29. April 2006
Amerikanische Wissenschaftler haben in einer Studie die Daten von mehr als 300.000 europäischen und amerikanischen Männern aus zwölf vorangegangene Untersuchungen ausgewertet und dabei festgestellt, dass Männer, die viele Milchprodukte konsumieren, ein um 30 Prozent erhöhtes Risiko haben an Prostatakrebs zu erkranken, als Männer die nur wenig Milch konsumieren.
Die Forscher vermuten nun, dass größere Mengen von Kalzium, welches zahlreich in Milch vorhanden ist, die Bildung von Vitamin D im Körper unterdrückt. Dadurch wird die vor Prostatakrebs vorbeugende Wirkung von Vitamins D unterbunden.
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