bedeutet.
6.) Lügen
Sie lügt wirklich dass sich die Balken biegen, nicht nur mir gegenüber sondern auch gegenüber der Familie und anderen Bekannten. Das Beste in den letzten 7 Tagen war, dass sie verlangt hat, dass ich einen Tag nicht zur Arbeit gehen soll (Kinder versorgen), weil sie einen wichtigen Termin hat, aber dann war sie doch nur 4 Stunden im Fitnessstudio. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle das geht dauernd so.
7.) Hilfe ablehnen
Sämtliche Hilfe (ich meine wirklich jede Hilfe) ob nun ich, ihre Familie oder meine Familie lehnt sie kategorisch ab. Und auch zum Therapeuten will sie unter keinen Umständen gehen.
So und nun meine Frage:
Ich werde mich von ihr trennen, weil ich mir nicht mehr anders zu helfen weiß, aber ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Kinder. Ist jemand von euch in einer ähnlichen Situation und hat eine Idee wie ich sie dazu bringen kann eine Therapie zu machen?
Danke euch Allen
C

GesaEs
Gast
GesaEs

Hey,
also erstmal hört sich das bei Euch ja wirklich sehr unschön an, das tut mir Leid. Vor allem für Eure Kinder ist da ja bestimmt auch nicht leicht. Kann Deine Sorge da sehr gut verstehen. Grundsätzlich ist es natürlich schwierig, jemanden dazu zu bringen, sich helfen zu lassen. Denn solange der Antrieb und vor allem die Einsicht nicht von allein bzw. von ihr selbst kommen, wird es echt schwer. Selbst wenn sie sich Dir oder den Kindern zuliebe auf eine Therapie einlässt, bringt diese nur etwas, wenn sich Deine Frau auch selbst helfen lassen will und erkennt, dass etwas nicht stimmt. Klar kannst Du Dir rechtliche Unterstützung holen und ihr quasi damit drohen, die Kinder zu Dir zu holen oder ähnliches, aber das kann für Euch alle auch schlimme Folgen haben. Erstens mal merken Deine Kinder ja auch, das etwas nicht stimmt. Und andererseits ist es auch für die Psyche Deiner Frau nicht unbedingt hilfreich. Vielleicht ist es für sie aber auch ein Weckruf, wenn Du Dich trennst. Weiß sie über Deinen Entschluss denn schon Bescheid? Wie hat sie darauf reagiert? Vielleicht wäre es für Dich hilfreich, Dich wirklich an eine Mediatorin zu wenden. Ggf. könntet Ihr auch mal zusammen dorthin gehen, damit zwischen Euch vermittelt werden kann. Das könnte Euch beiden vielleicht eine Hilfe sein. Ansonsten musst Du natürlich tun, was Du für das Beste hälst und was Euch allen am ehesten hilft. Wenn Du in Sorge um die Kinder bist, dann würde ich in jedem Fall mit einem Anwalt darüber sprechen und Dich informieren, welche Möglichkeiten Du hast. Auch wenn es womöglich im Streit endet, würde ich vielleicht auch nochmal versuchen, ganz sachlich und in Ruhe mit Deiner Frau zu sprechen. Sag ihr, dass Du Dich für eine Trennung entschieden hast und für Euch alle das Beste willst. Vielleicht kommt sie ja zur Vernunft und nimmt Hilfe an.
Liebe Grüße

Mitglied Chris1 ist offline - zuletzt online am 21.02.17 um 06:56 Uhr
Chris1
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Besten Dank Gesa für Deine ausführliche Antwort.
Es ist in der Tat so, dass sie über meine Entscheidung zur Trennung informiert ist, allerdings es nicht so ganz wahrhaben möchte.
Den Ratschlag bezüglich eines Mediators habe ich insoweit aufgegriffen als dass mein Anwalt (in der Zwischenzeit habe ich einen...) in seiner Vita explizit seine Qualitäten als Mediator hervorhebt.
Da ich während unserer Ehe jeweils der "Blitzableiter" bzw. "Hampelmann" war an dem sie ihre Launen abreagieren konnte, stellt sich für mich natürlich auch die beängstigende Frage wer in Zukunft diese Rolle übernehmen muss. Jetzt möchte ich mich nicht auf haltlose / nicht zielführende Vorwurfsorgien zurückziehen, sondern einfach nur folgende Frage stellen:
Besteht die Möglichkeit die Kinder hinsichtlich ihrer psychischen Verfassung nach der Trennung zu bewerten? Ich kann diese Aufgabe nach meiner Einschätzung nicht übernehmen, da ich die Situation (als Ex-Mann) zu einseitig / emotional betrachten würde.
Im Klartext: Welche Möglichkeit habe ich auch gegen den Willen der Mutter die psychische Gesundheit der Kinder zu bewerten.
Danke an Alle.

Antonia76
Gast
Antonia76

Aus welchem Grund nimmt die Zahl an psychisch gestörten Kinder immer mehr zu?

Hallo! Ich habe gelesen, daß es eine Studie gibt, die festgestellt hat, daß die Zahl der psychisch gestörten Kinder immer mehr steigt. Es geht sogar soweit, daß ganz junge Kinder von einem Therapeuten betreut werden. Liegt das an der heutigen Erziehung, an den Umwelteinflüssen? Oder was meint ihr? Gruß Antonia76

Moderator Tom92 ist online
Tom92
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@ Antonia76

Hmmm ..., vielleicht liegt es daran, das immer mehr Eltern mit ihren Kindern zum Arzt oder Therapeuten gehen, wenn sie meinen das Verhalten der Tochter oder das Sohns wäre nicht "normal". Da die Ärzte und Therapeuten ja etwas verdienen wollen werden wohl einige von ihnen sagen, das die Kinder "psychisch gestört" sind und eine Therapie brauchen.
"Früher" waren dann die Kinder einfach nur "frech", heute sind sie dann gleich "psychisch gestört".
Naja, vielleich solltest du dir mal so eine Studie durchlesen, da sollten ja eigentlich auch Gründe aufgeführt sein, warum das heute so ist.

Mitglied Lulu04 ist offline - zuletzt online am 24.12.11 um 10:13 Uhr
Lulu04
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@ Tom92

Stimmt. Früher hieß es frech, heute heißt es gestört.
Viele benutzen auch das Wort 'behindert' als Beleidigung, obwohl es das nicht ist.

Unbekannt
Gast
Unbekannt

Meiner Meinung nach liegt es an dem heutigen schulsystem und an den "idealen" an die jeder ran kommen soll ansonsten wird er als "uncool" abgestempelt. Es wird immer mehr von einem verlangt weil jeder der beste sein soll und die Eltern machen daheim dann weiter Druck mit lernen und die Kinder fangen an sich irgendwann selbst Druck zu machen bis sie aufgeben. Dann bekommen Sie minderwertigkeits gefühle weil sie sich vielleicht selbst als hässlich oder nicht dünn genug ansehen dass macht sie auch kaputt. Dann wollen sie vielleicht mal etwas mit Freunden machen vergessen die Zeit und machen dann nachts ihre Hausaufgaben und lernen. Dadurch sind sie Tags in der schule müde und kommen nicht mehr mit. Dann denken sie sie haben versagt und das geht immer so weiter. In der heutigen Generation kannst du nicht mehr perfekt sein. Aber man will es und das macht sie so kaputt.

sophi
Gast
sophi

Ich ritze mich

Hallo!
Ich ritze mich schon seit einiger Zeit und versuche nun endlich aufzuhören . Hat jemand von euch vielleicht ein paar tipps für mich . Ich weiß das ritzen etwas schlechtes ist aber ich versuche immer wieder aufzuhören schaffe es fast und dann passiert etwas was mich total stressig macht und ich mach es wieder.
Falls jemand ein paar skills kennt dann antwortet mir bitte .

JürgenD
Gast
JürgenD
Autoaggression

Hallo Sophi und alle anderen Interessierten,

dein Beitrag ist zwar vom Febr. 2014, aber ich möchte hier zu diesem Thema einiges erklären.

Verletzt sich eine Person unmittelbar und absichtlich am eigenen Körper, wird dies als autoaggressives oder selbstverletzendes Verhalten bezeichnet.

In diese Thematik reiht sich das Nägelkauen, Haut abreißen an den Fingerkuppen, Schneiden, Ritzen, Beißen, Herumkratzen an kleinen Wunden, sich Schlagen, Verätzen und schlucken von krankmachenden Substanzen, wie Alkohol, oder Tabletten.

Die Depressive Version dieses Symptomenbildes richtet sich immer gegen sich selbst, mit leichter oder starker Intensität.

Die Manische Version dieses Symptomenbildes richtet sich aber gegen andere Mitmenschen.

Hier können im Streit die Gläser fliegen, es wird rumgebrüllt, und im Extremfall gibt es die Amokläufe.

Wie sich diese ganze Gefühlslage im Gehirn von Manisch auf Depressiv verändern kann, wird in einem interessanten kleinen Buch beschrieben.

Die Autorin und Heilpraktikerin Ursula Stoll hat dieses Buch heraus gebracht.

Das Buch heißt „Kinderkrankheiten“ entschlüsselt mit dem Wissen um die fünf biologischen Naturgesetzte.

Obwohl in diesem Buch hauptsächlich auf Kinderkrankheiten eingegangen wird, ist es der Autorin wichtig, auch auf dieses Thema einzugehen.

Unter Berücksichtigung der fünf biologischen Naturgesetzte, wird ganz klar aufgezeigt, dass der Mensch ganzheitlich gesehen werden muss. Alles Erlebte zeigt sich immer auf den Ebenen Psyche, Gehirn und Organ.

Liebe Grüße JürgenD

Namenlos
Gast
Namenlos

Kollegin ritzt sich, nimmt aber keine Hilfe an

Hallo zusammen
Vor einiger Zeit hat mir eine Kollegin (16), die etwas weiter weg wohnt und die ich nicht so oft sehe (habe sie auch erst gerade kennengelernt), anvertraut, dass sie sich ritzt! Ich bin ein wenig erschrocken, denn dass hätte ich von ihr nie gedacht, sie wirkt immer so glücklich! Sie hat mich dann gebeten es niemandem zu sagen. Ich bin die einzige die das weiss! Ich habe sie gefragt, wieso sie ausgerechnet mir das erzählt und sie hat geantwortet, weil sie mir vertraut. Als ich sie fragte, ob sie nicht Hilfe möchte ( Theraphie, ...), sagte sie, dass es nichts nützen würde, weil sie noch nicht bereit ist Hilfe anzunehmen. Weil mir dass keine Ruhe lässt, habe ich ihr dann eine SMS geschrieben, wo drinnsteht, dass ich ihr Geheimnis nicht weitersage, wenn sie das nicht möchte, aber dass ich sehr stolz auf sie wäre, wenn sie Hilfe holen würde bei einer Person die etwas näher bei ihr wohnt und die sie auch öfters sieht! Ich hab ihr auch geschrieben, dass ich es auch verstehe, wenn sie noch nicht bereit ist Hilfe anzunehmen und dass sie mir immer schreiben oder anrufen kann, wenn sie etwas beschäftigt! Zum Schluss schrieb ich noch, dass wir alle (ihre Kollegen, Familie,...) nicht wollen, dass sie sich weh macht. Sie hat leider nicht zurückgeschrieben!!! Zur eigendlichen Frage: War dieses SMS ein Fehler? Ich gebe zu es war ein sehr langes SMS, aber ich habe es doch nur lieb gemeint, weil ich gedacht habe, dass sie vielleicht Hilfe möchte. Seit ich ihr dass alles geschrieben habe, antwortet sie nicht mehr, wenn ich ihr schreibe und verhält sich gegenüber mir extrem distanziert!!! Als ich das bemerkt habe, habe ich mich bei ihr per SMS dafür entschuldigt, wenn ich sie irgendwie verletzt oder bedrängt habe. Auch auf meine Entschuldigung folgte keine Reaktion. Sie möchte mit mir also nichts mehr zu tun haben. Das akzeptiere ich. Aber was genau habe ich falsch gemacht? Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!!!

Gast1012
Gast
Gast1012
Da kann man nichts machen

Sie sagte dir ja bereits, dass sie noch nicht bereit ist Hilfe anzunehmen. Da sie ja nur eine Kollegin ist, war es vielleicht nicht die beste Idee ihr die lange SMS zu schreiben. Das würde zumindest ihre zurückhaltende Art erklären. Keinen Vorwurf an dich, aber sie muss es selbst wissen. Ich verstehe auch nicht weshalb sie dir das erzählt, vielleicht einfach ein hasch nach Aufmerksamkeit, sowas mag vorkommen, da sie ja auch wie es scheint noch in der Pubertät ist. Möglicherweise sind die Probleme dann auch gar nicht so schlimm wie sie es schildert.

Fliege98
Gast
Fliege98

Können psychische Probleme auf den Lebenspartner übergreifen?

Wir sind seit über dreißig Jahren glücklich verheiratet. Leider ist meine Frau vor zwei Jahren depressiv geworden und ist in Behandlung. Ich sorge mich sehr um sie und möcht so viel positive Aspekte in unser Leben bringen wie möglich. Nun scheint aber meine Kraft dafür etwas nachzulassen und ich erwische mich dabei, daß ich auch mal depressive Gedanken habe. Kann so eine Krankheit auch auf einen Lebenspartner übergreifen und wie kann ich das verhindern? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals dafür. Gruß, Fliege

Mitglied elfriede ist offline - zuletzt online am 14.03.16 um 08:18 Uhr
elfriede
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Depressionen

Egal, welche Krankheiten auftauchen, die Stimmung kann natürlich auch auf den Partner übertragen werden. Gerade bei psychischen Krankheiten ist es für den gesunden Partner eine große Herausforderung damit fertig zu werden. Es ist immer empfehlenswert sich selbst auch Hilfe zu holen, so hat man die Kraft um dem erkrankten Partner besser zur seite stehen zu können.

Das ist fast wie eine Co Abhängigkeit.

Mitglied bina47 ist offline - zuletzt online am 23.02.16 um 19:50 Uhr
bina47
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Ja, unbedingt Hilfe holen und den Alltag für sich auch so gestalten, dass man auch Freiräume für sich hat und sich entsprechend erholen kann.

Peggy
Gast
Peggy

Was tun, wenn ein psychisch kranker Mensch Kontakt zu einem sucht?

