Eine Hormon- und Strahlentherapie bei Prostatakrebs kann für manche Männer unangenehme Nebenwirkungen haben.
Eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Ankara hat gezeigt, dass die Behandlung den Penis schrumpfen lässt. Insgesamt 47 Probanden mit einem Prostatakarzinom wurden über einen Zeitraum von 18 Monaten untersucht. Während die durchschnittliche Länge des Gliedes vor der Behandlung bei 14,2 cm lag, waren es danach lediglich 8,6 cm.
Außerdem hat die Behandlung einen Einfluss auf die Potenz des Mannes: Nur noch 12,5 Prozent der Probanden erreichten nach der Therapie eine normale Erektion.
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Der Ratgeber Die neue Prostatavorsorge zu der Krankheit Prostatakrebs von dem Autor Walter Rathgeber.
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