30. April 2004
Bei jedem zweiten Mann über 50 Jahre ist die Prostata vergrößert. Unter den 70-Jährigen ist eine normal große Vorsteherdrüse sogar die Ausnahme. „Wir Urologen sind uns nicht einmal einig darüber, ob es sich bei der gutartigen Vergrößerung um eine Krankheit handelt, auch wenn Blasenentleerungsstörungen auftreten“, sagt der Chefarzt am Münchner Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Prof. Jens Erik Altwein, im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.
Grund der Vergrößerung der Prostata sind die hormonellen Veränderungen, die beim Mann ab etwa dem vierzigsten Lebensjahr einsetzen. Da es aber auch die „bösartige“ Prostatavergrößerung in Form des Krebses gibt, sollten Männer trotzdem auf Veränderungen beim Wasserlassen achten und die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.
Erst detaillierte Untersuchungen beim Arzt, etwa mit dem PSA-Test und Ultraschall, geben Sicherheit, ob die harmlosen Altersveränderungen die Prostata wachsen lassen oder ob ein Krebs die Ursache ist.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
22.05.12 | |
![]() | PROSTATAKREBS |
16.05.12 | |
![]() | PROSTATAKREBS |
10.05.12 | |
![]() | PROSTATAKREBS |
15.04.12 | |
![]() | PROSTATAKREBS |
14.04.12 | |
![]() | PROSTATAKREBS |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Prostatakrebs Forum


Die Bestimmbarkeit des prostataspezifischen Antigens im Serum hat neue Wege in der Früherkennung des Prostatakar...