Im Moment weiss ich nicht, was ich tun soll.
Es geht darum, dass in unserer Strasse eine ältere Frau wohnt, die als psychisch krank gilt.
Jedesmal, wenn ich sie mich sieht kommt sie zu mir und möchte über ihre Probleme mit ihren erwachsenen Kindern und anderen Sachen reden.
Meistens bin ich eilig und muss die Frau abwimmeln, weshalb ich auch jetzt ein schlechtes Gewissen habe.
Was soll ich tun...mich mit ihr verabreden, damit sie sich aussprechen kann, oder den Kontakt lieber vermeiden, weil ich ihr doch nicht weiterhelfen kann.
Ausserdem befürchte ich, dass mich das alles sehr belasten könnte...
Ausserdem ...wie kann man sicher sein, dass die Frau wirklich psychisch krank ist...woran erkennt man das genau?

Mitglied Dark-Dreams ist offline - zuletzt online am 21.06.16 um 04:14 Uhr
Dark-Dreams
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Vertrau auf dein Gefühl!

Das einzig Wahre ist: guck ob dir es gut tut, wenn du redest oder weggehst! Dann weisst du was.
Eine psy Krankheit kann ja viel sein, oder nur eine Depression (hört sich aber nicht danach an), es gibt Mischkrankheiten wo man nie weis, was rauskommt...
Wenn Du keinen Kontakt willst, mache es! Ziehe es durch.
Wenn Du aber eine Helferader hast, dann haste demnächst Stunden am tag die Dich runterziehen, kannst du aber damit umgehen? Viele Helfer brauchen dann selbst Hilfe! Wie geschrieben, Tue was Du fühlst!
Dark-Dreams

Mitglied marimayabaygirl ist offline - zuletzt online am 14.11.15 um 12:11 Uhr
marimayabaygirl
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Können psychische Störungen dauerhaft geheilt werden?

Kann man eine Störung der Psyche besser ertragen als körperliche Erkrankungen, oder gibt es da keinen Unterschied?
Körperliche Krankheiten können dauerhaft geheilt werden, wie ist das mit psychischen Störungen?

Mitglied akaedita ist offline - zuletzt online am 17.11.15 um 18:39 Uhr
akaedita
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Körper und Seele sollten immer im Einklang stehen. Ob physische oder psychische Störungen und Erkrankungen beides kann geheilt werden, zumindestens wenn man nicht von Geburt an an einem Defekt leidet.

Mitglied tjansen ist offline - zuletzt online am 18.01.16 um 08:51 Uhr
tjansen
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Ja, beides ist schlimm und sollte geheilt werden. Nur so kann man wirklich mit Kraft das Leben gestalten und Herausforderungen jeglicher Form gut annehmen.

Tina26
Gast
Tina26

Meine pupertierende Tochter spricht mit einer unsichbaren Freundin - psychische Störung?

Ich komm momentan nicht an meine 14jährige Tochter heran: sie zieht sich total zurück und redet nur mit einer (für mich) unsichtbaren Freundin. Ist das jetzt ein psychisches Problem oder legt sich das wieder mit der Zeit? Sollte ich mit ihr zum Psychater oder was meint ihr? Danke für jede Info. Gruß, Tina

Mitglied Lombis ist offline - zuletzt online am 29.02.16 um 10:15 Uhr
Lombis
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Jugendliche in der Pupertät

Wenn Kinder mit unsichtbaren Freunden reden ist das nicht so schlimm. Gerade in der Pupertät neigen Kinder dazu, sich imaginäre Freunde zu suchen, um mit ihnen ihre Probleme zu besprechen. Man sollte als Eltern darauf achten, dass das Kind einen geregelten Tagesablauf hat und eher nicht auf der Straße in einen falschen Freundeskreis gerät, das ist oft bedenklicher und man kann es als Eltern nicht mehr kontrollieren.

Sonnenlichtspektrum
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Imaginäre Freunde in der Pupertät sind fast normal und man sollte sich als Eltern keine großen Sorgen machen. Schlimmer ist es, wenn die Kids nur noch vor dem PC hängen oder auf der Straße in eine Flasche Clique geraten und so völlig aus dem Ruder laufen.

bebarbara
Gast
bebarbara

Wann handelt es sich um eine Störung der Persönlichkeit, die behandelt werden muss?

Manche Menschen sind wirklich merkwürdig und es ist schwierig mit ihnen umzugehen.
In welchem Fall kann man sagen, dass Menschen eine Persönlichkeitsstörung haben?
Wann muss so etwas von einem Arzt therapiert werden?

Auagemacht
Gast
Auagemacht
Ich weiß nicht, was ich will!

Ich habe etwas gebraucht, um die durchaus wichtigen Fragen zu verstehen - war echt nicht einfach!

Frage:
In welchem Fall kann man sagen, dass Menschen eine Persönlichkeitsstörung haben?

Antwort:
Das ist ja das paradoxe an der Sache, sobald der Mensch etwas persönlich nimmt, liegt ja schon eine Störung vor.
Deshalb wirst Du darauf keine Antwort finden können, solange Du Dich nicht als das "was Du bist" siehst, sondern nur als "Person".
Und eine "Person" nimmt nun mal alles "persönlich".

Frage:
Wann muss so etwas von einem Arzt therapiert werden?

Antwort:
Das kann nur jeder für sich selbst entscheiden.

Worauf Du hinausmöchtest:

Deine Worte:
"Manche Menschen sind wirklich merkwürdig und es ist schwierig mit ihnen umzugehen."

Die Menschen hier im Forum verstehen den eigentlichen Sinn Deiner Frage nicht.
Deshalb hast Du auch bis jetzt noch keine Antwort erhalten.

Im ersten Moment dachte ich mir auch: ""Merkwürdig"! Was will der überhaupt von mir wissen? Das sind ja echt "schwierige" Fragen bei genauerer Betrachtung."

Nur so als Tip:

Sei Dir Selbst darin im klaren, was Du eigentlich möchtest. Dann sind auch die Menschen nicht mehr für Dich so merkwürdig und es wird leichter mit Ihnen umzugehen.

Mitglied ano2244 ist offline - zuletzt online am 13.03.14 um 14:38 Uhr
ano2244
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Neuanfang gut für mich?

Weil ihr nicht alles wisst,schreibe ich zum 3ten mal.

Bei mir war das so,wo ich geboren worden bin, war noch alles gut(Familär Bekannte).5.Lebensjahr war alles anders.Erst wurde ich sexuel Belästigt,dann wurde ich in der einen Schule von der einen Person geärgert. Obwohl ich sie mochte.Dann habe ich ein Abschluss geschafft und mache eine Maßnahme (für angepasste arbei).Dann nach geraumer Zeit wurde ich von der Familie enttäuscht mir wurde unser Waschlappen(11 St.) geklaut. Ich hab Angst zu sterben .

Was soll ich machen? Soll ich neu anfangen?!

Ich sehe keinen Ausweg mehr. Denn ich will neu anfangen,obwohl ich bis 25J. bei meiner Mutter leben muss (78 qm mietwohnung).

Ich bin am Ende,(siehe "Brauch Klarheit").Ich hatte heute mit meiner Mutter ein Termin über betreutes Wohnen und nicht ne gute Antwort bekommen.Ich habe ein psychologische Betreung,aber ich Ich habe eingesehen,seit ich kleinauf bin siehe meine alte Frage(Brauch klarheit)das sie ihr wares Gesicht gezeigt haben. Ich will jetzt sofort weit Weg wenn ich Geld hätte.
Meine Frage ist,ist der neu Anfang trotzdem gut für mich?

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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...

Klare Antwort: NEIN

Denn wenn dein psychischer Zustand so ist, wie dein Text es vermuten läßt, dann bringt dir nur ein sehr guter Psychiater etwas.

Alles Gute

Angelika
Gast
Angelika

Schwanger in die Psychatrische Klinik?

Hallo,
hoffe einer hat sowas mal erlebt oder kann mir helfen irgendwie.
habe ein eher gespaltenes verhältnis zu meinen kids leider, hängt sehr auch mit meiner vergangenheit zusammen, da naja von meiner ma ich nenns mal freundlich nie was erwarten konnte auser schläge.

so und habe aber gemerkt ok ich fange langsam leider auch so an, ich schlage nciht werde aber sehr häufig laut.

naja auf alle fälle hab ichs mir eingestanden therapie gemacht und alles mögliche aber nichts hat wirklich gefruchtet, ging so weit das ich dachte ne meine kids und mein mann sind besser ohne mich dran.

an dem punkt angelangt hab ich mich im harz in einer psychosomatischen klinik vorgestellt.
so termin ist jetzt 9.1 und ehrlich ich geh mit gemischten gefühlen weil klar die angst vorm ungewissen. aber ich ziehs durch.

so mein problem jetzt, naja ich habe eigentlich sehr vernpnftig mit pille verhütet aber bumm streifen hat am 24 dezember angezeigt schwanger ( kein witz war der 24te)

so meine frage da ich mich selbst eingewiesen habe kann ich auch schwanger in die klinik? den mir ist das mehr als wichtig


hoffe einer hat ne antworten

viel dank schon mal im voraus

Mitglied poison2012 ist offline - zuletzt online am 26.01.13 um 23:33 Uhr
poison2012
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Schwanger in Klinik

Hallo, warum nicht! Du kannst genauso in der Klinik schwanger sein wie zuhause. Und vielleicht wird ja dein Verhältnis zu deinen Kindern besser. Es ist zu spät zu fragen warum! Ich meine , sie sind da und du bist ihre Mutter und zur Zeit brauchst du Hilfe , was dabei raus kommt , ist auf jedenfall besser wie es jetzt ist . Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr und das alles sich für dich so dreht und wendet, das du damit Leben kannst. LG Poison Ach so , erlebt habe ich das leider nicht , ich habe keine Kinder ! Aber verstehen tu ich dich auch ohne selbst Kinder zu haben !

Angelika
Gast
Angelika
Ein bischen erleichtert

Danke dir wow bin ein bischen erleichtert wirklich weil dachte selbst schon shit alles vermasselt.
weil das mit der klinik ist mir wirklich super wichtig und ich will das durch ziehen bevor dann das neue da ist.

Mitglied 199tim ist offline - zuletzt online am 15.05.13 um 16:46 Uhr
199tim
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Wackele mit meinem Unterkeifer - Was ist mit mir los ?

Hallo ihr Leute, ich habe ein kleines Problem, undzwar wackele ich manchmal meinen Unterkiefer hin und her und sage dabei " errr ". Alle Kollegen Sagen mir immer ich hätte eine Macke aber ich merke selbst nie wenn ich das tue. Was ist los mit meinem Kiefer ? Bin ich psychisch krank ?

Ulla17
Gast
Ulla17
Keine Panik

Hallo!
Viele Leute haben kleine Ticks oder Angewohnheiten, die nicht weiter schlimm sind. manchmal hilft es schon sich dieser Tatsache bewusst zu machen und stärker auf den eigen Tick zu achten. Vielleicht lässt er sich dadurch schon einschränken. Wenn das nichts hilft und es dich zu sehr stört, dann frag am besten bei einem Facharzt nach.

Claudi68
Gast
Claudi68

Immer mehr Beurlaubungen auf grund von Psychischem Stress

Hallo, wusstet ihr dass in den letzten Jahr die Anzahl der Beurlaubungen auf grund von Psychischen Problemen drastisch gestiegen ist? Meint ihr es liegt daran dass die leute wirklich auch mehr stress haben oder daran dass Jeder mittlerweile zu meinen Glaubt Stress zu haben und deswegen psychisch kaputt zu sein? Claudia

Mitglied spaness ist offline - zuletzt online am 26.02.16 um 21:03 Uhr
spaness
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Ich bin schon der Meinung, dass es daran liegt, dass wir unter großem psychischen Stress stehen, da wir schon im Beruf mit so vielen Problemen umgehen müssen und die Zeit, all diese Probleme zu lösen, einfach nicht vorhanden ist, sodass ein ständiger Druck auf uns lastet. Wiederholt sich diese Situation über einen langen Zeitraum, wirkt sich das Ganze doch auch auf die Gesundheit aus!

leona67
Gast
leona67

Da kann ich zustimmen. Ich habe in meinem Beruf zwar einige Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen, aber der Druck war nicht so stark, dass ich damals hätte unter psychischem Stress leiden müssen. Ich habe das Gefühl, wir kommen dem alltäglichen Wandel im Alltag gar nicht mehr nach! Schlimm ist das!

Mary
Gast
Mary

Aggressionsstoerungen

Hallo =]
Ich habe den Verdacht, dass einer meiner Bekannten an einer psychischen Stoerung leidet, ich nur kenn ich mich in dem Thema so garnicht aus. Ich moechte mich nicht in die Angelegenheiten meines Bekannten einmischen oder versuchen ihn heldenhaft zu retten, nur habe ich ernsthafte Probleme im Umgang mit ihm.

Auffaelligkeiten:
- Unaufmerksam
- Vergesslich was Termine angeht (vergass mehrmals fest abgesprochene Termine und konnte sich an keine vorherige Absprache erinnern)
- Aggressionsstoerung (Er gestand mir schon einmal fast jemanden umgebracht zu haben und leicht reizbar)
- Hochintelligent (IQ ueber 150)
- Lernstoerungen
- Gleichgueltigkeit und Lustlosigkeit
- Selbstmordgedanken
- Sensibel
Ich hoffe jemand von euch kann mir ein paar Tipps geben

Mitglied Lombis ist offline - zuletzt online am 29.02.16 um 10:15 Uhr
Lombis
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Hallo Mary,
es ist schwer ein solchem Menschen zu helfen, da hast du dir also eine große Aufgabe gesucht.
Mein Tipp wäre, dir bewusst zu machen, dass du keine Verantwortung übernehmen kannst! Du kannst da sein und immer Hilfe und ein offenes Ohr anbieten, allerdings kannst darfst du nicht böse sein, wenn dieses nicht angenommen und gewürdigt wird...
bleib aufmerksam aber lieber passiv-aktiv!
Grüße

Maya
Gast
Maya

Ich weiß nicht mehr weiter !

