22. Oktober 2009
Pigmentflecken müssen nicht zwingend ärztlich behandelt werden. Durch die Vermeidung von direkter Sonneneinstrahlung kann man Pigmentflecken in gewissem Maß vorbeugen.
Patienten, die psychisch stark unter ihren Pigmentflecken leiden, können sich bei einem Hautarzt behandeln lassen. Dieser kann den Pigmentfleck im Rahmen eines kleinen chirurgischen Eingriffes aus der Haut schneiden oder mit dem Laser entfernen. Bei der Laserbehandlung sind jedoch meist mehrere Sitzungen notwendig. Anschließend muss der Patient seine Haut mit speziellen Präparaten pflegen. Welche Methode gewählt wird, hängt von der Größe des Fleckes und der Hautstelle ab.
Wer keinen chirurgischen Eingriff möchte, kann sich auch von einer Kosmetikerin beraten lassen. Durch entsprechende deckende Make-ups können die teils unschönen Pigmentflecken meist auch gut überdeckt werden. Bei dieser Methode ist die Wirkung selbstverständlich nicht von Dauer. Nach dem Abschminken sind die Flecken wieder zu sehen.
Im Handel sind auch diverse Cremes zur Behandlung von Pigmentflecken erhältlich. Meist haben diese eine bleichende Wirkung, sind jedoch nicht immer gut verträglich.
Wenn man zu Pigmentflecken neigt, ist die einzige Vorbeugung oftmals nur der Aufenthalt im Schatten. Viele Formen von Pigmentflecken können im Schatten vermieden werden.
Wer bereits Pigmentflecken hat, sollte diese regelmäßig beobachten. Falls sich eine Veränderung zeigt, sollte man diese von einem Hautarzt abklären lassen. Die Krankenkassen bieten zudem auch allen Patienten über 35 Jahren alle zwei Jahre eine Hautkrebsvorsorgeuntersuchung an, bei der der Arzt die Haut des Patienten eingehend betrachtet und auffällige Pigmentflecken entfernen kann.
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03.02.12 | |
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28.01.12 | |
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