Hallo, ich bin fast 17 Jahre alt und habe heute mein letztes Jahr auf einem Gymnasium begonnen. Seit einem halbaen Jahr bin ist lustlos, traurig und überfordet mein Lebenso auf hin zu kriegen wie ich mir das vorstelle. Ich bin eigentlich immer eine ganz gute Schülerin gewesen, war im Unterricht aber eher ruhig. Es wurde dann etwas besser. Doch dann wieder schlechter. Ich schaffe es nicht im Unterricht mitzuarbeiten, weil ich mich nciht traue zu melden, obwohl ich meistens gute und richtige Antworten habe.
Auchvon meinen Freunden habe ich mih zurück gezogen, obwohl ich früher iene gute Zuhörerin war, interessiere ich michkaum noch für ihre Geschichten. Ich erzähle ihnen auch nicht wie es mir geht.Ich spiele immer vor,mir gingees so wie jedem anderen auch. Etwas Stressund nicht so viel Lust und denkemir Ausredenaus, warum ich keine Zeit habe.
Ich kommemir so schwach und dumm vor, weil es soviele gibt die es viel schwerer haben als ich. Ich hab gute Elternund eine gute Kindheit gehabt. Und andere in meinem Alter kommenmit dem Stress problemlos klar.
Aber ich kannso nciht mehr weiter machen,ich fühle mich so kraftlos und hilflos, ich wünsche mir manchmal dassich gar nicht erst geboren worden wäre.
Habe auch probertmeinen Eltern Zeichen zu geben wie es mir geht, aber meine Muttermeinte nur ich solle einfach probeirendaran zu denken, dassSchule nicht so schlimm sei und mich einfach trauen....und in Zeit des Erwachsenwerdens würde soetwasmal vorkommen
Was soll ich nur tun ? Hat sie Recht undich bin einfach nur zu schwach das zu schaffen?

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 15.12.17 um 20:51 Uhr
Kermit
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Hallo Maya!

Deine Mutter kann Recht haben und es ist nur eine Phase in der Entwicklung. Sie kann aber auch falsch liegen. Wenn sie falsch liegt, dann ist dein Problem nicht mit "aussitzen" zu lösen. Du brauchst professionelle und vor allem neutrale Hilfe. Das können dir deine Eltern, deine Freunde, und auch wir hier im Forum nicht bieten. So wie du schreibst, bist du momentan mit deinem Leben überfordert. Woran das liegt - wird von dir zu viel erwartet oder erwartest vielleicht du zuviel von dir selbst - das lässt sich am Besten im Gespräch mit dafür ausgebildeten Menschen herausfinden. Suche dir professionelle Hilfe, zum Beispiel bei einem Psychologen oder Psychoanalytiker. Oder auch bei einer psychologischen Beratungsstelle, die es in jedem Landkreis gibt und meist von caritativen Eintrichtungen (z. B. Diakonie) betrieben wird. Die sind alle zur Verschwiegenheit verpflichtet (das müssen ja nicht einmal deine Eltern erfahren) und ist kostenlos. Bei einer weitergehenden Behandlung werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen.

Bitte wage den Schritt, auch wenn es vielleicht etwas Überwindung kostet. Es ist wichtig für dein weiteres Leben!

Ich wünsche dir viel Glück, Mut und alles Gute!

Kermit

Mitglied alex-ander ist offline - zuletzt online am 06.01.14 um 10:04 Uhr
alex-ander
  • 58 Beiträge
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Hallo Maya,

Ich kann Kermit nur zustimmen. Such dir professionelle Hilfe um das Problem in den Griff zu bekommen. Meinem Sohn ging es ähnlich wie dir,hat ein gutes Elternhaus,war super in der Schule und am Gymnasium und trotzdem oft mit sich selbst und allem anderen nicht zufrieden. Auch er hat Hilfe in Anspruch genommen,die wir ihm so nicht geben konnten. Heute ist er Freiberuflicher Kameramann und super zufrieden. Viel Glück Maya.

Chen
Gast
Chen

Psychisch krank?

Ja, wieder mal einer dieser üblichen Themen..
Wen es nervt, einfach wegklicken...;)
zu allen anderen..
Ich frage mich wirklich, ist mein Verhalten krankhaft oder nicht?!
Ich habe mich das erste mal geritzt, da war ich 15 /16 .. damals kam diese ganze Emo-Welle auf.. und da wollte ich einfach Aufmerksamkeit, angeben, irgendwie sowas.. einfach dumm gewesen damals.. inzwischen hat sich das alles etwas geändert.. ich bin inzwischen 20.. als ich 17/18 war hatte das ritzen eig. aufgehört.. mit 19 wieder angefangen.. hatte Probleme mit Freunden, Arbeit und Familie.. aber da hab ich eig. nur oberflächlich geritzt, da noch an den Armen..
Inzwischen ist es schon tiefer und ich mache es an meinem Bein, weil es durch meinen jetzigen Beruf alle sehen würden.. Da ich auch im Schwimmverein bin, mache ich es hauptsächlich im Winter.. im Sommer gehts dann ja nur schlecht, oder ich lasse mir halt Ausreden einfallen..
Naja.., ich denke zwischendurch halt, dass es Menschen gibt, wo man sowas eher verstehen würde, die Traumen haben, oder Menschen verloren haben, die sie lieben, oder... oder.. oder.. . Aber bei mir?.. Was hab ich dann schon groß an Problemen?.. Meine "Freunde" kümmern sich gar nicht um mich, in der Hinsicht, dass man einfach mal irgendwas miteinander unternimmt, Beispiel: Mein eig. bester Freund, als er Liebeskummer hatte, war ich einkaufen.. hab ihm Sachen mitgebracht.. ihn irgendwie versucht aufzumuntern.. als er krank war, hab ich ihm Waffeln gebacken wo Gute Besserung draufstand hab ihn oft gefragt ob er irgendwo mit hin will, wenn ich denn mal mit ein paar Leuten los war oder ob wir alleine was starten wollen.. und solche Sachen halt.. vor 3 Wochen hab ich aufgehört mich bei ihm zu melden.. er hat sich ganze 2 Wochen kein Stück gemeldet.. bis dann doch mal ein "Hi, wie gehts dir?" kam, per sms.. sonst gar nichts.. Und so ähnlich läufts mit den anderen auch.. Jetzt hab ich mit meiner besten Freundin auch noch Stress und wir zicken uns an.. im Endeffekt hab ich niemanden wirklich.. Ein Teil meiner Freunde weiß auch das ich mich ritze.. bzw, das ich es mal getan habe, dass ich jetzt immer noch tue, weiß eig. keiner.
Mein Job stresst mich... ich muss eig. lernen und Bewerbungen schreiben, weil ich dieses Jahr meine Abschlussprüfungen habe. Ich bekomme aber nichts auf die Reihe, kann mich nicht konzentrieren, kann den ganzen Tag über schlafen, tu ich manchmal auch.. dann heißt es schlafen - arbeiten - schlafen- arbeiten-... nachts ist es immer unterschiedlich.. entweder schlafe ich wie ein Stein, oder ich kann gar nicht schlafen, oder hab Albträume... und das ritzen wie gesagt.. und das halt tiefer als vorher..
Ich hab Angst das ich meine Prüfungen nicht schaffe, da ich halt zu nichts komme.. Ich möchte weg von hier oder einfach noch mal Kind sein..
Seit ein paar Monaten schreibe ich auch wieder Tagebuch, und das bekommt im Endeffekt meine ganzen miesen Stimmungen ab.. Ich weine momentan fast jeden Tag, hab das Gefühl mich versteht einfach keiner und hab auch öfter Gedanken über Sterben und Tod. Suizid würde ich nicht tun, der Gedanke ist eigentlich in weiter Ferne, aber drüber nachdenken tue ich halt schon, einfach nur: was wäre wenn?! Aber dann würden meine Eltern glaub ich nicht drauf klar kommen, davor hab ich Angst.. und ich bin halt in der Hoffnung, dass irgendwann doch noch der kommt, der mich da einfach mal wieder nen wenig rausholt..
Klar weiß ich das ich das selber auch schaffen muss irgendwie.. aber wie wenn man freunde hat, die sich fast nie melden?
Ich weiß nicht, steigere ich mich da nur in etwas rein oder ist das ernsthaft schon krank?

Mitglied IdaIda ist offline - zuletzt online am 11.05.12 um 10:05 Uhr
IdaIda
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Ich denke ja .

Ich denke du bist psychisch krank .
Ich würde mal mit meinem Hausarzt / Arzt des vertrauens darüber reden .
Ich würde auch , auch wenn es mir selber auch schwerfallen würde meine Eltern damit mal konfrontieren .
Ansonsten sprich einfach mal mit deinen Freunden wieder und teile ihnen mit wie du dich fühlst .
Versuche eine andere möglichkeit als Ritzen zu finden .
Kaue Kaugummi .
Zerschneid sachen .
Schreibe Briefe in denen du deine Gefühle erläuterst .
Irgendwie sowas halt.

Viel viel Glück (:

Alibugra69
Gast
Alibugra69

Ich fühle mich sehr unwohl, wenn mir jemand Mach Sport! sagt - Sollte ich zum Psychiater?

Ich fühle mich sehr unwohl, fertig, in Stress und es bedrückt mich sehr, wenn jemand mir: Mach Sport, sagt.
Dem Mann von meiner Tante passiert das gleiche, wenn ihm jemand: Arbeit, sagt... Und er bekommt deshalb seit ca. 1-2 Jahre psychische Unterstützung, also er geht um Psychiater.
Sollte ich dies auch tun? Was meint ihr?

Mitglied Jey94 ist offline - zuletzt online am 16.08.14 um 10:54 Uhr
Jey94
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Hey...

Ich glaube, dass es bei dem Mann deiner tante extremer ist...wie ich von dir schon gelesen habe, hasst du sport und daher ist dieses unwohle gefühl bei dir wahrscheinlich nur abneigung...
Wie kommst du denn drauf, dass das eine psychische erkrankung sein könnte?
Lg

Alibugra69
Gast
Alibugra69
Weil

Das meine Hausärztin mir schon empfohlen hatte, dies mit dem Psychiater i-wie geregelt zu bekommne

elchen
Gast
elchen

Hat meine Tante eine psychische Störung?

Hallo, ich glaube meine Tante leidet an einer psychischen Störung. Immer öfter wenn ich sie besuchen komme sieht sie Menschen in ihrem Garten, die ich ehrlich gesagt nie sehe. Auch sagt sie, dass jemand in ihr Haus gehen würde und Dinge entwendet, aber die Polizei war schon da und hat nichts feststellen können. Leidet meine Tante an Wahnvorstellungen? Wie kann man das testen? Danke für eure Hilfe!

Mitglied Aggronyser ist offline - zuletzt online am 01.02.12 um 17:44 Uhr
Aggronyser
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Sieht nach Schizophrenie aus

Aber das kann nur eine Psychoanalyse klären, alles andere ist Vermutung. So lange Sie keine Gefahr für sich und andere darstellt kann sie niemand zum Arzt zwingen und das ist das große Problem bei Schizophrenie, der Patient selbst bemerkt die Störung nicht....

Marie
Gast
Marie

Psychisches problem

Hallo,
kennt jemand die Situation und kann mir einen Rat geben?
Im letzten Winter hatte ich nach dem Joggen einen Kreislaufzusammenbruch. Danach war ich sogar im Krankenhaus und hatte eine Langzeitblutdruckmessung. Alles in Ordnung. Aber seitdem war ich nicht mehr Joggen, habe immer, sogar beim Einkaufen oder bei Terminen Angst, umzufallen. Ich habe dann ein komischen Gefühl. Mir fehlt das Joggen, die Abhängigkeit. Ich will einfach, dass wieder alles normal wird und die Gedanken verschwinden. Nicht einmal eine Therapie hilft mir.
Dazu kommt, dass vor sogar 5 Monaten mein damaliger Freund Schluss gemacht hat, der mir immer noch sehr fehlt. Der Liebeskummer ist fast unerträglich. Ich habe keine Lust zu nichts, mir fällt das Aufstehen schwer und an nichts kann ich mich erfreuen.
Seit 10 Jahren habe ich MS und immer wieder die Angst irgendetwas falsch zu machen und ein Schub zu bekommen. Mir geht es gut. Jahre lang keinen Schub bekommen. Es wurden zwar neue Herde entdeckt, die ich aber nicht gemerkt habe. Jetzt spritze ich wieder, was mir unsagbar schwer fällt. Ich fühle mich nicht immer sehr gut.
Morgen heiratet eine gute Freundin von mir. Würde lieber nicht hingehen. Alle meine anderen Freundinnen sind zwar dabei, aber die sind entweder schwanger, überglücklich verliebt oder haben vor demnächst zu heiraten.
Ich bin ungerecht, aber es fällt mir schwer, mich für sie zu freuen.
Aber all die Dinge machen es für mich nicht einfacher. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass alles um mich herum zusammenbricht und mir den Boden unter den Füßen gerissen wird.
Gibt es etwas, das ich tun kann?

Mitglied Dark-Dreams ist offline - zuletzt online am 21.06.16 um 04:14 Uhr
Dark-Dreams
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Ja? Wie?

Ja, ist es SO:

Dein Leben bricht zusammen?
Du willst eine Einzelgänger werden?
Siehst es als "doof" an, was das Leben bringt?
Suchst was, was gar nicht "real" ist?

= zusammen, auch wenn es nur zwei Sachen wären, dann heisst es Dein Kopf ist seltsam, bzw hast Gedanken die komisch sind.
Aber was kann man dagegen tun?

Es würde meistens immer helfen, sein Leben anders zu haben, auch wenn es weh tut: wieder joggen, wenn auch nur mal 2 x in einer Woche. Freunde, reden, reden reden und sehen ob sie es wirklich sind: Freunde. Einen Mann zu suchen? Schwierig, für die 5 + 1 Sache haste sofort einen, aber für ne Päärchensache, schwierig...

Dark-Dreams

Florian
Gast
Florian

Sollte ich Hilfe suchen?

Hallo Leute,
ich bin 16 Jahre jung und es läuft komisch. Ich verliere immer mehr soziale Kontakte und ziehe mich selbst zurück, lehne auch Einladungen ab. Meistens ärgere ich mich darüber auch im nachhinein. Ich bekomme es auch nicht mehr hin, Gefühle ausdrücken oder mich irgendwie sonst mitzuteilen, ich schrei nur in Gedanken alles heraus... Mittlerweile halten mich meine Eltern für gefühllos und arrogant, ich weiß nicht wie mir das immer wieder passieren kann. Ich schlafe auch kaum noch (2 Stunden höchstens pro Nacht) und bin dauernd niedergeschlagen und deute jeden Satz oder Blick als diskriminierend... Teilweise scheint außerdem die Umgebung zu flimmern und ich hab ständig das Gefühl, dass mir etwas herunterfällt, was nicht so ist. Was mir auch große Sorgen macht, ist dieses stereotype Wippen mit dem Oberkörper, was ich mir irgendwie angewöhne, ich kann auch keinen Gedankengang zuende führen und vergesse innerhalb von Sekunden was ich machen soll oder wollte.. sehr wichtige Sachen zum Teil. Schlecht wenn man noch in der Schule ist und die Leistungen sinken..

Also mein eigentliches Problem ist, dass ich wirklich große Angst habe, mit jemandem darüber zu reden, ich geb mich immer normal unter Menschen und ich schaffe es wie gesagt auch nicht über meine Gefühle zu reden, und wenn ich doch mal meinen Mut zusammennehme vergesse ich es oder hab einfach Unglück was Öffnungszeiten angeht...

Für die Nachricht hab ich auch eine halbe Ewigkeit gebraucht, ich hoffe es kann mir jemand helfen

liebe Grüße

Darkness_Dynamite
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Hmm,

Ja, such dir besser professionelle Hilfe, alles andere wuerde dir einfach nicht weiterhelfen. Hier kann dir auch niemand helfen, also musst du wohl mit einem Psychologen oder so etwas ueber das ganze reden, auch wenn es dir nicht leicht faellt.

Jessi
Gast
Jessi

Psychotische Verstimmungszustände

Kann mir jemand erklären was man unter einem psychotischen Verstimmungszustand versteht??
Muss eine Diagnose genauer erklären, diese lautet: mittelgradige Intelligenzminderung mit psychotischen Verstimmungszuständen!!

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
  • 10110 Beiträge
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@Jessi

Bei folgendem Link auf Suche klicken und du bekommst eine Erklärung

www.gidf.de/psychotische Verstimmungszustände

Jessi
Gast
Jessi
Jessi

Ja aber leider keine gute,sonst würde ich hier ja nicht nachfragen...

nici
Gast
nici

Hilfe

Hallo.. ich hätte mal eine frage??
ich selbst ritze mich nicht !! aber ich habe einen freund der sich seit 7 jahren ritzt (seit einem unfall wo er fast gestorben wäre)..
die schlimmen narben und das ewige ritzen bei problemen bzw kleinigkeiten machen mir angst !! .. seit 1 woche schaut er sich immer das selbe video an !! wo menschen die sich ritzen verbluten oder sich umbringen durch ritzen !! ich habe angst das er sich was antut oder sich umbringen will!!
was kann ich machen ?? ..oder wie kann ich ihn davon überzeugen ??den artzt und psychologe helfen nichts !! ..
wenn ich ihn frage was er hat .. blockt er ab !! was kann ich tun .. bitte helft mir !!

su
Gast
su
Hallo nici

Wie du deinem freund helfen kannst...........
also ich ritze mich auch nicht , aber meine tochter.........du schreibst, artzt und psychologe helfen nichtsl........vielleicht kann dir aber ein psychologe helfen, deine fragen zu beantworten...........warst du schon mal bei einem psychologen deswegen..........ich gehe auch wegen meinen kind zu einer psychologin und die konnte mir einige ängste nehmen.............Ihn davon überzeugen.........ich weiß auch nicht............da sein für ihn................aber so. das du dabei nicht kaput gehst, damit ist ihm dann auch nicht geholfen, das will er bestimmt nicht, deswegen blockt er wahrscheinlich auch ab.....such jemanden, mit dem DU reden kannst, offen und frei..............

ich wünsche dir alles liebe und viel kraft und mut
es ist bestimmt kein leichter weg aber es gibt wege.............

su

Mitglied herzschmerz96 ist offline - zuletzt online am 23.11.09 um 05:39 Uhr
herzschmerz96
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Was einfaches!

Unternimm einfach viel mit ihm !
versuche ihm freude zu bereiten schmeiß ne party oder so !
lass ihn den tag nicht alleine und mache (vill auch mit freunden ) ihn glücklich !
denn: mann bringt sich nciht um oder man ritzt sich wenn es einem gut geht !
wenn dein freund in die diskoo gehen darf

Unbeantwortete Fragen (39)

Manu1976
Gast
Manu1976

Mein Kind hat Schluckangst

Meine Tochter die an mehreren psychischen Auffälligkeiten leidet hat seit kurzem Schluckangst entwickelt. Kennt jemand dieses Problem? Ich habe Angst dass sie weiter abnimmt.

Viktor
Gast
Viktor

Unerklärliche Emotionen

Hallo zusammen,

Ich heiße Viktor und bin 22 Jahre alt und weiß nicht mehr weiter und ich weiß nicht an wen ich mich wenden kann.

Kurz zu mir. Ich stehe im festen Leben. Beziehe eine 2 Zimmer Wohnung, arbeite im unbefristeten Arbeitsverhältnis. Psychische oder Physische negative Veranlagungen gibt es nicht.

Dennoch habe ich seit sehr langer Zeit ein eigenartiges Gefühl, ich kann es leider sehr schwer bis gar nicht definieren noch zuordnen, ich kenne auch den Auslöser und Ursprung nicht. Dieses Gefühl kommt nicht regelmäßig und es ist auch nicht Situationsabhängig. Wenn dieses Gefühl Auftritt, ist es von mal zu mal unterschiedlich intensiv.

Wenn es dann auftaucht meist auf Höhe des Bauchnabels, und im Kopf) habe ich den großen Drang aus meinem Körper zu steigen, begleitet wird dieses Gefühl mit, dass in solchen Momenten etwas passiert oder passieren muss, was dann aber nicht eintritt. Dieses Gefühl macht nicht depressiv, sprich ich bin nicht verzweifelt oder traurig oder sonstiges. Dieses Gefühl macht mich eher kalt und stumm und ich komme in diesen Moment nicht zur Ruhe und kann mich auch nicht ablenken oder selbst zur Ruhe kommen. Manchmal ist es so extrem, dass der Wunsch von einfachem auflösen des eigenem ICHS sehr in den Vordergrund steht.

Ich weiß wie gesagt nicht wie ich in solchen Situationen agieren soll.

Diese Ungewissheit über dieses Gefühl, lässt mich depressiv, kalt und stumm werden vorallem an den Tagen danach. Therapien und Psychologische Betreuung zeigten sich meist als wirkungslos (da hier meist nur Anti Depressiva verschrieben worden sind, die meist meinen Gemütszustand verschlechterten).

Ich hoffe jemand hat einen Rat oder kann mir hierbei gar helfen.

Danke im vorraus.

Gruß Viktor

Marie
Gast
Marie

In Klinik wegen schweren Depressionen und dort jemand kennengelernt, was nun?

Hallo ihr Lieben,
war bis vor 20 Tagen in einer Klinik wegen schweren Depressionen.
Dort habe ich einen Mitpatienten kennen und lieben gelernt der sehr krank ist.

Zustand nach Hirnschlag, Depressionen, Alkohol + Medikamentenabhängigkeit und dazu noch starken Druck von Seiten seiner Ehefrau. Es war ihm kaum möglich still zu sitzen, Panikatacken, soziale Ängste, usw.

Wo soll ich anfangen? Ich bin selbst in einer Beziehung die nicht glücklich läuft, er kam eigentlich auf mich zu und schüttete mir sein Herz aus, von der Ehefrau bekäme er unheimlich Druck gemacht, sie würde ihn hier nicht besuchen, sage sie würde nichts mehr in ihn investieren wollen, er hätte sie schon genug Nerven gekostet, wenn er noch 1x Alkohol und Medikamente nehme gebe es Krieg und Scheidung, usw.

Er tat mir unheimlich leid und ich nahm mich seiner an, wir gingen stundenlang Spazieren, redeten usw.

Wenn ich Gruppe hatte wurde er ganz nervös, suchte mich, vermisste mich und äußerte dies auch. Da kamen so Sprüche wie: "Ich würde alles für dich tun", "mir würde deine Depression nichts ausmachen, du könntest bei mir den ganzen Tag auf der Couch liegen und ich würde dich beschützen", "ich habe dich vermisst", "komm, wir hauen zusammen ab" usw.

Irgendwann kamen wir uns näher, er machte Andeutungen (Ok, ich auch), nahm beim spazierengehen meine Hand und irgendwann umarmten wir uns. Das Gefühl dabei war unbeschreiblich, von beiden Seiten, definitiv!

Wir suchten immer mehr die Nähe das anderen, nur mehr ließen wir nicht zu, weil wir ja beide vergeben sind.

Es war schon dort wiedersprüchlich was er äußerte, er müsse gesund werden, für seine Familie da sein, aber auch er will dort weg (von seiner Frau) und eigentlich wolle er ja "mich".

Auf die Frage über das danach kam nur "sei nicht enttäuscht wenn ich mich nicht melde, ich weiß nicht ob ich dazu in der Lage bin und ob ich mich das traue" auf der anderen Seite aber wieder klare Signale das er gerne frei wäre und mit mir zusammen.

Wir tauschten Nummern, ich sagte ihm das ich immer für ihn da sein will und werde.

Am letzten Tag vor seiner Entlassung schenkte er mir seinen Laserschirm und eine Namensänderung die sehr viel Geld kostet (ich hatte mal erwähnt das ich meinen jetzigen Name hasse, darum kam er auf die Idee), was sehr großzügig war und er sagte er wolle mir gerne noch viel mehr geben (emotional) denn "ich hätte es mehr als verdient".

Zum Abschied wollte er nicht loslassen, hatte riesige Panik vor zuhause und seiner Frau. Ich ging mit Tränen in den Augen und er sagte ganz traurig "bis irgendwann einmal".

Es war schlimm und ich vermisste ihn so sehr das es schmerzte.

Als ich nach 10 Tagen immer noch nichts von ihm gehört hatte (er wurde am 01.09. entlassen) schrieb ich ihm eine Mail mit Bild von der Namensänderung und schrieb ihm auch das es weh tut gar nichts mehr von ihm zu hören und das ich ihn vermisse.

Zurück kam nur "Name schön, Rest Traurig, bitte gib mir Zeit, alles noch zu arg. Bis dahin viel Glück, hast es mehr als verdient. LG"

Ich schrieb ihm zurück " alle Zeit der Welt, passe bitte auf dich auf!"

Dann war wieder 12 Tage Funkstille von seiner Seite und ich hoffte jeden Tag von ihm zu hören. Ich grübelte und grübelte.
Habe dann im Internet gelesen das es gar nicht gut wäre einen Mann so deutlich die Gefühle zu zeigen, das es uninteressant macht usw.

Ok, also habe ich ihm nach 12 Tagen nochmal geschrieben, so in der Art, "mir geht es wieder besser, war blöd mich so verrückt zu machen, was er einfach von einer Freundschaft hält, bringt ja eh nichts in dieser Situation daran festzuhalten, er würde sich genau richtig verhalten mit seinem Rückzug, das ich bald in eine andere Klinik gehe und dort Handyverbot ist, ich in der Zeit also nicht erreichbar wäre" usw.

Gar nichts mit Gefühlen, einfach unverbindlich geschrieben.

Das war vorgestern Mittag und es kam nichts zurück :-(

Ach Leute, was soll ich nur machen? Er geht mir nicht mehr aus dem Kopf und wir waren uns doch so nah. Ich verstehe das alles nicht.

Ich werde ihn jetzt in Ruhe lassen aber es tut so verdammt weh. Warum bin ich ihm auf einmal so egal?

LG

Marie

Mitglied Fuchsia ist offline - zuletzt online am 27.07.17 um 16:48 Uhr
Fuchsia
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Komme mit meiner Vergangenheit nicht klar...

Vermutlich wird das jetzt etwas länger und wenn es in Selbstmitleid ausartet tut mir das leid...

Also... ich bin jetzt 19 und habe gerade mein informatikstudium abgebrochen. Nicht weiter tragisch, ich fange eine Ausbildung an, Informatik war halt nichts.

Ich habe seit ich 13 bin starke, psychische Probleme. Häufig brech ich einfach in Tränen aus, mein Schlaf ist seit Jahren kein wirklich ausgewogener und ich bin tagein tagsaus wahnsinnig müde. Manchmal schlaf ich drei tage lang nicht, dann hab ich wieder Phasen wo ich 14-16 Stunden am tag schlafe. Ich habe immer wieder dass Gefühl in meinem Kopf schreit einfach alles und ich habe keine ruhige Minute, selbst wenn ich nichts tue. Ich habe mittlerweile irgendwie jegliche Motivation verloren, gerade an Hobbys, die mir sonst immer sehr wichtig waren, bspw. das Zeichnen. Selbst dazu kann ich mich nur noch sporadisch motivieren. Wenn ich das Haus verlasse fühl ich mich unfassbar unwohl, es fühlt sich an als würden die Leute in Bus, Bahn und auf der Straße mich verachtend anschauen, als wenn ich ekelig wäre. Man muss dazu sagen, ich bin übergewichtig (79kg auf 165cm) und damit ziemlich unzufrieden. Aber die Angst vor Menschen rührt woanders her, schätze ich.

Ehm, vielleicht erzähl ich einfach kurz aus meinem Leben, damits vielleicht verständlicher wird.

Als ich geboren wurde, waren meine Eltern noch verheiratet. Allerdings war mein Vater sehr gewalttätig und hat meinen Bruder teils so zusammen geschlagen, dass er geschminkt werden musste um das Haus zu verlassen. Von der Zeit hab ich glücklicherweise nur wenig mitbekommen. Meine Eltern trennten sich und mein Stiefvater zog ein. Er ist ein ziemlicher Choleriker und er und mein Bruder hatten ständig lautstarke Auseinandersetzungen. Es war quasi nie ruhig daheim. Mein Bruder (vermutlich infolge seiner kaputten Kindheit) war sehr aggressiv, manipulativ und kriminell. Oft hat er mich als testobjekt für seine Manipulationen genutzt (wenn ich bspw. meine Großeltern sehen wollte und er gerade Krach mit ihnen hatte, hat er mir angedroht, dass ich für ihn für immer gestorben sei, wenn ich sie besuche). Alles in allem war meine familiäre Situation ziemlich prekär. Mal durfte ich diesen und jenen Verwandten sehen, mal wurde es mir wieder verboten (ohne, dass ich das als Kind wirklich begreifen konnte).

Als ich 12 war ist mein Bruder (damals 16) zu meiner Großmutter gezogen, kurz nachdem er sich absolut besoffen hatte und meinen Stiefvater angriff, sodass die Polizei kommen musste. Also war ich den Cholerikeranfällen meines Stiefvaters nun alleine ausgesetzt. Häufig hab ich mich einfach in mein Zimmer zurück gezogen. Leider wurde ich zu der Zeit heftig gemobbt, nachdem ich die Schule wegen eines Umzugs wechseln musste. Die Leute sprachen nicht mit mir, schloßen mich systematisch aus, gaben mir unzählige Namen und es war alles in allem eine scheiß Zeit. Meine Meine ''Eltern'' hatten ständig Stress, ich hatte keine Verwandten mit denen ich noch Kontakt hatte und in der neuen Stadt nicht nur keine Freunde, sondern eine Menge Menschen die kolelktiv gegen mich waren. Daneben war ich mit 13-14 natürlich auch noch ganz schön naiv. Ich hab den Menschen trotzdem vertraut und sie haben ziemlich oft auf diesem Vertrauen rumgetreten. Die Beziehung zu meinen Eltern war zu dieser Zeit ebenfalls sehr distanziert. Letzlich hab ich also halt im Internet gefunden. In diversen Chatforen hatte ich mich ausgetauscht und wenigstens ein bisschen soziale Kontakte gehabt. Auch wenn jetzt vermutlich jeder den Kopf schüttelt und es mich auch sehr viel Mut kostet das zu schreiben: Irgendwann haben erwachsene Männer angefangen mir Komplimente für mein Äußeres zu geben. Für mich war dass wie eine Bestätigung die ich bisher noch nicht hatte. Wenn ich mal Lob bekam, dann nur für meine guten Noten. Kurzum, mit einem dieser Männer hatte ich eine ganze Weile geschrieben und ich hatte im aufgrund meiner Naivität vertraut. Ich mach die Geschichte kurz, das ganze endete in einer Vergewaltigung und wochenlangem Prozess und Polizeivernehmungen. Es war eine ziemlich schwere Zeit für mich, weil selbst meine Familie mir allein die Schuld gab und da natürlich niemand in der Schule davon wusste, ging dort das Mobbing munter weiter. Ich konnte zu dem zeitpunkt einfach nicht mehr. Der Kerl bekam eine lächerliche Bewährungsstrafe und ich musste irgendwie ganz allein mit der ganzen Situation klar kommen. Meine Mutter schickte mich zwar zu einem Therapeuten, aber bei der Dame hatte ich einfach nicht das Gefühl ernst genommen zu werden. Also brach ich die Therapie nach ein paar Monaten wieder ab. Das ganze zog sich also noch ein paar Monate hin, in denen die Bziehung zu meinen Eltern noch distanzierte wurde,, da sie mir die Schuld an der Vergwaltigung und an meinen Mobbingprobleme alleine zuschrieben. Ich war emotional absolut instabil, in den Pausen saß ich häufig auf dem Klo und hab geweint oder gekotzt. Ich fühlte mich so wahnsinnig allein und ich bekam die ganzen Gedanken einfach nicht bewältigt. Anfänglich reichte es mir mich zu ritzen, hinterher rauchte ich öfter Gras. Aber all das half nicht, die Stimmen in meinem Kopf waren zu laut und ich hatte das Gefühl die ganze Welt hasst mich abgrundtief. Also bin ich von zuhause abgehauen. Ich hatte keinen Sinn mehr drin gesehen, dort zu bleiben. Da war keine Liebe, sondern nur ständige Wut und Trauer im Haus. Ich war 5 Tage weg, bis mich die Polizei fand und nach Hause brachte. Ihr könnt euch vermutlich vorstellen, dass die Zeit danach mehr als mies war (ja, selbstverschuldet, aber ich konnte nicht klar denken zu der Zeit). Ich wurde von einem Verwandten zum nächsten gereicht, weil meine Mutter mich nicht daheim haben wollte. Irgendwann zog ich doch wieder daheim ein und es wurde nicht besser. Allerdings schien ab da irgendwie ein Schalter in meinem Kopf umgegangen zu sein, ich war fast wie apathisch. Ich weinte nicht mehr, die Anfälle meines Stiefvaters nahm ich fast verständnisvoll hin und in der Schule nahm ich meine Mitschüler fast gar nicht mehr wahr. In der Oberstufe wurde es dann besser, durch die erneute Durchmischung und dem Hinzukommen einiger neuer Schüler schaffte ich es letzlich mich in den sozialen gruppen einzugliedern und Freunde zu finden, die ich selbst heute, zwei jahre nach der Schule noch habe. Bis dahin war es aber ein sehr langer schmerzhafter Weg, der wohl einfach Spuren hinterlassen hat. Wenn eine Freundin von mir meine Hand nimmt oder im Zug ihren Kopf auf meine Schulter legt, kann ich das nicht genießen, weil ich die ganze Zeit Angst habe, dass sie sich doch vor mir ekelt, dass ich unangenehm bin, so wie es zu meiner Mobbingzeit alle über mich gesagt haben. Wenn mir Menschen Komplimente und Lob geben, dann glaube ich ihnen einfach nicht. Mittlerweile sind seit der ganzen sche*** ein paar Jahre vergangen. Ich lebe mittlerweile mit meinem Freund zusammen, mit dem ich seit 4 Jahren zusammen bin. Ich müsste wahnsinnig glücklich sein, aber ich bin es nicht. Und nein, es liegt nicht an meinem Freund, er ist toll. Auch nicht an meinen Umständen, ich habe einen Ausbildungsplatz sicher, habe vier tolle Katzen und ein schönes zuhause in dem ich viel Ruhe bekomme. Aber irgendwas in mir hält mich einfach davon ab, einfach mal glücklich zu sein. Ich bin immer noch ständig traurig, müde und einfach ohne Lebenslust. An nichts hab ich Spaß und mittlerweile erreiche ich den Punkt wo ich nur noch vor mich hinvegetiere. Ich gehe zu lauter veranstaltungen, weil ich mittlerweile in vier Freundeskreisen bin. Aber ich gehe nicht weil ich Spaß habe, sondern weil ich Angst habe, sonst meine Freunde zu verlieren. Irgendwie fühl ich mich einfach nicht mehr so richtig menschlich, mehr wie eine Puppe die tut, was sie denkt was angemessen ist.

Pfu ok... also das war lang, wenn es jemand gelesen hat, dann hier schonmal danke. Therapien hatte ich mittlerweile 3 (alle ambulant) doch ich habe das Gefühl sie wirken einfach nicht. Mittlerweile ist der Stress in meinem kopf so hoch, dass sich körperliche Beschwerden eingestellt haben, die die Ärzte auf meine psychische Verfassung zurückführen (Muskelspastiken und Herzaussetzer). Mir wurde zu einer stationären Therapie geraten, doch ich hab Angst vor dem Stigmata das daran hängt. Habt ihr irgendwelche Ratschläge, Tipps, irgendwas? Ich möchte einfach wieder mein 10-Jähriges Ich sein, dass voller Motivation und Neugier und positiver Energie war. Nicht diese doofe Häufchen Elend, dass ich jetzt verkörpere und was mich ejden tag wahnsinnig runterzieht, weil ich mich ärger, schon wieder nicht sproduktives getan zu haben, schon wieder müde zu sein, schon wieder traurig zu sein.

Liebe Grüße euch

Mitglied Umweltspiegel ist offline - zuletzt online am 25.06.17 um 13:59 Uhr
Umweltspiegel
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Was fehlt mir nur??? Meine Geschichte (geheilt)

Hallo,
ich möchte hier meine Krankengeschichte erzählen in der Absicht anderen Menschen mit ähnlicher Problematik zu helfen und neue Hoffnung zu geben. Ich habe mich selbst in der Situation befunden alle möglichen Foren zu durchforsten und war immer enttäuscht wenn Leute eine ähnliche Symptomatik beschrieben und dann offensichtlich eine Lösung fanden, aber diese nicht mehr ins Forum schrieben. Deshalb habe ich mir geschworen meine Geschichte aufzuschreiben, sollte ich je wieder Gesund werden. Und ich bin Gesund geworden!!!!!

Das Ganze fing vor etwa zwei Jahren an. Ich hatte mein Studium beendet und wusste nicht so ganz was ich mit mir anfangen sollte. Weil mir nichts besseres einfiel und meine damalige Freundin noch in Frankfurt studiert, blieb ich dort und begann einen Job, der mir gar nicht gefiel. In der Folge bekam ich einen leichten Bandscheibenvorfall und konnte so erst einmal „krank machen“. Doch als es mir langsam besser ging bekam ich regelrecht Panik davor zurück in diesen Job zu gehen. Es war kurz nach Weihnachten 2015 als dann meine Tortur beginnen sollte. Ich hatte schon das ganze Jahr über immer wieder so komische undefinierbare Schmerzen im Penisbereich, so eine Art ziehen, das an den Beginn einer Harnwegsinfektion erinnerte. Ich war damit schon öfter beim Urologen gewesen, doch es konnte nie etwas gefunden werden. Doch kurz nach Weihnachten wurden diese Schmerzen unbeschreiblich stark und permanent. Die Schmerzen wurden so stark, dass ich mir Penis und Eier abschneiden wollte!!! Ich ging natürlich ins Krankenhaus. Urologisch war alles in Ordnung und auch ein MRT war weitgehendst auffällig bis auf eine kleine „Zyste“. Dan ansonsten nichts gefunden wurde, erklärte man die Schmerzen eben damit und verschrieb mir Lyrika. Doch mit dieser Erklärung konnte ich mich nicht zufrieden geben und so bekam ich am Tag meiner Entlassung meine erste Panikattacke. Rückblickend war das wohl der erste Hinweis darauf, dass meine Schmerzen psychosomatischer Natur waren. Doch zum damaligen Zeitpunkt fühlte ich mich einfach nur Hilflos und mit meinem Schmerz im Stich gelassen. Lyrika vertrug ich auch überhaupt nicht und musste es sehr schnell wieder absetzen. 2 Wochen später ging ich ins nächste Krankenhaus, diesmal ein Anthroposphisches. Aufgrund des Schmerzbildes wurde eine chronische Prostataentzündung vermutet. Ich wurde komplett durchgecheckt und wieder wurde nichts gefunden. Ich muss dazu sagen, dass ich inzwischen auch die meiste Zeit damit verbrachte im Internet nach möglichen Erklärungen für meine Schmerzen zu suchen, MACHT DAS BLOß NICHT!!!!!!!! Ich las mich quer durch alle Foren und entwickelte dabei immer mehr Symptome. So kam ich irgendwann auf die Diagnose Morbus Bechterew, eine unheilbare rheumatische Erkrankung. Da ich inzwischen auch starke Rückenschmerzen hatte schien alles zu passen. Dann las ich davon, dass mit dieser Erkrankung meist wiederkehrende Augenentzündungen einher gehen. Ab dem nächsten Tag hatte ich nur noch Augenschmerzen. Ich bin vor Panik fast durchgedreht! Ich war mir sicher, dass ich diese Krankheit habe und den Rest meines Lebens schmerzen haben würde. Ich ging zum Orthopäden und auch er hatte anfangs diese Vermutung. Also MRT mit Kontrastmittel gemacht und siehe da, alles in Ordnung! Ich war so unglaublich erleichtert! Allerdings hatte ich weiterhin Schmerzen. Die nächste heiße Spur war ISG-Blockade, auch hier passten die Symptome die ich im Internet fand. Und tatsächlich blockierte mein ISG sehr häufig. Allerdings versicherten mir mehrere Ärzte, dass das bei einem Großteil der Bevölkerung vorkommt und nicht ein derartiges Ausmaß an Schmerzen hervorrufen kann. Ich habe mich dann zweimal die Woche einrenken lassen und alle möglichen Übungen gemacht um es selbst zu mobilisieren. Das hat mir dann auch jedesmal ein bisschen Erleichterung verschafft, aber das war es dann auch schon wieder. Inzwischen war mein Sozialleben quasi nicht mehr vorhanden. Ich lag nur noch im Bett und habe Serien geschaut oder das Internet nach Krankengeschichten durchforstet. Mittlerweile entwickelte ich auch eine Depression und spielte mehrfach mit dem Gedanken mich umzubringen. Der Tod erschien mir als so viel angenehmer als die täglichen Schmerzen, es hörte einfach nicht mehr auf! Ich konnte keinen Sport mehr machen, weil dass die Symptome nur verstärkte, genauso wie warme Bäder. Einmal nahm ich ein Bad und danach hat mein Hoden so stark gebrannt, dass ich Heulend auf dem Boden lag. Ich nahm dann auch schon seit Monaten Tilidin (Morphiumderivat) und hatte um die 10 Kilo zugenommen. Jeglicher Spaß war aus meinem Leben verschwunden. Ganz selten versuchte ich mich mit Drogen durch einen Gesellschaftlichen Abend zu bringen. Das funktionierte teils auch, aber die Quittung war meistens noch viel mehr Schmerz. Ich lief von Arzt zu Arzt, war bei Heilpraktikern, Chiropraktikern, Ostheopathen und war schon kurz davor mir eine Spange für 6000 Euro machen zu lassen, weil ein Kieferorthopäde meinte die Schmerzen könnten von meiner Gebissstellung kommen. Ich nahm jedes Nahrungsergänzungsmittel und probierte sowieso alles. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon mehrere Hundert Euro für alle möglichen Heilmethoden ausgegeben. Es sollten noch viel mehr werden. Außerdem hatte ich inzwischen wohl an die sechs MRTs hinter mir!
Inzwischen hatte ich soviele verschiedene Symptome die kamen und gingen, dass ich irgendwann den Überblick verlor. Nur ein paar davon: Nacken- und Schulter Schmerzen mit Krämpfen (Dagegen half mir übrigens Vitamin D3 +K2, niedrig dosiert), schwere Beine, ich konnte kaum noch Laufen, Brennen nach Urinieren, Brennen nach Stuhlgang, Atembeschwerden, Konzentrationsschwäche, Nebel im Kopf, Panikattacken, Kribbeln in verschiedenen Körperregionen, Zuckungen, Schmerzen in Harnröhre, Schmerzen im Hoden, usw. Vitamin B12-Mangel hatte ich auch, die Spritzen haben mir gegen die schweren Beine geholfen, also am besten mal B12 und D3 testen lassen! Das Schlimmste an der ganzen Sache war die Ungewissheit. Ich wollte einfach wissen was ich habe. Dieses Nicht-Wissen macht einen fertig. Ich war natürlich immer noch kräftig am googeln und auf einmal wusste ich es, ich habe Borreliose! Meine anfängliche Begeisterung schwand schnell, als ich mehr darüber las und mir bewusst wurde, dass Borreliose nicht heilbar ist! Ich hatte also zum zweiten Mal eine unheilbare Krankheit! Es begann das gleiche Spiel von vorne. Ich rannte von Arzt zu Arzt, aber keiner wollte mir die Diagnose bestätigen. Also fuhr ich zu einem Spezialisten nach Bayern, der eine spezielle Methode entwickelt hatte um Borreliose erfolgreich zu behandeln. Ich investierte also 5000 Euro!!! Um mich wochenlang schmerzhaft behandeln zu lassen. Ich bekam mehrere Antibiotika und alle möglichen Medikamente, es half alles nichts. Das war der Zeitpunkt an dem ich wieder kru davor war mich umzubringen. Der Arzt war wirklich super, allerdings wusste er auch nicht weiter und schickte mich zu einem Kollegen, einem Urologen. Der hörte sich meine Krankengeschichte genau an und veranlasste dann eine komplette Durchleuchtung. Ich bekam eine Blasenspiegelung (Schmerzhaft!!) und eine Darmspiegelung. Zusätzlich wurde ein Abstrich der Harnröhre genommen und ein Stück der Blase (war wohl leicht gerötet) entnommen. Dabei wurden überdurchschnittlich viele Keime in meiner Harnröhre gefunden. Ich war so Glücklich!!! Endlich wusste ich bescheid und bekam Antibiotika für 30 Tage verschrieben. Die Schmerzen blieben!!!! Mein 30 Geburtstag war der absolute Tiefpunkt. Ich war so verzweifelt und mein Körper geschunden von dem vielen Antibiotika überrascht mich pünktlich zu meinem Geburtstag mit einem Herpes!!! Ich wollte einfach nicht mehr leben. Zweit Tage später fand ich im Internet eine seltene unheilbare Krankheit, Interstitielle Zystitis. Dabei entzündet sich die Blase und man hat durchgängig Schmerzen. Ein Anzeichen dafür ist sehr häufiges Urinieren. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich ab diesem Tag nur noch auf Toilette musste. Zum dritten Mal in meinem Leben war ich mir sicher eine unheilbare Krankheit zu haben. Und diese war die Schlimmste von allen!! Ich muss wohl nicht erwähnen was für eine psychische Belastung das ist, zu versuchen sich mit einer unheilbaren Krankheit anzufreunden. Ich ging erneut zu dem guten Urologen, ich bin dafür extra nach Bayern gefahren. Er war super nett und nahm sich viel Zeit mir zu erklären, dass ich diese Krankheit nicht habe und dass es nur noch eine logische Erklärung gebe, psychosomatische Gründe. Mir hatten schon verschiedene Ärzte davor gesagt, es sei vlt. psychisch, doch ich hatte das nie so wirklich verstanden. Dieser Urologe nahm sich die Zeit und erklärte es mir, auch dass ich inzwischen eine starke Medikamentenabhägigkeit für Tilidin entwickelt hätte und das die Problematik nur noch verstärkte. Und am Ende glaubte ich ihm!!!! Ich begann direkt damit die Schmerzmittel abzusetzen, eine ganz furchtbare Woche folgte. Doch ab dem Moment, als ich mir wirklich verinnerlicht hatte, dass meine Schmerzen die Folge psychischer Belastung war, ging es für mich bergauf. Das Ganze dauerte natürlich seine Zeit und inzwischen war natürlich auch die Angst ein ständiger Begleiter. Doch durch die richtige Psychotherapeutin und ein Aufenthalt in einer Akutpsychosomatischen Klinik (hier sei die Klinik Lahnhöhe zu erwähnen, einfach super!!!!) wurde ich nach und nach wieder gesund. Die Schmerzen wurden immer weniger und ich konnte endlich wieder Sport machen, was für mich das Höchste ist. In der Klinik habe ich vor allem gelernt mich richtig zu ernähren und auf meinen Körper zu hören. Aber entscheidend war das Aufarbeiten von Problemsituationen aus der Vergangenheit und die Erkenntnis, dass ich mein Leben selbst bestimme und jederzeit ändern kann. Man ist nach so einer langwierigen Geschichte natürlich nicht mehr der Gleiche, doch man erkennt wie kostbar die Gesundheit und das Leben eigtl. sind.

Ich hoffe, dass ich mit dieser Geschichte einigen von euch neue Hoffnung geben kann. Psychosomatische Erkrankungen kommen viel öfer vor als man denkt und sie können sich in den absurdesten Formen äußern, nichts ist hier unmöglich. Und das schöne daran ist, dass sie sich wirklich gut behandeln lassen. Und hört auf nach Krankheiten zu googeln. Diese ganzen unheilbaren Krankheiten sind wirklich selten und wenn euer Arzt sagt ihr habt das nicht, dann solltet ihr Ihm auch glauben! Also Kopf hoch und wenn jemand Fragen hat, bitte seid euch nicht zu Schade mir eine email zu schreiben. Ich versuche mein bestes zu helfen. Meine email: ***** (ich heiße Kevin)

Nachfolgend noch ein Auszug aus meinem Schmerztagebuch. Das war noch ziemlich am Anfang der Geschichte, als ich verzweifelt nach möglichen Diagnosen im Internet gesucht habe.

• „Februar 2015: Blasenentzündung mit Antibiotika behandelt
• Frühjahr 2015: Einnahme von Metronidazol in Folge einer festgestellten Trichomonadeninfektion bei meiner Freundin
• Im Juli 2015 besuch eines Festivals, dabei habe ich des öfteren die Dixietoiletten benutzt, wobei eine Schmierinfektion durchaus möglich wäre. Auf der Rückfahrt traten das erste Mal ziehende Schmerzen in Penis und Harnröhre auf. Es fühlte sich insgesamt wie eine beginnende Harnwegsinfektion an, weshalb ich auf eigene Entscheidung hin eine entsprechendes Antibiotikum(ich glaube Doxyciclin) einzunehmen. Es besserte sich erst nach einigen Tagen, wobei ich nicht das Gefühl hatte, dass es aufgrund des Antibiotikums besser wurde.
• In der Folge hatte ich das Jahr über immer wieder diese ziehenden und manchmal auch brennenden Schmerzen als ob ich eine leichte Harnwegsinfektion hätte. Meist vergingen die Schmerzen aber innerhalb eines Tages wieder. Ich war auch noch ein-zweimal beim Arzt, aber es konnten nie Bakterien im Urin nachgewiesen werden. Meist waren die Schmerzen auch nicht so stark und vergingen recht schnell wieder.
• Im Herbst 2015 überkam mich abends auf einen Schlag ein extremer Schmerz in der Harnröhre, gepaart mit Schweißausbruch und einem kribbeln im ganzen Körper. Nach ca. 2 Stunden war alles wieder vorbei
• Im November 2015 wurde dann ein leichter bis mittelschwerer bandscheibenvorfall an S1L5 festgestellt, der aber konservativ behandelt werden soll.
• Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Abstände in der die Schmerzen im Penis auftraten kürzer wurden. Ich hatte dann zwischenzeitlich auch an einen Pilz gedacht und tägich eine antimykotische Salbe aufgetragen. Es hatte auch den Anschein, dass es zunächst besser wurde, aber nach ein paar Wochen trat das Problem wieder auf. Ich bin dann auch zum Urologen, aber der meinte es wäre alles in Ordnung, weigerte sich aber einen Abstrich zu machen.
• Mitte Dezember waren die Schmerzen dann das erste Mal so stark, dass ich starke Schmerzmittel nahm und seitdem gingen die Schmerzen auch nicht merh weg. Es gibt manchmal Momente in denen es mir fast komplett gut geht, aber schon im nächsten Moment habe ich wieder Schmerzen. Auffallend ist auch, das die Schmerzen meist ganz plötzlich auftreten, ohne besonderes Vorkommnis.
• Kurz nach Weihnachten fand ich dann einen Urolgoen (Urologie an der Paulskirche in Frankfurt am Main) der Bereit war einen Abstrich zu machen. Da die Schmerzen häufig 1-2 Tage nach Geschlechtsverkehr einsetzten, nahm ich an vlt. Eine Geschlechtskrankheit zu haben. Aufgrund der Feiertage sollten die Ergebnisse allerdings erst eine Woche später da sein. Inzwischen wurden die Schmerzen(ich habe mich heulend vor schmerz gewunden) so stark, das ich zweimal in die Notfallambulanz des Höchster Krankenhaus gegangen bin. Urinuntersuchung und Ultraschall waren jedoch negativ. Da allerdings eine leichte Rötung der Eichel festgestellt wurde, wurde mir Ciprofloxacin 500mg ( 2x täglich) verschrieben, die ich bis zum7. Januar einnahm. Nach einem Tag dachte ich, dass Antibiotikum würde anschlagen, allerdings kamen die Schmerzen schon abends wieder. Die Ergebnisse des Abstrichs haben sich ebenfalls als negativ herausgestellt. Weitere Untersuchungen wollte der Urologe aufgrund meines jungen Alters nicht durchführen.

Beschreibung der Schmerzen:

Die Schmerzen sind insgesamt sehr unspezifisch und verändern sich. Meistens ist es eine Art ziehender Schmerz der vom Penis ausgeht. Allerdings zieht es sich durch den ganzen Körper, bis in die Beine und Arme. Oft verspüre ich dann auch ein kribbeln am ganzen Körper. Diese Schmerzen können so stark werden, dass ich komplett verkrampfe und mir Tränen laufen vor Schmerz. Manchmal empfinde ich auch ein starkes Brennen im vorderen Bereich des Penis, es ist schwer zu sagen, ob es die Harnröhre ist. Außerdem brennen auch die Hoden. Auffällig ist, dass das Brennen nach einem Samenerguss stärker wird, bzw. erst dann auftritt und über Stunden anhält. Inzwischen habe ich auch teils leichte Schmerzen bzw. Brennen oder Kribbeln im Anus, den Beinen, dem Po und im Bereich der Lendenwirbel festgestellt. Manchmal habe ich auch eiskalte Zehen. Außerdem fällt mir das Gehen insgesamt schwerer.

Könnte es eine Pudendusneuralgie sein?“

Alles Gute,
Kevin

Mitglied Vannyffm ist offline - zuletzt online am 20.06.16 um 23:16 Uhr
Vannyffm
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Jemand Erfahrung mit einer Depersonalisationsstörung (DPDR)?

Hallo,

mein Freund leidet an einer sogenannten DPDR. Depersonalisationsstörung nennt sich das auch. Hat jemand von euch damit Erfahrungen oder dies auch schonmal gehört.
Ich bin leider ab und zu echt am verzweifeln. Außerdem hat er Symptome und googelt anschließend danach und dann ist seine Angst diese Krankheit zu haben so groß das mehr Symptome dazu kommen.

Ist hier vielleicht jemand, der mir einen Rat geben oder über seine Geschichte erzählen kann?

Liebe Grüße

Dominik
Gast
Dominik

Bin ich ein Versager? Soll ich zum Psychologen?

Hallo.

Kurz zu mir. Mein Name ist Dominik,bin 22-Jahre alt.

Mein Problem ist folgendes. Ich hatte erst eine Freundin, erst wenig Erfahrung. Sex hatte ich so nicht. Ich habe einfach nicht eindringen können. Das hat mich bzw macht mich fertig. Ich bin einfach unsicher und habe mich sozial zurückgezogen und keine Freunde. Mein Problem ist zudem das ich unter einer Pseudo Gynäkomastie leide.

Ich habe 35 kg abgenommen, die Brust lasse ich absaugen. Aber ich weiß das nur das nicht helfen wird. Habt Ihr Tipps. Soll ich zum Psychologen, wie lerne ich Menschen kennen. Ich will einfach ein soziales Leben haben,.Erfahrungen sammeln...

Danke für eure Tipps
Nik

Lachkatz
Gast
Lachkatz

Wie bekomme ich mehr Selbstkontrolle und Zielrichtung?

Bin eine Ulknudel und mag Humor und Spass. Ich esse leider zu gerne und liebe Musik und Witze und könnte auch selbst am laufenden Meter Witze reissen. Es geht mir blendend ich kann die letzten Wochen sagen vom Gefühl her könnte ich es als heavenly touch bezeichnen, mein Leben jetzt.
Hab aber leider das Problem das ich wenn jemand blöd kommt schnell auf 180 bin und mich kaum mehr zusammenreissen kann und Leute alles heise, oder Gegenstände werfe (allerdings nicht auf die Leute)und das will ich doch gar nicht. Davon will ich weg. Das andere ist dass ich wenn ich Termine hab fast durchdrehe weil dann das Bügeleisen ausgemacht werden muss dann der Facebooktext beendet, dann kocht das Wasser inzwischen für den Tee und die Waschmaschine ist auch fertig , die Microwellepiepst dann ,auch schon alles dann zusammen in dem Fall und ich soll weg ich pack es nicht auf Zeit und komm dann auch in Rage und natürlich auch zu spät weil ich nicht durch die DSL Verbindung fliegen kann sondern auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin.Das ist jetzt aber mal kein Witz: die Terminzettel sind dann auch oft genau wie Rechnungen einfach weg und es ist, als wäre alles vom virtuellen Häschen gefuttert worden.

Mitglied Beate007 ist offline - zuletzt online am 11.09.14 um 08:00 Uhr
Beate007
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Bipolare Störung, Aggressivität bei Kindern

Hallo zusammen,

Gibt es ein passendes Krankheitsbild oder Bezeichnung für so ein Verhalten ?

Wenn jemand seid Leben lang nur das Positive vertreten will und bei negativen Anzeichen eine Aggressivität hoch kommt was sogar gegen Kinder mit Gewaltausbrüchen zur Folge hat.
Gegen die eigene Kinder nur minimal und Gegen Pflegekind und Mann aber extrem.

Das ganze hat was von Bipolarer Störung und Wahrnehmungsverzehrrung abhängig von Kindeheits Erlebnissen bis hin zu Unausgeglichenheits Gefühl in Partnerschaft. Alle Möglichkeiten werden mit einer Voreingenommener Meinung akkurat und Zielstrebig durchgesetzt und Alle um sich herum als Falsch darlegen.

Ich habe hier nun das Mega Thema versucht so klein wie Möglich gezielt auf die Frage des Krankheitsbild hin beschrieben.

Was für Fachbegriffe kommen hier in Betracht ?

Miiya
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Miiya

Gefühlslose Momente

Ich fange mal von vorne an.
Meine Kindheit war sehr schwer, mein Vater war Alkoholiker (jetzt inzwischen wieder trocken), meine Mutter trat in eine Sekte als ich 9 Jahre alt war, aus der ich aber selbstständig wieder ausgetreten bin. Ich hatte bis jetzt einen einzigen Freund, der nur mit mir zusammengekommen ist um seine Exfreundin eifersüchtig zu machen, was ich dann später herausfand und machte Schluss mit ihm.
Ich hab den Großteil meines Lebens alleine durchgekämpft kann man sagen, es war nicht alles schlecht, es gab auch sehr viele gute Dinge, aber ich musste sehr viel ertragen. Ich bin nicht wirklich eine Person, die Sachen nah an sich ran lässt, aber ich glaube es ist alles nicht ganz spurlos an mir vorbei gegangen.
Seit knapp einem Jahr habe ich Momente in denen meine Gefühle komplett aussetzen. Meistens passiert das wenn ich zu viel über Dinge nachdenke, die mich emotional mitnehmen. Dann kommt es meistens sehr plötzlich. Ich fühle dann überhaupt nichts mehr (also nicht körperlich sondern emotional) und dann wird mir alles egal. Es ist weder ein gutes Gefühl, noch ein schlechtes. Ich empfinde dann einfach nur totale Leere und kann denken ohne zu fühlen.
Manchmal ist es sehr kurz, aber in letzter Zeit werden die Momente immer länger. (30-45 Minuten)
Dann kommen die Gefühle aber nicht plötzlich, sondern schleichend zurück. Meistens habe ich danach immer Angst vor diesen Momenten, weil mir dann alles komplett egal ist. Sogar ich selbst.
Ich empfinde das eher als Nachteil als Vorteil, aber ich weiß nicht was ich dagegen tun soll...
Was ist das? Macht mein Gehirn einfach eine Pause oder ist das eine Krankheit?

Mitglied amesjoun ist offline - zuletzt online am 30.09.15 um 11:52 Uhr
amesjoun
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Gibt es eine Krankheit, die aus mehreren psychischen Störungen besteht?

Depressionen und Zwänge sind beides eigenständige psychische Störungen.
Gibt es eine Krankheit, bei denen beides auftreten kann?
Falls ja...wie heisst diese Krankheit...wer kann etwas darüber berichten?

Mitglied Amy ist offline - zuletzt online am 08.03.16 um 18:24 Uhr
Amy
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Paranoide Persönlichkeitsstörung - wie behandelt man das?

Ist eine paranoide Persönlichkeitsstörung eine psychische Erkrankung?
Woran erkennt man, dass eine Person diese Störung hat und kann so etwas nur stationär behandelt werden?

Lg Amy

nadine
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nadine

Pflege von Mann mit Regression

Hallo ich bin pflegerin und habe ein Jobangebot erhalten einen jungen Mann , 27 , zu Pflegen der unter regression leidet. Er hatte einen schweren Unfall , wobei seine eltern starben und er nun nach langem Koma auf dem Stand eines Kleinkindes ist... er soll gewickelt werden , bekommt nur Muttermilch oder Babybrei , er will strampler tragen ... für mich klingt das total befremdlich ... dann soll er täglich einen Einlauf erhalten und man soll mit ihm zusammen duschen... ich weiss nicht ob das hier realistisch klingt .. hat jemand Ahnung davon! Was haltet ihr davona.

Mitglied carpediem ist offline - zuletzt online am 10.03.16 um 13:21 Uhr
carpediem
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Fühle mich wie hinter einer Glasscheibe und wie im Film - werde ich verrückt?

Erst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber dieses Gefühl ist in den letzten Wochen immer stärker geworden:
Wenn ich mich mit anderen Leuten unterhalte, habe ich zunehmend das Gefühl, dass ich hinter einer Glasscheibe stehen würde und in einem Film wäre. Das bin irgendwie nicht ich.
Werde ich langsam verrückt, sollte ich zu einem Psychiater?

yamina06
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yamina06

Ist eine Beziehung mit einem dissoziationsgestörten möglich?

Meine beste Freundin hat seit drei Monaten eine Beziehung zu einem jungen Mann, der sehr gut aussieht, wie ich finde.
Ich habe ihn aber nur einmal gesehen und kann mir sonst keine Meinung bilden.
Gestern bat meine Freundin mich, mit ihr über ihren Freund, in den sie sich mittlerweile sehr verliebt, hat zu sprechen.
Sie verriet mir, dass alles sehr schwierig wäre und dass ihr Freund mit seinen Gefühlen überhaupt nicht umgehen kann.
Er kann sie nicht zeigen und träumt so vor sich hin.
Ich habe einmal gegoogelt und bin so auf psychische Störung und Dissoziationsstörung gekommen.
Kann man mit so einem Menschen überhaupt eine richtige Beziehung eingehen...???

Mitglied SweetMonsta ist offline - zuletzt online am 17.11.15 um 20:02 Uhr
SweetMonsta
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Freundin ritzt sich und hat Selbstmordgedanken - welche vertrauenswürdige Stellen könnten helfen?

Meine Freundin hat sich durch mehrere Schicksalsschläge in ihrer Familie total zurückgezogen und ihr geht es so schlecht, dass sie öfters an Selbstmord denkt und mit Ritzen angefangen ist. Sie hat sich nur mir anvertraut aber ihre Eltern dürfen auf keinen Fall was davon wissen.
Ich allein kann ihr wohl nicht helfen, aber gibt es vertrauensvolle Stellen, die ihr helfen könnten?

Mitglied philippe1717 ist offline - zuletzt online am 16.02.16 um 14:16 Uhr
philippe1717
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Welche Berufe können Jugendliche mit einer dissoziativen Störung erlernen?

Ich kenne einen Jugendlichen, der an einer Dissoziation-Störung leidet und soviel ich weiss, behandelt wird.
Bei dieser Krankheit sollen die Erkrankten manchmal keine Kontrolle über ihren Körper haben.
Können solche Menschen um jugendlichen Alter dann überhaupt einen Beruf erlernen?
Falls ja - welche Berufe kämen da in Frage?

Mitglied Patrick-1994 ist offline - zuletzt online am 13.02.16 um 09:28 Uhr
Patrick-1994
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Sind Selbstzweifel eine psychische Krankheit?

Mein bester Freund hat ehrlich gesagt eine Macke, wie ich finde (soory!).
Er findet sich extrem hässlich, traut sich nichts zu...vor allem was Mädels angeht.
Es gibt einige, die ihn attraktiv finden, aber durch seine Art und weil er sich so hässlich findet, kommt keine Beziehung zustande!!!
Er ist schon zwanzig und ich frage mich: Ist mein Freund psychisch gestört oder krank?

Mitglied enigma43 ist offline - zuletzt online am 17.03.16 um 16:21 Uhr
enigma43
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Welche Symptome kommen bei den meisten psychisch Kranken vor?

Es gibt immer mehr Menschen, die psychosomatisch erkranken...jedenfalls kommt es mir so vor.
Diese Menschen haben dann ja einige Symptome, mit denen sie klar kommen müssen.
Gibt es ein Symptom, welches jeder psychisch Erkrankte hat?

Psychischer Zusammensturz
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Psychischer Zusammensturz

Psychisch am Ende

Ich leide oft an psychischen zusammenstürzen doch leider nimmt man mich nicht wirklich ernst und es kommt öfters vor das ich nachts lange Heule nachdem ich auch manchmal meine gedanken aufgeschrieben habe (mache ich nur ab und zu). Ich weiß das ich hilfe brauche aber mit psychologen habe ich schlechte erfahrungen und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Keiner nimmt mich ernst obwohl das Problem meiner Zusammenstürze tief liegt...

Monili
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Monili

Kind kratzt sich Arme und Kopfhaut auf - psychische Störung?

Ich habe in meiner Grundschulklasse ein Mädchen, die sich während des Unterrichts ihre Arme und Kopfhaut aufkratzt, ohne erkennbaren Grund. Als ich neulich mit ihrer Mutter gesprochen hatte meinte sie, dass ihr Kind gerade eine Scheidung durchmacht. Soll ich das Kind zum Schulpsychologen schicken?

Anna
Gast
Anna

Psychischer zusammenbruch ???

Ich weiss nicht ob ich bald einen psychischer zusammenbruch kriege ???
ich bin 13 jahre es sind ja schon bald Sommerferien und man bekommt die Zeugnisse und ich weis nicht ob ich versetzt werde weil wen nicht dan weis ich echt nicht mer weiter.Nja dan kommt noch mein Ex hinzu ich war mit im nur eine Woche zusammen dan hat sein Freund gesasgt das er mit mir schluss machen will,und das lustige dabei ist er macht mich jezt die ganzezeit vertich und praalt herum das er mit mir schluss gemacht hatt und ziet mich deswegen die ganzezeit auf eigentlich sollte ich in vertich machen aba ich kann nicht mal in die nehe von im gehen one anfangen zu weinen,das beste ist ja noch er ist in meiner klasse so das er mich in den Stunden vertich macht :((.Meine Eltern schreien mich auch nur noch an.Ich kann das meinen freunden nicht erzelen ich weis auch nicht wiso und ich bin auch schon leer geweinnt.
ich weiss echt nicht ob ich bald zusammenbreche.
wie kann ich da wieda rauskommen ?????

Mitglied wieso2010 ist offline - zuletzt online am 05.06.12 um 19:58 Uhr
wieso2010
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Psychischen Schäden

Hallo, ich habe folgende Fragen:
was sind die möglichen Psychischen Schäden nach Erkrankung an:
1. ARDS
2. Pils Sepsis mit septischem Schock und septischem akuten Nierenversagen
3. Durchgangssyndrom
Kann nach solche oben genannten Erkrankungen eine Persönlichkeitsstörung auftreten?

Was sind die mögliche Nebenwirkung (Körperlich und Psychisch) von:
1. Amphotericin B
2. Antimykotikum – Fluconazol

Mitglied wieso2010 ist offline - zuletzt online am 05.06.12 um 19:58 Uhr
wieso2010
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Mögliche Psychische Schaden nach Erkrankung

Hallo, ich habe folgende Fragen:
was sind die möglichen Psychischen Schäden nach Erkrankung an:
1. ARDS
2. Pils Sepsis mit septischem Schock und septischem akuten Nierenversagen
3. Durchgangssyndrom
Kann nach solche oben genannten Erkrankungen eine Persönlichkeitsstörung auftreten?

Was sind die mögliche Nebenwirkung (Körperlich und Psychisch) von:
1. Amphotericin B
2. Antimykotikum – Fluconazol

Mitglied lilimaria ist offline - zuletzt online am 07.07.12 um 23:02 Uhr
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Multiple Persönlichkeit

Das Leid einer multiplen Persönlichkeit liegt oft in der nicht mehr zu bewältigenden Kreativität. Wenn von den Innenpersonen jeder kreative Interessen hat muss die Kernperson enorm an ihrem menschlichem System arbeiten. Wie kann sie das schaffen? Lilimaria

Jana
Gast
Jana

Jung, mit neurologischen Ausfällen :( bitte helft mir...

Hey :) ich bin noch jung (19) aber ich habe schon jetzt ein Problem mit meiner Hand. Immer wenn ein meist medizinisches Gesprächsthema (wie z.B. Frauenbeschneidung, Fehlgeburten,...) aufkommt, verliert meine linke Hand ihre Kraft und ich kann z.B. nicht mehr schreiben oder ein Glas halten...Ich habe noch von keinem ähnlichen Fall gehört/gelesen und kann das nicht verstehen und hoffe hier ist jemand,der sich mit neurologischen Ausfällen auskennt und mir sagen kann, wie so etwas zustande kommen kann oder selbst solch ein Problem hat :(

AFunkel
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AFunkel

Wenn man über sich in der dritten Person spricht, ist man dann schon psychisch krank?

Unser Nachbar (58 Jahre)ist seit zwei Jahren Frührentner und Witwer und scheint ziemlich darunter zu leiden. Vor zwei Wochen sprachen wir miteinander, und da viel mir auf, daß er über sich immer in der dritten Person sprach. Erst habe ich das für einen Spaß gehalten, aber der meinte das wirklich so. Auch gestern war das noch so. Ist das ein Anzeichen, daß er psychisch krank ist oder wird? Wer kennt sich damit aus und könnte mir Infos dazu geben.

lisa
Gast
lisa

Ist das eine psychische störung?

Hallo ich weiß nicht mehr weiter ich habe das gefühl wirklich psychisch krank zu sein ich habe solche gedanken das was schlimmes passieren könnte und ich werde die gedanken manchmal nicht los zb. seid 2 monaten bin ich mit meinem freund zusammen und wir werden uns grade immer vertrauter aber umsomehr habe ich angst ihn zu verlieren obwohl es garkeinen grund giebt sich solche gedanken zu machen ich denke immer ich bin vieleicht nicht gut genug oder mache etwas falsch und dann fang ich an mich selbst zu hassen und versuche gut genug zu sein heute hab ich mich wieder angefangen zu ritzen weil ich diesen druck nicht mehr aus gehalten habe und irgendwie
verändert das meine psyche ich weiß nicht so wie ich es erklären soll aber diese gedanken machen mich fertig da irgendetwas schlimmes passieren könnte oder ich etwas wichtiges verliere könnte das eine störung sein? und wenn welche? bitte helft mir.

liebe grüße lisa

Caro
Gast
Caro

WAS gegen "kleine" unreife mitschülertun?

Hey ich bin 14 und meine klassenkameraden halten sich für was besseres. dazu kommen noch mehr son paar private porbleme und what's happend?:ich hab mich geritzt-.-';bin nich stolz drauf und so und bereue das und wahrscheinlich wecjsel ich die schule und eig sollte ich euch noch ma so alles in einzelhalten erzählen aber das hab ich jezz schon so vielen freunden und ....ja -was sagt ihr dazu;iwelche ratschläge?

Mitglied basler ist offline - zuletzt online am 03.12.11 um 00:14 Uhr
basler
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Magersucht-/anorexia... warum reizen mich diese frauen..

Hallo zusammen... muss ich evtl zum psychiater weill diese frauen mich so reizen??

Thomas
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Thomas

Ich habe den Zwang,mir ständig ans Auge zu greifen,wie werde ich den Tick wieder los?

Hallo! Ich bin mit den Nerven fertig, weil ich mir, aus einem innerlichen Zwang heraus, immer wieder ans rechte Auge greifen muß. Manchal stosse ich mit dem Finger an die Pupille und mein Auge ist stark gerötet. Besonders schlimm ist dieser Tick, wenn ich in der Stadt unter Menschen bin. Sobald mich jemand anschaut, fasse ich mir atomatisch ans Auge immer wieder. Dadurch falle ich natürlich in der Öffentlichkeit auf. Was kann ich tun, daß ich den innerlichen Zwang wieder los werde. Eine Psychotherapie werde ich machen, wenn nichts mehr hilft. Kennt jemand von euch eine andere Methode, diese psychische Störung zu überwinden? Ich danke euch für jeden ernsthaften Tipp. Herzliche Grüße Thomas

dielisi
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dielisi

Ich kann nichts wegwerfen - bin ich psychisch gestört?

Mein Mann ist schon kurz davor mir die "Freundschaft zu kündigen", da ich mich einfach nicht von allen möglichen Dingen trennen kann. Der Keller und Dachboden sind mit allen möglichen unnutzen Sachen vollgestopft. Auch Zeitungen kann ich nicht wegwerfen. Liegt bei mir eine psychische Störung vor und wie kann ich das ändern? Bin dankbar für jede Info. Gruß, Dielise

Laura
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Laura

Ich glaube mein Vater leidet unter einer psychischen Störung..vllt kann mir jemand helfen?

Hallo ihr Lieben..
ich hoffe ich bin hier richtig aber das hier war das einzige Forum was ich über google gefunden hab und was mir ganz hilreich erschien...
also ich vermute schon seit längerem (meine mutter auch) dass mein vater unter einer psychischen störung leidet..
und zwar:
also zuersteinmal haben ihm schon mehrere ärzte gesagt dass er wahrscheinlich adhs hat, da er immer total zappelig und hibbelig ist und nicht wirklich für eine stunde mal ganz still sitzen kann...
aber das sind eben nicht alle eigenschaften die er so aufweist:
unter anderem wäre da noch die sache, dass er irgendwie überhaupt KEINE emphatie gefühle anderen gegenüber besitzt...zum beispiel sitzen wir mit meinen oma und opa beim mittag essen und dann ist es immer so dass er einfach von EINER SEKUNDE AUF DIE ANDERE aufspringt und sagt ,,okay ich muss jetzt auch mal los" und dann einfach wegfährt..und wir sitzen dann da immer sprachlos...
das ist aber auch bei anderen gesellschaftlichen veranstaltungen so, wie z.b. geburtstagen: er kann es nie aushalten einfach ein paar stunden da zu sitzen, er hält es höchstens 1 stunde aus dann muss er immer raus irgendwas aktives machen..
das ist schonmal das eine. so außerdem ist es so, dass er auch oft stimmungsschwankungen hat. also auf beziehungsmäßiger ebene äußert sich das zumindestens stark. den einen tag ist er total nett zu meiner mutter und mir,macht frühstück und alles, und den anderen ist er dann plötzlich total abweisend und unfreundlich!
wir verstehen ihn echt einfach nicht..
was auch noch eine sache ist: ihm fällt es immer schrecklich schwer fehler einzugestehen...wenn irgendwas war, hat er es NOCH NIE geschafft sich richtig zu entschuldigen..das ist dann immer so im sande verlaufen, aber es ist nie so gewesen dass er wirklich seine fehler einsieht..

gibt es vielleicht irgendeine psychische störung bei der diese symptome auftreten??
wäre wirklich toll wenn mir jemand helfen kann!!

ganz liebe grüße, laura

Mitglied epiphyl ist offline - zuletzt online am 08.11.10 um 21:22 Uhr
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Gespaltene Persönlichkeit, was tun?

Vor gut 2 monaten , lernte ich in einem chat eine frau kennen , es war eher purer zufall , denn eigentlich wollte in diesem chat an einem spiel teilnehmen , welches erst einige minuten später begann , so landete ich bis zu beginn des spieles in ein chatroom . dort las ich gelangweilt in den profilen der anderen mitglieder und ich stieß auf eins , einer jungen frau und war von ihr irgentwie gefesselt und ich schrieb sie an . es war irgendwann nachmittags , so gegen 14 uhr .
das spiel , zudem kam es nie , denn ich meldete mich ab , wir schrieben den ganzen nachmittag zusammen , später wechselten wir das medium und wir telefonierten , das bis zum nächsten morgen durch , so ca. 6uhr
wir haben uns wirklich bombastisch verstanden , bis auf einen satz , den sie sagte , sie sei schon über 5 jahre alleine , mich will eh niemand mehr . doch ich wußte , doch , ich schon !!!
seit diesem tag anfang september hatten wir jeden tag kontakt , sei es per tel. sms .chat oder so und wir beschlossen , uns zu treffen . so kam es , da sie einige km von mir entfernt wohnt , das ich sie anfang oktober für eine woche besuchte . ich fuhr mit der bahn hin und buchte hin und rückfahrt , jedoch dort traf ich jemand ganz anderen an . eine frau , die ganz anders war wie die im chat . permanent wich sie mir aus , ich versuchte mehrmals mit ihr zu reden , doch irgendwie hatte sie "dicht"gemacht . da ich ja da nun auch nicht so ohne weiteres so wegkonnte wurde die woche für mich arg lang , aber dennoch soooooo schlimm , wie es sich der eine , oder andere vorstellt war es nun auch wieder nicht , es gab sogar momente , da kam sie spontan zu mir , gab mir ein kuss , aber verschwand auch sofort wieder . mir schien , als ob sie vor irgendwas angst hatte .
als ich nun nach dieser woche abreiste und wieder zu hause ankam dauerte es auch nicht lange und sie meldete sich , wollte wissen ob ich gut angekommen sei und wie es mir geht und und und . sie suchte also wieder den kontakt . aus vorherigen gesprächen , erfuhr ich von ihr , das sie in vorheriger ehe geschlagen und mißbraucht wurde , auch sexuell wurde sie als junge frau schon mal mißbraucht .
ich möchte das ganze zwar schon etwas anonym halten , doch soviel möchte ich noch preisgeben , sie hat 4 kinder , lebt von hartz4 , hat jedoch ein einser abi .
für mich steht eins fest , ich liebe sie sehr und ich möchte ihr helfen , jedoch , so kommt es mir vor ist sie ein typischer zwilling , ich will damit sagen , sie hat 2 gesichter mal ist sie die perfekte traumfrau , dann aberwieder der absolute drachen , lach gut der eine oder andere wird jetzt denken , klar es ist ja ne frau :)
so hatte ich sie mal am telefon , da hatte sie bitterlich geweint , weil alle nur was von ihr wollen , aber für sie ist nie jemand da , dann legte sie auf und keine 3 minuten später rief sie wieder an , hallo maus , wie geht es dir , ein lachen auf den lippen , von den ganzen sorgen keine spur , als wenn es ein anderer mensch war . das machte mir angst . auch in den weiteren kontakten , die wir hatten , ein tag die perfekte frau , die man sich nur wünschen kann und mitunter nur ne gewisse zeit später begreif es endlich ich will nix von dir . also stimmungsschwankungen ohne ende , bis es vor ein paar tagen zum GAU kam , sie rief mich an und hat mich sowas von runtergeputzt , so das ich dachte , das war es nun .
doch im inneren liebe ich diese frau über alles und ich weiß das es nicht leicht werden wird . so schrieb ich ihr eine lange mail , ich schrieb alles , was ich sonst verschwiegen hatte , auch das ich denke das sie irgentwie ein gespaltenes verhältnis zur umgebung hat . es dauerte auch nicht lange und ich hatte die antwort , sie begann eher mit einer frage , meinst du , ich sei schizophren ???? weil mir das schon mehrere vorgehalten haben , es tue ihr alles leid , was sie mir am tel. gesagt hatte usw. nur sie könne jetzt nicht drüber reden ......
seid diesem tag schreibt sie wieder ganz normal , sie freue sich schon sehr auf meinen nächsten besuch und da würde sie mit mir dies und jenes tun (also videoabend is geplant usw) es würde auch alles viel entspannter laufen , da sie mich ja nun besser kenne .
doch ich denke , so einfach wird es nicht werden , wie ich es mir ausmale . ich möchte ihr zugern helfen , nur ich weiß nicht wie . ich habe selber gemerkt , wenn ich ihr was vorwerf geht sie von dem zickengetue weg und schreibt normal , auch wenn ich sage ich verlasse den chat , oder das gespräch , so scheint es mir , das sie denkt etwas zu verlieren und sie sucht den kontakt.
ich mein , wenn sie mich wirklich nicht will , warum ist sie dann jeden tag da und kontaktiert mich ??? fragen über fragen und erhlich gesagt ich weiß auch net , ob ich hier richtig mit bin . vielleicht kann ein admin mich auch an geeigneter stelle "schieben"
sollte es fragen geben , schreibt mich einfach an , es wäre schön wenn mir jemand einen tip geben könnte , wie ich mich ihr gegenüber verhalten könnte .
ach nochwas , sie sagte mir , das sie schonmal in behandlung deswegen war , aber diese abbrach nach dem motto , die können mir eh nicht helfen . sollte es emand geben , der mich versteht , würde ich mich zugern auf eine antwort freuen . vielen dank

Laura
Gast
Laura

Ich will mich wieder selbst verletzen!

Hallo Leute!

Zur Zeit läuft ALLES scheiße!

Aber das Schlimme ist, dass ich mit meiner Mama gaaar nich mehr klar komm! Ich hab morgen Abschlussball und sie will nicht mitgehn! Ich weiß nich, aber zur Zeit kommt alles auf mich zu!
Streit mit Eltern, Streit mit der besten Freundin, wenig Kontakt zum Bruder!! Ich habe mich schon mal geritzt, als ich 13 war..Jez werde ich 17 und habe vor es wieder zu tun, weil es irgendwie die Situation erleichtert! Aber Selbstmordgedanken bekomme ich leider auch schon, was ja das Allerschlimmste ist! Aber dafür habe ich den Mut noch nicht udn eigentlich will ich ja auch noch leben aber nicht so!!
Was soll ich denn machen? Weil mit meiner Mama reden hilft nix, glaubt es mir!

LG und danke schon mal!

LauRa

DENISE
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DENISE

Ritzen muss ich zu einer Klinik

Ich ritze mich seid ein paar wochen , ich bin in einer Wohngruppe weil ich mit meiner mutter nicht klar komm, ich mache es nur wegen einen jungen
und wiel ich manchmal gemobbt werde ich mache es es jeden tag es blutet auch fast und dann mach noch nagel lack endferner drauf muss ich zu einer klink ?

A. Tölle-Nolting
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A. Tölle-Nolting

Risiko- und Schutzfaktoren von Kindern

Hallo, wir kommen von der Philipps-Universität in Marburg und versuchen einen Fragebogen zu entwickeln, mit dem es möglich sein soll, das Risiko von Kindern einzuschätzen später an psychischen Problemen zu leiden. Insbesondere Kinder aus Familie mit psychisch kranken Eltern sind gefährdet ebenfalls eine psychische Erkrankung zu bekommen. Natürlich gibt es noch einige andere Risikofaktoren, die bei Kindern zu erhöhtem Risiko führen können. Kinder mir solchen Risikofaktoren werden leider immer noch nicht ausreichend versorgt. Daher wollen wir einen Fragebogen entwerfen, mit dem es möglich sein soll, das Risiko von Kindern einzuschätzen, um ihnen, wenn möglich, eine Prävention zu ermöglichen. Aus diesem Grund suchen wir sowohl Eltern, die eine psychische Diagnose haben, als auch Eltern, die an keiner psychischen Erkrankung leiden. Sie sollten nur Kinder im Alter zwischen 4 Jahren bis 16 Jahren haben. Wir bitten Sie, an dieser Online-Befragung teilzunehmen, um uns bei der Entwicklung des Fragebogens zu helfen. Die Befragung dauert etwa 20 Minuten und Ihre Daten werden vollkommen anonym und nur zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet. Die Befragung ist unter folgendem Link zu finden:

http://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dFdZYnVDM21KS 2JMM0dmUFN5NldCTnc6MA

Vielen Dank schon einmal für Ihr Interesse.

Jenny
Gast
Jenny

Hilfe bei Erkrankung durch das Netz

Hallo Zusammen,

ein guter Freund bildet sich ein das er von Faks und Spams im Netz umgeben ist. Ist dies eine Krankheit und welche? Weiß jemand Rat, was man da Machen kann?

Vielen Dank für die Antworten.

Jenny
Gast
Jenny

Ich muß Abnehmen

Hallo zusammen,

anlässlich euer Beiträge würde ich mich freuen, wenn ihr mir vielleicht helfen würdet...

Seit einiger Zeit habe ich entdeckt,, dass sich ein Familienmitglied von mir ritzt- es weiß, so glaube ich, nicht das ich es weiß...

Schon seit längerem habe ich beobachten müssen, dass sie sich immer und immer mehr zurück zieht, auch wenn wir an sich ein sehr lockeres und "offenes" Verhältnis hatten- dachte ich zumidnest.

Eine zeit lang hatte ich shcon eine Ahnung, als ich sie mal indirekt drauf angesporchen hatte- waren es unsere Haustiere, die sie gekratzt hatten (d aich zu dem Zeitpunkt au ch Kratzer hatte, ließ ichmich nicht weiter drauf ein, wenn gleich ich auch ein seltsames gefühl blieb)

allerdimgs habe ich das Gefühl , dass es schlimmer wird- oder ich achte mehr drauf weil ich gewissheit habe...

Ich mache mir halt Sorgen, ob sie, sich uach schützt, nicht, dass sie mal infektionen oder so bekommt.

Ich würde ihr gerne helfen, möchte abe rnicht den Eindruck vermitteln, dass ich Mitleid mit ihr habe und sie in eine Schublade stecke, denn das ist nicht der Fall.

Wie kann ich auf sie zu gehen. Das Thema direkt ansprechen? Denn ich denke nicht das sie von alleine auf mich zu kommt...

Dannke schon einmal im Vorraus.

Jenny

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